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Ein neues Talent gibt sich in diesem Jahr bei der APASSIONATA-Tournee „Im Bann des Spiegels“ die Ehre: Die Kunst von Nina Lill, einer im Turniersport sehr erfolgreichen Westernreiterin, ist in der Show zu bewundern. Obgleich sie schon häufig im Rahmen von Messen und anderen Reitsportevents aufgetreten ist, hat die große Tour von APASSIONATA einen anderen Stellenwert. Über acht Monate hinweg wird die 27-jährige Pfälzerin fast jedes Wochenende in einer anderen Stadt mit ihrem Quarter Horse „Jewel“ auftreten. Ein Zeitplan, an den sich Reiter und Pferd erst gewöhnen müssen. Doch der Einsatz lohnt sich, wie sich schon in den ersten Showstädten zeigte! Mit tosendem Applaus wird jeder der atemberaubend schnellen Spins des Western-Paares belohnt, das größte Lob für die harte Arbeit. Doch die anmutige Amazone ist auch abseits der Show in der Reiterszene wohlbekannt: Gemeinsam mit Wallach „Jewel“ wurde sie 2009 Europameisterin im Team und einzeln im „Reining“, einer Abfolge schwieriger Manöver im Galopp. Ein Jahr zuvor gewann sie in Kreuth bei Nürnberg mit dem hübschen Fuchs das Derby-Championat – und die Erfolgsserie von Nina Lill setzt sich immer weiter fort. In einem kurzen Interview erzählt sie, wie das Westernreiten ihr Herz eroberte und was es heißt, bei APASSIONATA dabei zu sein:

Foto: Apassionata - Westernreiten / western riding

Foto: Apassionata – Westernreiten / western riding

Wie bist du zum Western-Sport gekommen?
Westernreiten ist meine große Leidenschaft, seit ich 10 Jahre alt bin. Zuerst bin ich Ponys geritten und habe mich auch am englischen Reitstil versucht. Aber über meine Mutter und meine erste Quarter Horse-Stute „Robins“ entdeckte ich das Westernreiten für mich und bin dabei geblieben. Diese energiegeladene Reitweise entspricht einfach meinem Charakter und ist so zu einer absoluten Passion geworden!

Foto: Apassionata - Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Foto: Apassionata – Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Was ist das Besondere an deinem Pferd „Jewel“?
„Jewel“ ist von meiner Mutter selbst gezogen und wirklich ein Ausnahmepferd. Während seiner Ausbildung haben wir schnell gemerkt, dass sehr viel mehr als ein reines Freizeitpferd in ihm steckt und ihn entsprechend gefördert. Er war von Anfang an unser Liebling und ist es bis heute geblieben. „Jewel“ ist unglaublich kooperativ und weiß genau, wann er 100% geben muss. Mit ihm bin ich 2009 auch Europameisterin im Reining geworden! Um so etwas zu erreichen, muss man schon einen ganz besonderen vierbeinigen Partner haben. Das ist auch der Grund, aus dem ich ihn zu APASSIONATA mitnehme – er ist einfach der Beste!

Foto: Apassionata - Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Foto: Apassionata – Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Was bedeutet es für dich, bei APASSIONATA dabei zu sein?
APASSIONATA bedeutet für mich, mit tollen anderen Reitern eine unvergessliche Zeit zu erleben und auch, mich mit „Jewel“ zusammen weiter zu entwickeln. Ich bin natürlich schon auf mehreren Shows geritten, aber eine so große und lange Tournee durch Europa haben wir noch nie mitgemacht. Es ist für mein Pferd und mich ein großes Abenteuer.

 

Die neue APASSIONATA Show „Im Bann des Spiegels“:
Wie immer bei APASSIONATA erwartet die Besucher mit „Im Bann des Spiegels“ ein einmaliges Zusammenspiel aus Reitkunst der Superlative, in Szene gesetzt durch wundervolle Kompositionen aus zauberhaften Lichtinstallationen, Bühneneffekten und emotionsgeladenen Rhythmen, Melodien und Tanzchoreografien. Neu sind diesmal Einlagen hochkarätiger Akrobatik auf und über der Erde, ebenso wie die Performance einer Ikone der Westernreiterei. Erstmals treten überdies niedliche Welshponys in der Show auf, und auch die große Freiheitsdressur überrascht, begeistert und berührt! Auf diese Weise möchte sich das APASSIONATA-Team einmal mehr selbst übertreffen und bis Juni 2016 Zuschauer in 30 Städten Europas im wahrsten Sinne in den Bann ziehen!

Weitere Details, den Tourplan sowie Bildmaterial finden Sie unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

Mehr Informationen unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

 

Quelle: APASSIONATA GmbH

Foto: Apassionata/ Logo APASSIONATA Im-Bann-des-Spiegels

ClipMyHorse.TV überträgt live

(Verden) Die Niedersachsenhalle in der Reiterstadt Verden öffnet vom 25. bis 28. August ihre Tore für die deutsche Elite der Voltigierer. Ausgetragen werden die Titelkämpfe um die Deutschen Meisterschaften im Gruppen-, Einzel- und Doppelvoltigieren. Für alle, die die Deutschen Meisterschaften nicht live erleben können, gibt es eine einmalige Alternative: ClipMyHorse.TV wird die Veranstaltung im Internet übertragen.

Am Donnerstag, 25. August, beginnen die Wettkämpfe um die Titel der Deutschen Meisterschaft mit der Pflicht im Einzelvoltigieren. Am Freitag, 26. August, heißt es für die Gruppenvoltigierer, die Pflicht zu zeigen. Danach findet der erste Durchgang der Kür der Doppelvoltigierer statt. Im Anschluss präsentieren die Einzelvoltigierer ihr Können in der Kür. Am Samstag, 27. August, geht es mit der Kür der Doppel- und Gruppenvoltigierer weiter. Die Einzelvoltigierer werden dann in der Technik alles geben. Am Sonntag, 28. August, werden nach den spannenden Finals die Deutschen Meister ausgezeichnet.

