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Ein neues Talent gibt sich in diesem Jahr bei der APASSIONATA-Tournee „Im Bann des Spiegels“ die Ehre: Die Kunst von Nina Lill, einer im Turniersport sehr erfolgreichen Westernreiterin, ist in der Show zu bewundern. Obgleich sie schon häufig im Rahmen von Messen und anderen Reitsportevents aufgetreten ist, hat die große Tour von APASSIONATA einen anderen Stellenwert. Über acht Monate hinweg wird die 27-jährige Pfälzerin fast jedes Wochenende in einer anderen Stadt mit ihrem Quarter Horse „Jewel“ auftreten. Ein Zeitplan, an den sich Reiter und Pferd erst gewöhnen müssen. Doch der Einsatz lohnt sich, wie sich schon in den ersten Showstädten zeigte! Mit tosendem Applaus wird jeder der atemberaubend schnellen Spins des Western-Paares belohnt, das größte Lob für die harte Arbeit. Doch die anmutige Amazone ist auch abseits der Show in der Reiterszene wohlbekannt: Gemeinsam mit Wallach „Jewel“ wurde sie 2009 Europameisterin im Team und einzeln im „Reining“, einer Abfolge schwieriger Manöver im Galopp. Ein Jahr zuvor gewann sie in Kreuth bei Nürnberg mit dem hübschen Fuchs das Derby-Championat – und die Erfolgsserie von Nina Lill setzt sich immer weiter fort. In einem kurzen Interview erzählt sie, wie das Westernreiten ihr Herz eroberte und was es heißt, bei APASSIONATA dabei zu sein:

Foto: Apassionata - Westernreiten / western riding

Foto: Apassionata – Westernreiten / western riding

Wie bist du zum Western-Sport gekommen?
Westernreiten ist meine große Leidenschaft, seit ich 10 Jahre alt bin. Zuerst bin ich Ponys geritten und habe mich auch am englischen Reitstil versucht. Aber über meine Mutter und meine erste Quarter Horse-Stute „Robins“ entdeckte ich das Westernreiten für mich und bin dabei geblieben. Diese energiegeladene Reitweise entspricht einfach meinem Charakter und ist so zu einer absoluten Passion geworden!

Foto: Apassionata - Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Foto: Apassionata – Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Was ist das Besondere an deinem Pferd „Jewel“?
„Jewel“ ist von meiner Mutter selbst gezogen und wirklich ein Ausnahmepferd. Während seiner Ausbildung haben wir schnell gemerkt, dass sehr viel mehr als ein reines Freizeitpferd in ihm steckt und ihn entsprechend gefördert. Er war von Anfang an unser Liebling und ist es bis heute geblieben. „Jewel“ ist unglaublich kooperativ und weiß genau, wann er 100% geben muss. Mit ihm bin ich 2009 auch Europameisterin im Reining geworden! Um so etwas zu erreichen, muss man schon einen ganz besonderen vierbeinigen Partner haben. Das ist auch der Grund, aus dem ich ihn zu APASSIONATA mitnehme – er ist einfach der Beste!

Foto: Apassionata - Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Foto: Apassionata – Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Was bedeutet es für dich, bei APASSIONATA dabei zu sein?
APASSIONATA bedeutet für mich, mit tollen anderen Reitern eine unvergessliche Zeit zu erleben und auch, mich mit „Jewel“ zusammen weiter zu entwickeln. Ich bin natürlich schon auf mehreren Shows geritten, aber eine so große und lange Tournee durch Europa haben wir noch nie mitgemacht. Es ist für mein Pferd und mich ein großes Abenteuer.

 

Die neue APASSIONATA Show „Im Bann des Spiegels“:
Wie immer bei APASSIONATA erwartet die Besucher mit „Im Bann des Spiegels“ ein einmaliges Zusammenspiel aus Reitkunst der Superlative, in Szene gesetzt durch wundervolle Kompositionen aus zauberhaften Lichtinstallationen, Bühneneffekten und emotionsgeladenen Rhythmen, Melodien und Tanzchoreografien. Neu sind diesmal Einlagen hochkarätiger Akrobatik auf und über der Erde, ebenso wie die Performance einer Ikone der Westernreiterei. Erstmals treten überdies niedliche Welshponys in der Show auf, und auch die große Freiheitsdressur überrascht, begeistert und berührt! Auf diese Weise möchte sich das APASSIONATA-Team einmal mehr selbst übertreffen und bis Juni 2016 Zuschauer in 30 Städten Europas im wahrsten Sinne in den Bann ziehen!

Weitere Details, den Tourplan sowie Bildmaterial finden Sie unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

Mehr Informationen unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

 

Quelle: APASSIONATA GmbH

Foto: Apassionata/ Logo APASSIONATA Im-Bann-des-Spiegels

(Hamburg) Der Countdown für das Derby-Meeting läuft – Hamburg-Horn steht vom 2. -10. Juli im Fokus der Galopp-Sportwelt, denn das Traditionsereignis ist Teil der neuen Champions League im deutschen Galopp-Sport. Insgesamt elf große Rennen zählen zur  Champions League, die im Mai 2016 vorgestellt wurde und alle wichtigen deutschen Prüfungen zwischen 2000 und 2400 Metern umfasst. Das IDEE 147. Deutsche Derby ist der wohl prestigeträchtigste Teil der neu gegründeten Champions League.

