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Ein neues Talent gibt sich in diesem Jahr bei der APASSIONATA-Tournee „Im Bann des Spiegels“ die Ehre: Die Kunst von Nina Lill, einer im Turniersport sehr erfolgreichen Westernreiterin, ist in der Show zu bewundern. Obgleich sie schon häufig im Rahmen von Messen und anderen Reitsportevents aufgetreten ist, hat die große Tour von APASSIONATA einen anderen Stellenwert. Über acht Monate hinweg wird die 27-jährige Pfälzerin fast jedes Wochenende in einer anderen Stadt mit ihrem Quarter Horse „Jewel“ auftreten. Ein Zeitplan, an den sich Reiter und Pferd erst gewöhnen müssen. Doch der Einsatz lohnt sich, wie sich schon in den ersten Showstädten zeigte! Mit tosendem Applaus wird jeder der atemberaubend schnellen Spins des Western-Paares belohnt, das größte Lob für die harte Arbeit. Doch die anmutige Amazone ist auch abseits der Show in der Reiterszene wohlbekannt: Gemeinsam mit Wallach „Jewel“ wurde sie 2009 Europameisterin im Team und einzeln im „Reining“, einer Abfolge schwieriger Manöver im Galopp. Ein Jahr zuvor gewann sie in Kreuth bei Nürnberg mit dem hübschen Fuchs das Derby-Championat – und die Erfolgsserie von Nina Lill setzt sich immer weiter fort. In einem kurzen Interview erzählt sie, wie das Westernreiten ihr Herz eroberte und was es heißt, bei APASSIONATA dabei zu sein:

Foto: Apassionata - Westernreiten / western riding

Foto: Apassionata – Westernreiten / western riding

Wie bist du zum Western-Sport gekommen?
Westernreiten ist meine große Leidenschaft, seit ich 10 Jahre alt bin. Zuerst bin ich Ponys geritten und habe mich auch am englischen Reitstil versucht. Aber über meine Mutter und meine erste Quarter Horse-Stute „Robins“ entdeckte ich das Westernreiten für mich und bin dabei geblieben. Diese energiegeladene Reitweise entspricht einfach meinem Charakter und ist so zu einer absoluten Passion geworden!

Foto: Apassionata - Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Foto: Apassionata – Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Was ist das Besondere an deinem Pferd „Jewel“?
„Jewel“ ist von meiner Mutter selbst gezogen und wirklich ein Ausnahmepferd. Während seiner Ausbildung haben wir schnell gemerkt, dass sehr viel mehr als ein reines Freizeitpferd in ihm steckt und ihn entsprechend gefördert. Er war von Anfang an unser Liebling und ist es bis heute geblieben. „Jewel“ ist unglaublich kooperativ und weiß genau, wann er 100% geben muss. Mit ihm bin ich 2009 auch Europameisterin im Reining geworden! Um so etwas zu erreichen, muss man schon einen ganz besonderen vierbeinigen Partner haben. Das ist auch der Grund, aus dem ich ihn zu APASSIONATA mitnehme – er ist einfach der Beste!

Foto: Apassionata - Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Foto: Apassionata – Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Was bedeutet es für dich, bei APASSIONATA dabei zu sein?
APASSIONATA bedeutet für mich, mit tollen anderen Reitern eine unvergessliche Zeit zu erleben und auch, mich mit „Jewel“ zusammen weiter zu entwickeln. Ich bin natürlich schon auf mehreren Shows geritten, aber eine so große und lange Tournee durch Europa haben wir noch nie mitgemacht. Es ist für mein Pferd und mich ein großes Abenteuer.

 

Die neue APASSIONATA Show „Im Bann des Spiegels“:
Wie immer bei APASSIONATA erwartet die Besucher mit „Im Bann des Spiegels“ ein einmaliges Zusammenspiel aus Reitkunst der Superlative, in Szene gesetzt durch wundervolle Kompositionen aus zauberhaften Lichtinstallationen, Bühneneffekten und emotionsgeladenen Rhythmen, Melodien und Tanzchoreografien. Neu sind diesmal Einlagen hochkarätiger Akrobatik auf und über der Erde, ebenso wie die Performance einer Ikone der Westernreiterei. Erstmals treten überdies niedliche Welshponys in der Show auf, und auch die große Freiheitsdressur überrascht, begeistert und berührt! Auf diese Weise möchte sich das APASSIONATA-Team einmal mehr selbst übertreffen und bis Juni 2016 Zuschauer in 30 Städten Europas im wahrsten Sinne in den Bann ziehen!

Weitere Details, den Tourplan sowie Bildmaterial finden Sie unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

Mehr Informationen unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

 

Quelle: APASSIONATA GmbH

Foto: Apassionata/ Logo APASSIONATA Im-Bann-des-Spiegels

(Kiel) Jetzt hat das Warten und Voten ein Ende: Die drei Finalistinnen von „Zeig uns Dein Talent“ präsentiert von Pikeur und Eskadron bei der Baltic Horse Show (6. –  9. Oktober) in Kiel stehen fest. Die Minishetties von Sarah Sumfleth (Wrestedt Otenem),  Janin Richters (Hamburg) Show „Vertrauen in Freiheit“ und Maya Johanna Japp (Großbarkau) mit „Zauber der Verständigung“ treten zur größten Talentshow im Norden an.

Das Ergebnis des Online-Votings war eindeutig und übertraf auch die Erwartungen der Veranstalter. Aus insgesamt zehn tatsächlich zauberhaften Bewerbungsvideos, die online verfügbar waren, wählten die Pferdefans ihre Favoriten für „Zeig uns Dein Talent“ präsentiert von Pikeur und Eskadron aus. Mehr als 30.000 Votings gab es zwischen dem 1. und 21. September. Am Freitag, 7. Oktober, ab 20 Uhr steigt nun die große Talentshow zum zweiten Mal bei der Baltic Horse Show. Sarah Sumfleth zeigt ihre Minishetties in Motion, Maya Johanna Japp verblüfft mit Jazul und Kess Kess (Zauber der Verständigung) und Janin Richters und ihr Faxi kommen mit ganz wenig „Zubehör“ beim Reiten und Spaß haben aus. In Kiel haben dann die Zuschauer in der Halle „das Wort“ und entscheiden, wer das Finale von „Zeig uns Dein Talent“ gewinnt.

Noch kein Ticket? Die gibt es noch online im Ticketshop (www.baltic-horse-show.de), unter Telefon (01806) 991175 oder per e-mail unter kundenservice-baltic-horse-show@eventim.de, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Achtung: Speziell am Freitag sind Late Night Tickets für acht Euro – gültig ab 17.00 Uhr – verfügbar!

Die Baltic Horse Show online gibt es unter: www.baltic-horse-show.de
Bei Facebook: https://www.facebook.com/baltichorseshow?ref=ts
Bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCvX1hd-EiPIzD93lJwVrHYQ
Bei Instagram: https://www.instagram.com/baltic_horse_show/

Quelle: Comtainment GmbH

Personalia

FN-Ehrenmitglied Paul Stecken ist verstorben

Ausbilderlegende wurde 100 Jahre alt

Warendorf (fn-press). „Richtig reiten reicht“ – mit diesem Satz wurde Ausbilderlegende Paul Stecken geradezu weltberühmt. Stets setzte er sich kompromisslos für die klassische Reitlehre ein. In der Nacht des 15. September ist der Major a.D. im Alter von 100 Jahren in seiner Heimatstadt Münster gestorben.

Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) trauert um einen der größten Hippologen unserer Zeit. Major a.D. Paul Stecken, geboren am 29. Juni 1916 in Münster, war die wohl profilierteste Ausbilderpersönlichkeit der vergangenen Jahrzehnte in Deutschland. Seine erste Reitausbildung erhielt er von Vater Heinrich, der 25 Jahre lang die Westfälische Reit- und Fahrschule in Münster leitete. Im Alter von 18 Jahren trat Paul Stecken in das Reiterregiment 15 in Schloss Neuhaus bei Paderborn ein. Unter den legendären Ausbildern Edwin Graf Rothkirch, Rittmeister Lippert und Hermann Freiherr von Nagel entwickelte er sich schnell zum besten Dressurreiter des Regiments und wurde an die Kavallerieschule nach Berlin-Krampnitz berufen. 1943 zum Major befördert, musste Stecken durch eine kriegsbedingte Verwundung seine eigene reiterliche Karriere einschränken.

Am 1. Januar 1950 übernahm der Major a.D. die Leitung der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster, die sich unter ihm zu einem „Paradepferd“ deutscher Reit- und Fahrausbildung entwickelte. Als Stecken Ende 1985 in den Ruhestand trat, waren in den 36 Jahren seiner Leitung an der Schule 11.539 Lehrgangsteilnehmer ausgebildet, 1.917 Reitlehrer auf ihre Qualifikation hin geprüft und 108 Lehrlinge auf ihre Prüfung vorbereitet worden. 7.709 Reiter haben ein Reit- oder Fahrabzeichen erlangt. Im Spitzensport war Dr. Reiner Klimke der erfolgreichste Schüler Steckens. Der Bundestrainer Vielseitigkeit der Jungen Reiter und Junioren, Rüdiger Schwarz, absolvierte bei Stecken seine Lehre, auch Mannschaftsolympiasiegerin Ingrid Klimke gehörte zu Steckens Schülern und profitierte auch in den letzten Jahren noch von seinem Rat.

Neben der Leitung der Schule machte er sich auch einen Namen als Turnierrichter in allen Klassen und Disziplinen, als Prüfer bei Richter-, Pferdewirt- und Meisterprüfungen, als Gutachter vor Gericht sowie als Organisator von Zuchtprüfungen in Westfalen. Lange Jahre war er Vorstandsmitglied im Deutschen Reiter- und Fahrerverband. Für sein außerordentliches Engagement wurde Stecken mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, so war er unter anderem Ehrenmitglied der FN, Inhaber des Deutschen Reiterkreuzes in Gold, der Gustav-Rau-Medaille, der Goldenen Nadel des Westfälischen Pferdestammbuchs und der Goldenen Nadel der Bundesvereinigung der Berufsreiter.
Paul Stecken ist Gründungsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Berufsreiter und hat die Entwicklung zur staatlich anerkannten Berufsausbildung der Reitlehrer maßgeblich beeinflusst. Besonderes Augenmerk in der Ausbildung von Reitern und Pferden legte Paul Stecken auf die korrekte Anwendung der klassischen Reitlehre. Sein auch in aktuellen Ausbildungsdiskussionen unwiderlegbares Credo war: „Richtig reiten reicht.“ Der Beruf des Pferdewirts hat dank Stecken ein offiziell anerkanntes Berufsbild sowie eine Prüfungs- und Ausbildungsordnung. Darüber hinaus war er beratend beteiligt an der Ausarbeitung der FN-Richtlinien für Reiten und Fahren.

Gelehrt hat Paul Stecken über Jahrzehnte, zu Papier gebracht hat er sein Fachwissen allerdings lange Zeit nicht gesammelt, sondern in Artikeln und Aufsätzen – bis zum vergangenen Jahr. 2015 erschien im FNverlag sein erstes Werk: „Bemerkungen und Zusammenhänge – Erkenntnisse eines Pferdemannes“. Es ist ein Büchlein geworden, in dem er die „Überlieferten Grundsätze“ erläuterte, sich Gedanken zur Reitlehre und deren Umsetzung machte und die aktuelle Entwicklung im Dressursport thematisierte. Dabei erteilte er, rational und doch in seiner Art vehement, der Rollkur eine klare Absage. „Die andere Reitweise“, sagte er, sei mit Druck und Zwang verbunden. Die Begriffe Anlehnung, Mitschwingen des hergegebenen Rückens, tätige Hinterhand in relativer Aufrichtung, ruhige Schweifhaltung und Zufriedenheit des Pferdes würden „auf den Kopf gestellt“ werden. Ausbildungsmäßig sei das Reiten in Rollkur nur mit „reiterlichem Unsinn“ zu bezeichnen. Die Grundsätze der Heeresdienstvorschrift waren für ihn dagegen in Form der „Überlieferten Grundsätze“ bis heute gültig.

„Wir blicken voller Dankbarkeit auf unzählige Gespräche zurück, für die Herr Stecken noch bis vor wenigen Monaten zur Verfügung stand“, sagt Thies Kaspareit, Leiter der Abteilung Ausbildung und Wissenschaft der FN. „Es war beeindruckend und sehr lehrreich, wie er uns im Detail an der Entwicklungsgeschichte der Reitlehre in Deutschland hat teilnehmen lassen.“
„Mit dem Tod von Paul Stecken ist nicht nur ein wunderbarer Mensch und Zeitzeuge von uns gegangen, der die klassische Reitweise gelebt und erlebt hat, wie kein anderer. Mit ihm geht auch unschätzbares Wissen verloren“, sagte Siegmund Friedrich, Geschäftsführer des FNverlages. Er gehörte auch zu denjenigen, die Stecken immer wieder gedrängt haben, dieses Wissen in einem Buch zu Papier zu bringen. „Er schaffte es immer, seine Einschätzungen zu Pferden und Reitern klipp und klar, kurz und knapp auf den Punkt zu bringen. Das war bewundernswert.“

Mit seiner 1997 verstorbenen Frau Ursula, die aus Berlin kam und viel Freude am Reitsport hatte, ohne selbst Turniere zu reiten, war Stecken 50 Jahre lang verheiratet. Kinder hatte das Paar nicht. Zwei seiner vier Brüder waren ebenfalls der Reiterei verbunden. Fritz Stecken, der zu den erfolgreichsten Reitern Berlins gehörte und später als Trainer in den USA arbeitete, und Bundeswehrgeneral Albert Stecken, der bis Anfang der 70er Jahre deutscher Dressurbundestrainer und Vorsitzender des Dressurausschusses war.

Karl-Heinz Giebmanns wird 75

Krefeld (fn-press). Am 10. Oktober feiert Reitmeister Karl-Heinz Giebmanns (Krefeld) seinen 75. Geburtstag. Giebmanns begann zwar erst im Alter von 15 Jahren mit der Reiterei, fand dank seines Talents allerdings rasch namhafte Förderer und Lehrmeister wie Heinrich Boldt, Horst Niemack, Hans Günter Winkler und den in den 40er Jahren hocherfolgreichen Springreiter Hans-Heinrich „Micky“ Brinckmann. Mit 22 Jahren gewann Giebmanns den Großen Preis von Wiesbaden, zwei Jahre später wurde der gelernte Stahl- und Bankhandelskaufmann Deutscher Vizemeister im Springen. Insgesamt ging er bei 14 Nationenpreisen für Deutschland an den Start und feierte zahlreiche Siege bei nationalen und internationalen Großen Preisen. 1977 legte er die Berufsreitlehrerprüfung in Warendorf ab und übernahm 1981 das Amt des Landestrainers Berlin und des Leiters der Landesreitschule. 1988 veranlassten ihn Rückenprobleme, mit der aktiven Reiterei aufzuhören. Als Ausbilder ist Giebmanns weltweit gefragt, unter anderem schulte er im Auftrag des Weltverbandes (FEI) die Trainer in reiterlichen „Entwicklungsländern“. Für seine Verdienste als Ausbilder und seine sportlichen Erfolge verlieh ihm die Deutsche Reiterliche Vereinigung im Jahr 1996 den Ehrentitel Reitmeister.

