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Ein neues Talent gibt sich in diesem Jahr bei der APASSIONATA-Tournee „Im Bann des Spiegels“ die Ehre: Die Kunst von Nina Lill, einer im Turniersport sehr erfolgreichen Westernreiterin, ist in der Show zu bewundern. Obgleich sie schon häufig im Rahmen von Messen und anderen Reitsportevents aufgetreten ist, hat die große Tour von APASSIONATA einen anderen Stellenwert. Über acht Monate hinweg wird die 27-jährige Pfälzerin fast jedes Wochenende in einer anderen Stadt mit ihrem Quarter Horse „Jewel“ auftreten. Ein Zeitplan, an den sich Reiter und Pferd erst gewöhnen müssen. Doch der Einsatz lohnt sich, wie sich schon in den ersten Showstädten zeigte! Mit tosendem Applaus wird jeder der atemberaubend schnellen Spins des Western-Paares belohnt, das größte Lob für die harte Arbeit. Doch die anmutige Amazone ist auch abseits der Show in der Reiterszene wohlbekannt: Gemeinsam mit Wallach „Jewel“ wurde sie 2009 Europameisterin im Team und einzeln im „Reining“, einer Abfolge schwieriger Manöver im Galopp. Ein Jahr zuvor gewann sie in Kreuth bei Nürnberg mit dem hübschen Fuchs das Derby-Championat – und die Erfolgsserie von Nina Lill setzt sich immer weiter fort. In einem kurzen Interview erzählt sie, wie das Westernreiten ihr Herz eroberte und was es heißt, bei APASSIONATA dabei zu sein:

Foto: Apassionata - Westernreiten / western riding

Foto: Apassionata – Westernreiten / western riding

Wie bist du zum Western-Sport gekommen?
Westernreiten ist meine große Leidenschaft, seit ich 10 Jahre alt bin. Zuerst bin ich Ponys geritten und habe mich auch am englischen Reitstil versucht. Aber über meine Mutter und meine erste Quarter Horse-Stute „Robins“ entdeckte ich das Westernreiten für mich und bin dabei geblieben. Diese energiegeladene Reitweise entspricht einfach meinem Charakter und ist so zu einer absoluten Passion geworden!

Foto: Apassionata - Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Foto: Apassionata – Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Was ist das Besondere an deinem Pferd „Jewel“?
„Jewel“ ist von meiner Mutter selbst gezogen und wirklich ein Ausnahmepferd. Während seiner Ausbildung haben wir schnell gemerkt, dass sehr viel mehr als ein reines Freizeitpferd in ihm steckt und ihn entsprechend gefördert. Er war von Anfang an unser Liebling und ist es bis heute geblieben. „Jewel“ ist unglaublich kooperativ und weiß genau, wann er 100% geben muss. Mit ihm bin ich 2009 auch Europameisterin im Reining geworden! Um so etwas zu erreichen, muss man schon einen ganz besonderen vierbeinigen Partner haben. Das ist auch der Grund, aus dem ich ihn zu APASSIONATA mitnehme – er ist einfach der Beste!

Foto: Apassionata - Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Foto: Apassionata – Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Was bedeutet es für dich, bei APASSIONATA dabei zu sein?
APASSIONATA bedeutet für mich, mit tollen anderen Reitern eine unvergessliche Zeit zu erleben und auch, mich mit „Jewel“ zusammen weiter zu entwickeln. Ich bin natürlich schon auf mehreren Shows geritten, aber eine so große und lange Tournee durch Europa haben wir noch nie mitgemacht. Es ist für mein Pferd und mich ein großes Abenteuer.

 

Die neue APASSIONATA Show „Im Bann des Spiegels“:
Wie immer bei APASSIONATA erwartet die Besucher mit „Im Bann des Spiegels“ ein einmaliges Zusammenspiel aus Reitkunst der Superlative, in Szene gesetzt durch wundervolle Kompositionen aus zauberhaften Lichtinstallationen, Bühneneffekten und emotionsgeladenen Rhythmen, Melodien und Tanzchoreografien. Neu sind diesmal Einlagen hochkarätiger Akrobatik auf und über der Erde, ebenso wie die Performance einer Ikone der Westernreiterei. Erstmals treten überdies niedliche Welshponys in der Show auf, und auch die große Freiheitsdressur überrascht, begeistert und berührt! Auf diese Weise möchte sich das APASSIONATA-Team einmal mehr selbst übertreffen und bis Juni 2016 Zuschauer in 30 Städten Europas im wahrsten Sinne in den Bann ziehen!

Weitere Details, den Tourplan sowie Bildmaterial finden Sie unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

Mehr Informationen unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

 

Quelle: APASSIONATA GmbH

Foto: Apassionata/ Logo APASSIONATA Im-Bann-des-Spiegels

Verdener Auktion im November

Verden. Während im Rheinland der Karneval beginnt, gehören zum Angebot der Verdener Auktion am 11. November 111 Pferde. Ab 14 Uhr kommt in der Niedersachsenhalle die hochkarätige Reitpferdekollektion, die Pferde für Sport und Freizeit, für den erfolgreichen Turnierreiter, den ambitionierten Amateur oder den entspannten Freizeitreiter bietet – in Verden wird jeder Pferdesportinteressierte fündig.

Wie es der Zufall will, hält die letzte Verdener Auktion des Jahres 2017, die am 11.11. stattfindet, eine Kollektion mit 111 sorgfältig ausgewählten Reitpferden bereit. Vor genau drei Jahren wurde an gleicher Stelle die Stute Lucy Dynamik von ihrer heutigen Besitzerin Pauline Knorr entdeckt. Damals kaufte Helmut Urban die Luganer/Dynamo-Tochter mit der Kopfnummer 88 für Pauline Knorr. Heute sind die aus der Zucht von Trine Dyhre Nielsen, Dänemark, stammende Stute und Pauline Knorr ein aufstrebendes Paar in der Vielseitigkeit und Titelhelden der Verdener Auktion im November.

Im ausgewählten Auktionslot befinden sich 75 Dressur- und 36 Springpferde, die von 74 verschiedenen Hengsten abstammen. Allen voran sind die Celler Landbeschäler als Vererber zu finden: Allein sechs Nachkommen stellt Quaterhall, gefolgt von Spörcken und Londontime, die mit jeweils fünf ihrer Nachkommen in der Kollektion vertreten sind.

Die Auktionspferde beziehen ihre Boxen an der Niedersachsenhalle am Montag, 30. Oktober. Am Dienstag, 31. Oktober, beginnt die Trainingszeit, in der die Pferde in Rücksprache mit den Kundenberatern täglich ausprobiert werden können. Die
Versteigerung beginnt am Sonnabend, 11. November, um 14 Uhr. Karten sind im Vorverkauf unter www.ticketmaster.de sowie vor Ort zum Preis von 10 Euro erhältlich.

Quelle: Hannoveraner Verband e.V.

 

55. Trakehner Hengstmarkt öffnet seine Tore

(Neumünster) Er ist der gefeierte Höhepunkt im Jahresablauf der ältesten Reitpferderasse der Welt: der Trakehner Hengstmarkt. Immer wenn es Herbst wird und sich die Farben der Blätter der Bäume von einem frischen Grün in ein charmantes Gold verwandeln, treffen sich Züchter, Reiter und Pferdebegeisterte in den Holstenhallen von Neumünster, um vier spannende Tage zu erleben, die ganz im Zeichen der Elchschaufel stehen.