Noch 19 drin….
Aktuell sind es noch 19 Pferde, die eine Nennung für das wichtigste Rennen des Jahres in Deutschland –  das IDEE 147. Deutsche Derby – besitzen. Angeführt wird das Ranking von Wai Key Star (Stall Salzburg), der das höchste Rating mit 96 Kilo hat, im Wettmarkt führt ganz eindeutig der bislang in allen Rennen ungeschlagene Boscaccio (95,5 Kilo) der Besitzergemeinschaft Rainer Hupe & Friends vor Gestüt Röttgens El Loco (94,5 Kilo). Mit Spannung blickt man in Hamburg jetzt dem 4. Juli entgegen: Das ist der Tag des letzten Streichungstermins. Dann können Pferde auch noch nachgenannt werden. Maximal 20 Pferde dürfen im prestigeträchtigen IDEE 147. Deutschen Derby starten.

Toller Auftakt schon am 2. Juli
Das Derby-Meeting wird am ersten Wochenende 2./ 3. Juli eröffnet und dann gibt es ein Wiedersehen mit dem Derby-Dritten des Jahres 2015, mit Fair Mountain aus dem Besitz der Hamburgerin Margit Wetzel, deren Hengst am Sonntag im pferdewetten.de – Großer Hansa-Preis, einem Gruppe-Rennen, antritt. Dort trifft er u.a. auch auf einen Pferde-Promi, auf Protectionist, der vierjährig den Hansa-Preis in Hamburg gewann und mit dem Sieg im millionenschweren Melbourne-Cup in Australien Schlagzeilen schrieb. Außerdem soll im gleichen Rennen die Stute
Meergörl aus dem Gestüt Görlsdorf antreten, die in Hoppegarten das Diana-Trial gewann.

Spannung – Emotion – Sport! Dabei sein?
Tickets für Stehplätze, Logen, Balkon und mehr gibt es im Vorverkauf. Alles was man darüber wissen muss, gibt es unter www.galopp-hamburg.de oder unter der Telefonnummer (040) 651 82 81. Dort wird auch die Renntagsübersicht laufend aktualisiert und man findet Details zur Derby-Geschichte, über die Rennbahn und den Hamburger Renn-Club.

Der Hamburger Renn-Club im Internet: www.galopp-hamburg.de
Bei Facebook: https://www.facebook.com/galopphamburg
Bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCR1Y23nDINsLdq7qZXCGACw
Instagram: https://www.instagram.com/hamburgerrennclub/

Hamburgs aufregende Rennsportwoche findet man am einfachsten unter dem Hashtag #derbyhh.

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Frank Sorge/ Nur noch wenige Tage, dann wird auf der Rennbahn Hamburg-Horn das Derby-Meeting beginnen.

Am 28. Juni 2015 wurde er gegründet, der gemeinnützige Verein „Pferde für unsere Kinder e.V.“. Zur Auftaktveranstaltung in Dagobertshausen war es offiziell und die Visionen der Initiatoren konnten den geladenen Gästen aus dem Pferdesport und der Wirtschaft präsentiert werden.

Kindern fehlt heutzutage immer mehr der Bezug zur Natur, den Tieren und insbesondere den Pferden. Doch gerade Pferde mit ihren sanftmütigen Augen, ihrem weichen Fell und ihrem anmutigen Wesen sind es, die Kindern schon bei der ersten Begegnung ein Strahlen ins Gesicht zaubern, schüchterne Kinder dazu bewegen, sich zu öffnen und aufgedrehte Kinder dazu bringen, zur Ruhe zu kommen. Das Pferd hört zu, wertet nicht und alle Sorgen scheinen für den Moment vergessen.

Aus diesem Grund hat sich der Verein „Pferde für unsere Kinder e.V.“ zum Ziel gesetzt, Kinder wieder mehr in Berührung zum Pferd zu bringen und sie bereits im Vorschulalter dafür zu begeistern. Durch Pferde lernen Kinder insbesondere Verantwortungsbewusstsein, Respekt vor der Natur und Selbstvertrauen. Sie erfahren Geborgenheit und werden in ihrem Bewegungslernen unterstützt.

Wie groß die Bedeutung der Pferde für die Gesellschaft und insbesondere für Kinder ist, darauf will der Verein aufmerksam machen und tut es auch mit viel prominenter Unterstützung. Namhafte Botschafter wie zum Beispiel Fußballstar Thomas Müller und seine Frau Lisa, der ehemalige Tennisprofi Michael Stich mit Frau Alexandra, Unternehmer Albert Darboven, Starköchin Cornelia Poletto und Vizepräsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung Dieter Medow stehen hinter der Initiative.

Durch die im Vorfeld entwickelten Projekte sollen Kinder direkt mit dem Pferd in Berührung kommen – damit das in möglichst großem Umfang möglich ist, werden Betriebe dabei unterstützt, ihr Angebot speziell für Kinder zu erweitern. Symbolisch ist das Pferd bereits in rund 250 Kindergärten eingezogen, 5.000 Kinder besuchten Pferde in ihrem Lebensraum, 100 Betriebe haben sich vernetzt und es wurde in Funk und Fernsehen und vielen persönlichen Gesprächen über den Verein, aber vor allem auch über das Glück, das Kinder durch Pferde erleben, gesprochen.

Nichts, worauf man sich ausruhen könnte: So werden die begonnenen Aktivitäten fortgesetzt, auf verschiedenen Veranstaltungen wie der Paderborn Challenge, den Bundeschampionaten in Warendorf sowie dem 1. Pferdeland-Niedersachentag informiert. Damit der Verein seine Ziele auch umsetzen kann, ist er auf finanzielle Unterstützung angewiesen, vor allem aber auch auf ideelle Unterstützung, auf Menschen, die durch ihre Mitgliedschaft und ihr Handeln für die Vereinsziele einstehen und so vielen Kindern das Erlebnis Pferd ermöglichen.