An diesem Wochenende findet der Besucher aber noch mehr auf dem Gelände des Hannoveraner Verbandes: Zur selben Zeit findet die Verdiana, das Freizeit- und Breitensportfestival rund um das Pferd, auf dem Außengelände der Niedersachsenhalle statt, und die Hannoveraner Jungzüchter küren ihre Verbandsmeister beim Hannoveraner Jungzüchtertag. Die Schirmherrschaft der Deutschen Meisterschaften im Voltigieren hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen übernommen.

Wer nicht live vor Ort sein kann, kann die Prüfungen im Livestream von ClipMyHorse.TV verfolgen. Die Livebilder aus Verden sind für jedermann kostenlos. Premiummitglieder von ClipMyHorse.TV haben darüber hinaus die Möglichkeit, alle Präsentationen auch im Vollbildmodus und später in aller Ruhe im Archiv zu betrachten. Alle Live-Streams werden aufgezeichnet. So ist mittlerweile ein Archiv mit über 40.000 Stunden Videomaterial entstanden, auf die man entweder am Computer oder auch per iPad oder iPhone zugreifen kann.

Tickets für die Deutschen Meisterschaften im Voltigieren
Der Vorverkauf hat begonnen und hier gibt es Karen für die Deutschen Meisterschaften im Voltigieren: Telefon 01806-9990000 oder unter www.ticketmaster.de

Weitere Informationen finden Sie auf: www.verden-turnier.de

Quelle: Hannoveraner Verband e.V.

Sieger und Platzierte in Warendorf, Dillenburg, Rom/ITA, Chantilly/FRA, Samorin/SVK, Lipica/SLO, Houghton Hall/GBR, Barborowko/POL und Zistersdorf/AUT

Preis der Besten vom 27. bis 29. Mai in Warendorf

SPRINGEN
Children (U14)
1. Joan Wecke (Möser/SAN) mit Corina; 90
2. Piet Menke (Rastede/WES) mit Cesha OLD; 84
3. Tommy Matthies (Rosengarten/HAN) mit Spirit, 75,5

Ponyreiter (U16)
1. Antonia Ercken (Herten/WEF) mit Amacho; 61,5
2. Lea-Sophie Gut (Biberach/BAW) mit Salvador IV; 59,5
3. Victoria Steininger (Feldkirchen/BAY) mit Nugget; 58,5

Junioren (U16)
1. Christoph Maack (Kirch-Mummendorf/MEV) mit Dyleen; 148,5
2. Justine Tebbel (Emsbüren/WES) mit Casa Ciara; 139,0
3. Marie Ligges (Ascheberg/WEF) mit Cassandra L; 137,5

Junge Reiter
1. Theresa Ripke (Steinfeld/SHO) mit Calmado; 94,5
2. Jesse Luther (Wittmoldt/SHO) mit Clearwater; 90,5
3. Philip Koch (Tasdorf/SHO) mit Cracker Jack; 83,0

VIELSEITIGKEIT
Ponyreiter (U16)
1. Calvin Böckmann (Lastrup/WES) mit Askaban B; 35,5
2. Libussa Lübbeke (Wingst/HAN) mit Nadeem, 38,8
3. Christina Schöniger (Lengenfeld/SAC) mit Cracker Jack; 56,7

DRESSUR
Junge Reiter
1. Jil-Marielle Becks (Senden/WEF) mit Damon Hill NRW; 148,894
2. Anna-Christina Abbelen (Kempen/RHL) mit Fürst on Tour; 147,527
3. Leonie Richter (Bad Essen/WES) mit Babylon; 142,526

Junioren
1. Semmieke Rothenberger (Bad Homburg/HES) mit Geisha; 150,452
2. Hannah Erbe (Krefeld/RHL) mit Carlos; 149,737
3. Alexa Westendarp (Wallenhorst/WES) mit Der Prinz, 142,262

Ponyreiter
1. Inga Katharina Schuster (Frankfurt/HES) mit NK Cyrill; 148,818
2. Tabea Schroer (Groß-Gerau/HES) mit Danilo; 146,185
3. Lucie-Anouk Baumgürtel (Nottuln/WEF) mit Massimiliano; 145,892

Warendorfer Sparkassen-Förderpreis Dressurreiterprüfung Klasse A
1. Ida Krimphove (Ahlen / RFV Ennigerloh-Vorhelm) mit Ornello; 8,2
2. Elena Schmitz (Telgte /RFV Ostbevern) mit Rebana, 8,0
3. Leonie Fischer (Ennigerloh /RV Vorhelm Schäringer Feld) mit For Me; 7,8

VOLTIGIEREN
Juniorteams
1. Juniorteam VFZ-Mainz-Ebersheim II / RPF mit Celebration/Longenführer Alexandra Dietrich; 7,526
2. VV Ingelsheim Junior I / BAY mit Holt’s Romeo/Elisabeth Aichner; 7,384
3. Juniorteam Brakel I / WEF mit Dorian Gray SN/Anna Brinkmann; 7,28

Einzelvoltigiererinnnen
1. Franziska Peitzmeier (Langenberg/WEF) mit Dorian Gray SN/Longenführer Anna Brinkmann; 7,601
2. Nina Rauls (Hohenhameln/HAN) mit Radix/Ann Kristin Barton; 7,471
3. Mara Xander (Nordheim/BAW) mit Luigi/Andrea Blatz; 7,435

Einzelvoltigierer
1. Gregor Klehe (Grasbrunn/BAY) mit Adlon/Longenführer Alexander Hartl; 7,804
2. Konstantin Näser (Gäufelden/BAW) mit Cyrano/Konstantin Näser; 7,262
3. Philipp Stippel (Münster/WEF) mit Sir Valentin/Dina Menke; 6,915