Dabei immer im Fokus: die jungen, zweieinhalbjährigen Hengstanwärter. Für eben jene wird es bereits am Donnerstag, den 19. Oktober, bei der Pflastermusterung das erste Mal ernst: Bei ihren ersten öffentlichen Auftritten gilt es besonderen Eindruck zu hinterlassen bei der Körkommission rund um Zuchtleiter Lars Gehrmann.

Der Freitag, 20. Oktober, wird sportlich eröffnet: Im Trakehner Freispring-Cup zeigen die vierbeinigen Athleten ihr Können über den Hindernissen. Es folgt das Freispringen der Junghengste, die Präsentation der Reitpferde, Zuchtstuten und Fohlen und das Trakehner Dressurpferdechampionat. Beim anschließenden öffentlichen Proben für den Gala-Abend kann schon mal ein Auge auf die imposanten Schaubilder des Folgetags geworfen werden: „Tierflüsterin“ Anne Krüger mit ihren Pferden, Hunden und Enten kann man bei ihrer Arbeit ja gar nicht genug bestaunen…

Ein üppiges Kompaktprogramm aus Zucht, Sport und bester Unterhaltung offeriert der Samstag, 21. Oktober: Nach dem Freilaufen der Hengste und der Präsentation der Zuchtstuten und Fohlen – hier sind wahre züchterische Schätze wie die Siegerstute aus Schleswig-Holstein 2017, Krishna, oder der fünf Monate alte Vollbruder zum Körsieger Sir Sansibar dabei – werden die Körurteile verkündet. Weiter geht es mit der Präsentation der Reitpferde kommt es zum nächsten Highlight: der Auswahl der Jahressiegerstute. Dabei bewerben sich die besten Stuten ihrer Eintragung aus ganz Deutschland um den begehrten Titel. Nach der Auktion der Reitpferde und nicht gekörten Hengste durch Auktionator Hendrik Schulze Rückmap ist die große Gala-Schau mit anschließender After-Show-Party der glänzende Abschluss des Tages.

Mit der Kommentierung der gekörten Hengste, der Prämierung und der Auswahl des Siegerhengstes und des Reservesiegerhengstes wird der Sonntag (22. Oktober) stets besonders feierlich eröffnet. Viele andere Körplätze beneiden die Trakehner um dieses stimmungsvolle Ereignis. Bei der anschließenden Auktion werden der Siegerhengst, die gekörten Hengste und die Zuchtstuten und Fohlen meistbietend an die internationale Käuferschaft versteigert. Beeindruckende drei Tage, die weit mehr sind als eine gelungene Mischung aus Zucht, Sport und Show: Sie sind ein großes hippologisches Trakehner Familientreffen!

Zum 25ten Mal beim Trakehner Hengstmarkt – 100 Jahre weltweit
Zum 25ten Mal stellt sich der Lions Club Neumünster-Holstein beim Trakehner Hengstmarkt in den Dienst der guten Sache und übernimmt den Ordner-Dienst, wodurch wie in den Vorjahren ein ansehnlicher Betrag erwirtschaftet wird, der hilfebedürftigen Menschen zugutekommt. Die Lions Clubs International (LCI), die größte Service-Organisation der Welt, wird 2017 darüber hinaus 100 Jahre alt. Eine gute Gelegenheit, um möglichst vielen Menschen einen Einblick in das soziale Engagement der Lions zu geben. Unter dem Motto #ichbinlöwe erzählen Leos, also die Nachwuchs-Löwen, und Lions, warum sie sich engagieren. Die Jubiläums-Website www.ichbinlöwe.de fasst alle wesentlichen Informationen zu den Lions zusammen und gibt in Bilderstrecken und Videos konkrete Einblicke in die Arbeit der Lions.

Kartenbestellung für den Trakehner Hengstmarkt:
Hallenbetriebe Neumünster GmbH, Postfach 1308, 24503 Neumünster, patricia.dose@holstenhallen.com, Tel. 04321-9100, Fax 04321-910114

Weitere Informationen: www.trakehner-verband.de

Quelle: Trakehner Verband e.V.

Foto: Stefan Lafrentz/ Für die jungen, zweieinhalbjährigen Hengstanwärter wird es bereits am Donnerstag bei der Pflastermusterung das erste Mal ernst.

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WM Junger Vielseitigkeitspferde in Le Lion d’Angers, Weltcup-Springen in Helsinki und Del Mar, Weltcup-Dressur in Herning und mehr

Auslandstarts:

Internationales Weltcup-Springturnier (CSI5*-W) vom 19. bis 22. Oktober in Helsinki/FIN
Daniel Deusser (Rijmenam/BEL); Felix Hassmann (Lienen); Christian Kukuk (Riesenbeck); Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen); Philipp Weishaupt (Hörstel); Tobias Meyer (Neunkirchen-Seelscheid); Harm Lahde (Hesslingen).

Weitere Informationen unter www.helsinkihorseshow.fi

Internationales Weltcup-Springturnier (CSI5*-W) vom 18. bis 22. Oktober in Del Mar/USA
Christian Heineking (Wesenberg).

Weitere Informationen unter www.westpalmsevents.com

Internationales Spring- und Weltcup-Dressurturnier (CSI3*/1*/P/CDI-W/2*) vom 18. bis 22. Oktober in Herning/DEN
CSI3*: Jens Baackmann (Münster); Luisa Bahrs (Wolfsburg); Evi Bengtsson (Itzehoe); Thomas Brandt (Wingst); Christine Dorenkamp (Goch); Sven Fehnl (Nürnberg); Simon Heineke (Holm); Christian Hess (Heidmühlen); Holger Hetzel (Goch); Christoph Lanske (Weitenhagen); Jörg Naeve (Bovenau); Carsten-Otto Nagel (Wistedt); Hans Thorben Rüder (Greven); Holger Wulschner (Passin);
CSI1*: Jens Baackmann (Münster); Luisa Bahrs (Wolfsburg); Thomas Brandt (Winsen); Sven Fehnl (Nürnberg); Simon Heineke (Holm); Christoph Lanske (Weitenhagen); Jörg Naeve (Bovenau); Carsten-Otto Nagel (Wistedt); Astrid Wulschner (Passin); Holger Wulschner (Passin);
CSIP: Bo Chiara Gröning (Waltrop); Alina Sparwel (Südlohn);
CDI-W: Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen); Isabell Werth (Rheinberg);
CDI2*: Janina Siemers (Sittensen).

Weitere Informationen unter www.worldcupherning.com

Internationales Dressurturnier (CDI2*/J) vom 19. bis 22. Oktober in Le Mans/FRA
Matthias Alexander Rath (Kronberg); CDIJ: Helena Ernst (Bottrop); Liselott Marie Linsenhoff (Kronberg).

Weitere Informationen unter www.pole-europeen-du-cheval.com

Weltmeisterschaften Junger Vielseitigkeitspferde vom 19. bis 22. Oktober in Le Lion d’Angers/FRA
Sechsjährige: Amazing Prince mit Stephanie Böhe (Soderstorf); Day of Glory 4 mit Rebecca-Juana Gerken (Rümpel); Costbar 2 mit Marina Köhncke (Badendorf);
Siebenjährige: Queeny 88 mit Nicolai Aldinger (Egestorf); Classic Royetta mit Stephanie Böhe (Soderstorf); Belfast 35 mit Andreas Dibowski (Döhle); Quidor 8 mit Felix Etzel (Reichenberg); Mighty Spring mit Heike Jahncke (Elsoff); A Best Friend mit Jörg Kurbel (Rüsselsheim); Jadore Moi mit Sophie Leube (Fröndenberg); Jum Jum mit Frank Ostholt (Warendorf).