Info zu den Projekten:

„10.000 Holzpferde für Kindergärten“
Durch das Holzpferd und den dazugehörigen Lernkoffer mit Putzzeug und Pferdegeschirr kann direkt ausprobiert werden, wie Pferde richtig geputzt werden und wie viel Spaß „Pferdchen spielen“ macht. Mit den kindgerechten Lernmaterialien und Lehrtafeln erhalten die Kinder so den spielerischen Zugang zum Pferd.

„BSI Gründerwettbewerb Ponyreitschule (FN)“
Ziel ist es, ein flächendeckendes Unterrichtsangebot für Kinder mit Ponys in Deutschland zu schaffen. Im ersten Jahr sollen 10 Ponyreitschulen gegründet und auf fachlicher und finanzieller Ebene unterstützt werden. Existenzgründer und bestehende Betriebe, die um die Sparte „Ponyreitschule“ erweitern wollen, werden aufgefordert, sich bei der FN zu bewerben. Hierzu wird in den kommenden Wochen die Ausschreibung über die FN veröffentlicht.

Quelle: Pferde für unsere Kinder

Foto: Markus Lämmle/ 1 Jahr „Pferde für unsere Kinder“.

(RP24)Die meisten Pferde und Reitstallbesitzer achten mittlerweile auf die Qualität des Futters. Das Heu wird kritisch beäugt, es wird daran gerochen, auf Staubanteil und Schimmel begutachtet. Riecht das Heu frisch, hat eine schöne grüne Farbe und ist nicht schimmelig sind ein Großteil der Pferdebesitzer zufrieden. Obacht an dieser Stelle. Vielleicht ist es dem ein oder anderen bereits aufgefallen, dass die Heuernte immer früher beginnt. Sobald es drei Tage am Stück im Mai trocken ist und das Gras eine gewisse Höhe erreicht hat, wird gemäht und wenig später gepresst. Durch das frühe Abernten ist es möglich mindestens noch einen Grasschnitt wenige Wochen später erneut zu ernten. Der Ertrag des Feldes steigt. Der Landwirt verkauft mehr Heu.

Es gab mal ein Grundgesetz bei der Heugewinnung für Pferde. Heu für Pferde wurde spät geerntet damit es Zeit hatte auszublühen. Hierbei handelt es sich um die Zeit Mitte Juni. Zusätzlich achtete der gewissenhafte Landwirt, dass das Gras nicht am frühen Morgen nach einer kalten Nacht geschnitten wurde und auch nicht am Abend vor einer kalten Nacht. Aber warum der Aufwand? Ganz einfach:

In Pferdeheu sollte der Fruktangehalt möglichst niedrig sein. Zuviel Fruktan im Dickdarm des Pferdes löst ein sog. „Darmgeschehen“ (Dysbiose) aus. Bei einer Dysbiose kommt es zu einem massiven Absterben von Darmbakterien und ein Durchdringen von den dabei entstehenden Giftstoffen durch die Darmwand. Das hat unterschiedlichste Krankheiten zur Folge. Es kann zu Hufrehen kommen, Magen-Darm-Erkrankungen wie Kotwasser, Durchfall oder  Koliken sind keine Seltenheit. Zusätzlich wird das Immunsystem geschwächt. Meistens handelt es sich um einen eher langsamen Prozess und der Pferdebesitzer erkennt die Ursache meistens nicht.

Was ist Fruktan genau?

Fruktan ist ein langkettiges Zuckermolekül, das im Gras  zu finden ist. Das Gras speichert Energie, welche es zum Wachsen benötigt, als Fruktan im Stängel. Wie hoch der Fruktangehalt im Gras ist, hängt von äußeren Faktoren ab, wie Sonnenscheindauer, Temperatur, Feuchtigkeit usw. ab. Wenn das Gras wächst, verbraucht es Fruktan.  Ein hoher Fruktananteil entsteht immer dann wenn es Tage lang nicht regnet während der Wachstumszeit oder in den frühen Morgenstunden die Temperaturen auf ca. 3 Grad runter gehen. Das Gras bekommt dann „Stress“. Die äußeren Faktoren hindern es am Wachstum.

Die zahlreichen Grassorten verfügen über unterschiedliche Fruktangehälter. Das übliche Weidegras hat einen hohen Fruktangehalt. Denn in den letzten 30-40  Jahren hat sich das Gras auf unseren Weiden grundlegend verändert. Es wurden vor allem für Milchkühe Hochleistungs-Grassorten mit sehr hohem Zuckergehalt gezüchtet und die Wiesen mit Stickstoffdüngern bestellt. Die Hochleistungs-Milchkühe sind an den gängigen Grassorten verhungert weil sie nicht genug Energie für die stark belasteten Tiere bereitgestellt haben. Die Preise für Milch, Butter und Käse sind in den letzten Jahrzehnten so wie die Preise für andere Lebensmittel ständig gefallen. Es musste mehr Leistung erbracht werden um größere Mengen herzustellen. Jetzt bekommen wir auf vielerlei Wege die Quittung für unsere unermessliche Gier nach mehr. Die  „Geiz ist geil!“- Mentalität. Der Pferdedarm hat im Gegensatz zur Kuh ein Problem mit der Aufschlüsselung dieser Zuckermoleküle. Zusätzlich wird diese Energie nicht benötigt und es entsteht eine Übersättigung.  Unsere Pferde sind von Natur aus nicht für Weiden mit nährstoffreichen Böden gemacht. Um die entstehende Energie abzubauen müssten sie ca. acht Stunden pro Tag arbeiten.