Pas-de-Deux
1. Julian Kögl (Blankenfelde-Mahlow/BBR)/Diana Harwardt (Bernau/BBR) mit Longinus/Longenführer Andrea Harwardt; 7,411
2. Gwendolyn Gröller (Landsberg)/Luisa Horn (Weßling/BAY) mit Amantillado/Julia Handel; 7,258
3. Gina Herrmann (Nieder-Olm/RPF)/Ina Rick (Mainz/RPF) mit Celebration/Alexandra Dietrich; 7,178

Zukunfts-Trophy
1. Sarah Kintrup (Gauting/BAY) mit Donatelli/Longenführer Julia Handl; 6,915
2. Annemarie Szemes (Bayersdorf/BAY) mit Geraldine/Dagmar Szemes; 6842
3. Ronja Kähler (Stahnsdorf/BBR) mit Freaky Francis/Johanna Schumann; 6,460

Weitere Informationen unter www.preis-der-besten.de

Internationales Fahrturnier (CAI3*) vom 26. bis 29. Mai in Dillenburg

Kombinierte Wertung Einspänner
1. Dieter Lauterbach (Dillenburg); 132,18 (Dressur 48,54/Marathon 82,57/Hindernisfahren 1,08)
2. Rudolf Pestman (NED); 138,72 (45,50/93,22/0)
3. Claudia Lauterbach (Dillenburg); 144,46 (51,15/90,91/2,40)

Kombinierte Wertung Einspänner-Pony
1. Fabian Gänshirt (Lahr); 138,15 (Dressur 41,66/Marathon 89,53/Hindernisfahren 6,96)
2. Katja Helpertz (Nettetal); 139,62 (52,03/85,88/1,71)
3. Marlena Brenner (Schüttorf); 141,83 (46,46/84,74/10,63)

Weitere Informationen unter www.ruf-dillenburg.de

Internationales Offizielles Springturnier (CSIO5*) vom 29. bis 31. Mai in Rom/ITA

Nationenpreis
1. Großbritannien; 4
2. Frankreich; 12
2. USA; 12
4. Deutschland; 14 (Marco Kutscher (Bad Essen) mit Van Gogh/Mario Stevens (Molbergen) mit Brooklyn/Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) mit Bel Amour Delle Lame/Marcus Ehning (Borken) mit Cornado NRW)

Großer Preis
1. McLain Ward (USA) mit HH Azur; 0/0/40,45
2. Peder Fredericson (SWE) mit H&M All In; 0/0/42,05
3. Laura Kraut (USA) mit Zeremonie; 0/0/45,39 4. Marcus Ehning (Borken) mit Cornado NRW; 1/0/45,59

Weitere Informationen unter: Internet www.piazzadisiena.it

Internationales Springturnier (CSI5* GCT/2*/1*) vom 26. bis 29. Mai in Chantilly/FRA

Großer Preis
1. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Chiara; 0/0/38,28
2. Daniel Deusser (Mechelen/BEL) mit First Class van Eeckelghem; 0/0/38,98
3. Daniel Bluman (COL) mit Conconcreto Apardi; 0/0/39,45

Weitere Informationen unter: Internet www.jumping-chantilly.com

Internationales Springturnier (CSI3*/Am-B) vom 26. bis 29. Mai in Samorin/SVK

Großer Preis
1. Amber Fijen (NED) mit Briljant; 0/0/38,73
2. Sander Geerink (NED) mit Robinson; 0/0/39,05
3. Nicole Persson (SWE) mit Lexington; 0/0/39,30

10. Sven Heitkemper (Bern/SUI) mit Chopin; 2/90,27

Weitere Informationen unter: Internet www.enduranceride.eu

Internationales Weltcup-Dressurturnier (CDI-W/CDI3*/J) vom 26.bis 29. Mai in Lipica/SLO

Weltcup Grand Prix
1. Tatiana Miloserdova (RUS) mit Awakening; 69,380 Prozent
2. Marcela Krinke Susmelj (SUI) mit Smeyers Sopran; 68,820
3. Elena Sidneva (RUS) mit Romeo-Star; 68,820

11. Benjamin Werndl (Aubenhausen) mit Der Hit; 65,280

Weltcup-Kür
1. Marcela Krinke Susmelj (SUI) mit Smeyers Sopran; 72,500 Prozent
2. Sascha Schulz (LUX) mit Atomic; 71,675
3. Micol Rustignoli (ITA) mit Fixdesign Corallo Nero; 71,500

5. Benjamin Werndl (Aubenhausen) mit Der Hit; 70,075

Grand Prix 3*
1. Isabelle Steidle (Radolfzell) mit Long Drink; 69,200 Prozent
2. Rodrigues Tavares de Almeida (BRA) mit Vinheste; 67,200
3. Sascha Schulz (LUX) mit Wito Corleone; 67,020

Grand Prix Special 3*
1. Ulla Salzgeber (Bad Wörishofen) mit Sir Simon; 70,083
2. Isabelle Steidle (Radolfzell) mit Long Drink; 69,479
3. Sascha Schulz (LUX) mkt Wito Corleone; 67,375

Weitere Informationen unter: Internet www.lipica.org

Internationales Offizielles Vielseitigkeitsturnier (CICO3*/CCI2*/1*) vom 26. bis 29. Mai in Houghton Hall/GBR

Nationenpreis
1. Deutschland; 137,1 (Josephine Schnaufer (Neitersen) mit Sambucca/Peter Thomsen (Lindewitt) mit Horseware’s Barney/Bettina Hoy (Rheine) mit Seigneur Medicott/Josefa Sommer (Immenhausen) mit Hamilton)
2. Australien; 137,5
3. Frankreich; 146,4

CCI 1*
1. John-Paul Sheffield (GBR) mit Woodlander Wesuvio; 41,6 (Dressur 41,6/Springen 0/Gelände 0)
2. Daisy Berkeley (GBR) mit Ballinteskin Cooper S; 42,8 (38,8/0/4)
3. Willa Newton (GBR) mit Lauries Laudatio; 43,4 (43,4/0/0)