Weitere Informationen unter www.mondialdulion.com

Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
CSI2*/1* Chevenez/SUI vom 19. bis 22. Oktober; www.oeuvray-smits.ch
CSI2*/1*/YH1* Kronenberg/NED vom 19. bis 22. Oktober; www.peelbergen.eu
CSI2*/YH1* Lier/BEL vom 19. bis 22. Oktober; www.azelhof.be
CSI2* Calgary/CAN vom 19. bis 21. Oktober; www.rmsj.ca
CIC2*/CCI1* Aldon/GBR vom 19. bis 22. Oktober; www.bdwp.co.uk

Quelle: FN-press

Guidelines of graduation thesis and necessities for the examination in the college

The state general for higher education, the qualification that is honored up to the person essaywritersite™ following on from the victorious finishing of the last certification testing, decides the prerequisites for closing qualification tasks. (mehr …)

München – Mit einer spektakulären Jubiläumsgala werden vom 9. bis 12. November 2017 die inzwischen 20. MUNICH INDOORS glanzvoll gefeiert. Die Münchner Olympiahalle erstrahlt dann im neuen Glanz und empfängt neben den packenden Prüfungen des internationalen Vier-Sterne-Turniers mit den Finals in der DKB-Riders Tour und bei den MEGGLE Champion of Honour nicht nur Spitzenreitsport in Dressur und Springen, sondern eben auch extravagante Show-Acts. Bei der exquisit besetzten Jubiläumsgala im Anschluss an das Championat von München am Samstagabend strahlt ab 18.00 Uhr Weltstar Lorenzo besonders hervor. Er ist in der Olympiahalle Stargast und vielleicht erinnert sich der eine oder andere Besucher an seine beiden legendären Auftritte, als er mit seinen einzigartigen und magischen Freiheitsdressuren verzauberte. Nun kehrt der mit seinem aktuellen Schaubild in die Olympiahalle zurück. „Black and white“ heißt seine brandneue, atemberaubende Nummer, bei der er mit zwölf Pferden begeistert. Seine Auftritte sind legendär und gehen wahrlich unter die Haut.

Beschaulicher aber kein bisschen weniger beeindruckend ist die Dressurquadrille der Para-Reiter, die alljährlich extra für den Samstagabend und so auch für die 20. MUNICH INDOORS eine exklusiv gestaltete Choreographie präsentieren. Ebenfalls in einer Quadrille, aber doch ganz anders zeigen sich die Shettys des Fohlenhofs Farbenfroh, die im Sulky eingespannt ein buntes und fröhlich-freches Showbild liefern. Das hat auch schon die Hop Top Show der Equitana bereichert und sich eine riesige Fanbase erobert.

Wenn ein Jubiläum gefeiert wird, darf ein Rückblick und das „Danke sagen“ nicht fehlen. In einem kurzen, dafür umso emotionaleren Film werden die wichtigsten Stationen aus 20 MUNICH INDOORS Revue passieren und die engagiertesten Menschen für das Topevent geehrt. Wieder richtig lustig wird es bei dem Reiterspiel. Das wird in Verbindung mit dem Ponycup stattfinden. Die Ponyreiter absolvieren ein Stafettenspringen, ihre jeweiligen Partner rekrutieren sich aus der internationalen Reiterriege, die einen Parcours mit einem Hüpfball-Pferd absolvieren müssen. Im Anschluss an die Gala geht es übrigens glänzend weiter mit der MEGGLE Grand Prix Kür. Hier ist wirklich für jeden Pferdefan etwas dabei.

 

Infos zu den 20. MUNICH INDOORS gibt es unter www.engarde.de oder bei facebook.com/munichindoors.
Tickets können Sie jederzeit online bestellen unter www.engarde.de/tickets oder per Email an ticket@engarde.de, außerdem montags bis freitags von 9.00 bis 13.00 Uhr telefonisch unter der Rufnummer 0 18 05 / 119 115.
Darüber hinaus gibt es Tickets bei den bekannten Vorverkaufsstellen MuenchenTicket.de und Ticketmaster.de.

Quelle: EN GARDE Marketing GmbH

Foto: Presse- und Foto-Service Frieler/ Weltstar Lorenzo begeisterte bereits zwei mal das Publikum in der Münchener Olympiahalle und ist auch dieses Jahr mit seiner neuen Show dabei.

Patrick Lam ist der umjubelter Sieger im MAGNA RACINO Grand Prix

(Magna Racino) Er lieferte den allerersten Nullfehlerritt ab, legte im Stechen gekonnt vor und blieb bis zuletzt an der Spitze: Patrick Lam ließ sich beim CSI2* im Magna Racino als genialer Grand Prix-Sieger feiern und holte somit einen halben Heimerfolg für Österreich.

Der krönende Abschluss des dreitägigen CSI2*-Events in Ebreichsdorf war gleichzeitig das finale Highlight: Ein letztes Mal nahmen die Arrivierten den von Hubert Kuttelwascher, Helfried Knotz und dem PAC-Team aufgebauten Parcours ab und stellten sich dem Hauptspringen des Wochenendes, dem zum Weltranglistenranking zählenden MAGNA RACINO Grand Prix. Ein halbes Dutzend löste die 1,45 Meter hohe Aufgabenstellung und zog somit gleich direkt ins Stechen ein.

Dort hatte Patrick Lam eröffnet. Er startet zwar unter der Flagge Hongkongs, ist aber wohnhaft in der Steiermark und in unseren Kreisen ein „echter Österreicher“. Mit viel Stolz blicken wir auf die Olympischen Spiele in Peking (2008) zurück, wo sein Stern gemeinsam mit dem unvergesslichen Erfolgshengst „Urban“ aufgegangen war.. Heute sattelte er „Jockey Cub Caballo“, den Nachkommen des Cheenok, der in der Entscheidung mit der Top-Marke von 43,20 Sekunden auftrumpfte. Man hatte insgeheim schon ein wenig gehofft, dass es für den Sieg reichen sollte, musste jedoch noch fünf Starterpaare lang zittern. Am spannendsten hatte es Michael Eichler gemacht, der tollkühn angriff und um lediglich 18 Hundertstel das Nachsehen hatte. Es sollte sich bis zuletzt nichts mehr ändern und so hieß es Hongkong – „Halb-Österreich“ – vorne im MAGNA RACINO Grand Prix. Hinter dem zweitplatzierten Michael Eichler reihte sich mit Wolfgang Puschak abermals Deutschland am Treppchen ein. Mit „Edgar“ war er doppelnull geblieben und konnte seinen Erfolgslauf an diesem Wochenende fortsetzen. Die rot-weiß-roten Siegesanwärter hatten leider allesamt Pech im Grundparcours. Lediglich Astrid Kneifel schaffte mit einem Abwurf den Sprung in die Platzierung und wurde mit „Duc de Revel“ Zwölfte.

Csongor Töro triumphierte im Finale der Bronze Tour
Der Erfolgslauf hielt an: Csongor Töro war beim CSI2* im Magna Racino bravourös unterwegs und konnte in der Bronze Tour gemeinsam mit „Chacco Boy“ zweimal als Sieger hervorgehen und einen zweiten Platz verbuchen. War das coole Duo schon am Eröffnungstag das Maß aller Dinge, so wiederholten sie ihren Triumph auch im rasanten Finale am Sonntagvormittag.