Das Fazit lautet: Heu ist nicht Heu. Auch wenn es gut aussieht und gut riecht muss es nicht unbedingt das richtige Futter für unsere Pferde sein. Vielleicht sollten sie den Besitzer des Reitstalls einmal darauf ansprechen wann er das Heu gekauft hat. Vor Mitte Juni ist das Heu noch nicht ausgeblüht. Empfehlenswert ist der erste Schnitt und von möglichst nicht chemisch gedüngten Wiesen. Der Aufpreis der für gutes Heu verlangt wird ist gerechtfertigt und ihr Pferd wird es ihnen mit seiner Gesundheit danken.

 

„Ein Fohlen mit imposanter Aufmachung und gutem Oberhals, kadenziertem Bewegungsablauf im steten Bergauf und sehr guter Körperspannung“, war Westfalens Zuchtleiter Wilkens Treu voll des Lobes für die Tochter des Marqués. Das braune Stutfohlen aus dem Züchterstall von Gisbert Beckmann trug denn auch den Sieg beim Fohlenchampionat aus Anlass des ersten Marqués-Jahrgangs bei der Fohlenschau der Ludger Beerbaum Stables in Riesenbeck davon. Der Reservesieg ging an ein Hengstfohlen von Marqués-Laureus, welches sein Züchter Josef Pleie ausstellte. „Insgesamt offenbaren die Nachkommen des Marqués eine sehr positive, überaus moderne Typausprägung, ganz viel Takt, wertvolles Schwingen durch den Körper und groß angelegtes Schreiten im Schritt.“ Rangiert wurden von der Westfälischen Bewertungskommission noch ein Hengstfohlen von Marqués-Krack C (Z.: Gestüt Gut Neuenhof), ein Stutfohlen von Marqués-Laudabilis (Z.: Winfried Albers) und ein Stutfohlen von Marqués-Landstreicher (Z.: Heinz Könemann).
Doch nicht nur der Jungstar der Hengststation Ludger Beerbaum feierte einen überaus gelungenen Einstand als Vererber. Auch die Boxennachbarn des Millennium-Sohnes Marqués sorgten mit ihrer Nachzucht für Furore. So stellten Cristallo I, Casilius und Escolar weitere Ringsieger. Bei den Springfohlen hatte ein Hengstfohlen von Cristallo I-Ferragamo von Züchter Paul Focke und ein Stutfohlen von Casilius-Pilot, gezogen von Herbert Kronshage und ausgestellt von Tim Kronshage, jeweils die Nase vorn. Bei den Dressurfohlen wurden ein vom Burg-Pokal-Qualifikanten Escolar abstammendes Hengstfohlen von Züchterin Dr. Monika Hilgers und eine Escolar-Tochter von Züchterin Annegret Rawert herausgestellt.

Bei der im Anschluss an die Fohlenschau stattfindenden Stutenschau löste Helena aus dem ersten Jahrgang des Hermes de Lux das Ticket für die Westfälische Elite-Stutenschau Ende Juli in Münster-Handorf. Die Schimmelstute ist Halbschwester zum Springpferde-Bundeschampion Caressini und stammt aus der Zucht des Gestüts Gut Neuenhof.

Weitere Informationen unter www.ludger-beerbaum.de

Quelle: Dr. Tanja Becker

Foto: Tanja Becker/ Sieger-Stutfohlen von Marqués-Alabaster beim Fohlenchampionat in Riesenbeck

Sieger und Platzierte im In- und Ausland

Goldene Schärpe (Ponys) und Kleine Schärpe vom 24. bis 26. Juni in Wardenburg-Höven

Mannschaftswertung
1. Weser-Ems I (Marie Weber mit Baluba, Emilia Kremer mit Juicy Bimba S, Antonia Peiß mit Pelle, Eske Schierhold mit Mary Poppins und Janne Kleinbuntemeyer mit Chefassistent); 391,5
2. Westfalen II Pferdesportverband; 382,9
3. Hannover I; 380,4

Einzelwertung
Abteilung 1
1. Helena Bottermann/Rheinland I mit Nibelungenstern B; 129,1
2. Emma Wiedenhöft/Hannover I mit Sammy Joe; 128,8
3. Finja Timm/Baden-Württemberg mit Mara Mystery; 127,5.

Abteilung 2
1. Janne Kleinbuntemeyer/Weser-Ems I mit Chefassistent; 135,0
2. Emily Robert/Westfalen II mit Sirtaki BEVS; 129,5
3. Laura Schierholz/Hannover I mit Melli’s Jeanie; 126,2

Weitere Informationen unter www.rv-hoeven.de

Internationales Reiningturnier (CRI3*/CRIJY3*) am 23. Juni in Kreuth

CRI3*
1. Klaus Lechner (AUT) mit Cody Rooster Delmaso; 218 Punkte
2. Bastien Bourgeois (FRA) mit Gunspinner; 217
3. Mona Dörr (Reichweiler) mit Puro Jac; 215

CRIY3*
1. Franziska Eufinger (Reichweiler) mit Smoking in Starlight; 209
2. Katharina Ramm (Hamburg) mit Steadys Little Dude; 206
3. Katharina Ramm mit Scarlet Sugar Jac; 202

