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Ein neues Talent gibt sich in diesem Jahr bei der APASSIONATA-Tournee „Im Bann des Spiegels“ die Ehre: Die Kunst von Nina Lill, einer im Turniersport sehr erfolgreichen Westernreiterin, ist in der Show zu bewundern. Obgleich sie schon häufig im Rahmen von Messen und anderen Reitsportevents aufgetreten ist, hat die große Tour von APASSIONATA einen anderen Stellenwert. Über acht Monate hinweg wird die 27-jährige Pfälzerin fast jedes Wochenende in einer anderen Stadt mit ihrem Quarter Horse „Jewel“ auftreten. Ein Zeitplan, an den sich Reiter und Pferd erst gewöhnen müssen. Doch der Einsatz lohnt sich, wie sich schon in den ersten Showstädten zeigte! Mit tosendem Applaus wird jeder der atemberaubend schnellen Spins des Western-Paares belohnt, das größte Lob für die harte Arbeit. Doch die anmutige Amazone ist auch abseits der Show in der Reiterszene wohlbekannt: Gemeinsam mit Wallach „Jewel“ wurde sie 2009 Europameisterin im Team und einzeln im „Reining“, einer Abfolge schwieriger Manöver im Galopp. Ein Jahr zuvor gewann sie in Kreuth bei Nürnberg mit dem hübschen Fuchs das Derby-Championat – und die Erfolgsserie von Nina Lill setzt sich immer weiter fort. In einem kurzen Interview erzählt sie, wie das Westernreiten ihr Herz eroberte und was es heißt, bei APASSIONATA dabei zu sein:

Foto: Apassionata - Westernreiten / western riding

Foto: Apassionata – Westernreiten / western riding

Wie bist du zum Western-Sport gekommen?
Westernreiten ist meine große Leidenschaft, seit ich 10 Jahre alt bin. Zuerst bin ich Ponys geritten und habe mich auch am englischen Reitstil versucht. Aber über meine Mutter und meine erste Quarter Horse-Stute „Robins“ entdeckte ich das Westernreiten für mich und bin dabei geblieben. Diese energiegeladene Reitweise entspricht einfach meinem Charakter und ist so zu einer absoluten Passion geworden!

Foto: Apassionata - Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Foto: Apassionata – Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Was ist das Besondere an deinem Pferd „Jewel“?
„Jewel“ ist von meiner Mutter selbst gezogen und wirklich ein Ausnahmepferd. Während seiner Ausbildung haben wir schnell gemerkt, dass sehr viel mehr als ein reines Freizeitpferd in ihm steckt und ihn entsprechend gefördert. Er war von Anfang an unser Liebling und ist es bis heute geblieben. „Jewel“ ist unglaublich kooperativ und weiß genau, wann er 100% geben muss. Mit ihm bin ich 2009 auch Europameisterin im Reining geworden! Um so etwas zu erreichen, muss man schon einen ganz besonderen vierbeinigen Partner haben. Das ist auch der Grund, aus dem ich ihn zu APASSIONATA mitnehme – er ist einfach der Beste!

Foto: Apassionata - Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Foto: Apassionata – Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Was bedeutet es für dich, bei APASSIONATA dabei zu sein?
APASSIONATA bedeutet für mich, mit tollen anderen Reitern eine unvergessliche Zeit zu erleben und auch, mich mit „Jewel“ zusammen weiter zu entwickeln. Ich bin natürlich schon auf mehreren Shows geritten, aber eine so große und lange Tournee durch Europa haben wir noch nie mitgemacht. Es ist für mein Pferd und mich ein großes Abenteuer.

 

Die neue APASSIONATA Show „Im Bann des Spiegels“:
Wie immer bei APASSIONATA erwartet die Besucher mit „Im Bann des Spiegels“ ein einmaliges Zusammenspiel aus Reitkunst der Superlative, in Szene gesetzt durch wundervolle Kompositionen aus zauberhaften Lichtinstallationen, Bühneneffekten und emotionsgeladenen Rhythmen, Melodien und Tanzchoreografien. Neu sind diesmal Einlagen hochkarätiger Akrobatik auf und über der Erde, ebenso wie die Performance einer Ikone der Westernreiterei. Erstmals treten überdies niedliche Welshponys in der Show auf, und auch die große Freiheitsdressur überrascht, begeistert und berührt! Auf diese Weise möchte sich das APASSIONATA-Team einmal mehr selbst übertreffen und bis Juni 2016 Zuschauer in 30 Städten Europas im wahrsten Sinne in den Bann ziehen!

Weitere Details, den Tourplan sowie Bildmaterial finden Sie unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

Mehr Informationen unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

 

Quelle: APASSIONATA GmbH

Foto: Apassionata/ Logo APASSIONATA Im-Bann-des-Spiegels

Ticketpreise einladend und familienfreundlich

Berlin – Es wird eine Premiere und es wird groß – und wer zu den allerersten Besuchern des GLOBAL JUMPING BERLIN vom 28. bis 30. Juli 2017 gehören möchte, kann sich ab sofort auf die Tickets stürzen! Das exquisite Fünf-Sterne-Event und gleichzeitig elfte Station der prestigeträchtigen Longines Global Champions Tour ist bei den Ticketpreisen bodenständig geblieben. An den drei Turniertagen stehen Tages- und Dauerkarten unterschiedlicher Preiskategorien zur Verfügung, für Familien gibt es spezielle Gruppenkarten, die den Besuch im Sommergarten unter dem Berliner Funkturm an diesem letzten Juli-Wochenende mehr als erschwinglich machen. Drei Tage Weltklasse-Reitsport mit den Besten der Weltrangliste, Olympiasiegern, Welt- und Europameistern sowie Weltcup-Gewinnern lockt GLOBAL JUMPING BERLIN in die Hauptstadt, und das alles im herrlichsten Open-Air-Ambiente mit Berliner Flair.

Tagestickets gibt es bereits ab 10,- Euro, für Kinder ab 5,- Euro, ermäßigt (20 Prozent für Schüler, Studenten, Rentner, Behinderte) ab 8,- Euro. Dauerkarten kosten 44,- Euro (Stehplatz) oder 50,- Euro (Tribüne). Für Familien gibt es ein ganz besonderes Angebot, denn in der Zusammenstellung von zwei Erwachsenen und vier Kindern bis 14 Jahren können sie ab 39,- Euro das exklusive Fünf-Sterne-Turnier erleben.