Wolfgang Müller wird 85  

Löbnitz (fn-press). Am 6. Oktober feiert Wolfgang Müller (Löbnitz), einer der erfolgreichsten Dressurreiter der ehemaligen DDR, seinen 85. Geburtstag. Dank der Einzelleistungen des elfmaligen DDR-Meisters bei den Olympischen Spielen in Mexiko und München (jeweils 16. Platz) landete die Mannschaft aus dem deutschen Osten auf den Plätzen vier beziehungsweise fünf. Bei den Europameisterschaften in Wolfsburg 1969 gewann er im Sattel von Marios gemeinsam mit Horst Köhler mit Neuschnee und Gerhard Brockmüller mit Tristan Team-Silber, ein Jahr später gewann die DDR-Mannschaft bei der WM in Aachen Bronze. Der in Landsberg/Warthe in Schlesien geborene Müller kam nach dem Krieg in der Altmark zum Reitsport. Im einstigen Landgestüt Halle-Kreuz erhielt er in den 50er Jahren als Gestütswärter eine intensive Grundausbildung. Anschließend wechselte er zum Armeesportklub Potsdam von Oberst Kopenhagen. Trainer wie Werner Eggers und Willi Lorenz prägten seine reiterliche Entwicklung. Und als er nach der Klubauflösung mit seinen Pferden Marios und Szemafor nach Löbnitz bei Leipzig zog, legte er keineswegs die Hände in den Schoß, sondern brachte auch den Nachwuchs aufs Treppchen. 35 Titel gewannen seine Schüler bei DDR-Meisterschaften. Zu den bekanntesten und wohl auch erfolgreichsten gehören Anke und Ina Saalbach. Letztere wurde nach der Wende seine Ehefrau. Für seine Verdienste im Pferdesport wurde Wolfgang Müller bereits im Jahr 1968 als „Meister des Sports“ in der DDR ausgezeichnet, nach der Wende wurde ihm für seine Leistungen als Reiter und Ausbilder 1998 der Ehrentitel „Reitmeister“ verliehen.

Bronzenes Reiterkreuz für Detlef Peper

Bad Segeberg (fn-press). Im Rahmen des 68. Landesturniers in Bad Segeberg ist der ehemalige Landestrainer Schleswig-Holsteins, Detlef Peper, mit dem Deutschen Reiterkreuz in Bronze der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ausgezeichnet worden.
Zu der Ehrung hatte sich eine große Zahl ehemaliger Schüler auf dem großen Turnierplatz versammelt. Neben FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau würdigte Doppel-Olympiasieger Hinrich Romeike (Nübbel) die Verdienste ihres Landestrainers. Romeike nannte Peper einen „Glücksfall für Schleswig-Holstein“. Im Schulterschluss mit dem langjährigen Geschäftsführer des Pferdesportverbandes Dieter Stut – und leidenschaftlich unterstützt von seiner Frau Karen – habe er die Dinge im Land gemanagt. „Unzählige Projekte sind in deinem Kopf entstanden und haben sich in Schleswig-Holstein bewährt und durchgesetzt. Sei es der Verein zur Förderung der Vielseitigkeit oder das Projekt ‚Reiter zu Richter‘. Auch um das Konzept der Stützpunkttrainings- und -turniere, das du gemeinsam mit Werner Peters entwickelt hast, werden wir von anderen beneidet“, sagte Romeike. 35 Jahre lang prägte Detlef Peper, der nach einer Ausbildung als Nachwuchsführungskraft bei der FN in Warendorf in die Dienste des damaligen Landesverbandes der Reit- und Fahrvereine Schleswig-Holstein trat, den Pferdesport im Land zwischen den Meeren. Selbst Reitlehrer FN bzw. Pferdewirtschaftsmeister, FEI-Steward, Technischer Delegierter, Richter und Parcourschef, entwickelte er ein umfassendes und erfolgreiches Ausbildungs- und Sichtungskonzept für die Aktiven und sammelte mit seinen Schützlingen zahlreiche Erfolge bei nationalen und internationalen Turnieren. Zu ihnen zählt auch die Deutsche Meisterin der Jungen Reiter, Theresa Ripke. „Deine Kommentare auf den Stützpunktturnieren, lieber Detlef, waren immer sehr treffend, kompetent und hilfreich. Wir nahmen sie immer dankbar an“, lobte sie. „Das besondere ist die Art und Weise, wie du deinen Job machst. Du machst ihn nämlich nicht nur, sondern du lebst ihn mit Herz und Seele. Ich hoffe sehr, dass du uns noch lange erhalten bleibst“, so Ripke weiter.

Rio 2016

Paralympics 2016: Deutsches Team holt Silber zurück

Steffen Zeibig gewinnt Bronze in der Kür

Rio de Janeiro/BRA (fn-press). Bei den Paralympics in Rio de Janeiro hat die deutsche Dressurmannschaft die Silbermedaille zurückgeholt. In den letzten beiden Jahren jeweils Dritter bei den Welt- beziehungsweise Europameisterschaften, konnte das noch weitgehend unerfahrene Team in Brasilien an vergangene Erfolge und das Ergebnis der Paralympics in London anknüpfen. Die Briten erwiesen sich allerdings ein weiteres Mal als unschlagbar, das niederländische Team landete auf dem Bronzerang. Zum glänzenden Abschluss bescherte dann auch noch Steffen Zeibig (Arnsdorf) mit Feel Good der deutschen Bilanz eine Bronzemedaille in der Kür.

Bei den Paralympics bestreiten alle Reiter – ähnlich wie ihre Kollegen bei den Olympischen Spielen – zunächst zwei Prüfungen: den Team Test (analog „Grand Prix“) und den Championship Test (analog „Grand Prix Special“). Beide Ergebnisse addiert zählen für das Teamergebnis. Das Ergebnis des Championship Test alleine ist maßgeblich für die Einzelmedaillen und den Einzug ins Kürfinale, wo ein weiterer Medaillensatz vergeben wird – jeweils in fünf Behinderten-Grades. „Es ist schon erstaunlich, dass wir unser Team-Silber ohne eine einzige Einzelmedaille geschafft haben. Es liegt einfach am guten Schnitt, dass wir sogar drei Prozent vor den Niederländern rangieren“, sagte Bundestrainer Bernhard Fliegel. Das war in der Vergangenheit auch schon anders, meist konnten die deutschen Teilnehmer gleich mehrere der insgesamt 30 Einzel- beziehungsweise Kürmedaillen mit nach Hause nehmen. „Aber man merkt auch: Da wächst was heran“, zog Fliegel ein dennoch positives Fazit. So sah es auch Equipechefin Britta Bando angesichts gleich mehrfacher vierter Plätze der deutschen Reiter. „Am Ende fehlte dann eben auch das Quäntchen Glück. Und natürlich darf man auch nicht vergessen, dass wir uns gerade in einem Generationenwechsel befinden, was Pferde und Reiter betrifft. Wir waren hier mit vier Neulingen am Start, die sich erst noch einen Namen machen müssen. Aber wir sind auf einem guten Weg.“

Grade II: Bronze für Steffen Zeibig
So war es der einzige Paralympics-erfahrene Reiter, Steffen Zeibig, der mit seiner Hannoveraner Stute Feel Good (v. Fürst Heinrich) eine Medaille gewinnen konnte. Bereits im Team Test hatte er Platz drei belegt, im Championship Test reichte es dann aber nur zu Platz vier. „Da habe ich vielleicht ein bisschen zu viel riskiert“, sagte der Sachse selbstkritisch. In der Kür schließlich klappte es mit der Bronzemedaille für den Grade II-Reiter. „Ich bin überglücklich“, sagte Zeibig, dem von Geburt an der rechte Unterarm, der linke Fuß und der rechte Unterschenkel fehlen. „Das ist der Lohn für drei Jahre harte Arbeit. Es ist heute sehr gut gelaufen, ich kam viel besser zum Reiten.“ Ein bisschen Zittern musste er nach seinem Ritt allerdings noch, als sich die Niederländerin Rixt van der Horst mit Caraat vor ihm platzierte und die beiden Ritte der Erst- und Zweitplatzierten der Einzelwertung noch ausstanden. „Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Und als ich die zweite Niederländerin gesehen habe, war mir schon fast klar, dass es zu Bronze reichen würde“, sagte Zeibig. Er sollte Recht behalten. Demi Vermeulen, mit Burberry Silbermedaillengewinnerin in der Einzelwertung, blieb hinter ihm und wurde Vierte in der Kür. Die Goldmedaille war der Britin Natasha Baker mit Cabral allerdings nicht zu nehmen.

Ebenfalls in Grade II startete die deutsche Einzelreiterin Claudia Schmidt mit Romeo Royal. Die halbseitig gelähmte Darmstädterin war für Hannelore Brenner (Wachenheim) nachgerückt, deren Kawango sich kurz vor der Abreise verletzt hatte. Sie schlug sich bei ihrem allerersten Championat mit Platz acht im Team Test und Platz elf im Championship Test sehr gut, verpasste aber leider den Einzug ins Kürfinale.

Grade Ia: Zwei Mal „Blech“ für Elke Philipp
Es war das erste Mal, dass eine deutsche Para-Mannschaft mit Reitern aus Grade I bei Paralympics an den Start ging. Elke Philipp (Treuchtlingen) gehört seit den Europameisterschaften 2013 in Herning regelmäßig zum deutschen Team und mit ihrem Hannoveraner Regaliz (v. Rubinero) zu den fleißigsten Prozente-Sammlern. Zum Auftakt im Team Test belegte sie mit über 73 Prozent den dritten Platz und weckte damit Hoffnungen auf Edelmetall. Im Championship Test verstand es jedoch der Brasilianer Sergio Oliva mit Coco Chanel, den Heimvorteil zu nutzen und sicherte sich die Bronzemedaille. Auch in der Kür konnte Elke Philipp das Blatt nicht mehr wenden, sie wurde erneut Vierte. Von Beginn an nicht zu rütteln war an den beiden Spitzenpositionen. Hier wurden einmal mehr die Britinnen Sophie Christiansen mit Athene Lindebjerg und die bereits 67-jährige Anne Dunham mit dem Tigerschecken LJT Lucas Normark ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen sowohl in der Einzelwertung wie auch der Kür Gold beziehungsweise Silber.

Grade Ib: Gelungenes Debüt für Alina Rosenberg
Die Paralympics waren für Alina Rosenberg aus Konstanz der zweite Start bei einem Championat. In Rio trat sie mit ihrem neuen Pferd Nea’s Daboun an, der sich – wichtig in diesem Grade – durch seinen gewaltigen Schritt auszeichnet. Auch bei diesem Paar gab das Ergebnis im Team Test Anlass zu Hoffnungen. Im Championship Test allerdings kam sie nicht über Platz fünf hinaus, sehr zur Enttäuschung von Bundestrainer und Equipechefin, die vor allem in der Schritt-Tour höhere Noten erwartet hatten. Alina Rosenberg war mit ihrer Vorstellung selbst zufrieden. Lediglich mit dem Kurzkehrt hatte sie kleinere Probleme. „Das ist eine schwierige Lektion, wenn man seine Beine nicht so richtig benutzen kann“, sagte sie. In der Kür zeigte sich Rosenberg mit Nea’s Daboun noch einmal verbessert und rückte bis auf einen Platz ans Treppchen heran.

An der Spitze von Grade Ib lieferten sich der Brite Lee Pearson und der Österreicher Pepo Puch einen Kampf um die Goldmedaillen. Ihre Geschichten könnten kaum unterschiedlicher sein. Der Brite wurde mit einer Gelenksversteifung geboren, bis zu seinem sechsten Lebensjahr 15 Mal operiert und machte seine ersten Reitversuche auf einem Esel. Der Österreicher war erfolgreicher Vielseitigkeitsreiter, nahm 2004 an den Olympischen Spielen teil und kämpfte sich nach einem schweren Reitunfall durch das Reiten zurück ins Leben. Heute sind beide Aushängeschilder ihres Sports und Vorbilder in ihren Heimatländern. Pearson, mit zehn Goldmedaillen der erfolgreichste Paralympionike im Pferdesport, gewann den Team Test, wurde in der Einzelwertung Zweiter und sicherte zum Abschluss Gold in der Kür. Puch gewann Gold in der Einzelwertung. Jeweils Bronze ging an die Dänin Stinna Tange Kaastrup mit Smarties.

Grade IV: Carolin Schnarre zwei Mal Fünfte
Die schwer sehbehinderte Carolin Schnarre ist die Jüngste im deutschen Team und startete mit dem Hannoveraner Del Rusch (v. Del Piero) in Grade IV, dem Grad mit den höchsten Anforderungen an Reiter und Pferd. Sie hatte einen frei werden Startplatz nutzen können und war als erste Reservistin kurzfristig in die deutsche Mannschaft nachgerückt. In der ersten Prüfung erschreckte sich ihr Pferd beim Angaloppieren vor den Zuschauern, drehte halb um und war im Rest der Prüfung entsprechend angespannt, doch im entscheidenden Team Test und der Kür konnte die gelernte Pferdewirtin und früher vor allem aktive Springreiterin bis auf Platz fünf an die Spitze heranreiten.

Goldmedaillengewinnerin in Grade IV wurde in der Einzelwertung die Britin Sophie Wells mit Valerius vor „Titelverteidigerin“ Michèle George aus Belgien mit FBW Rainman. In der Kür tauschten beide dann die Plätze. Bronze ging jeweils, wie schon in London 2012, an den Niederländer Frank Hosmar mit Alphaville.

Grade III: Ohne deutsche Beteiligung
Die Prüfungen im Behinderten-Grade III, in den vergangenen Jahren die Domäne von Hannelore Brenner, fanden in diesem Jahr ohne deutsche Beteiligung statt. Hier setzte sich in der Einzelwertung die Norwegerin Ann Cathrin Lübbe mit Donatello gegen die Dänin Susanne Sunesen mit Que Faire durch. Dritte wurde etwas überraschend die Schwedin Louise Etzner Jacobsson mit Zernard, die mit ihrem Ergebnis die niederländische Kürweltmeisterin Sanne Voets mit Demantur vom Podium verdrängte. In der Kür eroberte Letztere allerdings die Spitzenposition zurück und gewann Gold vor Lübbe und Etzner Jacobsson.

Paralympics 2016: Deutsche Pferde stellten den größten Anteil

Rio de Janeiro/BRA (fn-press). Wie bei den Olympischen Spielen waren auch bei den Paralympics in Rio de Janeiro Pferde aus deutscher Zucht mit einem Anteil von 45 Prozent in hohem Maße vertreten. Insgesamt waren 76 Pferde aus 29 Nationen am Start.
Die Hannoveraner stellten dabei die größte Gruppe. Dank des nachgerückten Romeo Royal der deutschen Grade II-Reiterin Claudia Schmidt waren in Rio 15 Hannoveraner am Start. Sechs Pferde stellte der Oldenburger Zuchtverband, drei kamen aus Westfalen. Jeweils zwei Pferde kamen aus dem Rheinland und dem Zuchtgebiet Rheinland-Pfalz-Saar. Mit je einem Pferd waren der Trakehner und der Holsteiner Zuchtverband vertreten, außerdem gab es einen Baden-Württemberger, einen Bayer und ein Pferd aus Sachsen-Thüringen. Insgesamt stellte die deutsche Pferdezucht 34 von 76 Pferden.
Komplett mit deutschen Pferde beritten war die deutsche Mannschaft. Elke Philipp trat mit dem Hannoveraner Regaliz (v. Rubinero – Davignon I) an, Alina Rosenberg mit dem Oldenburger Nea’s Daboun (v. Dressage Royal – Placido), Claudia Schmidt mit dem Hannoveraner Romeo Royal (v. Royal Diamond – Glueckspilz), Carolin Schnarre mit dem Hannoveraner Del Rusch (v. Del Piero – World Cup I) und Steffen Zeibig (Arnsdorf) mit der Hannoveraner Stute Feel Good. Ebenfalls deutsche Pferde gesattelt hatte das Trio aus Singapur, weitgehend deutsch beritten waren außerdem die Mannschaften aus Österreich und den USA. Ferner traten viele Einzelreiter mit Pferden aus deutscher Zucht an, so die Para-Dressurreiter aus Finnland, Irland, Mexiko, Südafrika, der Slovakei und aus dem erstmals bei Paralympics vertretenen Uruguay.
Der höchste Anteil nicht-deutscher Pferde kam aus den Niederlanden. 14 stammten aus den Niederlanden (KWPN), elf aus Belgien (BWP) sowie jeweils zwei aus Schweden (SWB) und Polen (PZHK).