CRIJ2*
1. Franziska Engel (Hauenstein) mit KD Whizoffthefurture; 207
2. Franziska Wallner (Bad Abbach) mit Rosecco Enterprise; 206
3. Corinna Trattler (AUT) mit BMS Rambo Starlight; 203

Weitere Informationen unter www.nrha.de

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC2*) vom 24. bis 26. Juni in Holzerode

CIC2*
1. Juliana Kaup (Bad Iburg) mit Never Say Never; 68,10 (Dressur 57,70/Springen 8/Gelände 2,40)
2. Annika-Frederike Zerulla (Heitersheim) mit Riviera; 70,70 (53,90/4/8,8)
3. Christian Gärtner (Crostwitz) mit Namibia; 71,90 (55,50/8/8,4)

Weitere Informationen unter www.buschreiter-holzerode.de

Internationales Distanzturnier (CEI2*) vom 24. bis 26. Juni in Neustadt-Dosse

CEI2* (120 km)
1. Manuela Haydn (Auerbach) mit Pastis; Reitzeit: 8 Stunden:41 Minuten:11 Sekunden
2. Katarzyna Klosek (POL) mit Neide; 8:53:25
3. Tatjana Stammen (Balve) mit Black Vision; 9:03:49

Weitere Informationen unter www.enduranceresults.info oder www.mitteldeutschlanddistanz.de

Nationales Dressurturnier (CDN) vom 24. bis 26. Juni in Heroldsberg

Grand Prix
1. Hendrik Lochthowe (Rechtmehring) mit Meggle’s Boston; 70,360 Prozent
2. Meike Lang (Murrhardt) mit Fatley;69,160
3. Dorothee Schneider (Framersheim) mit Fohlenhofs Rock’n Rose; 68,380

Grand Prix
1. Dorothee Schneider (Framersheim) mit UllrichEquine‘s St. Emilion; 75,100
2. Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damsey FRH; 73,500
3. Susan Pape (Hemmoor) mit Harmony’s Fiorano; 69,680

Grand Prix Special
1. Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damsey FRH; 74,039
2. Hendrik Lochthowe (Rechtmehring) mit Meggle’s Boston; 71,235
3. Dorothee Schneider (Framersheim) mit UllrichEquine‘s St. Emilion; 70,667

Grand Prix Kür
1. Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damsey FRH; 76,925
2. Dorothee Schneider (Framersheim) mit UllrichEquine‘s St. Emilion; 76,075
3. Uta Gräf (Kirchheimbolanden) mit Dandelion OLD; 72,825

Louisdor-Preis Nachwuchspferde Grand Prix
1. Heiner Schiergen (Krefeld) mit Discovery OLD; 73,116
2. Susan Pape (Hemmoor) mit Harmony’s Don Noblesse; 70,791
3. Eva Möller (Hagen) mit Bordeaux; 70,698

Weitere Informationen unter www.dressurgala-heroldsberg.de

Internationales Offizielles Spring- und Dressurturnier (CSIO5*/CDIO5*) vom 22. bis 26. Juni in Rotterdam/NED

Nationenpreis Springen
1. Niederlande; 0 Fehlerpunkte
2. Schweiz; 4
3. Deutschland (Marco Kutscher mit Balermo, Daniel Deusser mit Equita von T Zorgvliet, Marcus Ehning mit Funky Fred und Ludger Beerbaum mit Casello); 8

Großer Preis
1. Luciana Diniz (POR) mit Fit For Fun; 0/0/41,49
2. Kent Farrington (USA) mit Creedance; 0/0/41,95
3. Harrie Smolders (NED) mit Emerald N.O.P. 0/0/42,89

8. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Casello; 0/0/46,76

Nationenpreis Dressur
1. Niederlande; 77,207 Prozent
2. USA; 75,640
3. Schweden; 74,660

6. Deutschland (Kathleen Keller mit Daintree, Juliane Brunkhorst mit Fuerstano, Bernadette Brune mit Sprit of the Age OLD und Charlott-Maria Schürmann mit Burlington FRH); 70,573

Weitere Informationen unter www.chio.nl

Internationales Springturnier (CSI5*) vom 23. bis 25. Juni in Monte Carlo/MON

Großer Preis
1. Emanuele Gaudiano (ITA) mit Caspar; 0/0/36,64
2. Piergiorgio Bucci (ITA) mit Casallo Z; 0/0/37,37
3. Rolf-Göran Bengtsson (SWE) mit Casall ASK; 0/0/37,95

6. Janne-Friederike Meyer (Pinneberg) mit Chuck; 0/0/40,51

Weitere Informationen unter www.jumping-monaco.com oder www.globalchampionstour.com

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 22. bis 25. Juni in Bonheiden/BEL

Großer Preis
1. Niels Bruyneels (BEL) mit Gancia de Muze; 0/0/33,40
2. James Paterson-Robinson (AUS) mit Ronaldo de la Pomme; 0/0/34,46
3. Frederik Cattebeke (BEL) mit Caesar; 0/0/35,36

15. Tobias Meyer (Neunkirchen-Seelscheid) mit Coolmann; 4/73,20

Weitere Informationen unter Internet: www.csi-bonheiden.be

Internationales Springturnier (CSI3*/U25) vom 23. bis 26. Juni in Olomouc/CZE

Großer Preis
1. Jörne Sprehe (Fürth) mit Luna; 0/0/41,91
2. Maximilian Schmid (Uttingen) mit Chacon; 0/0/43,71
3. Michal Kazmierczak (POL) mit Que Pasa; 0/0/44,60