Tickets für GLOBAL JUMPING BERLIN gibt es ab sofort im Vorverkauf bei Ticketmaster.de, Telefon 01806 – 999 0000.

Karten gibt es außerdem über die Karten-Rufnummer (01805) 119 115 bei EN GARDE Marketing GmbH (MO.-FR., 9:00 – 13:00 Uhr).

Mehr Informationen gibt es im Internet: www.engarde.de

Quelle: Berlin Equestrian Event GmbH

 

Andreas Kreuzer (26) und David Will (29) werden künftig gemeinsame Sache machen.
Ihr Motto: Zwei Profis, doppelte Kompetenz und doppelte Passion!

Andreas Kreuzer ist in den Ställen von Paul Schockemöhle und Otto Becker geritten, David Will gehört seit 2008 dem Team von Dietmar Gugler an. Kreuzer ist der amtierende Deutsche Meister der Springreiter, Will hat in diesem Jahr bereits einen Sieg im Weltcup-Springen gefeiert. Beide gehören seit Jahren zu Deutschlands besten Springreitern und beide leben für die Pferde und den Sport. Jetzt haben diese beiden beschlossen, sich zusammen zu tun. Das Team Kreuzer-Will für Topsport, Toptraining und Topmanagement!

Dass sie ein gutes Team sind, haben sie sportlich schon bewiesen. Im vergangenen Jahr haben sie sich als Team Cascais Charms den Sieg bei der Global Champions League in Shanghai gesichert. „In den vergangenen zweieinhalb Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich gemerkt, wie viel wichtiges Potenzial der Sport neben der Reiterei bietet“, erklärt Andreas Kreuzer. „Das Sichten und Aufbauen junger Pferde, natürlich das Trainieren von Reitern, aber auch die Begeisterung von Sponsoren und Investoren. Neben meiner eigenen Reiterei hatte ich einfach nicht genug Zeit, mich um all diese potenziellen und sehr spannenden Bereiche zu kümmern. Deshalb war ich auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Reiter, mit dem ich mich zusammentun kann.“ Den hat Kreuzer nun mit David Will gefunden. David Will ist seit zehn Jahren im Stall des ehemaligen Nachwuchs-Bundestrainers Dietmar Gugler tätig und schwärmt von dieser Zeit: „Bei Dietmar habe ich von der Pike auf alles gelernt“, betont Will. „Das war und ist eine geniale Zeit. Aber ich freue mich jetzt auch darauf, in Zukunft mit Andreas zu arbeiten. Wir hatten schon im Team bei der Global Champions League und im DKB-Team so viel Spaß zusammen – das passt. Und zu zweit können wir einfach mehr Bereiche abdecken als alleine und ein kompletteres Paket anbieten.“

Eins steht für beide im Vordergrund: die Qualität. „Wir wollen nicht möglichst schnell ein paar junge Pferde in den Sport bringen und dann verkaufen. Wir wollen die Pferde langfristig bis zum internationalen Top-Level aufbauen. Wir wollen auch unsere Kunden mit dem Ziel trainieren, dass sie langfristig international erfolgreich sind.“ Das Arbeiten auf Spitzenniveau als Reiter im Sport und in Training und Management ist allein kaum möglich, deshalb wird sich innerhalb des Duos Kreuzer-Will jeder auf spezifische Bereiche konzentriere. „Weil wir der Meinung sind, dass man nur dann Top-Qualität liefern kann, wenn sich jeder auf seine Bereiche voll konzentrieren kann und wir dann die Bereiche miteinander verzahnen.“

Der Entschluss ist gefasst, jetzt startet die Phase der konkreten Planung und der Suche nach einem geeigneten Standort. Beide sind sich einig: Auf sie wartet eine große Herausforderung und eine riesige Chance!

Quelle: EN GARDE Marketing GmbH

Foto: ACP, Andreas Pantel/ Gemeinsam in die Zukunft: Andreas Kreuzer und David Will

Vor vier Jahren war er das erste Mal beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier am Start. Damals ritt er auf Liza Minelli in den Parcours ein und genoss den riesigen Springplatz unter den großen Bäumen. Inzwischen hat er längst spektakulär das Lager gewechselt. In diesem Jahr geht er zum dritten Mal in Wiesbadens Dressurviereck an den Start: Sönke Rothenberger aus Bad Homburg.

Der Mannschafts-Olympiasieger, das Team-Küken von Rio, wird seinen 18-jährigen Partner Favourit im Schlosspark satteln – und zwar für die Kür-Tour. „In das Springstadion einzureiten, ist etwas ganz besonderes“, erinnert sich der 22-Jährige. „Aber in der Nacht vor dem Schloss unter Flutlicht zu reiten, das ist noch ein wenig spezieller. Das nimmt einem den Atem!“

Favourit kennt die atemberaubende Kulisse schon, mit ihm war Rothenberger auch vor drei Jahren in der Flutlicht-Kür am Start. „Beim ersten Mal war er ganz gelassen“, schmunzelt sein Reiter und lacht, „aber im vergangenen Jahr hat er sich ein bisschen aufgeregt. Frei nach dem Motto: Je oller, je doller.“ Nun ist er gespannt, was sein schicker Fuchs in diesem Jahr zu Schloss und Flutlicht sagt…

Auch bei der Frage, welche Kür er reiten wird, beantwortet Sönke Rothenberger schmunzelnd: „Ich weiß noch nicht – entweder Favourits bekannte Kür oder wir starten eine Premiere mit der Musik eines Orchesters aus St. Petersburg.“ Die Erstellung der neuen Kür-Musik hatte er mit Olympiapartner Cosmo gewonnen. Im spanischen Jerez hatte er im Grand Prix Special gesiegt, der Ehrenpreis war eine neue Kür. Jetzt ist die neue fertig. „Das ist auf jeden Fall etwas ganz anderes. Favourits bisherige Kür war eher modern, poppig, die neue ist absolut klassisch.“

Für die Familie Rothenberger gehört Wiesbaden zu den Highlights des Jahres. „Es war schon immer und ist immer wieder ein Traum, in Wiesbaden zu reiten. Wir achten sehr darauf, dass wir immer ein Pferd für Wiesbaden haben und das muss top in Schuss sein.“ Top in Schuss und fit ist der 18-jährige Favourit mehr denn je. Sein letzter Start war im vergangenen Dezember in Frankfurt. „In Frankfurt ist er den besten Grand Prix mit mir gegangen, den wir je gezeigt haben.“

Sie will sich ja Richtung U25 und Grand Prix entwickeln. Da bringt es nichts, das dritte Jahr hintereinander Junioren zu reiten“, erklärt der große Bruder. Der Fortschritt ist das Ziel – das ist eine Devise, nach der in der Familie Rothenberger schon immer gehandelt wurde. Auch Schwester Sanneke hatte frühzeitig ins Lager zu den Jungen Reitern gewechselt.