Dressur

Piaff-Förderpreis 2016: Die Finalisten stehen fest

Acht Nachwuchsdressurreiter in Stuttgart dabei

Warendorf (fn-press). Nach der letzten Qualifikationsprüfung in Ising stehen sie nun fest: die acht Finalisten des Piaff-Förderpreises 2016. Sie bestreiten am Donnerstag, 17. November, die Vorbereitungsprüfung im Rahmen des internationalen Reitturniers German Masters in der Stuttgarter Schleyerhalle. Die Finalprüfung steht dann einen Tag später auf dem Programm.
Qualifiziert haben sich für das Finale: Florine Kienbaum und Doktor Schiwago (Lohmar/57 Punkte), Charlotte Rummenigge und Fidelio B (Grünwald/44), Marie-Sophie Ehlen und Lady Lissy (Sittensen/40), Franziska Sieber und Rosafina WRT (Dortmund/36), Juliette Piotrowski und Sir Diamond (Kaarst/35), Franziska Stieglmaier und Lukas (Roth/33), Sophie Holkenbrink und Rock Forever NRW (Münster/32) sowie Tamara Rehnig und Liostro (Frankfurt/31). Die Reserve bilden Joline Thüning und Don Dayly (Münster/30) sowie Sarah Runge und Fürst Kaspar (Wuppertal/30).
Der Piaff-Förderpreis ist eine Serie für Nachwuchsdressurreiter bis 25 Jahre. Bei den vier Qualifikationsturnieren wurden jeweils ein speziell für die Serie entwickelter Kurz-Grand-Prix (Aufgabe S 9) sowie der internationale Kurz-Grand-Prix (Aufgabe S10) geritten, die Finalisten müssen in Stuttgart den internationalen Kurz-Prix (Aufgabe S10) sowie den aktuellen internationalen Grand Prix bewältigen. Benannt wurde der Piaff-Förderpreis nach dem berühmten Dressurpferd Piaff von Olympiasiegerin Liselott Schindling-Rheinberger, besser bekannt unter dem Namen Linsenhoff. Die Liselott Schindling-Stiftung zur Förderung des Dressurreitsports ist es auch, die diese Serie ermöglicht. Zu den bisherigen Siegern gehören beispielsweise Mannschaftsolympiasiegerin Kristina Bröring-Sprehe oder die aktuell international erfolgreichen Mitglieder der Perspektivgruppe Dressur, Sanneke Rothenberger, Charlott-Maria Schürmann und Nadine Husenbeth.
Mehr Informationen gibt es hier: www.pferd-aktuell.de/dressur/piaff-foerderpreis

Nominierungen für erfolgreiche Nachwuchsdressurreiter

Junge Reiter und Juniorin Rothenberger für Preise vorgeschlagen

Warendorf (fn-press). Die Deutsche Sporthilfe ehrt traditionell die deutschen Nachwuchssportler, die sich durch ihre Erfolge bei Welt- oder Europameisterschaften besonders hervorgetan haben. In den Kategorien Einzel und Mannschaft sowie Behinderten- und Gehörlosensport, werden am 7. Oktober im Pantheon Theater Halle Beuel in Bonn die erfolgreichen Sportler ausgezeichnet.
Jetzt hat die 14-köpfige Jury die Top-Mannschaften und die Top-Einzelsportler bekanntgegeben. Unter den drei nominierten Teams ist auch die deutsche Dressurequipe der Jungen Reiter. Anna-Christina Abbelen (Kempen), Leonie Richter (Bad Essen), Anna-Lisa Theile (Bühren) und Jil-Marielle Becks (Senden) gewannen bei den Europameisterschaften Ende Juli im spanischen Oliva Nova die Goldmedaille. Konkurrenz um den Titel „Juniorsportler des Jahres“ bei den Teams bekommen die Dressurreiterinnen von der Juniorenmannschaft der Skisprung Herren (Jonathan Siegel, Tim Fuchs, David Siegl und Adrian Sell) und dem Bobteam Johannes Lochner und Joshua Blum.
Bereits seit 38 Jahren ehrt die Deutsche Sporthilfe die großen deutschen Sporttalente, viele von ihnen entwickelten sich im Verlauf ihrer Karriere zu internationalen Stars. Bekannte Beispiele sind die Biathleten Michael Groß (1981) und Magdalena Neuner (2007/2008), der Tischtennisspieler Timo Boll (1997) oder auch die Skifahrerin Maria Höfl-Riesch (2004).

Zudem wurde am Dienstag bekannt, dass der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) Dressurjuniorin Semmieke Rothenberger (Bad Homburg) für den „Pjotr Nurowski Best Young European Athlete“-Preis vorgeschlagen hat. Diese Auszeichnung des Europäischen Olympischen Komitees (EOC) wird seit 2011 im Andenken an den, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen, polnischen Sportfunktionär Piotr Nurowski verliehen. Der Preis richtet sich an die besten unter 19-jährigen Nachwuchssportler Europas, zu denen auch Semmieke Rothenberger gehört.
Sie war im Juli mit ihrem Pferd Dissertation Mitglied der deutschen Juniorenmannschaft, die bei den Europameisterschaften in Spanien Gold gewann und zusätzlich noch Silber im Einzel und in der Kür holte. Dies gelang ihr auch schon im Jahr zuvor mit ihrer Stute Geisha. Bereits als Ponyreiterin wurde die heute 17-jährige Reiterin Mannschafts-, Einzel- und Küreuropameisterin mit ihren Ponys Deinhard B und Golden Girl. Ob sie ihrer Titelsammlung demnächst auch den „Pjotr Nurowski Best Young European Athlete“-Award hinzufügen kann, wird sich am 21. Oktober bei der EOC-Generalversammlung in Minsk (BLR) entscheiden.

Louisdor-Finale 2016: Das sind die qualifizierten Pferde

Sammy Davis jr. und Flynn PCH sichern sich die letzten Tickets

Warendorf (fn-press). Mit dem internationalen Reitturnier in Donaueschingen ist die Qualifikationsphase für den Nachwuchspferde-Grand-Prix Louisdor Preis zu Ende gegangen. Die letzten Tickets sicherten sich der zehnjährige bayrisch gezogene San Remo/Wenckstern-Sohn Sammy Davis jr. mit Dorothee Schneider sowie der Hannoveraner Flynn PCH (von Falsterbo/Walt Disney I) mit Fabienne Lütkemeier.

Diese Pferde haben sich für das Finale vom 15. bis 18. Dezember in Frankfurt/Main qualifiziert:

Hagen a.T.W.:
Heuberger TSF (von Imperio/Michelangelo) und Anabel Balkenhol
San Royal (von San Remo/Grand Royal) und Kathleen Keller

München:
Dilenzio (von Duino/Weltmeiyer) und Ursula Wagner
Fiero (von Fürst Heinrich/Diabolo) und Fabienne Lütkemeier

Heroldsberg:
Discovery OLD (von Dimaggio/Classicer) und Heiner Schiergen
Harmony’s Don Noblesse (von Dancier/Don Davidoff) und Susan Pape

Schenefeld:
Fine Spirit (von Fidertanz/De Niro) und Hartwig Burfeind
Bordeaux (von United/Gribaldi) und Eva Möller

Donaueschingen:
Sammy Davis jr. (von San Remo/Wenckstern) und Dorothee Schneider
Flynn PCH (von Falsterbo/Walt Disney) und Fabienne Lütkemeier

Der Nachwuchspferde-Grand-Prix der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ist eine Serie für acht- bis zehnjährige Pferde, die behutsam an die schwerste Prüfungsklasse herangeführt werden sollen. Zwar enthalten die Aufgaben alle Elemente des Grand Prix, sind aber in den Anforderungen etwas reduziert. So werden beispielsweise weniger Serienwechsel verlangt, die Piaffe darf noch mehr Vorwärtstendenz haben, als dies im „großen“ Dressursport erwünscht ist. Zu den bisherigen Siegern zählen unter anderem El Santo mit Isabell Werth und Dablino mit Anabel Balkenhol, die beide schon wenig später in den deutschen Championatsmannschaften eingesetzt wurden. Sponsor ist die Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung (Kronberg), die die Dressurserie seit 2012 unterstützt. Mehr Informationen dazu gibt es hier: www.pferd-aktuell.de/louisdorpreis/nachwuchspferde-grand-prix

Springen

WM der jungen Springpferde Lanaken

Keine Medaillen für deutsche Pferde

Lanaken/BEL (fn-press). Bei den Weltmeisterschaften der jungen Springpferde auf dem Gestüt Zangersheide im belgischen Lanaken waren Pferde aus deutschen Zuchtgebieten nicht in den Medaillenrängen vertreten. Verwunderlich war dies nicht, war doch der Höhepunkt der deutschen Nachwuchsspringpferde – die DKB-Bundeschampionate in Warendorf – nur anderthalb Wochen zuvor ausgetragen worden. Dementsprechend traten nur ganz wenige Teilnehmer der DKB-Bundeschampionate in Lanaken an.

In der Altersklasse der Fünfjährigen ging der Sieg in Lanaken an den KWPN-Hengst Garant (v. Warrant). Im Stechen, das 20 der 50 am Finale teilnehmenden Pferde erreichen konnten, zeigte er unter Willem Greve (Niederlande) mit 38,46 Sekunden den schnellsten fehlerfreien Ritt. Platz zwei ging an die irische Stute Z Seven Caretina (v. Coltaire Z) mit Michael Pender (Irland) im Sattel (null Strafpunkte in 38,86 Sekunden). Pender konnte sich mit der ebenfalls irischen Stute Z Seven Canya Dance (v. Can Ya Makan) auch über den dritten Platz freuen (null Strafpunkte in 39,04 Sekunden). Bestes Pferd aus deutscher Zucht war die von Hans-Otto Krohn (Kaiser-Wilhelm-Koog) gezogene Holsteiner Stute Semeli (v. Diamant de Semilly). Mit Florian Meyer zu Hartum (Steinfeld) belegte sie Platz acht (null Strafpunkte in 43,79 Sekunden). Die Rheinländerin Cristella S (v. Critallo II) unter Judith Emmers (Goch) und der Hannoveraner Sympatico (v. Stakkato) mit Stephan Naber (Drensteinfurt) belegten die Plätze 13 und 14. Im Finale der Bundeschampionate war Cristella S Sechste geworden. Sympatico hatte im Finale in Warendorf Platz 15 belegt.

Bei den sechsjährigen Springpferden siegte mit Killossery Kaiden (v. Lux Z) ein irisches Sportpferd. Gerard O´Neil (Irland) absolvierte auf dem Hengst in 47,85 Sekunden die einzige fehlerfreie Runde im Stechen, für das sich neun Pferde qualifiziert hatten. Zweiter wurde der KWPN-Wallach Fernando V (v. Zapatero VDL) mit Julian de Boer (Niederlande) mit vier Strafpunkten in 35,53 Sekunden. Platz drei ging an den belgischen Warmblüter Kannabis van de Bucxtale (v. Contact van de Heffinck) und Thierry Goffinet (Belgien) mit vier Strafpunkten in 40,02 Sekunden. Bestes deutsches Pferd war hier der von Jan und Theo Lohmann (Sendenhorst) gezogene Westfale Cornwell (v. Cornado NRW) mit Christian Ahlmann (Marl) im Sattel. Mit vier Strafpunkten in 51,03 Sekunden belegte das Paar Platz sieben. Auf Platz neun folgte aus deutscher Sicht die Hannoveraner Stute Diamants Aurora (v. Dirado) mit dem Franzosen Daniel Delsart (acht Strafpunkte in 50,29 Sekunden). Der Oldenburger Cupcake (v. Casiro I) verpasste mit seinem kolumbianischen Reiter Mauricio Ruiz mit einem Strafpunkt für Zeitüberschreitung im Normalumlauf das Stechen nur knapp und landete auf Platz zehn.

Siegerin bei den Siebenjährigen wurde die Toulon-Tochter Think Twice 111 Z des Stutbuchs Zangersheide. Mit Thierry Goffinet (Belgien) lieferte sie im Stechen der Finalprüfung, das lediglich fünf Pferde des Normalumlaufs erreichten, in 40,06 Sekunden den schnellsten fehlerfreien Ritt ab. Platz zwei ging an die belgische Stute Jeleena de Muze (v. Tornedo FCS) mit dem Italiener Lorenzo de Luca (null Strafpunkte in 40,73 Sekunden). Dritter wurde der KWPN-Wallach Everest (v. Carambole) mit seinem niederländischen Reiter Luc Steeghs (null Strafpunkte in 42,12 Sekunden). Bestes deutsches Pferd in dieser Altersklasse war der Holsteiner Wallach Sandero (v. Sandro Boy), der mit dem Belgier Ugo Berrittella Rang 20 belegte (acht Strafpunkte in 79,74 Sekunden im Normalumlauf).

Vielseitigkeit

DM Pony Vielseitigkeit: Konstantin Harting neuer Deutscher Meister

Anna Lena Schaaf gewinnt U15-Bundesfinale Derby-Dynamic-Junioren-Cup

Lauterbach (fn-press). Vor der Kulisse des Schlosses in Lauterbach-Sickendorf hat am Wochenende die Deutsche Ponymeisterschaft Vielseitigkeit stattgefunden. Neuer Meister ist Konstantin Harting (Königswinter) mit Camillo WE.
„Das hat er wirklich verdient. Konstantin ist schon so lange dabei und endlich hat es geklappt“, freute sich Bundestrainer Fritz Lutter mit dem frisch gebackenen Champion. Hatte es der gerade noch 14-Jährige mit seinem EM-Pony Mariestad oft im Viereck etwas schwer gehabt, teilte er sich mit dem siebenjährigen Camillo WE in Lauterbach vom Fleck weg Platz eins in der Dressur mit Annika Junge (Meerbusch) und Fernet. Auch das Gelände bereitete dem rheinischen Paar bis auf wenige Zeitfehler keine Probleme, doch die besondere Glanzleistung lieferte es im Parcours ab. Dort gehörten Konstantin Harting und Camillo WE zu den wenigen, denen eine Nullrunde gelang: Endstand 42,9 Minuspunkte. Noch im vergangenen Jahr hatte sie ein Springfehler den Titel bei DKB-Bundeschampionaten gekostet. „Es ist toll zu sehen, wie sich die beiden entwickelt haben. Vor allem auch das gezielte Dressurtraining hat sich ausbezahlt“, sagte Lutter. Passenderweise gab es als Ehrenpreis für den Sieg einen Dressursattel für den neuen Meister.

„Das Gelände war von den Abmessungen her angemessen, von der technischen Seite her eher freundlich“, sagte Lutter. So kamen auch 37 von 39 gestarteten Paaren ins Ziel, nur acht davon hatten unterwegs Probleme an den Hindernissen. Anders im Springen, wo nur sieben Paare fehlerfrei blieben. Mehrfach gebrauchte Lutter für den Parcours das Prädikat „championatswürdig“. Für die nach Dressur und Springen führende Libussa Lübbeke (Wingst) mit Nadeem hieß das allerdings, dass sie mit zwei Abwürfen nach hinten durchgereicht wurde, ebenso wie die bis dahin Dritte, Christina Schöniger (Lengenfeld) mit Magna Flava. Diese kosteten eine Verweigerung an Sprung zwei und daraus folgende Zeitfehler eine mögliche DM-Medaille.

Wie speziell das abschließende Springen die Rangierung nach Dressur und Gelände durcheinanderwürfelte, zeigt aber auch das Beispiel der Vizemeisterin. Mit einer Nullrunde zum Schluss rückte Johanna Schulze Thier (Ascheberg) vom neunten auf den Silberrang vor. Sie beendete die Meisterschaft mit einem Endstand von 47,60 Minuspunkten, ebenso wie ihr „EM-Goldkollege“ Calvin Böckmann (Lastrup) mit Askaban B. Im Gelände waren beide gleich schnell gewesen – jeweils 1,6 Strapfunkte für Zeitüberschreitung – so dass das Springergebnis über die Rangierung entschied. Hier hatte der Einzel-Vizeeuropameister Calvin Böckmann mit einem Abwurf das Nachsehen und gewann so die Bronzemedaille.