11. Kai Rüder (Fehmarn) mit Siddhartha; 45,8 845,8/0/0)

CICO 3*
1. Nicola Wilson (GBR) mit One Two Many; 36,3 (Dressur 36,3/Gelände 0/Springen 0)
2. Matthieu van Landeghem (FRA) mit Trouble Fete Ene HN; 40,4 (40,4/0/0)
3. Nicola Wilson (GBR) mit Annie Clover; 41,3 (40,1/1,2/0)

6. Josephine Schnaufer (Neitersen) mit Sambucca; 44,0 (44,0/0/0)

Weitere Informationen unter: Internet www.musketeer.co.uk

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC3*/2*/1*/CCI1*) vom 27. bis 29. Mai in Baborowko/POL

CIC 3*
1. Maja Kozian-Fleck (Felde) mit Saviola; 53,8 (Dressur 48,6/Gelände 1,2/Springen 4)
2. Andreas Dibowski (Döhle) mit Its Me xx; 56,0 (51,2/0,8/4)
3. Pawet Spisak (POL) mit Banderas; 56,3 (49,9/2,4/4)

CIC 2*
1. Andreas Dibowski (Döhle) mit FRH Corrida; 44,8 (Dressur 41,6/Gelände 3,2/Springen 0)
2. Michal Knap (POL) mit Bob the Builder; 53,8 (47,8/6/0)
3. Marta Dziak-Gierlicz (POL) mit Ekolog; 57,5 (47,5/6/4)

CIC 1*
1. Jaroslav Hatla (CZE) mit Reenmore Alfie; 42,8 (Dressur 41,8/Gelände 0/Springen 1)
2. Piotr Piasecki (POL) mit Orda II; 48,1 (48,1/0/0)
3. Nicolai Aldinger (Notzingen) mit Horseplay Yogi Bear; 48,2 (48,2,/0/0)

CCI 1*
1. Julia Elzanowska (POL) mit Lucky Comeback; 47,0 (Dressur 45,0/Gelände 0/Springen 2)
2. Christoffer Forsberg (SWE) mit Quinn; 52,0 (44,0/0/8)
3. Nadine Marzahl (Munster) mit Lightstream; 52,8 (48,8/0/4)

Weitere Informationen unter: Internet www.festiwal.baborowko.pl

Internationales Fahrturnier (CAI) vom 26. bis 29. Mai in Zistersdorf/AUT

Kombinierte Wertung Einspänner
1. Isidor Weber (AUT); 127,00 (Dressur 48,18/Marathon 78,82/Hindernisfahren 0)
2. Anika Geiger (Rechtsmehring); 128,88 (44,01/84,87/0)
3. Rudolf Pirhofer (AUT); 129,27 (43,83/79,44/6)

Kombinierte Wertung Pony-Einspänner Junioren
1. Vanessa Schmid (AUT); 109,03 (Dressur 49,68/Marathon 50,35/Hindernisfahren 9)
2. Andrea Schöftner (AUT); 109,03 (47,94/55,09/6)
3. Zsofia Szaller (HUN); 116,81 (40,06/65,65/11,10)
4. Christina Wagner (Glonn); 120,64 (47,94/60,70/12)

Weitere Informationen unter: Internet www.horsedriving.at

Quelle: FN-press

(Verden)  Besser geht es kaum: Wenn vom 3. bis 7. August 2016 in der Reiterstadt Verden zum internationalen Dressur- und Springfestival gebeten wird, dann steht auch die Fohlen- und Zuchtstutenauktion des Hannoveraner Verbandes auf dem Programm. Das birgt vor allem für Besucher aus dem In- und Ausland den Vorteil, dass man nicht zweimal anreisen muss. Dressur- und Springsport einerseits und ausgesucht gute Auktionsstuten und -fohlen andererseits an einem Standort, darin liegt eine große Chance für den Veranstaltungsort Verden.

Zucht und Sport an einem Standort
In Verden findet nun vom 3. bis 7. August sowohl die Herwart von der Decken-Schau – Hannovers Elitestutenschau -, die Verdener Auktion Fohlen und Zuchtstuten und das internationale Dressur- und Springturnier statt. Die Chance, alles logisch miteinander zu verknüpfen ließ sich der Veranstalter nicht entgehen. Am Freitag, 5. August, und am Samstag, 6. August, finden nun jeweils am Abend die Verdener Auktionen Fohlen- und Zuchtstuten statt.

CSI und sportliche Zukunftshoffnungen
Sportlich bietet Verden im großen Stadion das vertraute CSI und zwar sowohl eines für die Professionals im internationalen Sport, als auch für die Non-Professionals. Aus rund 15 Nationen kommen die Gäste in jedem Jahr und schätzen einerseits das gut aufgeteilte Programm mit Prüfungstouren für Pferde unterschiedlichen Alters und Ausbildungsstandes, andererseits aber auch die Vielfalt auf dem großen Gelände mit der einladenden Ausstellung Verdener Country Days und den Blick in die „Zukunft“. Die wird durch die Hannoveraner Springpferdechampionate und die Hannoveraner Reitpferdechampionate möglich. Beides ist auch 2016 Teil des Festivals und bekommt Zuwachs, denn erstmals werden 2016 auch Hannoveraner Dressurpferdechampionate für fünf und sechs Jahre alte Hannoveraner und Rheinländer ausgetragen.

Vom Eleven bis zum Routinier….
Damit runden Verdens Turniermacher ihre Offerte für Teilnehmer und Zuschauer inhaltlich weiter ab: Von den Reitpferdeprüfungen über Dressurpferdechampionate bis zum Nürnberger Burg-Pokal, Piaff-Förderpreis und zum Grand Prix Special. Zwar wird es keine internationalen Dressurprüfungen (CDI) im Olympiajahr geben, weil der Termin des Internationalen Dressur- und Springfestivals mit der Vorbereitung und Abreise der Equipen zu den Olympischen Spielen nach Rio de Janeiro kollidiert, das ist allerdings nur 2016 so.