So wie Semmieke macht es auch Hannah Erbe, die Doppel-Europameisterin des vergangenen Jahres und Gold-Teamkollegin von Semmieke. Auch Hannah hat sich vorzeitig ins Lager der Jungen Reiter hochstufen lassen. Wiesbaden ist erneut für die Ponyreiter, die Junioren und Jungen Reiter EM-Sichtung. Da geht es um Teamplätze!

Hannah Erbe bringt auch ihren Trainer mit: Heiner Schiergen. Schiergen, der gerade zum dritten Mal in Folge Deutscher Meister der Berufsreiter geworden ist, ist als Trainer vor Ort, aber zugleich ist er auch in Wiesbadens Vier-Sterne-Dressur-Tour am Start. Schiergen trifft in der Kür-Tour beispielsweise auf Sönke Rothenberger, andererseits auf die Kaderreiter Beatrice Buchwald und Charlott-Maria Schürmann und den hessischen Top-Profi Thomas Wagner.

Dressursport vom Youngster bis zum Vollprofi – in Wiesbaden greift alles ineinander.

***Achtung: aufgrund aktueller Veränderungen haben sich die Zeiten der Dressurprüfungen beim Wiesbadener PfingstTurnier geändert. Ab Freitag können Sie die aktuellen Zeiten unter www.pfingstturnier.org entnehmen.

TV-Tipp: Das HR-Fernsehen berichtet mit einer Live-Schalte am Sonntagabend ab etwa 19.45 Uhr aus dem Biebricher Schlosspark und überträgt live am Pfingstmontag vom Großen Preis zwischen 17.00 und 18.15 Uhr.

Außerdem werden alle Prüfungen von dem Internet-Fernsehsender Clipmyhorse.tv übertragen

Der Wiesbadener Tipp:
Tickets für das Internationale Wiesbadener PfingstTurnier vom 2. bis 5. Juni 2017 gibt es unter www.ticketmaster.de oder unter der Telefonnummer: 01806-9990000.

Quelle: Wiesbadener Reit-und Fahr-Club e.V.

Foto: WRFC / Lafrentz – Rothenbergers im Familien-Team vor der Schlosskulisse: Sönke mit Vater Sven-Günter Rothenberger und Favourit

Deutsches Team muss in Göteborg auf zwei Spitzenpferde verzichten

Warendorf (fn-press). Die Europameisterschaften der Dressurreiter in Göteborg/SWE werden ohne die beiden Hannoveraner Showtime FRH und Desperados FRH stattfinden. Während sich Dorothee Schneiders Showtime nach einer Verletzung noch im Aufbautraining befindet, hat sich Kristina Bröring-Sprehes Desperados eine akute Verletzung zugezogen und wird voraussichtlich fünf Monate ausfallen.

„Es tut mir für beide Reiterinnen und die Pferde unglaublich leid. Für uns als Team ist es natürlich bitter, auf zwei unserer Spitzenpferde beim Championat verzichten zu müssen. Oberste Priorität hat nun aber die vollständige Genesung von Showtime und Desperados. Die nötige Zeit dafür werden sie bekommen“, sagte Bundestrainerin Monica Theodorescu. „Der Fokus liegt jetzt für beide auf den Weltreiterspielen 2018, bei denen wir uns auch für die Olympischen Spiele 2020 qualifizieren wollen.“ Beide Paare gehörten im vergangenen Jahr zum Gold-Team bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Bröring-Sprehe (Dinklage) und Desperados gewannen zusätzlich Bronze in der Grand Prix Kür, Schneider (Framersheim) und Showtime wurden Sechste in der Einzelwertung.

Für die kommenden Deutschen Meisterschaften in Balve (8. bis 11. Juni), die als erste zentrale Sichtungsstation für Göteborg dienen, heißt dies nun: Das Rennen um die Plätze im Team für den Nationenpreis in Aachen (19. bis 23. Juli) und anschließend Göteborg (21. bis 27. August) wird noch spannender. „Wir haben viele junge, talentierte Reiter und Pferde und ebenso viele gestandene und erfahrene Paare im Kader, die in Balve die Chance haben, sich für größere Aufgaben zu empfehlen“, so Theodorescu. Nach dem Saisonaus von Desperados will sich Kristina Bröring-Sprehe nun voll und ganz der Ausbildung und der Turniervorstellung ihrer Nachwuchspferde widmen. Dorothee Schneider hat mit Sammy Davis jr. noch ein weiteres Kaderpferd im Stall, das sie in Balve vorstellen will.

Quelle: Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. (FN)

München / Nürnberg. Traditionell fällt am morgigen Himmelfahrtstag der Startschuss für Pferd International, Süddeutschlands größte Pferdesportveranstaltung unter freiem Himmel. Jahr für Jahr kommen mehr als 70.000 Zuschauer zur Olympia-Reitanlage nach München-Riem, um Pferdesport von allerhöchster Güte zu erleben.

Weltklassereiter zeigen Ihr Können im Parcours und mehr noch im Viereck, denn in der NÜRNBERGER Dressur-Arena finden Wettbewerbe auf höchstem Niveau statt. Mit fünf Sternen sind die vier Turniertage ausgezeichnet und macht Pferd International zum Zentrum des Sports an diesem Wochenende. Ganz besonders sticht dabei der NÜRNBERGER BURG-POKAL hervor, der weltweit wichtigste Wettbewerb zur Förderung junger Pferde der Altersklasse Sieben bis Neun. Mit dieser Turnierreihe setzt die NÜRNBERGER Versicherung als Namensgeber und Ausrichter Maßstäbe der Disziplin. In den 25 Jahren seines Bestehens hat diese Serie insgesamt 129 Medaillengewinner bei nationalen und internationalen Meisterschaften sowie Olympischen Spielen hervorgebracht. 2016 in Rio de Janeiro trugen drei NÜRNBERGER BURG-POKAL Pferde der deutschen Equipe zu Gold und Silber bei.