Von den Morgenstunden an erstrahlte das Areal des Pferdesportparks Magna Racino in prachtvollem Sonnenschein. Der herrliche, fast schon spätsommerliche Wetter hatte für rundum perfekte Stimmung gesorgt. In der großen, herbstlich dekorierten Veranstaltungshalle waren am Finaltag die sechs noch ausstehenden Bewerbe ausgeschrieben. Der erste Run um die Bestzeit startete wiederum um 8:00 Uhr vormittags mit der finalen, auf 1,20 Meter aufgebauten Prüfung der Bronze Tour.

Hier sollte es mit dem mehrfach prämierten Csongor Töro keine allzu große Überraschung geben: Gemeinsam mit seinem verlässlichen „Chacco Boy“ war er in allen drei Teilbewerben bei der Siegerehrung dabei. Zwei Siege und ein zweiter Platz lautete die errungene Ausbeute. Die heutige Bestmarke lag bei 49,22 Sekunden, die ihnen vor Landmann Szabolcs Krucsó (50,51 Sekunden) den Triumph bescherte. An dritter Stelle klassierte sich der beste Österreicher: Daniel Sonnberger und „Cascara 12“ lieferten eine geschickt angelegte Nullrunde ab, die in 51,90 Sekunden den Sprung aufs Podium besiegelte. Dahinter reihte sich Jörg Domaingo mit „Catania 122“ in 51,99 Sekunden an vierter Stelle ein. Durch die Bank Platzierungen geholt hatten die beiden Amazonen Dagmar Wallenko und Tiffany Winkler, die mit ihren Pferden „Vienna XII“ und „Indiana W“ das gesamte Wochenende hindurch mit Nullrunden aufhorchen ließ (8. & 13. Rang). Des Weiteren durfte sich Valentina Pfeifer über einen fehlerfreien Auftritt von „Be my lover“ und dem 14. Platz freuen.

Children Tour Finale mit Heimerfolg für Valerie Kroker
Gestern Zweite und heute siegreich: Valerie Kroker und „Cascala“ bestachen im Rahmen der Children Tour, lösten das 1,20 Meter hohe Standardspringen am allerbesten und flitzten in 50,06 Sekunden den Finaltriumph entgegen. Honoriert wurde die grandiose Leistung mit dem großen, in grün gehaltenen Magna Racino-Siegerpokal und einem nagelneuen Zaumzeug.

Bürstensets von „Magic Brush“ erhielten die am Podium platzierten Anna Helebrantova und Sophie Züger. Die Tschechin raste mit „Epo van de Achterhoek Z“ in lediglich 51,76 Sekunden ins Ziel und wurde somit an zweiter Stelle ausgezeichnet. Die Auftaktgewinnerin Sophie Züger lieferte mit „Qidam de Pres“ eine gelungene Runde ab, die in 52,44 Sekunden für eine Platzierung am Treppchen reichte.

Drei weitere heimische Amazonen konnten sich ebenfalls über eine Prämierung freuen: Julia Jaritz wurde mit „Champion de Luxe“ Achte, Carla Daimer mit „Numero de Gerdi“ Zehnte und Sophie Pollak mit „Latin“ Zwölfte.

Benjamin Wulschner brillierte mit „Jumpy 9“ im Youngster Tour Finale

Exakt ein Dutzend der angetretenen Youngster Tour Finalisten konnte sich nach einem fehlerfreien Grundumlauf, der mit technischen Tücken wie einer drei- und einer zweifachen Kombination einiges abverlangte, für das anschließende Stechen qualifizieren.

Davon waren – für alle Statistiker – acht gerade mal sechs Jahre junge Nachwuchspferde und vier Siebenjährige dabei. Im verkürzten Parcours hatten alle nur noch das begehrte Ziel vor Augen: Bestmarke aufstellen und Finalsieg mit nach Hause nehmen. Abgezeichnet hatte es sich ja schon in den Vorrunden und dann im Finale ganz klar bestätigt: Das Duo Benjamin Wulschner und „Jumpy 9“ musste man auf der Rechnung haben. Mit zwei zweiten Plätzen sorgten sie an den Tagen zuvor schon für wunderbare Achtungserfolge, bei ihrem heutigen Stechritt ließen sie keine Frage offen, dass sie als Siegerpaar vom Platz gehen werden: Bei tollkühn angelegten 35,07 Sekunden stoppte die Uhr und der Finaltriumph sollte ihnen sicher sein. Flott unterwegs war dahinter sein Landsmann Gregor Fischer, dessen Schimmelstute „Classic White“ schon bewiesen hatte, dass sie zu den schnellen Pferden gehört: 36,17 Sekunden besiegelten den Sprung an die Spitze. Am dritten Endrang platzierte sich unsere beste heimische Pferd-Reiter-Anpaarung: Das sonst so erfolgserprobte Team Siegfried Schlemmer und „Flick Flack“ war bis dato noch ein wenig glücklos unterwegs, glänzte dafür – getreu der Devise „abgerechnet wird am Sonntag“ – mit einer souveränen Doppelnullrunde im Finale. In genau 38,00 Sekunden gab es den verdienten Podestplatz für die beiden. Ebenfalls zweimal ohne Fehler ins Ziel gesprungen waren Stefan Eder und seine mit viel Potential ausgestattete „Farouche 3“, die sich schlussendlich den sechsten Platz sicherten.

Die Sensation ist perfekt! Bianca Babanitz führt vor Willi Fischer und Julia Bieler-Kohrock den rot-weiß-roten Dreifachsieg im Silver Tour Finale an

Es war ausgebaut, ganz schön gefinkelt und mit etlichen Raffinessen und Schikanen versehen: Das nach Fehlerpunkten und Zeit gewertete Finalspringen der Silver Tour, das lediglich elf Starterpaare strafpunktefrei absolvieren konnten. Nicht nur die Linienführung an sich sollte den Schwierigkeitsgrad mit sich bringen, sondern auch die bunten, zum Teil sehr luftig gestalteten Hindernisse, die mit Wellenplanken, Wasserwannen und Blumenschmuck aufgebaut waren.

Dass die Gastgeber dann am Ende gleich einen dreifachen Triumph an der Spitze verkünden durften, freute natürlich die heimischen Anhänger ganz besonders. Und eine Amazone kam aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus: Bianca Babanitz, die ja vor wenigen Tagen ihren (runden) Geburtstag feierte. Sie jumpte nämlich mit ihrem Neuzugang „Little Foot 41“ zum großartigen Erfolg und jenen Oldenburger hat sie ja noch gar nicht so lange in ihrem Stall. Nach dem internationalen, gleich mit Nullrunden und Platzierungen bestandenen Debüt in der Arena Nova folgte hier im Magna Racino die Platzierung in der gestrigen Gold Tour und heute der brillante Triumph. Ganz easy war der achtjährige Lord Z-Nachkomme über die Standardprüfung gesprungen und das mit der Bestmarke von sensationellen 58,60 Sekunden. Abgelöst von der Spitze hatten sie den bislang führenden Willi Fischer, dem mit „Dollargirl 16“ eine geniale Runde von astreinen 59,26 Sekunden gelang. Und bekanntlich sind ja alle guten Dinge drei und so schien das Podium mit Julia Bieler-Kohrock, die „Landjano“ in 59,60 Sekunden über die geforderten Hürden pilotierte, komplett in rot-weiß-rot. Für die allererste fehlerfreie Vorstellung sorgte der zum diesjährigen vergoldeten Tiroler Mannschaftsstaatsmeisterteam zählende Christoph Nothegger, der mit „Twilight 2“ den sechsten Endrang holte. In makellosen 63,64 Sekunden war Franz Steinwandtner mit „Cedric 67“ der achte Platz sicher. Mit „Casimir 150“ zeigte Julia Bieler-Kohrock ebenfalls eine Nullrunde, die ihnen Rang elf einbrachte. Mit lediglich einem Zeitfehler kamen Astrid Kneifel und „Royal de Bissons“ ins Ziel (13. Platz). Nach schnell angelegten Ritten kassierten Jörg Domaingo und der gestrige Silver Tour-Sieger Markus Saurugg zwar einen Flüchtigkeitsfehler, konnten sich aber noch an 19. und 20. Stelle platzieren.