Der Nürnberger Burg-Pokal für sieben bis neun Jahre alte Pferde macht Station in Verden, ebenso der Piaff-Förderpreis  für die Generation U25 im Sattel. Beide Serien genießen einen legendären Ruf und haben sich als „Catwalk“ für künftige Championatskandidaten heraus kristallisiert.

Tickets für das Internationale Dressur- und Springfestival
Der Vorverkauf hat begonnen und hier gibt es Karten für Verdens Internationales Dressur- und Springfestival: Telefon 01806 – 9990000 oder auch unter www.ticketmaster.de.  Karten gibt es am Mittwoch für 5 Euro, von Donnerstag bis Sonntag für 12 (Do. + Fr.) und 18 Euro ( Sa. + So.). Dauerflanierkarten sind bis zum 1. Juli für 33 Euro erhältlich.

Das Internationale Dressur- und Springfestival im Internet: www.verden-turnier.de
Bei Facebook: www.facebook.de/turnier-verden
Am leichtesten finden Sie Verdens Internationales Dressur- und Springfestival unter #Verden2016

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Frieler/ Dressur und Springen pur und die Verdener Zuchtstuten- und Fohlenauktion finden gemeinsam im Rahmen des Internationalen Dressur- und Springfestivals in Verden statt. Hier ist Julia-Katharina von Platen mit Danza zu sehen.

(Damme)  Das Reitsportzentrum Damme bittet vom 2. – 5. Juni zum Summer Meeting: Dann geht es für die Reiterinnen und Reiter aus der Region und dem gesamten Verbandsgebiet Weser-Ems um Springsport von Kl. A bis S. Der Andrang spricht für die Veranstaltung: Von Donnerstag bis Sonntag entfalten 14 Prüfungen soviel Anziehungskraft, dass  bis zu 113 Nennungen für einzelne Prüfungen eingingen.

Große Resonanz auf Turnierofferte
Über 300 Aktive werden von Donnerstag bis Sonntag auf dem Gelände des Reitsportzentrums erwartet, das Platz in Hülle und Fülle und vor allem einen ausgezeichneten Sandboden bietet. Viel Platz nehmen am Donnerstag und Freitag die Springpferdeprüfungen für vier bis maximal sieben Jahre alte Pferde ein. Genauso haben die Veranstalter aber auch an den zweibeinigen Nachwuchs im Sattel gedacht und Prüfungen für Junioren/ Junge Reiter, Stilspringprüfungen und Springreiterwettbewerbe ausgeschrieben.

Höhepunkt des Summer Meetings im Reitsportzentrum Damme ist am Samstag die Springprüfung Kl. S*, für die über 100 Nennungen eingingen. Zu den bekanntesten Startern zählen Gilbert Böckmann und Tochter Leonie (Lastrup), Iver Börnsen (Ahlhorn), Bastian Freese (Mühlen), der Ire Diarmuid Howley, Matthias Janssen (Bramsche) und Frederick Troschke aus Hagen a.T.W..

Informationen, Starter- und Ergebnislisten zum Summer Meeting in Damme gibt es online unter www.reitsportzentrum-damme.de.
Das Zentrum ist auch bei Facebook präsent: https://www.facebook.com/Reitsportzentrum-Damme-239332346130646/

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: RSZ Damme/ Gut vorbereitet auf über 300 Reiterinnen und Reiter und ihre Pferde ist der große Außenplatz des Reitsportzentrums Damme.

In den letzten Jahren hat Animals‘ Angels auf diversen rumänischen Tiermärkten sogenannte ‚Zugproben‘ dokumentiert, bei denen Pferde dazu gezwungen werden, schwere Betonklötze oder Karren mit blockierten Rädern zu ziehen, um ihre Stärke unter Beweis zu stellen.

Auf der einen Seite werden diese Zugproben von den Beteiligten als eine Art Wettbewerb angesehen und die Tiere anschließend als ‚Arbeits‘ oder ‚Last’tiere verkauft. Auf der anderen Seite sind sie Anlass für Zusammenkünfte unter den Einheimischen und für die Zurschaustellung ihres Machismo. Für die Pferde hingegen sind sie reine Folter – nicht selten brechen sie erschöpft unter den Peitschenhieben zusammen.

Im März 2014 engagierte Animals‘ Angels einen rumänischen Anwalt in Bukarest. Basierend auf Foto- und Filmbeweisen, die wir bei einer Zugprobe auf einem Markt in Vicovu de Sus gesammelt hatten, leitete dieser ein Verfahren gegen die beteiligten Personen ein.  Bei Prozessende am 1. April verurteilte der zuständige Richter zwei Männer zu Freiheitsstrafen von jeweils acht Monaten. Das Urteil wurde zur Bewährung auf zweieinhalb Jahre ausgesetzt. Die Verurteilten gingen daraufhin vor dem Gerichtshof in Sucaeva in Berufung.

Animals‘ Angels wird vor dem Berufungsgericht auf die Bestätigung des ersten Urteils bestehen.

Quelle: Animals‘ Angels

(Tasdorf) Direkt vor den Toren Neumünsters wird es vom 17. – 19. Juni turbulent: Dann bittet der RuFV Husberg zu den Tasdorfer Turniertagen, die alle zwei Jahre dafür sorgen, dass der Turnierplatz am Busdorfer Weg zum Mittelpunkt der norddeutschen Pferdesportwelt wird. Dem guten Ruf der Veranstaltung folgen auch 2016 etliche Idole: Carsten-Otto Nagel genauso wie Rolf-Göran Bengtsson oder Thomas Voß….