Allein hierin liegt ein großer Reiz für Weltstars des Sports wie Isabell Werth, erfolgreichste Dressurreiterin der Gegenwart, in dieser Prüfung zu starten. Hier zeigt sich, inwieweit das junge vierbeinige Talent für die Herausforderungen des Großen Sports geeignet ist. Allein Isabell Werth hat das Finale des NÜRNBERGER BURG-POKALS dreimal für sich entschieden, mit dem Siegerpferd von 2013, der Stute Weihegold hat sie zuletzt das Weltcupfinale gewonnen. Mit Dorothee Schneider und Kristina Sprehe-Bröring sind zwei weitere „Goldmädels“  der Olympischen Spiele von  Rio am Start. ,

Das Trio startet dieses Jahr wieder bei Pferd International und hat  sich vor allem für die Grand-Prix-Prüfungen viel vorgenommen. Diese Wettbewerbe bilden die Krone der Dressur und stellen höchste Anforderungen an Pferd und Reiter. Das Turnier bildet die komplette Bandbreite der Disziplin ab und dank der NÜRNBERGER Versicherung ist und bleibt das Fünf-Sterne-Gütesiegel ein unverwechselbares Markenzeichen. Mit ihrem finanziellen Engagement ermöglicht das Unternehmen Topsport und lockt die Weltklasse auf die Olympia-Reitanlage.

Die NÜRNBERGER Versicherung ist wichtigster Partner der Gesamtveranstaltung und begleitet Pferd International seit der ersten Austragung 1984. Dank dieser jahrzehntelangen Zusammenarbeit können dauerhafte und nachhaltige Konzepte entwickelt und umgesetzt werden. Als Motor der Zusammenarbeit hat sich Hans-Peter Schmidt, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands und Ehrenmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung erwiesen. Der Ehrenaufsichtsratsvorsitzende der NÜRNBERGER Versicherung hat die Entwicklungen auf der Olympia-Reitanlage maßgeblich geprägt. Nicht zuletzt als fester Standort für den NÜRNBERGER BURG-POKAL hat sich das Turnier einen Stellenwert erarbeitet, der seinesgleichen sucht.

Regelmäßig geht ein Großteil des Championatskaders an den Start und die hochkarätig besetzten Prüfungen geben einen Vorgeschmack auf das, was bei kommenden Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften zu erwarten ist.

Siegerinterviews und aktuelle Informationen gibt es unter YOUTUBE:
https://www.youtube.com/channel/UChK6rBhOzxbFz8KQvdCutIg/featured?disable_polymer=true

Weitere Informationen unter www.nuernbergerburgpokal.de

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017

Standorte und Termine
Malin Nilsson                                                       Foreign Affair          74,976%
Matthias Alexander Rath                                       Foundation              77,366%
Isabell Freese                                                      Fürst Levantino       77,098%
Marcus Hermes                                                    Abeggien FH           75,976%
München-Riem / Pferd International                       25.05. – 28.05.
Balve / Deutsche Meisterschaft                             08.06. – 11.06.
Berlin / Bonhomme                                               15.06. – 18.06.
Bettenrode                                                           06.07. – 09.07.
Neu-Anspach / Dressurfestival Wintermühle          27.07. – 30.07.
Schenefeld                                                           25.08. – 28.08.
Donaueschingen / CHI Donaueschingen                14.09. – 17.09.
Nürnberg / Faszination Pferd                                 31.10. – 05.11.

Finale Frankfurt                                                    14.12. – 17.12.

Quelle: mh public relations

 

Ludger Beerbaum und Marco Kutscher über die Taktik bei der GCL

Die zwei Superstars der Springreiterszene, Ludger Beerbaum und Marco Kutscher (GER), geben Einblick in ihre Taktik, wie sie im Teamwettbewerb Global Champions League gemeinsam agieren und versuchen werden, in der Endabrechnung den Sprung auf das Podium zu schaffen.

Die fünfte Etappe des mit 10,5 Millionen Euro Preisgeld hochdotierten Wettbewerbs findet am Wochenende im Rahmen des Deutschen Spring- und Dressurderbys in Hamburg statt.

Am Donnerstag geht es um 14.15 Uhr los mit der ersten Runde der Global Champions League. Hier geht es darum, eine gute Ausgangsposition für die Finalrunde am Samstag um 13.20 Uhr zu schaffen. In Runde zwei haben die Teams die Gelegenheit, Pferde und Reiter zu tauschen und somit taktische Erwägungen einzubeziehen.

Nach ihrem Triumpf in Madrid – wo sie als einziges Team ohne Fehler siegen konnten – werden die beiden langjährigen Teamkollegen Ludger Beerbaum und Marco Kutscher auch in Hamburg als Mannschaft auftreten, immer den hochdotierten Gesamtsieg im Blick.

Ludger Beerbaum sagt, der Schlüssel zum Erfolg sei, konsequent den Fokus auf fehlerfreie Runden zu legen. Er schaue dabei nicht auf die Konkurrenz, sondern versuche, selbst das Beste zu geben und sich nur auf sich und seine Ritte zu konzentrieren. Marco Kutscher kann sich ganz auf seine langjährige Erfahrung im Zusammenspiel mit seinem Kollegen verlassen: „Wir haben schon so viele Mannschaftsspringen geritten, dass wir genau wissen, was zu tun ist.“ Schließlich war Kutscher viele Jahre lang bei Ludger Beerbaum beschäftigt, beide haben für Deutschland Championate geritten – und gewonnen.