7. Andreas Brenner (Neureichenau) mit Cronos; 4/75,06

Großer Preis Junioren
1. Stanislaw Piatkowski (POL) mit Aaron; 0/75,91
2. Vaclav Nagr (CZE) mit Norman; 4/78,28
3. Julia Jaglarz (POL) mit Winning Mood; 4/78,64

7. Maximiliane Ruppert (Wurmannsquick) mit Barcardi; 20/79,35

Weitere Informationen unter www.csiolomouc.cz

Internationales Offizielles Vielseitigkeitsturnier (CICO3*/CIC2*/1*/CCI3*/2*/1*) vom 23. bis 26. Juni in Strzegom/POL

CICO3* Nationenpreis
1. Großbritannien; 160,60
2. Italien; 173,90
3. Belgien; 238,70
4. Deutschland (Michael Jung mit fischerRocana FST, Jörg Kurbel mit Brookfield de Bouncer, Falk-Filip-Finn Westerich mit FBW Gina K); 245,00

CICO3*
1. Ludwig Svennerstal (SWE) mit King Bob; 40,50 (Dressur 40,50/Gelände 0/Springen 0)
2. Michael Jung (Horb) mit fischerTakinou; 40,60 (34,20/6,40/0)
3. Rosalind Canter (GBR) mit Allstar B; 46,20 (46,20/0/0)

CIC2*
1. Karin Donckers (BEL) mit Jalapeno; 45,10 (39,50/0/5,60)
2. Felix Vogg (SUI) mit Cleveland; 45,20 (41,60/0/3,60)
3. Elaine Pen (NED) mit Dostowjeski; 48,20 (41,40/4/2,80)
4. Michael Jung (Horb) mit fischerIncantas; 48,60 (41,40/0/7,20)

CCI3*
1. Stefano Breccairoli (ITA) mit Roulett B; 50,10 (41,90/7,2/1)
2. Irene Mia Hastrup (DEN) mit Constantin M; 61,10 (41,10/0/12)
3. William Nilsson Freyer (SWE) mit Quireboy; 74,50 (58,50/0/16,00)
4. Josef Sommer (Immenhausen) mit Hamilton; 74,60 (47,40/23.20/4)

CCI2*
1. Beeke Jankowski (Schmalensee) mit Loucius; 48,30 (48,30/0/0)
2. Elaine Pen (NED) mit Shady Grey; 52,00 (45,60/2,40/4)
3. Francois Pons (FRA) mit Slam Taleyrandie; 54,80 (50,80/2/2)

Weitere Informationen unter www.stragona.pl

Internationales Fahrturnier (CAI2*) vom 24. bis 26. Juni in Sandringham/GBR

Einspänner Pferde
1. Ellen Littlechild (GBR); 161,14 (Dressur 55,13/Marathon 100,01/Hindernisfahren 6)
2. John William Ripley (GBR); 166,60 (54,00/106,45/6,15)
3. Ulrike Firk (Plön); 179,41 (66,80/108,15/4,47)

Weitere Informationen unter www.sandringhamestate.co.uk

Internationales Distanzturnier (CEI3*) vom 24. bis 26. Juni in Samorin/SLO

CEI3* (160 km)
1. Maria Ponton Alvarez (ESP) mit Querhan Du Tourtel; Reitzeit: 8 Stunden:51 Minuten:09 Sekunden
2. Mario Hoffmann (SVK) mit Arai Polvorillo; 8:51:10
3. Michaela Supekova (SVK) mit Sagvar de Garbi; 9:26:25

9. Rebecca Arnold (Nürtingen) mit Serpa; 12:27:24

Weitere Informationen unter www.enduranceride.eu

Quelle: FN-press

Wer die Zukunft der Oldenburger Pferdezucht bestaunen wollte, war bei der Fohlenschau auf Gestüt Wendeln in Garrel genau richtig. Sieben der 30 aufgetriebenen Fohlen ließ die Zuchtrichterkommission unter dem Vorsitz der Körkommissarin Dr. Evelin Schlotmann zu den Oldenburger Elite-Fohlenauktionen im August und Oktober zu, darunter auch zwei von Peter Wendeln gezogene Springpferdefohlen. Dabei handelt es sich zum einen um ein Hengstfohlen von Cornet Obolensky aus der Oldenburg-International-Siegerstute Jurwina (v. Diarado) und zum anderen um ein Hengstfohlen von Stakkato Gold, welches mütterlicherseits ein Halbbruder zu der eben genannten Jurwina ist.

Auch das von Friedrich „Fitti“ Hagedorn, seines Zeichnens Leiter des Gestüts Wendeln, gezogene Hengstfohlen von Diarado-Quintender wird in Vechta aufparadieren und von Starauktionator Uwe Heckmann versteigert, genau wie die von den Züchtern Christian und Aloys Hinxlage, Ludger Holthaus, Hermann Stamereilers und Harm Onken ausgestellten Youngster.

Fast alle der gezeigten Fohlen erhielten die Oldenburger Fohlenprämie, was die hohe Qualitätsdichte der Fohlenschau auf Gestüt Wendeln dokumentiert, die wieder zahlreiche Zuschauer anlockte.