Anna Lena Schaaf gewinnt U15 Bundesfinale Derby-Dynamic-Junioren-Cup
Ebenfalls einen Abwurf im Springen hatte die Titelverteidigerin und Doppel-Europameisterin Anna Lena Schaaf (Voerde) mit ihrem Pony Pearl. Beide landeten am Ende auf Platz sechs. Im U15 Bundesfinale Derby-Dynamic-Junioren-Cup hingegen gelang der 15-Jährigen mit ihrem Pferd Fairytale die Wiederholung ihres Vorjahressieges. Dort hatte das Finale wetterbedingt nur aus Dressur und Springen bestanden, in Lauterbach ging es nun regelgerecht zu. Mit einem Endstand von nur 37,7 Minuspunkten platzierte sich Schaaf vor Josephine Schulze-Bisping mit Abke’s Boy (46,2) und Ann-Cathrin Bierlein (Kalchreuth) mit Double Diamond. Ausgetragen wurde das Serien-Finale als eigene Abteilung der Vielseitigkeitsprüfung der Klasse L. „Wir haben hier ausgesprochen gute Pferde und vor allem sehr gutes Reiten gesehen“, lobte Lutter.

Einen Wunsch hat der Bundestrainer fürs kommende Jahr aber doch: eine höhere Beteiligung. Insgesamt traten 17 Paare in der Prüfung an, dem Finale einer Serie von speziell für Junioren ausgeschriebenen L-Prüfungen im Lande. „Das muss sich wohl eben erst herumsprechen“, so Lutter. Den Sieg in der Gesamtwertung der Serie trug ebenfalls Anna Lena Schaaf davon, die mit zwei Siegen und einem dritten Platz insgesamt 65 Punkte sammelte. Knapp dahinter landete auch – wie auch in Lauterbach – Josephine Schulze-Bisping (Werne) mit Abke’s Boy mit 60 Punkten. Der dritte Platz und damit verbunden ebenfalls eine Ausbildungsgratifikation zur Verwendung für einen Aufenthalt in einem Spitzenstall in Abstimmung mit dem Bundestrainer ging an Joelle Celina Selenkowitsch (Achim) mit Akeby’s Zum Glück. Sie sammelte mit zwei Siegen und einem sechsten Platz im Finale 54 Punkte. Gezählt wurden jeweils die beiden besten Ergebnisse der Wertungsprüfungen sowie des Finales.

Fahren

WM junger Fahrpferde: Zwei Titel für deutsche Pferde

Schweres Warmblut aus Sachsen-Thüringen überzeugt

Mezöhegyes/HUN (fn-press). Zum zweiten Mal in der Geschichte des Fahrsports fand im ungarischen Staatsgestüt Mezöhegyes eine Weltmeisterschaft junger Fahrpferdferde statt. Acht deutsche Nachwuchstalente waren in den äußersten Südosten Ungarns gereist, zwei von ihnen kommen mit einem WM-Titel nach Hause: die fünfjährige Schwere Warmblutstute Samba-Lott und der sechsjährige Schwere Warmbluthengst Valenzio FST.
Die neuen Titelträger wurden in drei Altersklassen (fünf-, sechs- und siebenjährig) ermittelt. Die Youngster mussten zwei Dressuren jeweils kombiniert mit einem Kegelparcours absolvieren, für die sechs- und siebenjährigen Fahrpferde stand zudem eine Geländeprüfung auf dem Programm. Die erste Entscheidung fiel bei den Fünfjährigen. Von Anfang an waren hier Steffen Horn (Klipphausen) und Samba-Lott das Maß aller Dinge. Schon die erste Wertung beendeten die Beiden mit deutlichem Vorsprung: Wertnote 8,29; in der zweiten Wertung konnten sie sich sogar noch steigern: Wertnote 8,71. Der Abstand zum Zweitplatzierten war hier noch deutlicher: 7,07 erhielten der Pole Bartlomiej und Rebelia. Bronze ging an die Westfalenstute Fiderella v. Fiderstep-Rubinstein I (Züchter Heinz Schütte, Spelle; Besitzerin Brigitte Weeke-Therling) mit Ulrich Hengemühl (Greven) an den Leinen. Die neue Weltmeisterin Samba-Lott aus dem sächsisch-thüringischen Zuchtverband stammt ab von Celtis und wurde auf dem Kossek-Hof in Sayda aus einer Mutter von Eichbaum gezogen. Besitzer ist Fahrer Steffen Horn, der die Stute vor wenigen Wochen in Moritzburg auch schon zu Bronze beim Bundeschampionat des Schweren Warmbluts fuhr.

Von Platz zwei beim Moritzburger Bundeschampionat auf den obersten WM-Thron fuhren Dirk Hofmann (Moritzburg) und der sechsjährige Moritzburger Landbeschäler Valenzio FST (von Valerius-Ellrado; Züchter Gerd Pohlers, Glauchau). Unangefochten siegten sie in der ersten und zweiten Dressuraufgabe (Wertnoten 8,25 und 8,71) und konnten auch im Gelände sehr deutlich überzeugen (Wertnote 9,5): Endergebnis 18,21 Punkte. Das Nachsehen hatte der Weltmeister der Fünfjährigen von 2015 und diesjährige Moritzburger Bundeschampion Enfado P von Excellent-Elrado. Der ebenfalls von Gerd Pohlers gezogene Wallach aus dem Besitz von Martin Kessler (Friedewalde) wurde von seiner Fahrerin Jovanca Marie Kessler (Dillenburg) vorgestellt und kam in den Dressuren auf die Wertnoten 7,45 und 8,36. Im Gelände mussten zwei Fehler notiert werden (WN 8,20); Endergebnis 16,56 Punkte. Bronze ging mit 16,00 Punkten an den Lipizzaner Conversano Czalo, der von Vinzenz Dobretsberger aus Österreich vorgestellt wurde.

Neuer Weltmeister der siebenjährigen Fahrpferde ist der Franches Montages-Wallach Nesqu GB des Schweizers Giacomin Barbüda. Das deutsche Paar, Marion Freymann (Hamburg) und die Hannoveraner Stute Partitur (v. Weltruhm-Don Frederico; Züchterin Rena Bartholdt, Gödenstorf; Besitzer Claus Quast, Hamburg), hatte nach den beiden ersten Wertungen durchaus noch Chancen auf eine Medaille, musste sich aber nach Fehlern in der Geländeprüfung mit Rang sieben begnügen.

DM Pony-Vierspänner: Erster Titel für Jaqueline Walter

Silber für Bücker, Bronze für Bügener

Donaueschingen (fn-press). Zum Saisonende stand für die deutschen Pony-Vierspännerfahrer vom 15. bis 18. September nochmal ein Highlight auf dem Programm: Im Schlosspark zu Donaueschingen ermittelten sie im Rahmen eines internationalen Wettbewerbes ihre neuen Deutschen Meister. Die Konkurrenz der 14 Teilnehmer beherrschte Jaqueline Walter. Die 24-jährige aus dem westfälischen Petershagen holte mit großem Abstand ihren ersten DM-Titel vor Tobias Bücker (Emsdetten) und Titelverteidiger Michael Bügener (Gronau-Epe).
Als Jaqueline Walter im Juli vergangenen Jahres ihr Goldenes Fahrabzeichen für die Erfolge in Pony-Ein- und Zweispännerprüfungen bekam, war es ihr erklärtes Ziel, diese Erfolgsbilanz mit dem Pony-Vierspänner zu komplettieren: Im September 2015 war sie Vierte beim Internationalen Turnier in Donaueschingen, in diesem Jahr gewann sie den CAI Dronninglund/DEN und war bei den CAI Lähden/Weser Ems und Dorthealyst/DEN Zweite. Nun also der erste Deutsche Meister-Titel für die B-Kader-Fahrerin, die schon als Jugendliche die Leinen in die Hand nahm. In Donaueschingen distanzierte sie die Konkurrenz deutlich. Mit mehr als zehn Punkten Rückstand belegte Tobias Bücker Platz zwei, mehr als 15 Punkte betrug Walters Abstand zum Bronze-Medaillen-Gewinner Michael Bügener. Auch in der internationalen Konkurrenz hatte die junge Fahrerin deutlich die Nase vorn und verwies mit 4,98 Punkten Vorsprung Marathonsieger Aart van de Kamp jun. aus den Niederlanden auf Platz zwei im Gesamtergebnis. Platz vier in der DM-Wertung ging an Steffen Brauchle (Lauchheim-Hülen), Fünfter wurde Dressursieger Dieter Höfs (Weil der Stadt), Sechster Thomas Köppen (Dreieich). Zweitbester Deutscher im internationalen Feld war Tobias Bücker auf Platz fünf.
Zwei Wochen nach den Weltmeisterschaften in Breda ging es bei 60. Auflage des Internationalen S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturniers für die Vierspännerfahrer um den Sieg im Internationalen Deutschen Fahrderby sowie um wichtige Punkte für den Hallen-Weltcup. Vom niederländischen Weltmeister-Team war nur Theo Timmermann nach Donaueschingen gekommen, die Silber-Medaillengewinner aus Ungarn fehlten ebenso wie Einzel-Weltmeister Boyd Exell. Das deutsche Bronzemedaillen-Team vertraten Georg von Stein (Modautal) und Michael Brauchle (Lauchheim-Hülen) sowie WM-Einzelfahrerin Mareike Harms (Negernbötel). Der Sieg sowohl im Fahrderby (hierfür zählt noch ein zusätzliches „Jagd-um-Punkte-Fahren“) als auch in der CAI3*-Prüfung ging an Georg von Stein. Mit deutlichem Vorsprung ließ der 44-jährige Hesse Mareike Harm und den Niederländer Theo Timmermann hinter sich. Platz vier im Fahrderby ging an Sebastian Heß (Ubstadt-Weiher), Platz fünf an Ludwig Weinmayr (Fischbachau). Platz vier im CAI eroberte nach Platz zwei im Marathon Dirk Gerkens (Paderborn), auf Platz fünf hier Sebastian Heß. Michael Brauchle, mit Platz sieben bester Deutscher der WM und in Donaueschingen Fünfter in der Dressur, wurde im Gelände eliminiert. „Nach Ansicht eines Richters waren bei der Ausfahrt aus Hindernis sechs Brauchles Stangenpferde in die Vorderbracke gesprungen und Brauchle hat nicht – wie vorgeschrieben – angehalten“, berichtete Rudolf Temporini, stellvertretender Vorsitzender des DOKR-Ausschusses Fahren, der in Donaueschingen vor Ort war. Überschattet wurde die Geländefahrt auch von einem Unfall des Schweizers Jerome Voutaz, der einen Oberschenkelhalsbruch erlitt und im Krankenhaus operiert werden musste.

Reining

DM Reining 2016: Gold für Julia Schumacher  

Titel für Maria Theresia Till und Franziska Engel bei den Jungen Reitern und Junioren

Kreuth (fn-press). Im Rahmen der EWU German Open wurde in Kreuth die Deutsche Meisterschaft Reining in den Altersklassen Senioren, Junge Reiter und Junioren ausgetragen. Neue Titelträger sind Julia Schumacher, Maria Theresia Till und Franziska Engel.
Julia Schumacher (Bitz) ist die neue Deutsche Meisterin der Senioren. Mit Cours Little Tyke liess sie im Finale ihre neun Konkurrenten, darunter internationale Schwergewichte, mit einem Score von 225,5 Punkten hinter sich. Die 30-jährige Schumacher arbeitet als Cotrainierin bei Einzel- und Team-Vizeweltmeister Grischa Ludwig. Neuer deutscher Vizemeister wurde Elias Ernst (Windeck) mit seinem Hengst USS Dun It (221). Das Paar hat 2015 einen erfolgreichen internationalen Start hingelegt: Nach Teamsilber und Einzelbronze bei der Europameisterschaft 2015 in Aachen gab es diesen August bei der Weltmeisterschaft Mannschaftssilber. Ähnliche Erfolge hat auch der Dritte der Deutschen Meisterschaft aufzuweisen: Emanuel Ernst (Windeck), Bruder von Elias, wurde 2007 Mannschafts-Europameister und gehörte zum Bronze-WM-Team 2008. Der als Titelverteidiger angetretene Emanuel Ernst scorte mit seinem Pferd She’s A Cute Star 220,5 Punkte. Das brachte dem Deutschen Meister von 2006 die dritte DM-Bronzemedaille und insgesamt sechste DM-Medaille ein.
Bei den Jungen Reitern holte sich Maria Theresia Till (Leipzig) mit ARC Captain den Meistertitel mit einem Score von 217,5 Punkten. Vizemeisterin wurde Julia Steinbrecher mit Walla Walla Wimpy (214). Die dritte DM-Bronzemedaille gab es für Katharina Ramm (Hamburg) mit Steadys Little Dude (213,5). Die Achte der Junge-Reiter-Europameisterschaften diesen August hatte schon im letzten Jahr bei den Jungen Reitern und 2014 bei den Junioren den dritten Platz erreicht.
Gesteigert hat sich die neue Deutsche Meisterin der Junioren: Nach der Silbermedaille im letzten Jahr gab es jetzt Gold für Franziska Engel (Haunstein) mit KD Whizoffthefuture (213). Vizemeisterin wurde Carolin Rieper mit Flip N Rooster (206). Auf dem dritten Rang platzierte sich John Wisser mit AW Cielo Whiz (203,5).

Distanzreiten

WM Distanzreiten: Beste Deutsche auf Platz 26

WM-Doppelgold für Spanien und Jaume Punti Dachs

Samorin/SVK (fn-press). Als beste deutsche Teilnehmerin hat Ursula Klingbeil (Buch) die Weltmeisterschaft im Distanzreiten im slowakischen Samorin auf Platz 26 beendet. Mit ihrer neunjährigen Stute Alize du Florival absolvierte die international erfahrene Deutsche Meisterin von 2010 die 160 Kilometer lange Strecke in einer reinen Reitzeit von acht Stunden, zwölf Minuten und 57 Sekunden. Ebenfalls das Ziel erreichte die 22-jährige Bietigheimerin Melanie Mannherz mit Nuriye. Die Deutsche Juniorenmeisterin von 2013 kam in der Wertung auf Platz 31 (8:37:46).
Nachdem die dritte deutsche Starterin Jule Klingbeil (Buch), Schwiegertochter von Ursula Klingbeil, nach der vierten der in sechs Etappen eingeteilten Strecke ausgeschieden war, qualifizierte sich Deutschland nicht für die Mannschaftswertung. Dazu müssen mindestens drei Teilnehmer den Ritt in der Wertung beenden. Das gelang nur sieben der insgesamt 26 Nationen, die um den Mannschaftstitel kämpften. Neuer und alter Mannschafts-Weltmeister ist Spanien, das 2014 bei den Weltreiterspielen ebenfalls gewann. Die Silbermedaille holte sich das französische Team, Bronze ging an die Niederlande.
Den Einzeltitel holte sich der Spanier Jaume Punti Dachs mit Twyst Maison Blanche (6:46:42), der als Mitglied des spanischen Teams dieses Championat damit als Doppel-Weltmeister verließ – zusammen mit der WEG-Medaille von 2014 das dritte WM-Gold für den Doppel-Europameister von 2015. Sein WM-Gold-Teamkollege Axel Luque Maral wurde mit Calandria PH Vize-Weltmeister (6:47:32). Die Bronzemedaille gewann Scheich Nasser bin Hamad als Khalifa (Bahrain) mit Waterlea Dawn Threader (6:49:47).

Insgesamt gingen 133 Reiter aus 41 Nationen in Samorin an den Start. 47 Paare beendeten den Ritt in der Wertung. Ein Pferd starb bei dem Championat. Die 15-jährige Stute Ajayeb, geritten von Scheich Rashid Dalmook Al Maktoum (Vereinigte Arabische Emirate), brach sich auf der vierten Etappe das rechte Vorderbein und musste eingeschläfert werden.