Bei GCT TV gaben sie Auskunft. Ludger Beerbaum: „Wenn du eine Saison mit 15 Etappen hast, kannst du am Ende immer über Zeit und Geschwindigkeit reden, aber was zählt, das sind zweifelsfrei die fehlerfreien Runden. Es mag sein, dass du bei einer Etappe wirklich Gas geben musst. Aber am Ende des Tages, da bin ich mir sicher, wird das Team mit den meisten fehlerfreien Runden ganz oben auf dem Podium stehen.“

Teamkollege Marco Kutscher bestätigt dies: „In diesem Jahr haben wir ein neues Format und das zahlt sich für uns aus. Wir haben unsere besten Pferde am Start. Wir haben sie für die zweite Runde der GCL schonen können, darüber sind wir froh. Wir kennen uns wirklich gut, das hilf natürlich.“  Auf die weitere Saisonplanung angesprochen, sagt Ludger Beerbaum: „Chiara ist ein gutes Pferd mit einer großen Erfahrung, sie kann fehlerfrei gehen und ist beständig. Ich werde in den kommenden Turnieren ein oder zwei andere Pferde einsetzen, sicherlich ist Casello dabei. Marco hat ebenfalls ein oder zwei andere Pferde. Unser junger Reiter Guido Klatte bildet mit seinem Pferd ebenfalls ein starkes Paar. Wir wollen ihn in der GCL einsetzen. Wenn wir richtig planen und die richtigen Paare einsetzen, haben wir eine wirklich gute Chance am Ende auf dem Podium zu stehen.“

Auch wenn man sich auf das eigene Team fokussiere, sei dennoch – sagt Marco Kutscher – immer der Blick auf die Kollegen angebracht: „Sicher schaust du darauf, was die anderen machen. Nicht so sehr, ob sie die Pferde oder Reiter wechseln. Wir schauen genau darauf, immer die besten Paare pro Etappe in jedem Team zu haben. Das ist sicher das Beste, was wir tun können.“

Erste Runde GCL, die Reiterliste: www.globalchampionsleague.com/events/2017/hamburg/teams-and-riders/

Quelle: Pressebüro Susanne Strübel

 

Hamburg – „Ich bin hier in der Nachbarschaft groß geworden und als kleiner Junge über den Zaun geklettert, um mir das Derby anzugucken, und bin seit jeher fasziniert vom Derby“, erinnert sich Albert Darboven, Geschäftsführer von J.J.Darboven. Die Verbundenheit zum Turnierklassiker ist groß und die Vorfreude enorm.

Nun ist es endlich wieder so weit: Das von J.J.Darboven präsentierte Deutsche Spring- und Dressur-Derby empfängt ab morgen die Welt des Reitsports im herrlichen Derby-Park. Der lockt traditionell die Spitzenriege der Spring- und Dressur-Reiter an, aber hier feiern auch regelmäßig Überraschungssieger und Newcomer spektakuläre Erfolge.

Ein junger deutscher Reiter hat besonders im vergangenen halben Jahr vortrefflich von sich Reden gemacht. Der 21-jährige Guido Klatte jr. aus Lastrup könnte noch im Nachwuchslager starten, hat stattdessen insbesondere im Longines FEI World Cup Jumping für Furore gesorgt – zum ersten Ml dabei, gleich fürs Finale qualifiziert und als bester Deutscher auf Platz sechs abgeschlossen. In Hamburg-Klein Flottbek ist er ebenfalls zum ersten Mal am Start. Er hat seine Nummer eins im Stall, Qinghai, genannt und sich die Fünf-Sterne-Tour mit den Springen rund um die Longines Global Champions Tour vorgenommen: „Wenn man so auf die Teilnehmerliste guckt, da ist wirklich alles dabei, was Rang und Namen hat. Ich bin schon sehr glücklich darüber, hier mitreiten zu dürfen“, freut sich Klatte. Dort wird er auf Weltklassekonkurrenz treffen, weiß Marco Danese, Sportdirektor der Longines Global Champions Tour: „Acht der Top-Fünfzehn der FEI-Weltrangliste kommen nach Hamburg und durch den neuen Modus, der nur 25 Paare für den Großen Preis zuläßt, ist es letztlich so, dass jeder Starter am Samstagnachmittag gewinnen könnte. Das wird hochspannend!“

Einen hoffnungsvollen Shooting-Star schickt auch die Niederlande in die Hansestadt: Die erst 18-jährige Sanne Thijssen hat bereits Große Preise auf Vier-Sterne Niveau gewonnen. Außerdem ist sie mit dem Weltklasseroutinier und amtierenden DKB-Riders Tour-Sieger Marcus Ehning und dem Iren Bertram Allen im Team Valkenswaard United aufgestellt, das als führendes im Ranking der Global Champions League nach Hamburg reist.

Zudem haben sich einige illustre Paare angekündigt. Geir Gulliksen, der erfolgreichste Springreiter aus Norwegen, kommt mit seinem Sohn Johan-Sebastian Gulliksen, der im vergangenen November mit dem Sieg im Championat von München überraschte. Während Meredith Michaels-Beerbaum fast alljährlich tolle Runden in den Parcours von Klein Flottbek dreht, stand ihr Ehemann Markus Beerbaum meist coachend am Rande. Doch der einstige Championatsreiter (in den 1990er Jahren Europa- und Weltmeister mit der Mannschaft) steigt seit Anfang des Jahres auch selbst wieder auf Turnieren in den Sattel und steht aktuell in der DKB-Riders Tour auf Platz drei. Holger Wulschner, Sieger der Gesamtwertung der DKB-Riders Tour 2014 und des Deutschen Spring-Derbys im Jahr 2000, möchte seine Derby-Erfahrung nutzen, um in Hamburg für die Tour zu punkten, ebenso wie sein Sohn Benjamin. Heiß aufs Derby sind auch die Brüder Frederic und Gilbert Tillmann, letzterer ließ sich 2013 den Siegerkranz und das Blaue Band des Derby-Siegers umlegen. Das zu verhindern, hat sich der Vorjahressieger Billy Twomey (IRL) allerdings fest vorgenommen und sein Dhiagilev ist topfit.