Rasantes Rennen im Ebreichsdorfer EY CUP Finale: Sophie Schindlbeck setzte die Bestmarke
Das Ziel ist das große Finale in Salzburg. Der Weg dorthin führt über die 18 EY CUP-Stationen, die sich quer über Europa erstrecken. Im Magna Racino wurde heuer von 10.-14. Mai schon eine Etappe entschieden und mit Willi Fischer ein würdiger Gewinner prämiert. Ihm ist mit 152 Punkten sogar die Führung sicher vor Iza Vele (96 Punkte) und Sascha Braun (95 Punkte), weshalb er natürlich an diesem Wochenende seinen Heimvorteil nutzen wollte. Zugeschlagen hatte jedoch nach einem spannungsgeladenen Stechen die deutsche Equipe und das sogar in dreifacher Ausführung. Insgesamt acht TeilnehmeInnen machten sich den Sieg im finalen Springen des EY CUPs untereinander aus. Sie alle meisterten den 1,45 Meter hohen Grundparcours und zogen unter großem Jubel ins Stechen ein. Dort hätte aus der Sicht der Gastgeber bereits mit dem vierletzten Starterpaar die Entscheidung gefallen sein können: Lea-Florentina Kohl folgte den Anfeuerungsrufen aus den Zuschauerrängen und galoppierte mit ihrem langjährigen Sportpartner „Commander 5“ beherzt los: Fehlerfreie 39,27 Sekunden besiegelten vorerst die Führung, die jedoch noch drei weitere Male unterboten wurde. Mit der Bestzeit von phänomenalen 35,59 Sekunden hatte Sophie Schindlbeck mit ihrer genial mitkämpfenden „Calata“ den Sieg in der Tasche. Ihre Landsfrauen Jennifer Taxis (36,67 Sekunden) und Julia Schönhuber (36,85 Sekunden) komplettierten das Trio am Treppchen. Neben der viertplatzierten Lea-Florentina Kohl mischten auch die beiden rot-weiß-roten Nachwuchsamazonen Lisa Schranz und Magdalena Margreiter ganz vorne mit. Sie konnten bereits an den Vortagen mit Platzierungen en suite aufhorchen lassen, hatten aber leider Pechfehler. Lisa wurde der Einsprung der Kombination zum Verhängnis (6. Rang) und Magdalena musste ausgerechnet am Schlussoxer einen Fehler hinnehmen (7. Rang).

Infos, News & Results www.magnaracino.at

Ergebnisübersicht vom Sonntag (15.10.2017):

Final Bronze Tour 1.20m
International jumping competition against the clock
1.CHACCO BOY / TÖRO Csongor (HUN) – 0 / 49,22
2.VINCENTO 6 / KRUCSÓ Szabolcs (HUN) – 0 / 50,51
3.CASCARA 12 / SONNBERGER Daniel (AUT) – 0 / 51,90
4.CATANIA 122 / DOMAINGO Jörg (AUT) – 0 / 51,99
5.COEUR DE CANTURO / WULSCHNER Benjamin (GER) – 0 / 52,69
6.APOLLO CREED / KRUCSÓ Szabolcs (HUN) – 0 / 52,98
7.VARON O’HESSELN / PREVITALI Michele (ITA) – 0 / 53,84
8.VIENNA XII / WALLENKO Dagmar (AUT) – 0 / 54,23
9.HAKAS / VARGA Tamás (HUN) – 0 / 54,66
10.ESTELLE / MILESZ Eszter (HUN) – 0 / 54,83
11.COOL SILVI / ZAK Michal (SVK) – 0 / 55,02
12.ALINA 493 / STEINER Franz Jun. (GER) – 0 / 55,64
13.INDIANA W / WINKLER Tiffany (AUT) – 0 / 55,79
14.BE MY LOVER / PFEIFER Valentina (AUT) – 0 / 56,44

Final Children Tour 1.20m
International jumping competition against the clock
1.CASCALA / KROKER Valerie (AUT) – 0 / 50,06
2.EPO VAN DE ACHTERHOEK Z / HELEBRANTOVA Anna (CZE) – 0 / 51,76
3.QIDAM DES PRES / ZÜGER Sophie (AUT) – 0 / 52,44
4.CALL ME Z / HELEBRANTOVA Anna (CZE) – 0 / 55,53
5.CASSIAIR / LIECHTENSTEIN Moritz (LIE) – 0 / 60,21
6.QUIPARA Z / KISS Lizanna (HUN) – 0 / 62,06
7.VENEZIA 58 / KNABE Jette Sophie (GER) – 0 / 62,39
8.CHAMPION DE LUXE / JARITZ Julia (AUT) – 4 / 59,11
9.CHACCO / TÖRO Csongor (HUN) – 4 / 64,76
10.NUMERO DE GERDI / DAIMER Carla (AUT) – 8 / 64,58
11.CARDA / KNABE Jette Sophie (GER) – 8 / 66,16
12.LATIN / POLLAK Sophie (AUT) – 12 / 57,08

Final Youngster Tour (6-7 year old horses) 1.25m/1.35m
International jumping competition with jump off
1.JUMPY 9 / WULSCHNER Benjamin (GER) – 0 / 35,07 / Stechen
2.CLASSIC WHITE 2 / FISCHER Gregor (GER) – 0 / 36,17 / Stechen
3.FLICK FLACK / SCHLEMMER Siegfried (AUT) – 0 / 38,00 / Stechen
4.S.I.E.C. CALADOR / GROM Richard (GER) – 0 / 38,48 / Stechen
5.S.I.E.C. LOCCA / GROM Richard (GER) – 0 / 38,58 / Stechen
6.FAROUCHE 3 / EDER Stefan (AUT) – 0 / 38,88 / Stechen
7.BALONIC DE TREBOX Z / WULSCHNER Benjamin (GER) – 0 / 39,06 / Stechen
8.UDO 45 / BELOVA Natalia (RUS) – 0 / 40,09 / Stechen
9.DAKIRA DELUXE / FÖRSTERLING Luisa (GER) – 0 / 44,93 / Stechen
10.CANTULOS / LIS Aleksandr (BLR) – 4 / 39,13 / Stechen
11.S.I.E.C. LAUTREC / GROM Richard (GER) – 4 / 39,49 / Stechen
12.GYO M / SZUHAI Gyula (HUN) – 4 / 39,90 / Stechen
13.HEDDA / KRUCSÓ Szabolcs (HUN) – 1 / 63,06
14.LEVISON’S WHITE PEARL / SPREHE Jörne (GER) – 1 / 65,51