Nach der Fohlenschau richten sich nun die Augen auf das bevorstehende Landeschampionat in Rastede. Dort geht die von Paul Wendeln gezogene Candy sowohl bei der Elite-Stutenschau als auch beim Reitpferdechampionat als eine der Favoritinnen an den Start. Die bildschöne dreijährige Braune ist Vollschwester zu den beiden Bundeschampions Cindy OLD und Sir Heinrich OLD und absolvierte im Vorfeld ihre Stutenleistungsprüfung in Vechta als überlegene Siegerin. Mit der Traumnote 10,0 bewerteten die Richter den Trab der Sir Donnerhall I-Tochter und auch die Fremdreiter vergaben ein glattes sehr gut (9,0) für ihre Rittigkeit. Gesamt kam nun die mit der Hauptprämienanwartschaft dekorierte Candy auf 8,63 und damit auf eins der höchsten Ergebnisse überhaupt in der Oldenburger Zuchtgeschichte.

Weitere Infos unter www.gestuet-wendeln.de

Quelle: Dr. Tanja Becker

Foto: Tanja Becker/ Hengstfohlen von Stakkato Gold-Couleur Rubin aus der Zucht von Peter Wendeln

Beim Weltcupturnier im tschechischen  Olomouc bei Prag ging der Triumph im mit 40.300,- Euro dotierten Großen Preis nach Deutschland: Jörne Sprehe und „Luna 1509“ setzten sich im Stechen gegen drei Mitstreiter – darunter auch Vorjahressieger Maximilian Schmid – durch und siegten vor voller Kulisse im wichtigsten Springen des Wochenendes.

Im nahe Prag gelegenen Olomouc fand am vergangenen Wochenende ein zur Central European League FEI Word Cup™ zählendes CSI-W statt. Neben der gerade aufgestiegenen Equipe aus Ukraine waren auch viele weitere anerkannte Top-Reiter vor Ort und garantierten großartige Starterfelder. Dies wiederum lockte zahlreiche Zuseher ins Reitstadion, die für eine prächtige Stimmung und tolle Atmosphäre gesorgt hatten.

Für die Betreiberin des Horsepark by Sprehe in Fürth, Jörne Sprehe, war es ein erfolgsgekröntes Wochenende, das mit einem vierten Platz im ersten Weltranglistenspringen schon gut startete. Sie konnte sich dabei voll und ganz auf ihre Spitzenstute „Luna 1509“ verlassen, die nicht nur mit einer astreinen Nullrunde glänzte, sondern schnell genug für eine vordere Platzierung war.

Fehlerfreie Runden gab es in der Großen Tour nämlich jede Menge, weshalb der Kursdesigner Olaf Petersen den 1,60 Meter hohen World Cup Grand Prix überaus selektiv und anspruchsvoll gestaltete. Insgesamt 50 Pferd-Reiter-Paare waren für das sonntägige, mit 40.300,- Euro dotierte Hauptspringen qualifiziert und von diesen schafften nur vier den Einzug in die Entscheidung. Sowohl der Vorjahressieger Maximilian Schmid als auch der Pole Michal Kazmierczak, sie beide hatten das Stechen eröffnet, blieben erneut fehlerfrei und setzten in 43,71 und 44,60 Sekunden ordentliche Richtmarken. Als dritte Stechreiterin hatte Jörne Sprehe natürlich riskiert. Sie sattelte abermals ihre „Luna 1509“ und übernahm couragiert, souverän und überragend, wie wir sie kennen, in 41,91 Sekunden die Führung. Nun hieß es noch einmal bangen, denn der für das Team Ukraine startende Ferenc Szentirmai hatte mit „Chaccland“, der ja im Besitz von Oleksandr Onyshenko steht, noch ein heißes Eisen im Feuer. Teammitglied Rene Tebbel unterstuetzte ihn wie man das von dem Weltklassereiter kennt. Die Zeit von exakt 42,00 Sekunden hat nicht gereicht und obendrein gab es noch vier Strafpunkte für einen Abwurf (4. Rang).

Somit ging der Sieg im World Cup Grand Prix an Jörne Sprehe vor Landsmann Maximilian Schmid und Michal Kazmierczak. Damit hat Jörne in nahezu einem Jahr mit „Luna 1509“ die Großen Preise von Frankfurt, Pforzheim, Linz, Budapest und eben Olomouc gewonnen.

Für die Fürtherin wird dieser Erfolg immer ein Besonderer sein. Ihre Oma Gisela ist vor wenigen Tagen verstorben, weshalb sie ihr den Triumph widmen möchte.

www.pferdenews.eu

Quelle: Pferdenews.eu

Foto: CSI-W Olomouc/ Jörne Sprehe bei der Siegerehrung im World Cup Grand Prix.

Nethegau-Brakel – Ein Wochenende und gleich zwei Eggersmann Junior Cup Etappen für Westfalen. Neben dem Turnier in Metelen lädt vom 01.07. – 03.07.2016 auch der Reitverein Nethegau Brakel zu seinem Sommerturnier ein.  An den 3 Turniertagen stehen vor allem die Jungen Reiter und die jungen Pferde im Vordergrund messen ihre Leistungen in Wettkämpfen wie zum Beispiel Spring- und Dressurpferdeprüfungen, Stilspringen und Reiterwettbewerben. Springprüfungen bis zur schweren Klasse S gestalten das Programm äußerst vielfältig, so dass für jeden Geschmack und für jede Leistungsklasse etwas geboten wird.