Auch im Viereck trifft aufstrebender Nachwuchs im Sattel auf etablierte Reiter der Weltspitze, wenn auch nicht im direkten Wettkampf. Im Mittelpunkt steht der Modus des Pferdewechsels und das in drei Altersklassen. Im von Selleria Equipe präsentierten Deutschen Pony-Dressur-Derby können sich U16-Reiter im Finale mit Ponywechsel schon früh in dieser außergewöhnlichen und prickelnden Prüfungsform messen. Für die U21-Athleten steht mit der Klassik Radio Derby-Challenge ebendies an – die Herausforderung des Pferdewechsels im Finale. Im Seniorenlager haben sich ganz Große ihres Fachs angekündigt. Fabienne Lütkemeier bringt ihr A-Kaderpferd Fabregaz mit, die finnische Championatsreiterin Emma Kanerva ist ebenfalls eine heiße Kandidatin sich über den Grand Prix, Preis des Helenenhofes – Familie Schwiebert, für das Finale zu qualifizieren. Und auch die folgenden in Hamburg startenden Reiter haben ihre Nationen bereits bei Olympischen Spielen, Welt- oder Europameisterschaften vertreten und kämen alle für einen Triumph im Almased 59. Deutschen Dressur-Derby in Frage: Emile Faurie (GBR) zum Beispiel genauso wie die Polin Katarzyna Milczarek Jasinska und die Schwedin Charlotte Haid Bondegaard.

Somit kommen von A wie Austria und Azerbaijan fast bis Z, immerhin bis V wie Venezuela, knapp 300 Reiter mit über 570 Pferden aus 32 Nationen in die Hansestadt, um ihr Können auf dem heiligen Rasen des Deutschen Spring- und Dressur-Derbys zu zeigen.

Informationen über den Reitsportklassiker in Hamburg gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.

Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr).

Quelle: EN GARDE Marketing GmbH

Foto: ACP Fotografie Pantel/ Volker Wulff (EN GARDE), Albert Darboven, Guido Klatte jun., Marco Danese (Longines Global Champions Tour)

(Hamburg) Wenige Wochen vor dem Derby-Meeting 2017 in Hamburg-Horn hat der Hamburger Renn-Club im Rahmen der Mitgliederversammlung die personellen Weichen für die Zukunft neu gestellt. Und – der HRC folgt als erster Rennverein dem Vorbild von German Racing und der Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen und hat einen Jugend-Vorstand gegründet. Die Hamburger Studentin Catharina Wind als Vorsitzende dieses Jugend-Vorstands wird nach ihrer Wahl durch die Mitgliederversammlung des HRC auch Beisitzerin im Gesamtvorstand.

Einstimmig bestätigte die Mitgliederversammlung zuvor das Präsidium des HRC mit Präsident Eugen-Andreas Wahler und den Vize-Präsidenten Albert Darboven und Hans-Ludolf Matthiessen sowie Schatzmeisterin Ilona Vollmers. Für die Schaffung eines Jugend-Vorstandes war eine Satzungsänderung erforderlich, die mit großer Mehrheit von den Mitgliedern des HRC angenommen wurde.

Neuwahlen standen auch für drei von insgesamt fünf Beisitzer-Positionen auf der Tagesordnung. Das langjährige Vorstandsmitglied Dieter Heering schied aus. Eugen-Andreas Wahler dankte Dieter Heering für sein über fünfzehn Jahre langes Engagement und zeichnete ihn mit der Golden Ehrennadel des Hamburger Renn-Clubs aus. Michael Streithorst trat erneut an und erhielt das Vertrauen der Mitgliederversammlung. Neu im Vorstand sind Kai Baumann und Rainer Perleberg.

Mit einer ausführlichen Vorschau hatte der Vorstand zuvor über das Derby-Meeting 2017 informiert. Kompakt an sechs aufeinanderfolgenden Tagen findet das Derby-Meeting vom 30. Juni bis zum 5. Juli statt. Das IDEE 148. Deutsche Derby wird bereits am dritten Renntag, dem 2. Juli, gelaufen. Der HRC folgt damit den Herausforderungen, die sich im Juli in Hamburg stellen: Der Anfang Juli in der Hansestadt stattfindende G20-Gipfel macht eine parallel stattfindende Großveranstaltung in Hamburg unmöglich.

Der Hamburger Renn-Club im Internet: www.galopp-hamburg.de
Bei Facebook: https://www.facebook.com/galopphamburg
Bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCR1Y23nDINsLdq7qZXCGACw
Comtainment Pressecenter: www.pressecenter-comtainment.de/veranstaltungen/derby-meeting-2016.html
Instagram: https://www.instagram.com/hamburgerrennclub/
Hamburgs aufregende Rennsportwoche findet man am einfachsten unter dem Hashtag #DerbyMeeting.

Quelle: Comtainment GmbH

(Hamburg) Nichts ist mit dem Deutschen Spring-Derby vergleichbar und schon deshalb gehört diese außergewöhnliche, vor fast 100 Jahren erstmals ausgetragene Prüfung zu den größten Herausforderungen, die die DKB-Riders Tour bietet. Vom 24. bis 28. Mai wird im Derby-Park in Hamburg-Klein Flottbek eine der traditionsreichsten und prestigeträchtigsten Prüfungen geritten, die Reiter und Pferd alles abverlangen. Hamburgs Top-Ereignis ist die zweite Etappe der DKB-Riders Tour. Der Titelverteidiger und „Matchwinner“ des Vorjahres ist dabei. Irlands Billy Twomey hat erneut Diaghilev gesattelt, jenes Pferd, mit dem er die ungewöhnlichste Etappe der internationalen Serie 2016 gewinnen konnte. Vor zwölf Monaten gewann der Chef der DKB-Riders Tour seine Wette –  aus dem fernen Linz besah sich Equipentrainer Schockemöhle die Qualifikationen in Hamburg und entschied, alles auf Twomey zu setzen….

Bereits am Donnerstag steigt die Spannung, denn dann findet die erste Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby statt. Am Freitag folgt im Preis der Deutschen Kreditbank AG die zweite Etappe und erst dann steht fest, wer im Deutschen Spring-Derby am Sonntag, das von J.J.Darboven präsentiert wird, an den Start geht. Zu den Protagonisten, die in den vergangenen zwei Jahren vorne mit dabei waren, zählt etwa die Hamburgerin Janne Friederike Meyer-Zimmermann mit ihrer Cellagon Anna, außerdem Christian Glienewinkel aus Celle mit Professional Aircare –  beide konnten die Prüfung bereits gewinnen. Auf Heroen wie Voigtsdorf Quonschbob, der Andre Thieme bereits zwei exzellente Derbyplatzierungen bescherte oder Lex Lugar, mit dem Carsten-Otto Nagel das Derby gewinnen konnte, müssen die Fans von Pulvermann`s Grab, Wall und Holsteiner Wegesprüngen hingegen verzichten. Wer also kann im Deutschen Spring-Derby glänzen?