Final Silver Tour 1.35m
International jumping competition against the clock
1.LITTLE FOOT 41 / BABANITZ Bianca (AUT) – 0 / 58,60
2.DOLLARGIRL 16 / FISCHER Willi (AUT) – 0 / 59,26
3.LANDJANO / BIELER-KOHROCK Julia (AUT) – 0 / 59,60
4.CHACCO-BELLA / VÁNDOR Zsófia (HUN) – 0 / 60,72
5.FLOYD / MILESZ Eszter (HUN) – 0 / 60,85
6.TWILIGHT 2 / NOTHEGGER Christoph (AUT) – 0 / 62,92
7.DAYLIGHT 281 / WIDMANN Simon (GER) – 0 / 63,23
8.CEDRIC 67 / STEINWANDTNER Franz (AUT) – 0 / 63,64
9.NERRADO / NAGEL Björn (GER) – 0/ 65,34
10.TRANSPOFIX VANCOUVER / KOHROCK Sönke (GER) – 0 / 66,51
11.CASIMIR 150 / BIELER-KOHROCK Julia (AUT) – 0 / 66,78
12.CLUESO 5 / SPREHE Jörne (GER) – 1 / 67,74
13.ROYAL DES BISSONS / KNEIFEL Astrid (AUT) – 1 / 69,06
14.VERSO DU THOT / CHUDYBA Bronislav (SVK) – 1 / 70,58
14.DRUID HH Z / SZUHAI Gyula (HUN) – 1 / 70,58
16.SIEC COLOUR ME WHITE / SABANCI Sevil (TUR) – 2 / 73,84
17.IMPULS 2 / LIS Aleksandr (BLR) – 4 / 55,60
18.H C.S.R. CENTER / MRÁZ Tamás (HUN) – 4 / 56,07
19.CAPITANO 72 / DOMAINGO Jörg (AUT) – 4 / 58,95
20.BALOUBET BY ETL / SAURUGG Markus (AUT) – 4 / 60,61

Final EY Cup U25 1.45m
International jumping competition with jump off
1.CALATA / SCHINDLBECK Sophia (GER) – 0 / 35,59 / Stechen
2.CHIKAS WAY / TAXIS Jennifer (GER) – 0 / 36,67 / Stechen
3.ZIRO PERCENT / SCHÖNHUBER Julia (GER) – 0 / 36,85 / Stechen
4.COMMANDER 5 / KOHL Lea-Florentina (AUT) – 0 / 39,27 / Stechen
5.WESTERN BOY / VELE Iza (SLO) – 0 / 40,20 / Stechen
6.CASCADEUR 88 / SCHRANZ Lisa (AUT) – 4 / 38,04 / Stechen
7.PSS DENVER / MARGREITER Magdalena (AUT) – 4 / 39,12 / Stechen
8.MERCURY / BELOVA Natalia (RUS) – 4 / 41,20 / Stechen
9.QUILOMA / WIDMANN Simon (GER) – 4 / 64,86
10.LUCCA S / SCHINDLBECK Sophia (GER) – 4 / 66,84
11.LACRIMA DI FELICITA / LÁZÁR JR. Zoltán (HUN) – 4 / 68,52
12.AMBRA 83 / PREVITALI Michele (ITA) – 4 / 69,26

MAGNA RACINO Grand Prix 1.45m
International jumping competition with jump off
1.JOCKEY CLUB CABALLO / LAM Patrick (HKG) – 0 / 43,20 / Stechen
2.COLOUR LINE 2 / EICHLER Michael (GER) – 0 / 43,38 / Stechen
3.EDGAR / PUSCHAK Wolfgang (GER) – 0 / 46,82 / Stechen
4.LESTER IX / CHUDYBA Bronislav (SVK) – 4 / 42,18 / Stechen
5.CADBURRY / BRAUN Sascha (GER) – 4 / 45,84 / Stechen
6.ZAFERAH / SZUHAI Péter (HUN) – 8 / 49,14 / Stechen
7.DOMBURG VAN DE RECHRI / WIDMANN Simon (GER) – 4 / 63,41
8.LUCAINE / PREVITALI Michele (ITA) – 4 / 66,34
9.NUMBER ONE 32 / NAGEL Björn (GER) – 4 / 66,95
10.LOU BEGA 39 / STEINER Franz Jun. (GER) – 4 / 67,63
11.IWEST CASCARI /KOHROCK Sönke (GER) – 4 / 68,35
12.DUC DE REVEL / KNEIFEL Astrid (AUT) – 4 / 68,54

Quelle: Pferdenews.eu

 

Sieger und Platzierte in Oslo/NOR, Beijing-Bird’s/CHN, Vilamour/POR, Chevenez/SUI, Montelibretti/ITA und Strzegom/POL

Internationales Weltcup-Springturnier (CSI5*-W) vom 12. bis 15. Oktober in Oslo/NOR

Großer Preis
1. Daniel Deusser (Rijmenam/BEL) mit Cornet; 0/0/36,83
2. Kevin Staut (FRA) mit For Joy van’t Zorgvliet HDC; 0/0/36,96
3. Edwina Tops-Alexander (AUS) mit California; 0/0/38,22

Weitere Informationen unter www.oslohorseshow.com

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 13. bis 15. Oktober in Beijing-Bird’s Nest/CHN

Großer Preis
1. Henrik von Eckermann (SWE) mit Cincitty; 0/0/35,61
2. Lauren Hough (USA) mit Leonidas; 0/0/36,95
3. Christian Ahlmann (Marl) mit Cinetto; 0/0/38,15

Weitere Informationen unter http://equestrian.sport.org.cn/

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 9. bis 15. Oktober in Vilamour/POR

Großer Preis
1. Laura Renwick (GBR) mit Bintang II; 0/0/36,08
2. Reynald Angot (FRA) mit Symphonie des Biches; 0/0/36,19
3. Luiz Felipe de Azevedo Filho (BRA) mit Chacito; 0/0/36,20

5. Andreas Knippling (Hennef) mit Hertoch van’t Prinsenveld; 0/0/38,01

Weitere Informationen unter www.vilamouratour.com

Internationales Offizielles Jugend-Springturnier (CSIOP/CSIY/J/U25/CSIOCh) vom 12. bis 15. Oktober in Chevenez/SUI

Nationenpreis Children
1. Deutschland; 4 (Lilli Collee (Eberstadt) mit Barry Brown Escaille/Mikka Roth (Freimersheim) mit Atthina/Lukas Weiler (Ubstadt-Weiher) mit Chin Chilla by Vitakraft/Johanna Beckmann (Brunsbüttel) mit Celine)
2. Schweiz; 19
3. Belgien; 24

Großer Preis Children
1. Sarah Haldimann (SUI) mit Zondela; 0/35,16
2. Lily Engelsman (NED) mit Whipped Cream; 0/35,87
3. Max Wachman (IRL) mit Cesha OLD; 4/34,96

6. Lukas Weiler (Ubstadt-Weiher) mit Chin Chilla by Vitakraft; 8/35,84

Nationenpreis Pony
1. Irland; 8
2. Niederlande; 22
3. Deutschland; 30 (Marvin Jüngel (Schönteichen) mit Mas Que Nada 4/Alina Sparwel (Südlohn) mit Cookie 60/Julie Thielen (Losheim) mit Tonlyn Bobbys Gild/Johanna Beckmann (Brunsbüttel) mit Karim van Orchid S)

Großer Preis Pony
1. Abbie Sweetnam (IRL) mit Dynamite Spartacus; 0/30,77
2. Charlotte Houston (IRL) mit Lea du Genier; 0/30,94
3. Camille Favrot (FRA) mit Uhelem de Seille; 0/32,49