Insgesamt 16 Prüfungen umfassen die Tasdorfer Turniertage von der Springpferdeprüfung Kl. L bis zum Großen Preis von Tasdorf, der zugleich auch Auftakt der Springsportserie Lotto 3plus1 ist. Tasdorf ist außerdem Gastgeber für den Holsteiner Masters Jugend-Team-Cup, jener Reihe von Mannschaftsspringen, die aus Junioren und Jungen Reitern echte Teamplayer macht und für die Qualifikation zum Bundeschampionat der fünfjährigen Springpferde.

Tasdorf ruft und alle kommen
Turnierchef Harm Sievers freut sich über die Resonanz bei seinen Kollegen: „Ich hab ein tolles Teilnehmerfeld!“ Carsten-Otto Nagel, Mannschaftsweltmeister 2010 aus Wedel, hat bislang noch keine Tasdorfer Turniertage ausgelassen und gewann 2012 und 2014 jeweils den Großen Preis – gut möglich, das der Mann ein Triple anstrebt. Thomas Voß aus Schülp beeindruckte zuletzt mit dem Derby-Debütanten Chando in Hamburg: Erster Start und gleich unter den Top-Ten! Mit Rolf-Göran Bengtsson kommt einer der aktuell weltbesten Reiter überhaupt von Breitenburg nach Tasdorf. Der Schwede gewann 2008 Olympiasilber und 2011 EM-Gold.

Der RuFV Husberg hat sich mit Akribie in die Vorbereitung gestürzt – der große Grasplatz am Busdorfer Weg wurde bereits gelocht und gesandet, um allerfeinste Rahmenbedingungen zu bieten. Die gelten allen Reitern und Pferden – den Kandidaten für den Großen Preis von Tasdorf genauso wie dem Nachwuchs in der Führzügelklasse….

Die Tasdorfer Turniertage im Internet:  www.tasdorfer-turniertage.de
Bei Facebook: www.facebook.com/Tasdorfer-Turniertage-184380901943638/?fref=ts
Am einfachsten findet man das Sportereignis unter #TasdorferTurniertage

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Doritt Barth/ Carsten-Otto Nagel gewann mit Ultima 2014 den Großen Preis von Tasdorf

Schloss Gurhof – Für viele ambitionierte DressurreiterInnen zählt das am kommenden Wochenende stattfindende CDN-A* CDN-B auf Schloss Gurhof zum großen Highlight im heimischen Turnierkalender. Im Gesamten wartet das Programm mit 27 Bewerben, drei gut dotierten Cups und edlen Sport bis zur allerschwersten Klasse auf. An die 150 Pferde haben für das Dressurturnier, das eingebettet in der malerischen Kulisse des prachtvollen Schlossareals in Gansbach im Dunkelsteinerwald unweit der Wachau einen besonderen Rahmen bietet, ihre Nennung abgegeben. Erstklassige Darbietungen auf den zwei Austragungsvierecken sind von 03.-05. Juni garantiert.
Die gut besetzte Nennliste reicht von A wie Silvia Aigner bis Z wie Carola Zeppetzauer. Unter den Arrivierten tauchen auch bekannte Namen auf wie Peter Gmoser, Sonja Grossauer, Juliane Vogt, Eva Maria Bachinger oder Ulrike Prunthaller. Neben der rot-weiß-roten Beteiligung haben auch Gastreiter aus Deutschland und Russland für das dreitägige Dressurturnier genannt.

Besonderen Anreiz schaffen wohl die drei Cup-Wertungen, die am Wochenende entschieden werden:
– Albion – Kamptal Youngster Trophy: Aufgeteilt in die Kategorie der vierjährigen sowie der fünf- und sechsjährigen Nachwuchspferde. Sowohl bei den Vierjährigen als auch in der höheren Altersklasse erhält der Sieger einen nagelneuen Albion Sattel Slk im Wert von 2500,- Euro. Dahinter sind die platzierten Ränge folgendermaßen dotiert: 2.Platz: 500,- Euro, 3.Platz: 300,- Euro und 4.Platz: 150,- Euro. Der Erst- und Zweitplatzierte ermittelt sich aus der Summe der beiden Teilbewerbe (13. & 22./23.). Teilnahmeberechtigt sind Reiter aller Lizenzkategorien.

– Preis der Pferdeboxenvermietung Wippl: Speziell den RD1/R1-Reitern in der Klasse A gewidmet und rechnet sich aus der Gesamtwertung der Bewerbe 3, 11 und 20. Die ersten fünf Platzierten erhalten die Boxengebühr rückerstattet.

– Schloss Gurhof Cup: Wird in der Klasse S ausgetragen. Als Gesamtdotation winken satte 1.500,- Euro Preisgeld mit der stolzen Siegerprämie von 600,- Euro (2.Platz 400,- Euro, 3.Platz 300,- Euro und 4.Platz 200,- Euro). Gewertet werden die drei S-Bewerbe (8, 17 und 26) und Sieger ist derjenige mit der höchsten Gesamtpunktezahl.

Für all jene, die sich im Springsattel wohler fühlen, veranstaltet der Gurhof von 18.-19. Juni ein Springturnier der Kategorie CSN-C NEU, wo in erster Linie alle Einsteiger und Nachwuchsreiter voll auf ihre Kosten kommen.
Bei freiem Eintritt freut sich das ganze Turnierteam rund um Sara Pöchhacker und Armin Krenn auf zahlreiche Besucher und pferdesportbegeistertes Publikum.
Alle Infos auf www.schloss-gurhof.at
Alle Ergebnisse auf www.horse-events.at
Alle News auf www.pferdenews.eu

Quelle: Pferdenews.eu

(Hamburg)  Sechs Wochen vor dem IDEE 147. Deutschen Derby in Hamburg-Horn steht wieder einer der Favoriten für das Rennen des Jahres fest: Denn vor 7.800 Zuschauern brachte sich der von Andreas Wöhler in Spexard bei Gütersloh trainierte Wai Key Star (78:10) unter Jockey Eduardo Pedroza mit einer Glanzleistung in Baden-Baden ins Gespräch. Im Ittlingen Derby Trial (Gruppe III, 55.000 Euro, 2.000 m) triumphierte der im Besitz des Freilassinger Schlafmöbel-Unternehmers Hans-Gerd Wernicke (Stall Salzburg) stehende Sohn des Top-Vererbers Soldier Hollow in toller Manier. Damit gesellt sich noch ein weiterer Derbyfavorit zu Boscaccio, dem von Christian Sprengel für die Besitzergemeinschaft Rainer Hupe & Friends trainierten Sohn des Mount Nelson. Das IDEE 147. Deutsche Derby ist der Höhepunkt des Derby-Meetings in Hamburg vom 2. – 10. Juli.