Der Antwort auf diese Frage sieht aus dem fernen Rom auch Emanuele Gaudiano entgegen. Der erklärte Derby-Fan, der die erste Etappe der DKB-Riders Tour in Hagen a.T.W. bei „Horses and Dreams meets Austria“ gewann, mithin die Spitze des Rankings ziert, wird beim heimischen Nationenpreis dringend benötigt, muss also auf den Run auf Tourpunkte in Hamburg verzichten.

DKB-Riders Tour im TV
Gaudiano kann nicht live dabei sein, hat aber wie andere Pferdesportfans die Chance „auf dem Laufenden“ zu sein, denn das ZDF überträgt am Sonntag, 28. Mai, ab 15:55 bis 17:00 Uhr aus dem Derby-Park. Zuvor zeigt der NDR Sportclub live die zweite Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby von 15.00 bis 17.10 Uhr am Freitag, 26. Mai.

Partnerschaftlich für eine Serie – Titel- und Hauptsponsoren
Drei Partner sind die tragenden, wirtschaftlichen Säulen der DKB-Riders Tour. Allen voran der Titelsponsor, sowie zwei Hauptsponsoren. Die Deutsche Kreditbank AG, die im Sportsponsoring einen ausgezeichneten Namen hat, prägt seit 2010 den Titel DKB-Riders Tour und verschafft der Springsportserie ein gleichbleibendes Gewicht in der öffentlichen Wahrnehmung. Im Jahr 2016 folgten mit der Bemer Int. AG und der mauser einrichtungssysteme GmbH & Co. KG zwei neue Partner im Rang von Hauptsponsoren. Sowohl die Spezialisten für physikalische Gefässtherapie – Bemer Int. AG – als auch mauser einrichtungssysteme verlängerten das Engagement nach dem Premierenjahr. Damit stehen drei starke Partner hinter Deutschlands einziger internationaler Serie im Pferdesport.

Ranking der DKB-Riders Tour nach der ersten von sechs Etappen
1. Emanuele Gaudiano (Italien), 20 Punkte
2. Christian Rhomberg (Österreich), 17
3. Markus Beerbaum (Deutschland), 15
4. Douglas Lindelöw (Schweden), 13
5. Marc Houtzager (Niederlande), 11
6. Christian Kukuk (Deutschland), 10
7. Niklas Krieg (Deutschland), 9
8. Mathis Schwentker (Deutschland), 8
9. Wout-Jan van der Schans (Niederlande), 7
10. Felix Haßmann (Deutschland), 6

Die Etappen der DKB-Riders Tour 2017
1. Horses & Dreams, Hagen a.T.W.                26.04. – 01.05.2017
2. Deutsches Spring- & Dressur-Derby, Hamburg    24.05 – 28.05.2017
3. Internationales Pfingstturnier, Wiesbaden        02.06 – 05.06.2017
4. Turnier der Sieger,    Münster                10.08. – 13.08.2017
5. Paderborn Challenge, Paderborn            07.09 – 10.09.2017
6. Munich Indoors, München                09.11 – 12.11.2017

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de ,
Bei Facebook:  http://www.facebook.com/dkbriderstour,
Bei Youtube: https://www.youtube.com/user/DKBRidersTour
Bei Twitter: https://twitter.com/DKBRidersTour .
Am leichtesten finden Sie die DKB-Riders Tour unter dem HashTag #dkbriderstour.

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Stefan Lafrentz/ Irlands Billy Twomey und Diaghilev 2016 auf dem Weg zum Sieg in der zweiten Etappe der DKB-Riders Tour in Hamburg.

Dressur- und Spring-Derby in Hamburg, Pferd International in München und mehr

Internationales Dressur- und Springturnier (CDI4*/CSI5*) vom 24. bis 28. Mai in Hamburg
Weitere Informationen unter www.engarde.de

TV-Tipp: Der NDR überträgt mit „Sportclub live“ umfangreich vom Hamburger Derby. Das sind die TV-Zeiten im NDR: Donnerstag, 25.5. ab 14:30 Uhr, Freitag, 26.5. ab 15:30 Uhr sowie ab 18:45 Uhr bei „Das! Rote Sofa“ und am Samstag, 27.5. ab 15:30 Uhr. Am Sonntag, 28.5. überträgt dann das ZDF mit „Sport extra“ ab 15:55 Uhr.  Auch ClipMyHorse ist auf dem Derbyplatz vor Ort und überträgt live im Online-Stream. Alle TV-Tipps rund ums Pferd gibt es hier.

Internationales Dressur- und Springturnier (CDI5*/CSI3*) vom 25. bis 28. Mai in München-Riem

Weitere Informationen unter www.pferdinternational-muenchen.de

Auslandstarts

Internationales Offizielles Springturnier (CSIO3*) vom 25. bis 28. Mai in Lissabon/POR
Thomas Holz (Emsdetten).

Weitere Informationen unter www.sociedadehipica.pt

Internationales Offizielles Jugend-Springturnier (CSIOY/J/Ch/CSI2*/1*) vom 23. bis 28. Mai in Ciekocinko/POL
CSIOY: Tobias Bremermann (Oyten); Teike Carstensen (Sollwitt); Henry Delfs (Steinburg); Theresa Ripke (Steinfeld); Lara Weber (Kamen); CSIOJ: Hannes Ahlmann (Reher); Pheline Ahlmann (Reher); Beeke Carstensen (Sollwitt); Linn Hamann (Ammersbek); Christoph Maack (Kirch-Mummendorf); Flemming Ripke (Steinfeld); CSIOCh: Liam Broich (Nettetal); Mick Haunhorst (Hagen); Charlotte Höing (Großbeeren); Lena Magens (Ottenbüttel); Sophia Neumann Barnsley (Dortmund); Chiara Reyer (Westerkappeln).

Weitere Informationen unter www.balticatour.pl

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 25. bis 28. Mai in Eindhoven/NED
Marc Bettinger (Remouchamps); Lars Nieberg (Sendenhorst).

Weitere Informationen unter www.csi-eindhoven.nl

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 24. bis 28. Mai in Lexington/USA
Ansgar Holtgers (Löningen).