Orientierungsreiten

WM-Orientierungsreiten: Platz vier und fünf für deutsche Teams

Bei den Senioren gewinnt Frankreich, bei den Jungen Reitern/Junioren Italien

Segovia/ESP (fn-press). Platz vier für die Senioren, Platz fünf für das Junge Reiter/Junioren-Team: Das ist das Ergebnis der deutschen Teilnehmer bei den diesjährigen Weltmeisterschaften im Orientierungsreiten, die Anfang September im spanischen Segovia ausgetragen wurden. Insgesamt nahmen 110 Reiter und Reiterinnen aus 14 Nationen teil, darunter zwölf deutsche Teilnehmer.
Am Ende des dreitägigen kombinierten Wettbewerbes, der aus einem Orientierungsritt, einer Rittigkeits- und einer Geländeprüfung besteht, hatte schließlich bei den Senioren die Mannschaft aus Frankreich mit 799 Punkten die Nase vorn, vor Gastgeber Spanien (795 Punkte) und der Schweiz (491). Das deutsche Team mit Bettina Klingmüller mit Barlo (Ofterdingen), Meike Lefevre mit Amur (Sulz-Hopfau), Jessica Schneider mit Saygak (Alterkülz) und Jenny Stemke mit Koriana (Oberndorf) landete auf dem undankbaren vierten Platz (429). Beim Nachwuchs holte Italien die Goldmedaille vor Spanien und dem französischen Team (1140, 1108 bzw. 1064). In der Einzelwertung erreichte als beste deutsche Seniorin Meike Lefevre mit ihrem Kabardiner Arbalet Amur Rang 14 (173), bei den Jungen Reitern führte Imke Hellwig mit der Connemara Rainbow Noel das deutsche Team mit Platz 12 an (331). Der Sieg in der Altersklasse Senioren ging an den Spanier Pau Dorca mit Lucas (347) gefolgt von den beiden Franzosen Lisbet Lumpp mit Voila Petit Buisson (340) und Amanti Muller mit Romeo (314). In der Konkurrenz der Jungen Reiter erritt die Französin Chloe Guyon mit Quiddich del Douts die Goldposition (417) umrahmt von zwei Italienern: Lucca Fabbri mit Palleri del Sinis (413) und Jonathan Rambaldi auf Walker (399).

Das Orientierungsreiten ist eine Sparte des Pferdetourismus, weil die Reise zu Pferd, Wander- und Streckenritte im Mittelpunkt stehen. So prüfen die Wettbewerbe das Handwerkszeug des Wanderführers zu Pferd: Orientierung nach Karte und Kompass, Einschätzung der Entfernungen unter Berücksichtigung eines an die Topografie des Geländes angepassten Tempos sowie Ausdauer für den mehrstündigen oder mehrtägigen Ritt. Dabei geht es nicht darum, so schnell wie möglich ans Ziel zu kommen, sondern verlangte Wegstrecken müssen in vorgegebener Zeit zielsicher und präzise gefunden werden, natürlich unter Beachtung des Schrittmaßes und der Kondition des Pferdes. Außerdem geht es um die selbstverständliche und effiziente Überwindung verschiedener Hindernisse, die sich in der Natur stellen können, zum Beispiel Baumstamm, Bergauf, Bergab, im Sattel oder auch an der Hand, dazu allerlei Tests, wie Slalom, Labyrinth, Stillstand, um Ausbildung, Einfühlungsvermögen, Gehorsam und Harmonie mit dem Pferd zu demonstrieren. Angesiedelt ist diese Outdoor-Sparte des Pferdesports bei der Internationalen Föderation für Pferdetourismus (Fédération Internationale de Tourisme Equestre/FITE).

Breitensport, Vereine und Betriebe

HKM-Deutsche Quadrillenchampionate: Doppelsieg für St. Hubertus Wesel-Obrighoven  

Leidenschaftliche Mannschaftserlebnisse schweißen zusammen

Versmold (fn-press). Sie sind einfach eine eigene Liga im Quadrillenreiten: Der Reitverein St. Hubertus Wesel-Obrighoven und der Kopf hinter dem Erfolg, Mannschaftsführerin Helmi Abeck. Nicht nur verteidigten die acht Reiterinnen von Team II bei den HKM-Deutsche-Quadrillenchampionaten in Versmold den Titel in der Kategorie „Klassische Quadrillen“. Sie holten sich auch den Titel bei den „Themenquadrillen“. Insgesamt gingen sieben Mannschaften an den Start, alle in beiden Kategorien.
St. Hubertus Wesel-Obrighoven ist der dominierende Quadrillenteilnehmer. Seit über 20 Jahren bereiten die Rheinländer unter Leitung von Ausbilderin Helmi Abeck mit Leidenschaft ihre Quadrillen vor. Schon im ersten Durchgang, der „Klassischen Quadrille“, setzten sich Elisa Abeck mit Fiorino, Sophie Abeck mit Perla, Monika Baumann mit Linus, Jana Fischer mit Rubia, Lena Löwe mit Sorento, Kristin Maiwald mit Cadeau Noir, Wibke Orth mit Rooney und Kira Stegemann mit Campione mit 17,7 Punkten deutlich gegen die Konkurrenz durch. In diesem Fall war das die zweite Achter-Quadrille, das Team vom Reitverein Kalthoff, der für seine Quadrille 16,8 Punkte erhielt. Die „Bronzemedaille“ ging an das Team des Kreisreiterverbandes Lippstadt. Hier hatten sich sechs Reiterinnen verschiedener Reitvereine zu einem Team zusammengefunden. Der Lohn: 16,4 Punkte.

Bei den Themenquadrillen vergaben die Richter Elfriede Schulze-Havixbeck und Wilfried Gehrmann dann noch einmal höhere Noten. Die Pferde waren schon einmal gegangen, Pferde und Reiter kannten jetzt den Platz und so stieg das Niveau der Vorführungen nochmal. Zudem kamen jetzt aufwendige Kostüme und Dekorationen für Reiter und Pferde hinzu. Unter dem Motto „In 80 Tagen um die Welt“ verzückte das Achter-Team vom RV St. Hubertus Wesel-Obrighoven mit kreativer Choreografie die Richter. Mit 19 Punkten schlugen die Rheinländerinnen das Team vom RV Kalthof, das unter dem Motto „Die Eiskönigin“ bereits zuvor Richter und Publikum begeistert hatte (18,5 Punkte). Auch in dieser Kategorie ging der dritte Platz an den Vereinszusammenschluss aus dem Kreis Lippstadt (17,0). Einen Sieg trugen die Kalthofer aber dennoch bei diesen Quadrillenchampionaten davon. Sie gewannen zusammen mit den Rheinländern die Kostümwertung.

Apropos rheinische Quadrillenleidenschaft. Ganz im Sinne der Nachwuchsarbeit war der RV St. Hubertus Wesel-Obrighoven noch mit einem zweiten Team am Start: sechs Ponyreiter. In beiden Kategorien kamen diese auf den vierten Platz. „Quadrillenreiten ist einfach super für das Vereinsleben: Aus Einzelreitern werden Teams“, fasste Helmi Abeck die Faszination Quadrillenreiten zusammen. Ein Team, das aber nicht nur aus den acht Reitern plus Reservereiter besteht. Dazu gehören Familie und Freunde, die sich mit besonderen Fähigkeiten einbringen: Musik schneiden, Kostüme nähen und vieles mehr. Und so wird das Quadrillenreiten zu einem Teamerlebnis und Erfolg für 30 bis 40 Leute. Dass man so ein Erlebnis auch über Vereinsgrenzen hinweg erreichen kann, bewiesen gleich drei Mannschaften. Neben den Vereinen im Kreis Lippstadt hatte sich auch das Team Schieferberg von Sina John und das Team von Claus Neuhaus bunt zusammengefunden. Und wenn man die Reiter mit Interesse am Quadrillenreiten in der Nähe nicht kennt, kann das Internet helfen. Das Team Schieferberg um Sina John hat sich über Facebook zusammengefunden. Nur das Training bleibt analog. „Das ist erfreulich, wenn Quadrillen auch über Vereins- und Stallgrenzen entstehen. Das Interesse am Quadrillenreiten ist groß. Manchmal hapert es aber an „ausreichend“ Reitern. Mindestens vier müssen es für eine Quadrille sein“, begrüßt Annette von Hartmann, bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zuständig für das Quadrillenreiten, diese Lösungen.

Die Noten beim Quadrillenreiten setzen sich aus der A- und der B-Note zusammen. Steht bei der A-Note der reiterliche Wert im Vordergrund, so ist die B-Note quasi der künstlerische Wert der Darbietung. Hier erhielt übrigens das Siegerteam St. Hubertus-Wesel-Obrighoven bei den Themenquadrillen die Höchstnote 10,0. Für die Richter war der künstlerische Wert der rheinischen Quadrille also perfekt. Bewertet werden hier neben Gehorsam, Losgelassenheit und Durchlässigkeit der Pferde, Sitz und Einwirkung der Reiter sowie Harmonie, Herausgebrachtsein und Zusammenpassen von Reitern und Pferden, die Choreografie der Quadrille. Das sind der inhaltliche Ideenreichtum, die Einteilung des Vierecks, die Linienführung und die Übereinstimmung der Bewegungsabläufe mit der Musik. Hinzu kommt der Gesamteindruck: die musikalische Untermalung und die disziplinspezifische Leistung. Bei der A-Note bewerten die Richter die drei Grundgangarten inklusive der Ausführung der Pflichtlektionen der auf A-Niveau gerittenen Quadrillen, Sitz und Hilfengebung der Reiter sowie das Gerittensein der Pferde – also Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Durchlässigkeit, Gehorsam.
Die Deutschen Quadrillen-Championate werden seit 1987 jährlich ausgetragen. Die Kategorie „Klassische Quadrille“ ist ganz traditionell ausgeschrieben. Das heißt, ein Team besteht aus vier, sechs oder acht Reitern, die Kleidung ist klassisch schwarz-weiß und die Musik passend zu den Gangarten und zur Bewegung der Pferde gewählt. Anders in der Kategorie „Themenquadrille“: Die Vorführung kann unter ein durchgängiges Musikmotto gestellt werden, das durch Kostüme zusätzlich unterstrichen wird. Beide Quadrillen-Wettbewerbe werden auf A-Niveau geritten.

Ergebnis „Klassische Quadrille“:
1. Reitverein St. Hubertus Wesel-Obrighoven II / Rheinland; 17,7 Punkte
2. Landwirtschaftlicher Reitverein Kalthof / Westfalen; 16,8
3. Team des Kreisreiterverbandes Lippstadt /Westfalen; 16,4
4. Reitverein St. Hubertus Wesel-Obrighoven I / Rheinland; 15,9
5. Team Schieferberg Sina John; 14,6
6. Hubertus Reitverein Bremen / Bremen; 13,8
7. Bondgirls Claus Neuhaus; 12,7

Ergebnis „Themenquadrille“:
1. Reitverein St. Hubertus Wesel-Obrighoven II / Rheinland mit „In 80 Tagen um die Welt“; 19,0 Punkte
2. Landwirtschaftlicher Reitverein Kalthof / Westfalen mit „Die Eiskönigin“; 18,5
3. Team des Kreisreiterverbandes Lippstadt /Westfalen mit „Die Minions“; 17,0
4. Reitverein St. Hubertus Wesel-Obrighoven I / Rheinland mit „Karl May“; 16,5
5. Hubertus Reitverein Bremen / Bremen mit „Werder Bremen“; 15,3
6. Team Schieferberg Sina John mit „König der Löwen“; 15,2
7. „Die Freunde mit Biss“ Claus Neuhaus; 15,1

Termine und Presseakkreditierungen

Veranstaltungsübersicht  
Hier finden Sie eine Übersicht wichtiger nationaler und internationaler Veranstaltungen im Jahr 2016 mit den zugehörigen Pressekontakten inklusive Telefonummern, E-Mail- und Internetadressen.
Änderungen vorbehalten:

MONTELIBRETTI/ITA Europameisterschaft Vielseitigkeit Junioren/Junge Reiter
22. – 25. September
Internet http://robertobonfili.weebly.com

KIEL Baltic Horse Show
06. – 09. Oktober
Pressekontakt: Comtainment GmbH
Telefon 04307/827973, Fax 04307/827979
E-Mail andreas.kerstan@comtainment.de
Internet www.baltic-horse-show.de

LE LION D’ANGER/FRA Weltmeisterschaften Junger Vielseitigkeitspferde
15. – 18. Oktober
Internet www.mondialdulion.com

NÜRNBERG Faszination Pferd
27. Okt. – 01. Nov.
Pressekontakt: Wolfgang Heinrich
AFAG Messen und Ausstellungen GmbH
Telefon 0911/988330, Fax 0911/98833500
E-Mail info@afag.de
Internet www.afag.de

MÜNCHEN Munich Indoors
10. – 13. November
Pressekontakt: Comtainment GmbH
Telefon 04307/827973, Fax 04307/827979
E-Mail andreas.kerstan@comtainment.de
Internet www.engarde.de

STUTTGART Stuttgarter German Masters
16. – 20. November
Pressekontakt: MPS-Gesellschaft für Marketing- und Presseservice mbH, Hartmut Binder
Telefon 0711/9023412, Fax 0711/9023499
E-Mail hartmut.binder@mps-agentur.de
Internet www.stuttgart-german-masters.de

Verden Bundesnachwuchschampionat Dressur (Pony)
18. – 20. November
Internet www.psvhan.de

OLDENBURG Agravis-Cup
24. – 27. November
Pressekontakt: Escon-Marketing GmbH
Telefon 04473/94110, Fax 04473/9411119
E-Mail info@escon-marketing.de
Internet www.escon-marketing.de

AACHEN Salut-Festival
24. – 27. November
Pressekontakt: Aachen-Laurensberger Rennverein e.V.
Telefon 0241/9171182, Fax 0241/9171181
E-Mail presse@chioaachen.de
Internet www.salut-festival.de

FRANKFURT Internationales Festhallen Reitturnier
15. – 18. Dezember
Pressekontakt: Comtainment GmbH
Telefon 04307/827973, Fax 04307/827979
E-Mail andreas.kerstan@comtainment.de
Internet www.pst-marketing.de

Quelle: FN-press

Zum Gelingen einer jeden Hengstparade im Landgestüt Warendorf tragen in erster Linie die Pferde, Reiter und Fahrer bei, die auf dem Platz ihr Können präsentieren. Dies ist ihnen bereits bei der ersten Veranstaltung gelungen, die am 18.09. stattgefunden hat. Aber auch hinter den Kulissen sorgen zahlreiche Helferinnen und Helfer, manche bereits seit Jahrzehnten für einen reibungslosen Ablauf um dem Publikum ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten.

Für seine Treue zum Landgestüt wurde bei der ersten Hengstparade am vergangenen Sonntag Herbert Kröger geehrt. Der Beckumer unterstützt seit 50 Jahren die Veranstaltung als Helfer. Zum Dank wurde ihm durch den NRW Finanzminister Dr. Norbert Walter-Borjans ein Blumenstrauß überreicht.
Erstmalig sind in diesem Jahr die Freckenhorster Werkstätten mit 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung während der Hengstparaden auf dem Veranstaltungsgelände im Einsatz und mit dem Verkauf der Programmhefte betraut. Die Arbeit im Landgestüt ist besonders interessant für die Gruppe, da sie im Alltag auf dem Hof Lohmann selber mit Pferden umgehen. Der Hof ist den Freckenhorster Werkstätten angeschlossen und bietet, neben Hofladen, Café und landwirtschaftlichem Betrieb, therapeutisches Reiten mit eigenen Pferden an. Auch bei den Hengstparaden am 25. September und 02. Oktober werden sie wieder mit von der Partie sein.