El Loco legte vor
Lange stand das aus Frankfurt übernommene Ittlingen Derby Trial ganz im Zeichen des heißen Favoriten El Loco. Der Röttgener führte mit Adrie de Vries unterwegs mit mehreren Längen die Konkurrenz an und versuchte sich auf der Zielgeraden von seinen sieben Konkurrenten abzusetzen, was zunächst auch gelang. Aber dann wurde man plötzlich auf Wai Key Star, den sich sein Eigner als Jährling auf der Weide im Gestüt Park Wiedingen ausgesucht hatte, aufmerksam. Mit gewaltigen Schritten näherte sich der zuletzt in der Sieglosen-Klasse in Hannover erfolgreiche Dreijährige dem Piloten El Loco und löste sich schließlich mit zweidreiviertel Längen von ihm.

Ein echtes Derby-Pferd, das auch mit der 400 Meter weiteren Strecke in Hamburg zurechtkommen sollte. „Ich war mir früh sicher, dass wir Erster oder Zweiter werden würden. Als ich Wai Key Star angetippt habe, zog er richtig an. In jedem Fall sollte er im Derby eine gute Rolle spielen“, versicherte sein Reiter Eduardo Pedroza.

Trainer Andreas Wöhler in einem ersten Kommentar: „Wir wussten vorher noch nicht, wo er steht. Denn er kam aus einer nur kurzen Pause und aus der Maidenklasse. Es ist Herrn Wernicke zu verdanken, dass wir hier angetreten sind, denn ich wollte ihn schon streichen. Wai Key Star hatte sein letztes Rennen sehr gut weggesteckt und hinterließ zu Hause einen Klasse-Eindruck. Wir hatten uns ein Platzgeld ausgerechnet Er ging immer in sehr guter Haltung, auch wenn er noch etwas unreif war. Nun hat er sich eine Auszeit bis zum Derby verdient.“

Etappenziel erreicht
Besitzer Hans-Gerd Wernicke erläuterte: „Wir wollten unter den ersten Drei sein. Aber diese Vorstellung war toll. Er hatte sich schon mächtig verbessert.“ El Loco unterlag in allen Ehren. „Der andere war klar besser. Er muss von vorne gehen, denn er verfügt über eine große Aktion. Ich weiß noch nicht, ob er vor dem Derby noch einmal startet“, meinte Trainer Markus Klug. Sehr gut steigern konnte sich noch Noble House als Dritter. „Fester Boden war gut, aber 2.400 Meter würden ihm noch mehr entgegenkommen“, sagte Mario Hofer. Der stark gewettete San Salvador kam nach einem Schwächemoment noch einmal wieder, hatte aber nie mehr Chancen als auf Rang vier. „Wir sind nicht enttäuscht, aber etwas mehr Tempo und weitere Wege braucht er“, versicherte Andreas Löwe.

Derbyfavoriten, Spannung, Wettfieber…
All das gibt es beim Derby-Meeting in Hamburg-Horn vom 2.  – 10. Juli. Das Galopp-Ereignis des Jahres umfaßt sieben Renntage und bietet eine Vielfalt von Karten für jeden Geldbeutel. Am ersten Meeting-Samstag, am Dienstag, Mittwoch und Freitag gibt es Stehplatztickets zum Nulltarif. Wer komfortabler Galopp-Sport pur genießen möchte, hat ganz viele Möglichkeiten von Balkontickets, Tribünenkarten bis zu Logen. Details dazu gibt es hier: http://www.galopp-hamburg.de/s/7/service-karten. Die Ticket-Hotline ist unter 040 – 651 82 81 zu erreichen.

Der Hamburger Renn-Club im Internet: www.galopp-hamburg.de
Bei Facebook: https://www.facebook.com/galopphamburg
Bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCR1Y23nDINsLdq7qZXCGACw
Instagram: https://www.instagram.com/hamburgerrennclub/
Hamburgs aufregende Rennsportwoche findet man am einfachsten unter dem Hashtag #DerbyMeeting2016.

Quelle: Comtainment GmbH

 

Ludger Beerbaum (GER) ist wieder spitze! Nachdem der vierfache Olympiasieger bereits die Longines Global Champions Tour-Etappe in Hamburg mit seinem neuen Pferd Casello gewinnen konnte, ließ der 52 Jahre alte Springreiter nun mit seiner Stute Chiara bei der siebten Etappe der Tour in Chantilly der Konkurrenz keine Chance: Beerbaum gewann nach zwei fehlerfreien Runden im Umlauf und einem Nullfehlerritt in 38.28 Sekunden im Stechen der acht Paare vor Daniel Deusser (GER) auf First Class van Eeckelghem (0/38.98) und Daniel Bluman (COL) auf Conconcreto Apardi (0/39.45).
„Simply the best!“ urteilten die Kommentaren und Zuschauer, nachdem Ludger Beerbaum auf engstem Raum um die Kurven schnippelte, wie er seine 13 Jahre alte Contender-Tochter beschleunigte und wie diese – voller Vertrauen – mit mächtigen Sätzen über die Hindernisse sprang. Beerbaums Fazit über seine Olympiahoffnung für Rio: „Ich bin sehr glücklich, sie reiten zu dürfen!“
Weiter führend im LGCT-Ranking bleibt Christian Ahlmann (GER, 186 Punkte), schon auf seinen Fersen ist Ludger Beerbaum (126) – an dritter Stelle rangiert nun Rolf-Göran Bengtsson (SWE/125).