Weitere Informationen unter www.kentuckyhorseshows.com

Internationales Offizielles Vielseitigkeitsturnier (CICO3*/CCI2*/1*) vom 25. bis 28. Mai in Houghton Hall/GBR
CICO: Bettina Hoy (Rheine); Julia Krajewski (Warendorf); Andreas Ostholt (Warendorf); Christoph Wahler (Warendorf); Jörn Warner (Düsseldorf); CCI2*: Josephine Schnaufer (Neitersen); CCI1*: Josephine Schnaufer (Neitersen); Christoph Wahler (Warendorf).

Weitere Informationen unter www.musketeer.co.uk

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CCI3*/CIC2*) vom 25. bis 28. Mai in Saumur/FRA
CCI3*: Michael Jung (Horb); CIC2*: Faye Füllgraebe (Horb).

Weitere Informationen unter www.saumur.org

Internationales Fahrturnier (CAI2*-P1) vom 26. bis 28. Mai in Boguslawice/POL
Jan Schuster (Beusten).

Weitere Informationen unter www.stadoboguslawice.com.pl

Internationales Voltigierturnier (CVI3*/2*/1*) vom 25. bis 28. Mai in Moorsele/BEL
CVI3*: Eva Rotert (Werne); Ann Marlene Thies (Wunstorf); Xenia Austermühle (Salzatal); Chiara Congia (Offenbach); Corinna Knauf (Köln); Thomas Brüsewitz (Garbsen); PRV Gut Stockum (Dennis Jansen (Neuss)/Inga Eggert (Osnabrück)/Laura Holtmann (Osnabrück)/Pia Krainer (Bissendorf)/Hanna Petzhold (Bissendorf)/Sabine Landwehr (Neuenkirchen)); Team Timeloh-Hof (Marie Dierßen (Lüneburg)/Fenja Pätzold (Ashausen)/Xenia Pätzhold (Stelle)/Franca Rosiny (Lüneburg)/Sandra Petersen (Winsen)/Jeanette Transchel (Soderstorf)/Rebekka Scheitzow (Ashausen)); VV Team Metelen Team 1 (Markus Cohaus (Stadtlohn)/Lena Feldhues (Altenberge)/Lara Schlinge (Schöppingen)/Chiara Plate (Stadtlohn)/Wiebke Deventer (Senden)/Mathilda Stroetmann (Schöppingen)/Franziska Ostendorf (Heek)/Gero Höffkes (Gescher)); VV Köln Dünnwald 2 (Josef Hahner (Künzell)/Rebecca Verlage (Kleve)/Pia Sondermann (Everswinkel)/Maren Groß (Köln)/Jana Sieger (Köln)/Jana Zelesny (Köln)/Paulina Marlene Dietz (Köln)/Julia Purschke (Köln)/Paula Vonderschmitt (Köln)); Torben Jacobs (Köln); Theresa Sophie Bresch (Rottenburg); CVI2*: Miriam Freund (Hamm); CVIJ2*: Chiara Plate (Stadtlohn); Amara Samuel (Lünen); Hannah Kroiß (Hellenthal); CVIJ2*: Juniorenteam Salzmünde 1 (Synje Seidler (Lieskau)/Luis Stolze (Salzmünde)/Jessica Petrasek (Dornstedt)/Alexia Stange (Halle)/Pia Krzebek (Freist)/Finja Stark (Salzmünde)/Caroline Müller (Salzatal)); Juniorenteam VV Köln-Dünnwald (Hannah Kroiß (Hellenthal)/Theresa Kroiß (Hellenthal)/Jule Schmolke (Bergisch-Gladbach)/Clara Beggerow (Bergisch-Gladbach)/Marie Hefele (Bergisch-Gladbach)/Sam Perkuhn (Solingen)/Emily Waldeck (Köln)/Gianna Ronca (Monheim)/Jonna Hohbach (Bergisch-Gladbach)); CVI1*: Nadja Vogel (Westheim); CVIJ1*: Marie Dierßen (Lüneburg); Lena Rosalewski (Gütersloh); Carlotta Preiß (Borgholzhausen); Fabienne Nitkowski (Hamminkeln); Jesscia Petrasek (Dornstedt); Fynn Bading (Aachen); Luis Stolze (Salzmünde); Alexia Stange (Halle); Meike Kuhlbusch (Kerken); Team Equus Junior (Nea Durasin (Neukirchen-Vluyn)/Lisa Wenzel (Rheurdt)/Luana Thämmig (Rheurdt)/Anna Wenzel (Rheurdt)/Noemi Thämmig (Reheurdt)/Johanna Cruschwitz (Neukirchen-Vluyn); Emilia Manheller (Bad Münstereifel); Diana Rockensüß (Bornheim).

Weitere Informationen unter www.cvibelgium.com

Internationales Voltigierturnier (CVI3*/2*/1*) vom 25. bis 28. Mai in Ebreichsdorf/AUT
CVI3*: Regina Burgmayr (Kirchseeon); Erik Oese (Radebeul); Miro Rengel (Köln); Jannis Drewell (Gütersloh); Julian Wilfling (Untermeitingen); VV Ingelsberg 1 (Katharina Burgmayr (Kirchseeon)/Regina Burgmayr (Kirchseeon)/Noelle Dogan (München)/Gregor Klehe (München)/ Heike Rey (München)/Lisa Ullmann (München)); CVIJ2*: Diana Harwardt (Bernau); Jannik Liersch (Planegg); Gregor Klehe (München); Peter Künne (Berlin); CVIJ1*: VV Ingelsberg Junior 1 (Johanna Csery (München)/Julia Homolka (München)/Isabelle Liersch (Planegg)/Jannik Liersch (Planegg)/Sara Liersch (Planegg)/Lisa Ostermaier (Forstinnig)/Annalena De Pellegrini (Forsten)/Antonia de Piecha (Pfaffenhofen).

Weitere Informationen unter www.magnaracino.at

Internationales Distanzturnier (CEI3*/2*) vom 25. bis 28. Mai in Castelsagrat/FRA
Sabrina Arnold (Kirchheim).

Weitere Informationen unter www.castelsagrat-endurance.org

Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
CSI1*/2*/YH Bonheiden/BEL vom 25. bis 28 Mai; www.jumping-bonheiden.be

Quelle: FN-press