Für die beiden Termine der Warendorfer Hengstparaden, wobei besonders für den 25.09.  Sonnenschein angekündigt ist, gibt es noch Tickets auf der unüberdachten Tribünen für 19,50€ (für Gruppen ab 4 Personen 17,50 €) und Stehplatzkarten für 5 € direkt im Landgestüt und an der Tageskasse. Weitere Infos unter 02581/636915 und auf www.landgestuet.nrw.de.

Quelle: Nordrhein-Westfälisches Landgestüt

Foto: Landgestüt/ Herbert Kröger u Dr. Norbert Walter-Borjans

Seelitz – Der Reit – und Fahrverein e.V. Seelitz veranstaltet natürlich auch dieses Jahr wieder sein Herbstturnier. Die Reitanlage liegt neben dem wunderschönen Waldhotel nahe der Großen Kreisstadt Rochlitz.

Vom 24. bis 25. September 2016 werden auf der Reitanlage Seelitz wieder jede Menge Reiter und Pferde um Ehrenpreise und Platzierungen kämpfen.  Abwechslungsreich und spannend soll das Turnierwochenende wieder werden. Dazu tragen Prüfungen der verschiedenen Leistungsklassen von leicht bis ganz schwer bei.

Am Sonntagmittag, den 25.09.2016 ab 13:45 Uhr ist es dann soweit für die vorletze Qualifikationsetappe des Eggersmann Junior Cup 2016 – Partner Pferd. Diese wird in einer Stilspringprüfung Kl. M* ausgetragen.

Die vier besten Junioren/Junge Reiter der Leistungsklassen 2, 3 oder 4 qualifizieren sich dort für das Finale des Eggersmann Junior Cup, welches im Januar 2017 auf dem WeltcupTurnier „Partner Pferd“ in Leipzig vom 19.-22.01.2017 ausgetragen wird.

Der Sieger und vor allem dessen Pferd dürfen sich über einen leckeren Futtersack der Firma Eggersmann freuen.

Hinter dem Eggersmann Junior Cup stehen die Futtermittelexperten von Eggersmann, einem Unternehmen mit Sitz in Rinteln, das seit über 40 Jahren spezialisiert ist auf Pferdefutter für jeden Bedarf. Zum Service zählen individuelle Beratung und Futtermittel individuell auf jedes Pferd zugeschnitten.

Alle weiteren Infos unter www.engarde.de

Quelle: EN GARDE Marketing GmbH

 

(Damme) Ab unter das Hallendach – der Wechsel von Outdoor zu Indoor steht unmittebar bevor und das Reitsportzentrum Damme öffnet als erste Veranstaltung vom 22. – 25. September die Tore für ein CSI1* „unterm Dach“. Diese Chance nutzen auch Reitsportpromis gern. Meredith Michaels-Beerbaum aus Thedinghausen, die gerade mit der deutschen Equipe Olympiabronze gewann, kommt mit zwei Pferden nach Damme, Carsten-Otto Nagel (Wedel), der 2010 zusammen mit Michaels-Beerbaum WM-Gold gewann, hat gleich mehrere Pferde genannt und auch Sören Pedersen – WM-Teilnehmer aus Dänemark – hat einige vierbeinige Sportpartner dabei.

Dammes Veranstalter dürfen sich über die große Resonanz auf die Hallen-Offerte freuen. Markus Beerbaum, Ehemann von Michaels-Beerbaum und selbst einst Welt- und Europameister, sparte schon 2015 nicht mit Lob für das Konzept der Hallenturniere und die einladenden Bedingungen. Nun will auch seine Frau diese Vorzüge nutzen. Zwischen der Global Champions Tour in Wien und dem Longines Masters in Los Angeles, nimmt sie sich Zeit für die jüngeren Pferde in Damme.

Dammes CSI1* beginnt am Donnerstag mit dem obligatorischen Vet-Check der Pferde, ab 16.30 Uhr beginnt der Sport mit dem Auftakt n der Mittleren Tour, danach folgt schon die erste Runde der Großen Tour.Am Freitag, Samstag und Sonntag beginnen die Turniertage um 09.00/ 09.30 Uhr. Insgesamt 26 Prüfungen bietet das CSI1* Damme vom Stilspring-Wettbewerb bis zum Großen Preis mit Stechen. Den dürfen die Teilnehmer sogar mit zwei Pferden pro Reiter/ Reitern erobern. Am Freitagabend wird zum „Chill out“ ins Restaurant Finestro gebeten, am Samstag folgt dem Sportprogramm die Riders-Party.

Alle Informationen zum CSI Damme: www.csi-damme.de.
Informationen zum Reitsportzentrum. www.reitsportzentrum-damme.de
Bei Facebook: https://www.facebook.com/reitsportzentrumdamme/
Bei Twitter: https://twitter.com/rzdamme

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Fotodesign Feldhaus/ Jannik Theele und Balou du Rhy gewannen 2015 einen der Großen Preise in Damme.

Warsteiner Champions Trophy „firmiert“ um

Warstein, 20. September – Das nationale Hallenturnier Warsteiner Champions Trophy hat sich in über 15 Jahren im Springsport etabliert. Jetzt bekommt das Reitsportereignis der Warsteiner Brauerei einen neuen Namen: Deutsche Nachwuchs Trophy. Die neue Bezeichnung ist nur konsequent, denn die besten Nachwuchstalente des deutschen Springsports messen sich vom 21. bis 23. Oktober 2016. Auch das Finale der Warsteiner Reitsport-Förderung findet im Rahmen der Deutschen Nachwuchs Trophy statt.

Bereits zum dritten Mal ist das Reitsportzentrum in Warstein damit Gastgeber eines nationalen Jugendturniers für Junioren, Junge Reiter und die Altersgruppe bis 25 Jahre (U25). Mit den Großen Preisen und den Mannschaftsprüfungen der Landesverbände hat Warsteins Trophy ein angesehenes Event geschaffen, das sportlich ein hohes Niveau bietet und sich neben dem Salut-Festival in Aachen, der Verden-Jugend-Challenge sowie den Future Champions in Hagen einreiht in die noch sehr kleine Riege der nationalen Nachwuchsturniere. Das Konzept der Deutschen Nachwuchs Trophy der Warsteiner Brauerei wurde in enger Zusammenarbeit mit Heinrich Hermann Engemann, Disziplintrainer der deutschen Springreiter, und dem Nachwuchstrainer für Junioren und Junge Reiter, Markus Merschformann erarbeitet und mit den Trainern der deutschen Landesverbände abgestimmt.„Wir setzen mit der Warsteiner Reitsport-Förderung bereits seit mehr als zehn Jahren auf Nachwuchsförderung im Springsport und führen dank des großen Zuspruchs vonseiten des Bundesverbands, der Trainer und jungen Reiter nun zum dritten Mal unser nationales Hallenturnier mit der Ausrichtung bis 25 Jahre durch. Nun ist es konsequent, unser einzigartiges Turnierkonzept mit einem neuen Namen zu unterstreichen“, ist Uwe Wendt, Turnierleiter aus dem Sponsoring der Warsteiner Brauerei, überzeugt.

Der Anspruch ist 2016 genauso wie in den beiden Vorjahren: guter Sport und perfekte Nachwuchsförderung. Aus allen deutschen Landesverbänden sind Teams und Einzelreiter startberechtigt. Das ist für die Landestrainer eine hervorragende Möglichkeit, ihre Mannschaftsaufstellungen zu überprüfen und auch neue junge Leute einzubinden.
Die Deutsche Nachwuchs Trophy bietet drei Tage Springsport pur mit den besten deutschen Nachwuchsreitern, darunter Deutsche Meister und Medaillengewinner bei den Europameisterschaften, bei Nationenpreisen oder auch dem Preis der Besten (Warendorf). Der Name Warsteiner steht damit weiterhin für Nachwuchsförderung, Zukunftsvorsorge und Spitzenspringsport.

Weitere Informationen und Ergebnisse finden Sie unter www.warsteiner-reitsport.de

Warsteiner Brauerei
Die Warsteiner Brauerei, gegründet 1753, zählt zu den größten Privatbrauereien Deutschlands. Ihr Flaggschiff ist die Marke WARSTEINER Premium Verum, die deutschlandweit zu den beliebtesten Biermarken zählt. Neben der Warsteiner Brauerei gehören zur Warsteiner Gruppe auch die Paderborner Brauerei (Paderborner, Isenbeck, Weissenburg), die Herforder Brauerei (u.a. Herforder Pils), die Privatbrauerei Frankenheim (Frankenheim Alt) sowie eine Beteiligung  an der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg (König Ludwig Dunkel, König Ludwig Weissbier, König Ludwig Hell). Mittlerweile vertreibt die Warsteiner Gruppe ihre Produkte in über 60 Länder der Welt.

Quelle: Comtainment GmbH

Pia Schonscheck gewinnt Halbfinale der Warsteiner Reitsport-Förderung 2016 in Seppenrade

Warstein, 19. September 2016 – Pia Schonscheck vom RV Dortmund-Kirchlinde e.V. hat beim Provinzial-Jugendturnier in Seppenrade das Halbfinale der Warsteiner Reitsport-Förderung gewonnen. Mit der Note 8.2 setzte sich die Juniorin mit ihrem 7-jährigen Captain Kirk V an die Spitze.
Damit ist die junge Springreiterin für das Finale der Warsteiner Reitsport-Förderung qualifiziert, das bei der Deutschen Nachwuchs Trophy, vormals als Warsteiner Champions Trophy bekannt, im Oktober ausgetragen wird.

Neben Pia Schonscheck konnten sich auf dem zweiten Platz wieder die Vorjahressiegerin Lisa Zunder sowie acht weitere Junioren-Springreiter aus Nordrhein-Westfalen ein Ticket für das Finale der Warsteiner Reitsport-Förderung sichern. In der Endrunde vom 21. bis 23. Oktober in Warstein dürfen die jeweils zehn besten Halbfinalisten aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Westfalen antreten.
Diese jungen Reiter vertreten Nordrhein-Westfalen beim Finale in der Reihenfolge der Platzierung:
Pia Schonscheck (RV Dortmund-Kirchlinde e.V.) mit Captain Kirk V, Lisa Zunder (Ländl. ZRFV Volmarstein e.V.) mit Loupine, Hannah Kosanetzki (RFV St. Georg Werne e.V.) und Norma Jean Baker, Eva Resing (RFV Lüdinghausen e.V.) mit Cortina 170, Leonie Alichmann (LZRFV Seppenrade e.V.) und Monte Misto, Nele Ohmen (ZRFV Albachten e.V. ) und Corex, Jana Rohmann ( RFV Alt-Marl e.V.) und Lambada 232, Lea Hein (RV Blücher Sevelen e.V.) und Stakkih, Ann-Kathrin Renzi (RV Fritz-Sümmermann Fröndenberg e.V.) und Colentina, Anna-Maria Gründler (RV Hellefeld e.V.) und Cira M.

Weitere Informationen und Ergebnisse finden Sie unter www.warsteiner-reitsport.de

Warsteiner Brauerei
Die Warsteiner Brauerei, gegründet 1753, zählt zu den größten Privatbrauereien Deutschlands. Ihr Flaggschiff ist die Marke WARSTEINER Premium Verum, die deutschlandweit zu den beliebtesten Biermarken zählt. Neben der Warsteiner Brauerei gehören zur Warsteiner Gruppe auch die Paderborner Brauerei (Paderborner, Isenbeck, Weissenburg), die Herforder Brauerei (u.a. Herforder Pils), die Privatbrauerei Frankenheim (Frankenheim Alt) sowie eine Beteiligung  an der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg (König Ludwig Dunkel, König Ludwig Weissbier, König Ludwig Hell). Mittlerweile vertreibt die Warsteiner Gruppe ihre Produkte in über 60 Länder der Welt.

Quelle: Comtainment GmbH

Jugend-Europameisterschaften im Fahren und der Vielseitigkeit, Nationenpreis-Finale Springen in Barcelona und mehr

Europameisterschaften Fahren Junge Fahrer/Junioren/Children vom 22. bis 25. September in Schildau
Seit 2012 gibt es alle zwei Jahre eine Jugend-EM des internationalen Pferdesportverbandes FEI. In 2016 treffen sich die besten jugendlichen Fahrer Europas im sächsischen Schildau. Bei den Europameisterschaften treten drei Altersgruppen zum Leistungsvergleich an: Children in der Altersgruppe 12 bis 14 Jahre, die nur in der Anspannungsart Pony-Einspänner an den Start gehen, die Junioren von 14 bis 18 Jahre in den Anspannungsarten Einspänner-Ponys und Zweispänner-Ponys sowie die Jungen Fahrer in der Altersgruppe von 16 bis 21 Jahren in den Anspannungsarten Einspänner-Ponys, Zweispänner-Ponys und Einspänner-Pferde. Pro Nation sind jeweils zwei Starter pro Altersgruppe startberechtigt. Deutschland darf als Gastgeber fünf Starter je Altersgruppe stellen. Ein Team besteht aus maximal zwei Children, zwei Junioren und zwei Jungen Fahrern, wobei in den einzelnen Altersklassen das jeweils beste Ergebnis je Teilprüfung für die Teamwertung herangezogen wird.

Weitere Informationen unter www.pferdesport-arena.de

Internationales Dressur- und Springturnier (CDI4*/CSI2*) vom 22. bis 25. September in Darmstadt-Kranichstein
Die Reitsportanlage Kranichsteiner Hof lockt mit einer Grand-Prix-Tour in der Dressur und Springprüfungen bis Zwei-Sterne-Niveau Reiter wie Besucher ins Rhein-Main-Gebiet nach Hessen. Highlights sind die Fluchtlicht-Kür am Freitagabend sowie der große Preis am Sonntagnachmittag. Zudem stehen auch für Junioren und Junge Reiter internationale Dressurprüfungen auf dem Programm.

Weitere Informationen unter www.kranichsteinerhof.de

Auslandstarts

Europameisterschaften Vielseitigkeit Junioren/Junge Reiter vom 22. bis 25. September in Montelibretti/ITA
Junioren: Emma Brüssau (Schriersheim) mit Donnerstag; Anais Neumann (Nümbrecht) mit Pumuckel; Caecilia Reemtsma (Groß Walmstorf) mit River of Joy; Jerome Robine (Darmstadt) mit Guccimo; Lara Schapmann (Ostbevern) mit Quinzi Royal; Johanna Zantop (Weilheim) mit FBW Santana’s Boy; Junge Reiter: Rebecca-Juana Gerken (Rümpel) mit Scipio; Hanna Knüppel (Kisdorf) mit Carismo; Tina Krüger (Eching) mit Dolce Mia; Hella Meise (Steinhagen) mit First Flight’s Beauty; Flora Reemtsma (Groß Walmsorf) mit Ikarosz; Marie-Sophie Arnold (Fürfeld) mit Remember Me.

Weitere Informationen unter www.cme2016.weebly.com

Internationales Offizielles Springturnier (CSIO-Finale) vom 22. bis 25. September in Barcelona/ESP
Christian Ahlmann (Marl); Ludger Beerbaum (Riesenbeck); Daniel Deusser (Mechelen/BEL); Marcus Ehning (Borken); Janne Friederike Meyer (Pinneberg).

Weitere Informationen unter www.csiobarcelona.com

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 22. bis 25. September in Canteleu/FRA
Felix Hassmann (Lienen); Jan Andre Schulze Niehues (Warendorf).

Weitere Informationen unter www.csi-happyjump.fr

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 21. bis 24. September in New York/USA
David Will (Pfungstadt).

Weitere Informationen unter www.cphs.coth.com

Internationales Dressurturnier (CDI3*/Y) vom 23. bis 25. September in Budapest/HUN
CDI3*: Nicole Hinkelmann (Kitzingen); Alina Röhricht (Dortmund); CDIY: Franziska Hönle (Berg).