6. Julie Thielen (Losheim) mit Bad Man; 4/33,51

Großer Preis Junioren
1. Julie Thielen (Losheim) mit Showbizz; 0/41,51
2. Harry Allen (IRL) mit Eh Quick Nina; 0/35,45
3. Alexia Jacques (SUI) mit Evitta; 0/37,22

Weitere Informationen unter www.oeuvray-smits.ch

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC3*) vom 13. bis 15. Oktober in Montelibretti/ITA

CIC3*
1. Maxime Livio (FRA) mit Vick du Gisors; 54,30 (Dressur 48,30/Gelände 6/Springen 0)
2. Pietro Sandei (ITA) mit Rubis de Prere; 65,20 (54,00/7,20/4)
3. Clelia Casiraghi (ITA) mit Verdi; 68,00 (52,00/12/4)

5. Fabian Held (Massenhausen) mit Santiago 163; 78,10 (58,90/7,20/12)

CCI2*
1. Giovanni Ugolotti (ITA) mit Duke of Champion; 51,30 (Dressur 43,30/Gelände 0/Springen 8)
2. Nicola Datti (ITA) mit Cosmos Baby; 52,70 (46,70/6/0)
3. Patrizia Attinger (SUI) mit Mooney Amach; 55,50 /49,50/0/6) 4. Sophie Grieger (Ohlstadt) mit Al Martina; 63,50 (48,10/2,40/13)

Weitere Informationen unter www.robertobonfili.weebly.com oder www.eventing.it

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC3*/2*/CCI3*/2*/1*) vom 12. bis 15. Oktober in Strzegom/POL

CCI1* Section Open
1. Michael Jung (Horb) mit Choclat; 22,80 (Dressur 22,80/Gelände 0/Springen 0)
2. Gert Boonzaaijer (NED) mit Beat it B; 39,60 (39,60/0/0)
3. Ben Leuwer (Königswinter) mit Avatar 28; 40,60 (40,60/0/0)

CCI1* – Section YR
1. Noora Cederberg (FIN) mit Coffey; 40,40 (Dressur 40,40/Gelände 0/Springen 0)
2. Anna Lena Schaaf (Voerde) mit Fairytale 39; 41,60 (41,60/0/0)
3. Kaya Thomsen (Lindewitt) mit Caspar 228; 45,50 (45,50/0/0)

CCI2*
1. Dirk Schrade (Sprockhövel) mit Unteam de la Cense; 39,20 (Dressur 39,20/Gelände 0/Springen 0)
2. Charlotte Dobretsberger (AUT) mit Vaily K; 45,50 (45,50/0/0)
3. Jerome Robine (Darmstadt) mit Guccimo R; 48,20 (43,40/0,80/4)

CCI3*
1. Andreas Dibowski (Döhle) mit Barbados 26; 56,80 (Dressur 48,80/Gelände 0/Springen 8)
2. Malin Josefsson (SWE) mit Allan V; 57,70 (50,10/7,60/0)
3. Linda Algotsson (SWE) mit Fairnet; 63,40 (47,00/16,40/0)

CIC2*
1. Anna Nilsson (SWE) mit Candy Girl; 43,50 (Dressur 39,50/Springen 4/Gelände 0)
2. Sara Algotsson Ostholt (SWE) mit Wega; 43,70 (41,70/0/2)
3. Dirk Schrade (Sprockhövel) mit Catelan; 44,10 (37,70/0/6,40)

CIC3*
1. Yoshiaki Oiwa (JPN) mit Calle 44; 47,00 (Dressur 42,60/Springen 0/Gelände 4,40)
2. Hanna Berg (SWE) mit Quite Survivor; 58,30 (49,90/0/8,40)
3. Elmar Lesch (Thomasburg) mit Lanzelot 113; 62,60 (43,00/8/11,60)

Weitere Informationen unter www.stragona.pl

Quelle: Fn-press

(Ankum) Am Samstag und Sonntag traten beim Ankumer Dressur Club die Amateure und Ponyreiter in ihren eigens für ihre Klasse maßgeschneidert ausgeschriebenen Qualifikations- und Finalprüfungen an.

Die Amateur-Prüfungen auf schwerem Niveau gingen an Medaillengewinner der diesjährigen Meisterschaften ihrer jeweiligen Landesverbände. Anna Sahle beispielsweise, die Bronzemedaillengewinnerin der Jungen Reiter bei den Westfälischen Meisterschaften, sicherte sich im Sattel ihres schwedisch gebrannten Florencio I-Bernstein-Nachkommen Fläder af Hagalund und mit 70.794 Prozent die zweite Abteilung der S*-Dressur. Die Top-Drei dieser Prüfung komplettierten Alexa Westendarp aus Wallenhorst mit ihrem Diamond Hit-Davignon-Sohn Der Prinz (70.476 Prozent) und Magdalena Danninger mit ihrer Quattro B-Andiamo-Tochter Queeny (70.238 Prozent). Danninger, Weser-Ems Meisterin der Jungen Reiter, holte sich mit 70.570 Prozent dann am Sonntagnachmittag auch noch die goldene Schleife im Finale, einer S** Intermediaire I vor Alexa Westendarp und Hildegard Schultmann aus Münster. Die diesjährige Westfälische Meisterin der Junioren Kim Burschik siegte im Sattel der Ruiz Soler-Warkant-Tochter Powerfee GB und mit glatt 70 Prozent in der ersten Abteilung der S* Dressur. Sie platzierte sich mit Filaro OLD (Fidertanz x Landsieger) zusätzlich auf Rang zwei vor Karen Böckmann aus Lastrup mit Raptor.

Im mit insgesamt 27 Paaren besetzten Starterfeld der Ponyreiter glänzte vor allem Nele Brosswitz aus Iserlohn. In der zweiten Abteilung der Qualifikationsprüfung siegte die 13-Jährige im Sattel von Timberlake SH mit 70.214 Prozent. Zweite und Dritte wurden Franziska Nölken aus Bad Honnef mit Attila King und Düsseldorferin Luisa Köllner mit Don Henley. In der ersten Abteilung belegte Brosswitz mit Daddy’s Daydream zusätzlich den Silberrang hinter der 15-jährigen Anastasia Konsek aus Krefeld, die mit 70.342 Prozent das beste Prüfungsergebnis erzielte. Die Plätze drei und vier gingen an Ponyeuropameisterin Lucie-Anouk Baumgürtel mit Coriander FH und Classic Dream FH. Das Finale, die internationale Einzelwertung für Ponyreiter, sicherte sich erneut Nele Brosswitz mit Timberlake SH (71.504 Prozent) und holte zusätzlich Silber mit Daddy’s Daydream (69.797 Prozent). Dritte wurde die 15-jährige Anna-Margareta Jürgens aus Grebin mit Contrast S (69.593 Prozent).