Bei so einem abwechslungsreichen Programm dürfen natürlich anspruchsvolle CupWettbewerbe nicht fehlen. So finden neben dem Eggersmann Junior Cup 2016 – Paderborn Challenge auch noch Etappenwertungen zum Sparkassen-Cup, zur Führzügel Trophy OWL oder zum WWB Entertainment Cup statt. Beim Eggersmann Junior Cup – Paderborn Challenge haben sich über 50 Teilnehmer angemeldet, so dass die Prüfung in zwei Abteilungen geteilt wird. Es handelt sich dabei um ein Stilspringen der Klasse M, welches am Sonntagvormittag 10.30 Uhr beginnt. Es qualifizieren sich die beiden besten TeilnehmerInnen für das Finale des Eggersmann Junior Cup-Paderborn Challenge, welches vom 08.-11. September 2016 auf dem Schützenplatz Paderborn stattfindet.
Die Sieger und vor allem deren Pferde dürfen sich über nicht nur über das Finalticket sondern auch über einen Gutschein der Firma Eggersmann freuen.

Der Eggersmann Junior Cup wurde von den Futtermittelexperten von der Firma Eggersmann ins Leben gerufen, die seit über 40 Jahren spezialisiert ist auf Pferdefutter für jeden Bedarf. Höchste Produktqualität, aufmerksamer Service und das Vertrauen der Kunden, hat Eggersmann zu einem der erfolgreichsten Pferdefutter Experten gemacht.

Alle weiteren Infos unter www.engarde.de und www.eggersmann.info

Quelle: EN GARDE Marketing GmbH

Metelen – Ein Wochenende und gleich zwei Eggersmann Junior Cup Etappen für Westfalen. Neben dem Turnier in Nethegau-Brakel lädt vom 30.06. – 04.07.2016 auch die Reitsportanlage in der Metelener Heide zu den Metelener Reitertagen ein.  In Springen und Dressur treten vor allem Junge Reiter gegeneinander an, oder es üben sich junge Pferde in Ihrer Turniersicherheit und kämpfen um Schleifen und Platzierungen.

Die meisten der fast 30 Prüfungen erfreuen sich so hoher Akzeptanz, dass sie auf Grund der Vielzahl von Nennungen in zwei Abteilungen geritten werden.  Beim Eggersmann Junior Cup – Paderborn Challenge haben sich 45 Teilnehmer angemeldet – so dass ein spannender Wettbewerb bevorsteht, der am Sonntagvormittag 11.00 Uhr beginnt. Es handelt sich dabei um eine Stilspringprüfung der Klasse M für Junioren und Junge Reiter

Es qualifizieren sich die beiden besten TeilnehmerInnen für das Finale des Eggersmann Junior Cup-Paderborn Challenge, welches vom 08.-11. September 2016 auf dem Schützenplatz Paderborn stattfindet.

Die Sieger und vor allem deren Pferde dürfen sich über nicht nur über das Finalticket sondern auch über einen Gutschein der Firma Eggersmann freuen.

Der Eggersmann Junior Cup wurde von den Futtermittelexperten von der Firma Eggersmann ins Leben gerufen, die seit über 40 Jahren spezialisiert ist auf Pferdefutter für jeden Bedarf. Höchste Produktqualität, aufmerksamer Service und das Vertrauen der Kunden, hat Eggersmann zu einem der erfolgreichsten Pferdefutter Experten gemacht.

Alle weiteren Infos unter www.engarde.de und www.eggersmann.info

Quelle: EN GARDE Marketing GmbH

 

München-Riem Vom 15. bis 17. Juli geht es in Riem wieder um Gold, Silber und Bronze:  Schon zum elften Mal finden auf der Olympia-Reitanlage die Bayerischen Meisterschaften in Dressur und Springen sowie erstmals ein Süddeutsches Championat der Reiter mit Handicap statt.
In allen Altersklassen, also Ponyreiter, Children, Junioren, Junge Reiter bis zu den Damen und Herren kämpfen da die Besten im Sattel um Meisterschaftsmeriten. Auch die Voltigierer, die im vergangenen Jahr aufgrund von Terminüberschneidungen passen mussten, sind heuer wieder dabei. Zudem gelten die Meisterschaften als Sichtung zur Deutschen Jugend Meisterschaft.

Für die Springspezialisten sind auf dem großen Hufeisenplatz wieder zahlreiche Prüfungen bis hin zu S** ausgeschrieben. Die Dressurreiter treffen sich in der Nürnberger Dressurarena bis auf Grand-Prix-Niveau. Die Dressurreiter der Altersklasse U 25 (Jahrgang 1991 und jünger) starten in der ersten Wertung gemeinsam mit den Damen und Herren, und haben als zweite Wertung und Finale eigene Prüfungen.

Auch die Vierkämpfer werden wieder mit von der Partie sein. So wird im Rahmen der Bayerischen Meisterschaften auch wieder ein Vierkampf-Wettbewerb ausgetragen, zu dem neben Startern aus Bayern Gäste aus Baden-Württemberg, Österreich und der Schweiz eingeladen worden sind. Am Samstag sollen die Disziplinen Schwimmen und Dressur ausgetragen werden, am Sonntag stehen für die Teilnehmer dann das Laufen- und Springprüfungen auf dem Programm.

Die Gesamtleitung hat der Geschäftsführer des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes, Michael Hohlmeier, übernommen, unterstützt wird er von Severin Palasik (Springen), Julia Neumann und Laura Holzhauer (Dressur), Michaela Beer (Jugend), Annalena Althammer und Brigitte Ellinger (Voltigieren), Christian Feigl (Springreiter mit Handicap), Uta Härlein (Dressurreiter mit Handicap) sowie Toni Lein (Vierkampf).

Als Schirmherrin fungiert Emilia Müller, Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

Quelle: Martina Scheibenpflug

Foto:Achim Günzel