Weitere Informationen unter www.lovasterapia.hu

Internationales Offizielles Vielseitigkeitsturnier (CICO3*/CIC2*/CIC1*) vom 22. bis 25. September in Waregem/BEL
CICO3*: Arne Bergendahl (Hamminklen); Andreas Dibowski (Döhle); Franziska Keinki (Altenkrempe-Sibstin); Leonie Kuhlmann (Einbeck); Ben Leuwer (Königswinter); Dirk Schrade (Sprockhövel); Nils Trebbe (Warendorf); Charlotte Vornholt (Sassenberg); CIC2*: Andreas Dibowski (Döhle); Celine Geissler (Bobenheim-Roxheim); Lisa Hemmer (Speyer); Kai-Steffen Meier (Gesves/BEL); Cord Mysegaes (Ganderkesee); Jörn Warner (Düsseldorf); CIC1*: Antonia Baumgart (Düsseldorf); Celine Geissler (Bobenheim-Roxheim); Lisa Hemmer (Speyer); Pauline Knorr (Warendorf); Ben Leuwer (Königswinter); Kai-Steffen Meier (Gesves/BEL); Frauke Rockhoff (Vöerde); Dirk Schrade (Sprockhövel).

Weitere Informationen unter www.eventingwaregem.be

Weltmeisterschaften Junger Distanzpferde (CH-M-YH-E) vom 21. bis 25. September in Negrepelisse/FRA
Rebecca Arnold (Nürtingen) mit Galikarnas und Serpa; Sabrina Arnold (Kirchheim) mit Tagan Nour; Ursula Klingbeil (Buch) mit Dydin und Amira.

Weitere Informationen unter www.endurance-equestre-negrepelisse.com

Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
CSI2*Beijing/CHN vom 23. bis 25. September; www.beijingmasters.com
CSI2*/1*/YH Bonheiden/BEL vom 22. bis 25. September; www.csi-bonheiden.be

Quelle: FN-press

Bad Meinberg-Fromhausen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14126/WBO-Hallenturnier-Bad-Meinberg-Fromhausen

Heikendorf
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14771/Eroeffnungsturnier-Ahornhof-Heikendorf

Horst/Fahrstall Sara Franziska Schulz
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14439/Kreismeisterschaft-fuer-1–und-2-Spaenner-HorstFahrstall-Sara-Franziska-Schulz

Pfalzgrafenweiler
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14291/Breitensportliche-Veranstaltung-Pfalzgrafenweiler

Reitanlage Wiesenhof, Maike Hatje
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14479/-Reitanlage-Wiesenhof-Maike-Hatje

Süderlügum
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14780/-Suederluegum

Altbarnim
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14344/Altbarnimer-Herbst-Derby-2016-mit-Kutschentreffen-mit-Finale-Sparkassen-Oderland-Cup-2016-mit-Voltigieren-Altbarnim

Amöneburg
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14536/-Amoeneburg

Auetal-Escher
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14585/Breitensportliche-Veranstaltung-Fahren-Auetal-Escher

Bad Füssing/Ndb.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14430/Haslingers-Reiter-Tage-Bad-FuessingNdb

Bad Schmiedeberg
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14371/Wertungsturnier-zur-Kreismeisterschaft-des-KPV-Wittenberg-Bad-Schmiedeberg

Bergenhusen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14492/1Station-ETAS-Riders-Cup-20162017-Bergenhusen

Coesfeld-Lette / Hof Hillebrandt e. V.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14134/Ein–und-Zweispaenner-Fahrturnier-mit-Stever-Lippe-Ruhr-SLR–Meisterschaft-2016-Coesfeld-Lette–Hof-Hillebrandt-e-V

Dinslaken-Hiesfeld
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/13975/Mit-Qualifikation-zum-Dinslaken-Hiesfeld

Ditzingen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14342/mit-Kreismeisterschaft-PSK-Ludwigsburg-Ditzingen

Dollbergen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14616/-Dollbergen

Dormagen-Delhoven
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14685/-Dormagen-Delhoven

Dörpen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14464/Doerpener-Reitertage-2016-17-18092016-Doerpen

Dresden-Pillnitz
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14360/10-Kreis–Kinder–und-Jugendspiele-und-Kreismeisterschaften-Dresden-Dresden-Pillnitz

Eisingen/Ufr.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14412/-EisingenUfr

Essingen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14295/-Essingen

Euernbach/Obb.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14410/-EuernbachObb

Förderstedt
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14368/Reit–und-Springturnier-Foerderstedt

Gut Wiesmath/Obb.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14394/Dressur-und-Springen-Gut-WiesmathObb

Halle-Tatenhausen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14091/Jugendturnier-Halle-Tatenhausen

Hamburg-Schiffbek
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/13824/-Hamburg-Schiffbek

Hänigsen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14606/-Haenigsen

Harburg-Appelbüttel
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14618/Breitensportliche-Veranstaltung-mit-Schulpferdecup-und-Vereinsmeisterschaft-Harburg-Appelbuettel

Heek-Nienborg
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14114/2-Hallenturnier-Heek-Nienborg

Heide-Hochfeld
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14493/mWert-SH-Pony-Cup-u-Dithmarscher-Ponycup-uKreismeisterschaft-RB-Dithmarschen-Heide-Hochfeld

Heßdorf-Klebheim/Mfr.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14384/-Hessdorf-KlebheimMfr

Hildesheim-Steuerwald
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14620/Pferdeleistungsschau-Hildesheim-Steuerwald

Hille
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14158/Breitensporttage-Hille

Hiltrup-Im Dahl
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14125/Dressur–und-Springturnier-mit-Gelaendepruefungen-Hiltrup-Im-Dahl

Hörup
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14483/-Hoerup

Hösbach/Ufr.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14438/-HoesbachUfr

Hunteburg
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14441/1-Breitensportfestival-Hunteburg

Köln-Widdersdorf
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14694/Reitanlage-Gut-Burghof-Koeln-Widdersdorf

Lahr-Reichenbach
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14317/-Lahr-Reichenbach

Lampertheim
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14539/mit-Qualifikation-zum-Linsenhoff-Foerderpreis-anlaesslich-des-Frankfurter-Festhallenturniers-Lampertheim

Landsberg am Lech/Obb.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14400/-Landsberg-am-LechObb

Lauterbach-Sickendorf
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14873/Hessische-Meisterschaften-Vielseitigkeit-Einzel-Viels-WB-One-day-Lauterbach-Sickendorf

Lonsee-Urspring
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14297/Gelaendepruefungen-Lonsee-Urspring

Lübbenau / Groß Klessow
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/13929/2-Dressur–und-Springturnier-mit-7-KM-OSL-Luebbenau–Gross-Klessow

Marktoberdorf/Schw.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14391/-MarktoberdorfSchw

Maulbronn
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14298/mit-Qualifikation-zum-Jugendfoerderpreis-des-RR-Huegelland-in-Dressur—Springen-Wertungspruefung-Kreismeisterschaft-LK-0-Maulbronn

Meinerzhagen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14132/Dressurturnier-nur-ueber-Nennung-online-zu-nennen-Meinerzhagen

Menslage
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14458/-Menslage

Mettmann-Reitanlage Löckenhoff
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14689/-Mettmann-Reitanlage-Loeckenhoff

Mölln
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14778/Heinrichshof-Moelln

München-Riem/Obb.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14408/-Muenchen-RiemObb

Neuendettelsau/Mfr.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14434/-Kreismeisterschaft-NeuendettelsauMfr

Neustadt / Otternhagen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14600/Regional-Tag-Breitensportliche-Veranstaltung-Reiten-Neustadt–Otternhagen

Norderstedt
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14490/-Norderstedt

Nümbrecht-Niederbröl
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14693/Mit-Finalpruefungen-zum-U16-Cup-des-KPSV-Oberberg-2016-Dr-und-Spr-Nuembrecht-Niederbroel

Osterburken
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14308/mit-Neckar—Odenwald—Kreis—Cup-FINALE-Osterburken

Pasewalk
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14579/4-Dressurturnier-Pasewalk

Rayen – Neukirchen-Vluyn
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/13974/Dressurturnier-Rayen—Neukirchen-Vluyn

Redefin
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14575/Finale-Dressur-Chance-2016–Finale-Nuernberger-Burg-Pokal-der-Junioren-in-MV-2016-Redefin

Rheurdt (Finkenberg-Kengen)
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/13967/Vielseitigkeitsturnier-CIC-Rheurdt-Finkenberg-Kengen

Scharnebeck
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14601/Pferdeleistungsschau-Scharnebeck

Schwalbach
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14695/Saarlandmeisterschaften-Vielseitigkeit-2016-Schwalbach

Schwalbach (b. Wetzlar)
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14530/Fahrturnier-mit-BZM-des-RB-Lahn-Dill-in-Kl-M-A-und-E-VM-des-Vereins-zur-Foerderung-des-Fahrsports-mit-Pferden-Kl-M-A-und-E-KM-des-KRB-Marburg-Biedenkopf-in-Kl-M-und-A-Schwalbach-b-Wetzlar

Sindlingen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14337/Sueddeutsches-Senioren-Championat-IGV-Einsteigervielseitigkeit-und-Jugendpruefungen-sowie-Kreismeisterschaft-Vielseitigkeit-PSK-Ostalb-Sindlingen

Spenge-Wallenbrück
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14101/Kreismeisterschaften-des-KRV-Herford-2016-Spenge-Wallenbrueck

Stockstadt /Rh.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14550/-Stockstadt-Rh

Trebel-Liepe
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14605/Pferdeleistungsschau-mit-Wendland–Reitsport–Preis-2016-Trebel-Liepe

Viersen-Helenabrunn
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14687/-Viersen-Helenabrunn

Walldorf/Winterheck
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14321/nur-Dressur-mit-Nordbadischer-Meisterschaft-aller-Altersklassen-und-Seniorenchampionat-WalldorfWinterheck

Welzheim-Hohe Tanne
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14327/mit-Wertungspruefungen-zur-KMS-des-PSK-Rems-Murr-Welzheim-Hohe-Tanne

Witten – Sprockhövel
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14111/mit-Austragung-der-Stadtmeisterschaften-fuer-die-Stadt-Witten-Witten—Sprockhoevel

Würselen – Reitanlage Rueben
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/13979/Dressurturnier-Wuerselen—Reitanlage-Rueben

Albersloh
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14098/–Dressur–und-Springpruefungen-bis-Kl-M—Finale-zum-Oldie-Cup-2016—nur-NeOn-Turnier-Albersloh

Altmittweida
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14361/-Altmittweida

Bad Nauheim
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14556/-Bad-Nauheim

Bergisch Gladbach-Paffrath
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14690/-Bergisch-Gladbach-Paffrath

Berlin-Rudow
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14241/38-Reit–und-Springturnier-Qualifikation-fuer-das-Finale-HIPPOLOGICA-Team-Cup-2016–Wertungspruefung-fuer-Berliner-Fuehrzuegel-Cup-Berlin-Rudow

Bodenfelde
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14591/Pferdeleistungsschau-Bodenfelde

Bösel
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14446/-Boesel

Braunschweig – Volkmarode
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14598/-Braunschweig—Volkmarode

Buchenhof-Ibbenbüren
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14154/mit-Wertungs-WBLP-fuer-die-Stadtmeisterschaft-Buchenhof-Ibbenbueren

Crostwitz (Horka)
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14351/CCI-CIC-Vielseitigkeit–SM-Vielseitigkeit-offene-Klasse-VA-3-Horkaer-Mannschaftswettkampf-Crostwitz-Horka

Dorsten
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14093/Reit–und-Springturnier-2016-mit-Finale-zum-Regio-Masters-2016-Dorsten

Essen-Byfang
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14691/Byfanger-Dressur–und-Springtage-Essen-Byfang

Forst (Lausitz)
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/13938/9-Reit–und-Springturnier-mit-Qualifikation-W-Seineke-PARTNER-PFERD-CUP-in-Leipzig-Forst-Lausitz

Gronenberg/Scharbeutz
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14484/-GronenbergScharbeutz

Großensee
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14500/-Grossensee

Großkochberg
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14678/Qualifikation-zum-Nuernberger-Burg-Pokal-der-Thueringer-Junioren-Grosskochberg

Günzburg/Schw.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14390/-GuenzburgSchw

Halle – Seeben
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14366/Landesmeisterschaften-Fahren-Einspaenner-Sachsen-Anhalt-2016-Halle—Seeben

Holzhausen-Heddinghausen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14139/Hallenturnier-mit—Finalpruefung-zum-Merkur-Cup-2016—Final-WB-zum-Cup-der-Gelaendereiter-des-KRFV-Minden-Luebbecke-2016-unterstuetzt-durch-die-Firma-Harting-Luebbecke-Holzhausen-Heddinghausen

Hünfelden-Heringen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14542/-Huenfelden-Heringen

Issum – Amray
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14686/Issumer-Reitertage-2016-Issum—Amray

Korbach
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14534/Verbandsmeisterschaften-Kurhessen-Waldeck-und-offene-Dressur–und-Springpruefungen-Korbach

Krefeld
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14688/-Krefeld

Krumbach-Tettnang
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14300/Springen-Krumbach-Tettnang

Kurtscheid
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14516/Landeschampionat-Vereinsmannschaften-Rheinland-Pfalz-mit-Vierkampfpruefung-KlE-Finale-Equitop-Cup-und-Schlabu-Cup-Kurtscheid

Leutkirch-Diepoldshofen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14329/nur-Fahren-mit-Oberschwaebischer-Meisterschaft-der-Zweispaenner-Ponys-und-Pferde-Leutkirch-Diepoldshofen

Mönchengladbach-Wickrath
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14692/Kreis–und-Stadtmeisterschaften-Moenchengladbach-Wickrath

Münchberg/Ofr.
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14411/–Stadt–und-Landkreismeisterschaft-Hof-MuenchbergOfr

Neu-Anspach / Wintermühle
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14557/Dressurturnier-mit-Bezirksmeisterschaft-des-RB-Lahn-Dill-sowie-letzte-Qualifikation-und-Halbfinale-zum-Nachwuchspreis-der-NUeRNBERGER-Versicherung-2016-Neu-Anspach–Wintermuehle

Neunkirchen-City
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14696/-Neunkirchen-City

Paderborn-Haxtergrund
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14081/-Paderborn-Haxtergrund

Reutlingen – Altenburg
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14312/-Reutlingen—Altenburg

Rodgau-Weiskirchen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14554/mit-Kreismeisterschaften-Dressur-LK-2-des-KRB-Offenbach-Rodgau-Weiskirchen

Römhild
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14709/-Roemhild

Schopfheim
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14320/Ringmeisterschaft-RR-Oberrhein-in-Dressur-und-Springen-Schopfheim

Seppenrade
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14128/–Wettkampf-um-die-PV-Jugend-Standarte—Westf-Pony-Mannschafts-Meisterschaft—Westf-Mannschaftsmeisterschaft-Dressur-und-Springen—Halbfinale-zur-Warsteiner-Reitsport-Foerderung-2016—mit-offenen-Basispruefungen-und-Rahmenpruefungen-Seppenrade

Stockhausen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14289/mit-Cup-Wertung-PSK-Stuttgart-Esslingen-2016-und-Stadtmeisterschaft-Ostfildern-Stockhausen

Unna
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14086/Stadtmeisterschaft-der-Dressur–und-Springreiter-Unna

Vreschen-Bokel
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14453/Dressurturnier-bis-Kl-S-Vreschen-Bokel

Waldenbuch-Hasenhof
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14310/mit-Wertungspruefungen-der-KMS-Boeblingen-und-Qual-zum-Volksbank-Championat-zum-Sparkassencup-Kreis-Boeblingen-2016-Waldenbuch-Hasenhof

Welver
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14140/-Welver

Westercelle
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14594/-Westercelle

Worpswede
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14604/Pferdeleistungsschau-Worpswede

Allrode
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14029/12-Hotelturnier-Harzer-Land-Grosser-Preis-von-Sachsen-Anhalt-S-Qualifik-z-W-Seineke-Partner-Pferd—Cup-2016-Sonderehrenpreis-des-Juwelier-ELZE-Allrode