Zusätzlich bestritten am Samstagmittag 23 Teilnehmer eine Intermediaire II, bei der sich die Erst- und Zweitplatzierten deutlich hervorheben konnten. Sieger war am Ende Matthias Bouten aus Sonsbeck, der den zehnjährigen Hannoveraner Hengst Dante Delux MJ (Danone I x Rouletto) zu 74.386 Prozent pilotierte. Dicht auf seinen Fersen folgte die Schwedin Antonia Ramel, die im Sattel des achtjährigen Holsteiners Curiosity (Clinsmann x Carpaccio) ebenfalls über 74 Prozent erreichte. Der in Krefeld stationierte Spanier Borja Carrascosa Martinez ergatterte sich im Sattel des achtjährigen Westfalen Ein Traum (Estobar NRW x Florestan I) bei ihrem ersten gemeinsamen Turnierstart und mit einem Ergebnis von 70.307 Prozent den dritten Rang. Im Finale der acht- bis zehnjährigen Pferde, einem Kurz-Grand Prix, sicherte sich Carrascosa Martinez dann mit 71.860 Prozent den Sieg vor Matthias Bouten (70.310 Prozent) und Nicole Wego aus Hagen a.T.W., die 69.302 Prozent für ihren Ritt mit dem achtjährigen Oldenburger Dark Berry (Don Primus x Diamond Hit) erhielt. Die zweite Kurz-Grand Prix-Finalprüfung am Sonntagmorgen brachte den Sieg für Katrin Bettenworth aus Spenge mit Dance with me (Don Schufro x Rubinstein I) vor Tamara Rehnig aus Frankfurt mit De Chirico (Dolany x Linaro) und Sophie Reef aus Bad Bentheim mit Silencium (Shakespeare in Love x Wolkenstein II).

Im Zwei-Wochen-Rhythmus folgen nun vom 25. bis 29. Oktober und vom 8. bis 11. November zwei weitere Dressurturniere des Ankumer Dressur Clubs, bevor am 2. und 3. Dezember die nunmehr 38. P.S.I. Auktion in Ankum stattfindet. Die P.S.I. Dressurkollektion ist bereits seit Freitag mit detaillierten Beschreibungen und Videos online unter www.psi-auktion.de verfügbar.

Der Eintritt ist bei allen ADC-Turnieren frei, Besucher sind herzlich willkommen. Informationen, Zeitplan, Starter- und Ergebnislisten finden Sie unter www.ankumer-dressur-club.de.

Ergebnisse im Überblick:

6 Pony-Dressurprfg.Kl.L**-Tr. – Intern. Mannschaftsaufgabe:
1 Abteiltung:
1. Anastasia Konsek (Krefeld), Arts-Doleiro, 70.342%;
2. Nele Brosswitz (Iserlohn), Daddy’s Daydream, 69.145%;
3. Lucie-Anouk Baumgürtel (Nottuln), Coriander FH, 68.846%;
4. Lucie-Anouk Baumgürtel (Nottuln), Classic Dream FH, 68.504%;
5. Enya Palm (Ganderkesee), Frühlingstraum 7, 67.393%;
6. Emilie Kirsch (Dormagen), German Highlight, 66.368%;
2 Abteiltung:
1. Nele Brosswitz (Iserlohn), Timberlake SH, 70.214%;
2. Franziska Nölken (Bad Honnef), Attila King, 69.103%;
3. Luisa Köllner (Düsseldorf), Don Henley 4, 68.632%;
4. Maja Schnakenberg (Dörverden), Ekras van Tastique, 67.863%;

14 Dressurprüfung Kl. S*** – Intermediaire II:
1. Matthias Bouten (Sonsbeck), Dante Delux MJ, 74.386%;
2. Antonia Ramel (Schweden), Curiosity 2, 74.167%;
3. Borja Carrascosa Martinez (Krefeld/ESP), Ein Traum 2, 70.307%;
4. Sophie Reef (Bad Bentheim), Silencium 2, 68.114%;
5. Christoph Koschel (Hagen a.T.W.), Santorini 11, 68.070%;
6. Katrin Bettenworth (Spenge), Dance with me 6, 67.895%;

10/1 Dressurprüfung Kl.S*, Amateure mit 0-737 Ranglistenpunkten:
1. Kim Burschik (Iserlohn), Powerfee GB, 70.000%;
2. Kim Burschik (Iserlohn), Filaro OLD, 67.341%;
3. Karen Böckmann (Lastrup), Raptor 3, 66.746%;
4. Annika Pax (Osnabrück), Rascalina 7, 66.667%;
5. Jule Ross (Rheine), Suri B, 66.270%;
6. Frauke Thole (Rheine), Diamond Deceit, 65.794%;

10/2 Dressurprüfung Kl.S*, Amateure mit 738 u. mehr Ranglistenpunkten:
1. Anna Sahle (Greven), Fläder af Hagalund, 70.794%;
2. Alexa Westendarp (Wallenhorst), Der Prinz 4, 70.476%;
3. Magdalena Danninger (Heimstetten), Queeny 44, 70.238%;
4. Ninya Wingender (Oer-Erkenschwick), Royal Flasky Jack, 69.484%;
5. Henriette Hachmeister (Aurich), Sandmann 58, 68.254%;
6. Lara Louisa Braun (Telgte), Cyrano le beau, 67.857%;

15 Dressurprüfung Kl. S*** – Kurz-Grand Prix, Finale für 8-10j. Pferde:
1. Borja Carrascosa Martinez (Krefeld/ESP), Ein Traum 2, 71.860%;
2. Matthias Bouten (Sonsbeck), Dante Delux MJ, 70.310%;
3. Nicole Wego (Hagen a.T.W.), Dark Berry, 69.302%;
4. Rainer Schwiebert (Kattendorf), Highline 5, 65.194%;
5. Wolfgang Schmitz-Heinen (Wermelskirchen), Don Derry V, 65.116%;

16 Dressurprüfung Kl.S*** – Kurz-Grand Prix, Finale für 11j. u. ältere Pferde:
1. Katrin Bettenworth (Spenge), Dance with me 6, 68.488%;
2. Tamara Rehnig (Frankfurt), De Chirico 3, 67.868%;
3. Sophie Reef (Bad Bentheim), Silencium 2, 67.403%;
4. Janet Egbers (Haftenkamp), Daniel Craig, 66.240%;
5. Gabriele H.-Kiefer (Aachen), Watson 167, 65.000%;
6. Lothar Plötz Dr. (Einbeck), Don of Darkmoor, 63.992%;

7 Pony-Dressurprfg.Kl.L**-Tr. – Intern. Einzelaufgabe, Finale:
1. Nele Brosswitz (Iserlohn), Timberlake SH, 71.504%;
2. Nele Brosswitz (Iserlohn), Daddy’s Daydream, 69.797%;
3. Anna-Margareta Jürgens (Grebin), Contrast S, 69.593%;
4. Franziska Nölken (Bad Honnef), Attila King, 69.024%;
5. Anastasia Konsek (Krefeld), Arts-Doleiro, 67.764%;
6. Luisa Köllner (Düsseldorf), Don Henley 4, 67.358%;

11 Dressurprüfung Kl. S** – Intermediaire I, Finale für Amateure:
1. Magdalena Danninger (Heimstetten), Queeny 44, 70.570%;
2. Alexa Westendarp (Wallenhorst), Der Prinz 4, 70.219%;
3. Hildegard Schultmann (Münster), Alwin 32, 67.939%;
4. Lara Louisa Braun (Telgte), Cyrano le beau, 67.105%;
5. Anna Sahle (Greven), Fläder af Hagalund, 66.667%;
6. Ninya Wingender (Oer-Erkenschwick), Royal Flasky Jack, 65.570%;

Quelle: P.S.I. GmbH

Foto: ADC/ Siegerehrung Dressurprüfung Klasse S** – Intermediaire I – Finale für Amateure: v.l. Magdalena Danninger, Alexa Westendarp, Hildegard schultmann, Lara Louisa Braun, Anna Sahle, Ninya Wingender, Katharina Pickel, Jana Köning, Jule Ross, Stefan Aschenbroich, Karen Böckmann, Annika Pas und Richterin Ulrike Hunecke.