Crivitz
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14571/25-Reit–und-Springturnier-Kreismeisterschaften-Springen-Crivitz

Donaueschingen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14683/CSI3CSI1CSIYH1CSIU25-ACSIAmA-BCDI4CAI3-H4-WCupQCAI2-P4DM-Pony-Vierspaenner-und-nationale-Pruefungen-Donaueschingen

Lauterbach-Sickendorf
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14566/Castle-Trophy-CCI1—Hessische-Meisterschaften-Vielseitigkeit-fuer-Junge-Reiter-und-Reiter–CCIP2-Deutsche-Meisterschaft-Pony-Vielseitigkeit-2016-VL-Junioren-U15—Finale-Derby-Dynmic-Junioren-Cup-2016-Lauterbach-Sickendorf

Linkenheim-Hochstetten
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14328/nur-Springen-mit-Qualifikation-zum-BW-Bank-Hallenchampionat-2016-Linkenheim-Hochstetten

Siegen
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14089/Grosses-September-Turnier-mit—Westfaelisches-Finale-zum-FAB-Amateur-Cup-Springen—Youngster-Tour-fuer-Teilnehmer-und-Pferde-bis-Kl-S—Preis-um-das-Goldene-Kroenchen-der-Kl-S—Einsteiger-Tour-Kl-A-mit-Sonderehrenpreis-im-Finale-Siegen

Norderney
http://www.fnverlag.de/fn-erfolgsdaten/veranstaltung/14449/31-Reitturnier-mit-Qualifikation-zum-Erster-Grossen-FAB-Amateur-Cup-Norderneyer-Sunshine-Week-auf-der-Anlage-des-Reitstall-Junkmann-Norderney

Quelle: FN-Neon

Sieger und Platzierte in Rio de Janeiro/BRA, Lanaken/BEL, Samorin/SVK, Donaueschingen, Lauterbach, Wien/AUT, Vairano/Milano/ITA, Varssefeld/NED

Paralympics vom 7. bis 18. September in Rio de Janeiro/BRA

Mannschaftswertung
Gold: Großbritannien; 453,306
Silber: Deutschland; 433,321 (Carolin Schnarre (Osnabrück) mit Del Rusch/Alina Rosenberg (Konstanz) mit Nea’s Daboun/Steffen Zeibig (Arnsdorf) mit Feel Good/Elke Philipp (Treutlingen) mit Regaliz)
Bronze: Niederlande; 430,353

Einzelwertung Grade Ia
Gold: Sophie Christiansen (GBR) mit Athene Lindebjwerg; 78,217 Porzent
Silber: Anne Dunham (GBR) mit LJT Lucas Normark; 74,348
Bronze: Sergio Oliva (BRA) mit Coco Chanel; 73,826
4. Elke Philipp (Treuchtlingen) mit Regaliz; 73,696

Einzelwertung Grade Ib
Gold: Pepo Puch (AUT) mit Fontainenoir; 75,103 Prozent
Silber: Lee Pearson (GBR) mit Zion; 74,103
Bronze: Stinna Kaastrup (DEN) mit Smarties; 73,966

5. Alina Rosenberg (Konstanz) mit Nea’s Daboun; 70,966

Einzelwertung Grade II
Gold. Natasha Baker (GBR) mit Cabral; 73,400 Prozent
Silber: Demi Vermeulen (NED) mit Burberry; 71,600
Bronze: Rixt van der Horst (NED) mit Caraat; 70,743
4. Steffen Zeibig (Arnsdorf) mit Feel Good; 70,057

Einzelwertung Grade IV
Gold: Sophie Wells (GBR) mit Valerius; 74,857 Prozent
Silber: Michele George (BEL) mit FBW Rainman; 74,333
Bronze: Frank Hosmar (NED) mit Alphaville; 72,452

5. Carolin Schnarre (Osnabrück) mit Del Rusch; 69,905

Kür Grade Ia
Gold: Sophie Christiansen (GBR) mit Athene Lindebjerg; 79,700 Prozent
Silber: Anne Dunham (GBR) mit LJT Lucas Normark; 76,050
Bronze; Sergio Oliva (BRA) mit Coco Chanel; 75,150
4. Elke Philipp (Treuchtlingen) mit Regaliz; 73,700

Kür Grade Ib
Gold: Lee Pearson (GBR) mit Zion; 77,400 Prozent
Silber: Pepo Puch (AUT) mit Fontainenoir; 76,750
Bronze: Stinna Kaastrup (DEN) mit Smarties; 74,750
4. Alina Rosenberg (Konstanz) mit Nea’s Daboun; 72,550

Kür Grade II
Gold: Natasha Baker (GBR) mit Cabral; 77,850 Prozent
Silber Rixt van der Horst (NED) mit Caraat; 76,250
Bronze: Steffen Zeibig (Arnstorf) mit Feel Good; 74,350

Kür Grand IV
Gold: Michele George (BEL) mit FBW Rainman; 76,300 Prozent
Silber: Sophie Wells (GBR) mit Valerius; 76,150
Bronze: Frank Hosmar (NED) mit Alphaville; 74,800

5. Carolin Schnarre (Osnabrück) mit Del Rusch; 69,600

Weitere Informationen unter www.paralympic.org/rio-2016 oder www.rio2016.com/en/paralympics/schedule-and-results

Weltmeisterschaft Junger Springpferde vom 15. bis 18. September in Lanaken/BEL

Finale 5-jährige Pferde
Gold: Garant (KWPN von Warrant/Verdi) mit Willem Greve (NED); 0/0/38,46
Silber: Z Seven Caretina (ISH von Coltaire //Caretino) mit Michael Pender; 0/0/38,86
Bronze: Z Seven Canya Dance (ISH von Can Ya Makan/Cavalier Royale) mit Michael Pender (IRK); 0/0/39,04

8. Semeli (Holsteiner von Diamant de Semilly/Corrado) mit Florian Meyer zu Hartum; 0/0/43,79

Gold: Killossery Kaiden (ISH von Lux Z/Cruising) mit Gerard O’Neill (IRL); 0/0/47,85
Silber: Fernando V (KWPN von Zapatero VDL/Larino) mit Julian de Boer (NED); 4/0/35,53
Bronze: Kannabis van de Bucxtale (BWP von Contact van de Heffinck/Concorde) mit Thierry Goffinet (BEL); 4/0/40,02

7. Cornwell (Westfale von Cornado I/Grossadmiral) mit Christian Ahlmann (Marl); 4/0/51,03

Finale 7-jährige Pferde
Gold: Think Twice (Zangersheide von Toulon/Cassini I mit Thierry Goffinet (BEL); 0/0/40,06
Silber: Jeleena de Muze (BWP von Tornedo FCS/Chin Chin) mit Lorenzo de Luca (ITA); 0/0/40,73
Bronze: Everest (KWPN von Carambole/Indoctro) mit Luc Steeghs (NED); 0/0/42,12

Großer Preis
1. Jerome Guery (BEL) mit Alicante; 0/0/37,57
2. Arther da Silva (SUI) mit Inonstop van T Voorhof; 0/0/37,94
3. Jerome Guery (BEL) mit Garfiield de Tiji des Templiers; 0/0/38,51

5. Christian Ahlmann (Marl) mit Caribis Z; 0/0/38,02

Weitere Informationen unter www.zangersheide.com

Weltmeisterschaft Distanzreiten vom 16. bis 18. September in Samorin/SVK

Mannschaftswertung
Gold: Spanien; Reitzeit: 20 Stunden/43 Minuten/1 Sekunde
Silber: Frankreich; 23:38:34
Bronze: Niederlande; 23:45:16

Einzelwertung
Gold: Jaume Punti Dachs (ESP) mit Twyst Maison Blanche; Reitzeit: 6 Stunden/46 Minuten/42 Sekunden Silber: Alex Luque Moral (ESP) mit Calandria PH; 6:47:32
Bronze: HH SH Nasser Bin Al Khalifa (BRN) mit Waterlea Dawn Treder; 6:49:47

26. Ursula Klingbeil (Buch) mit Aid du Florival; 8:12:57

31. Melanie Mannherz (Bietigheim) mit Nuriye; 8:37:46

Weitere Informationen unter www.enduranceride.eu

Deutsche Meisterschaft der Pony-Vierspänner, Fahrderby der Vierspänner (CAI3*), internationales Dressur- und Springturnier (CDI4*/CSI3*) vom 15. bis 18. September in Donaueschingen

Deutsche Meisterschaft Pony-Vierspänner
Gold: Jaqueline Walter (Petershagen); 146,83 (Dressur 53,03/Marathon 92,99/Hindernisfahren 0,81)
Silber: Tobias Bücker (Emsetten); 156,93 (51,50/99,43/6)
Bronze: Michael Bügener (Gronau-Epe); 162,61 (62,30/91,16/9,15)

Kombinierte Wertung Vierspänner
1. Jaqueline Walter (Petershagen); 146,83 (Dressur 53,03/Marathon 92,99/Hindernisfahren 0,81)
2. Aart van Kamp (NED); 151,72 (69,02/82,64/0,06)
3. Jan de Boer (NED); 152,54 (53,74/95,80/3)

Kombinierte Wertung Vierspänner
1. Georg von Stein (Modautal); 145,71 (Dressur 50,02/Marathon 95,68/Hindernisfahren 0)
2. Mareike Harm (Negernbötel); 164,21 (43,24/114,97/6)
3. Theo Timmerman (NED); 167,91 (45,54/116,37/6)

Deutsches Fahrderby
1. Georg von Stein (Modautal); 178,5
2. Mareike Harm (Negernbötel); 152,0
3. Theo Timmerman (NED); 144,0

Großer Preis
1. Lisa Nooren (NED); mit VDL Groep Sabech d’Ha; 0/0/53,08
2. Cameron Hanely (IRL) mit Cas; 0/0/55,00
3. Nicolas Deseuzes (FRA) mit Topaze Latour; 0/0/56,28
4. Marcel Marschall (Altheim) mit Utopia; 0/0/56,41

Grand Prix
1. Beatrice Buchwald (Voerde) mit daily Pleasure; 73,240 Prozent
2. Michelle Hagman (SWE) mit Happiness; 73,240
3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit Fabregaz; 73,020

Grand Prix Special
1. Michelle Hagman (SWE) mit Happiness; 74,843 Prozent
2. Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit Fabregaz; 74,098
3. Beatrice Buchwald (Voerde) mit Daily Pleasure; 73,961

Louisdor-Preis
1. Dorothee Schneider (Framersheim) mit Sammy Davis jr.; 76,209 Prozent
2. Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit Flynn PCH; 72,279
3. Ulla Salzgeber (Bad Wörishofen) mit Sir Simon; 70,767

Nürnberger Burgpokal
1. Dorothee Schneider (Framersheim) mit Chocolat; 73,341 Prozent
2. Kathleen Keller (Salzhausen-Luhmühlen) mit Delacroix; 70,707
3. Thomas Wagner (Bad Homburg) mit Dark Pearl; 69,805

Weitere Informationen unter www.chi-donaueschingen.de

Deutsche Meisterschaft Vielseitigkeit (Pony) vom 16. bis 18. September in Lauterbach

Deutsche Meisterschaft Vielseitigkeit Pony
Gold: Konstantin Harting (Königswinter) mit Camillo WE; 42,90 (Dressur 40,50/Gelände 2,40/Springen 0) Silber: Johanna Schulze Thier (Ascheberg) mit Mondeo; 47,60 (46,00/1,60/0)
Bronze: Calvin Böckmann (Lastrup) mit Askaban; 47,60 (42,00/1,60/4)

U15 Finale Derby Dynamic-Junioren-Cup
1. Anna Lena Schaaf (Voerde) mit Fairytale; 37,70 (Dressur 33,30/Gelände 4,40/Springen 0)
2. Josephine Schulze-Bisping (Werne) mit Abke’s Boy; 46,20 (45,80/0,40/0)
3. Ann-Catrin Bierlein (Deining) mit Double Diamond; 46,50 (46,10/0,40/0)

Weitere Informationen unter www.ruf-lauterbach.net

Internationales Spring- und Dressurturnier (CSI5*/2*/CDIJ) vom 15. bis 18. September in Wien/AUT

Großer Preis
1. Marcus Ehning (Borken) mit Comme il faut; 0/0/0/38,67
2. Janne Friederike Meyer (Pinneberg) mit Goja; 0/0/0/39,68
3. Simon Delestre (FRA) mit Chesall Zimequest; 0/0/0/40,18

Kür Junioren
1. Nicola Louise Ahorner (AUT) mit Robbespiere; 75,792 Prozent
2. Gabriella Szucs (HUN) mit Dario; 73,083
3. Sophie Kaltenbacher (Starnberg) mit Zeyden Gin; 71,292

Weitere Informationen unter www.viennamasters.at

Internationales Offizielles Vielseitigkeitsturnier (CICO3*/CCI3*/CIC2*) vom 15. bis 18. September in Vairano/Milano/ITA

Nationenpreis
1. Frankreich; 159,00
2. Deutschland; 160,10 (Jörg Kurbel (Rüsselsheim) mit Brookfield de Bouncer/Felix Etzel (Ilsfeld) mit Bandit/Falk-Filip-Finn Westerich (Ruppertshofen) mit FBW Gina/Andreas Ostholt (Warendorf) mit Pennsylvania)
3. Italien; 178,80

Kombinierte Wertung CICO***
1. Andreas Ostholt (Warendorf) mit Pennsylvanai; 46,10 (Dressur 43,30/Gelände 2,80/Springen 0)
2. Francois Lemiere (FRA) mit Ogustin du Terroir; 48,90 (48,50/0,40/0)
3. Pietro Sandei (ITA) mit Rubis de Prere, 53,60 (47,60/2/4)

Kombinierte Wertung CCI***
1. Karin Donckers (BEL) mit Lamicell Unique; 41,20 (Dressur 450,00/Gelände 1,20/Springen 0)
2. Marina Köhncke (Badendorf) mit Let‘s Dance; 42,10 (41,30/0,80/0)
3. Anna-Maria Rieke (Hamburg) mit Petite Dame; 42,60 (38,20/4,40/0)

Kombinierte Wertung CIC**
1. Susanna Bordone (ITA) mit Amacuzzi; 52,80 (Dressur 48,80/Gelände 0/Springen 4)
2. Kris Vervaecke (BEL) mit Hopper ten Hunsel; 59,70 (52,50/3,20/4)
3. Igor Jamain (FRA) mit Harrison DNZ; 59,90 (50,30/5,60/4)

6. Jan Matthias (Durlangen) mit Grandulin; 61,50 (52,70/4,80/4)

Weitere Informationen unter www.vairanocic.it

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC2*/1*/CCI1*) vom 16. bis 18. September in Varssefeld/NED

Kombinierte Wertung CIC2*
1. Ingrid Klimke (Münster) mit Weisse Duene; 43,50 (Dressur 39,50/Springen 0/Gelände 4)
2. Renske Kroeze (NED) mit Jane; 55,40 (52,20/0/3,20)
3. Michael Jung (Horb) mit Lennox; 60,40 (45,00/1/14,40)

Kombinierte Wertung CIC1*
1. Ingrid Klimke (Münster) mit Königssee; 37,60 (Dressur 33,60/Springen 4/Gelände 0)
2. Alice Naber-Lozeman (NED) mit Famous; 39,00 (39,00/0/0)
3. Tim Lips (NED) mit Tobruk; 44,70 (43,10/0/1,60)

Kombinierte Wertung CCI1*
1. Elaine Pen (NED) mit Chivers; 38,40 (Dressur 38,40/Gelände 0/Springen 0)
2. Willermina van der Goes-Petter (NED) mit Ekino; 45,00 (45,00/0/0)
3. Kari Ingrid Gunzenhäuser (Bruchsal) mit Caijun; 49,10 (48,10/0/1)
Weitere Informationen unter www.rechenstelle.de oder www.hippischfestijn.nl

Quelle: FN-press