Jan Tops, Gründer und Präsident der Longines Global Champions Tour: “Wir sind jetzt seit sieben Jahren hier zu Gast in Chantilly. Selbst bei diesen Wetterverhältnissen haben wir großen Sport an diesem Nachmittag gesehen. Die deutschen Reiter sind sehr dominant, und Christian Ahlmann ist noch immer in einer komfortablen Situation – selbst, wenn Ludger beim nächsten Mal wieder gewinnen sollte, bleibt Christian in Führung. Auf der anderen Seite hat Ludger jetzt zwei großartige Resultate – er gewann in Hamburg und hier. Ich denke, es bleibt spannend bis zum Ende.“

Gérard Manzinali, President Jumping Chantilly: “Außer dem Wetter war alles perfekt! Am Montag wollten wir das Turnier schon absagen, aber der Boden war gut und durch die großartige Arbeit des ganzen Teams waren wir in der Lage, das Turnier abzuhalten.“
 
Ludger Beerbaum: Sieger LGCT Grand Prix of Chantilly: „Ich sah Daniels Runde, das gab mir einen echten Kick.  Ich bin sehr glücklich darüber, die Gelegenheit zu haben, Chiara zu reiten – sie ist ein Pferd, auf das ich mich verlassen kann. Ich bin auch zufrieden mit meinem Punktestand, von den sieben Etappen habe ich nur vier bestritten. Ich habe ein wenig gelitten, als ich von zuhause aus über GCT-TV meine Kollegen sah. Zu allerletzt zählen nur die sieben besten Ergebnisse – ich habe noch immer Hoffnung!“  

Daniel Deusser, Zweiter LGCT Grand Prix of Chantilly:  „Meine Strategie war absolut, heute alles zu geben um zu gewinnen. Ich wusste, dass ich nicht das allerschnellste Pferd habe, so habe ich mich entschieden, es zu versuchen, und fünf Sprünge auf die Kombination zu nehmen, was, glaube ich, sonst keiner machte. Aber am Ende war es nicht genug. Nichtsdestotrotz, ich bin happy mit der Art, wie er heute die drei Runden sprang, ich werde es wieder versuchen!“

Daniel Bluman, Dritter LGCT Grand Prix of Chantilly: „Es fühlt sich gut an, wieder auf dem Podium zu sitzen. Hier an der GCT teilzunehmen zu dürfen, macht dich zu einem besseren Reiter, allein, den besten Reitern zuzusehen. Ich bin begeistert, hier zu sein.“

Christian Ahlmann, Führender LGCT Ranking: „Ich kann bereits Ludgers Atem spüren! Heute war nicht unser bester Tag, weil wir die zweite Runde nicht erreichten. Meine Position ist zwar gut für den Moment, aber es wird Zeit, die Zügel etwas kürzer nehmen und wieder fehlerfrei zu reiten.“
 
Alle Ergebnisse unter: www.globalchampionstour.com/events/2016/chantilly/results/15e5/class-04-chantilly-2016-csi5-160-m/

Rangliste: www.globalchampionstour.com/ranking/2016/
 

Quelle: Pressebüro Susanne Strübel

Foto: Stefano Grasso/LGCT – Ludger Beerbaum und Chiara

Personalia

Franz Strahl-Schäfer verstorben

Ravensburg (fn-press). Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Ende April Franz Strahl-Schäfer (Ravensburg) verstorben. Der ehemalige Vizepräsident und Vorsitzende des Bereichs Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ist friedlich im Alter von 99 Jahren entschlafen und wurde bereits auf eigenen Wunsch in kleinstem Rahmen beigesetzt.

Franz Strahl-Schäfer wurde am 20. Dezember 1916 in Dornhan-Bettenhausen im Schwarzwald geboren. 1960 übernahm er den Vorsitz im Württembergischen Warmblutzuchtverband und 1966 im Verband Württembergischer Pferdezüchter, nachdem sich die Kaltblut- und Warmblutzüchter in einem Verband zusammengeschlossen hatten. Seit der Gründung des Pferdezuchtverbandes Baden-Württemberg im Jahre 1978 war Franz Strahl-Schäfer bis 1991 dessen Vorsitzender. 1981 wurde er zum Vorsitzenden des FN-Bereichs Zucht und damit gleichzeitig zum Vizepräsidenten der FN gewählt und übte diese Ämter zwölf Jahre lang aus. 1993 stellte er sich nicht mehr zur Wahl. Während seiner Amtszeit gelang es ihm nicht nur, die deutschen Zuchtverbände an einen Tisch zu holen, sondern auch eine gemeinsame Zuchtverbandsordnung zu erstellen. „Franz Strahl-Schäfer hat durch seine integrative Persönlichkeit die damals stark zerstrittenen 18 Zuchtverbände einander nähergebracht und so die Grundlage für das Deutsche Reitpferd geschaffen. Auf ihn selbst traf das zu, was er über das damalige Pferd in seiner Region zu sagen pflegte: Bauer und Herr in einer Person zu sein“, würdigte Dr. Hanfried Haring, der als Geschäftsführer des FN-Bereichs Zucht und später als FN-Generalsekretär eng mit Strahl-Schäfer zusammenarbeitete, dessen Verdienste.

Zu Strahl-Schäfers letzten Herausforderungen als FN-Vizepräsident zählte die Eingliederung der Zuchtverbände aus den neuen Bundesländern nach der Wende. Ein weiteres großes Anliegen waren ihm darüber hinaus die Ethischen Grundsätze, an deren Erstellung er intensiv mitgearbeitet hatte und die er zeitlebens als Verpflichtung für alle Pferdesportler, Pferdehalter, Züchter und Pferdefreunde betrachtete. „Franz Strahl-Schäfer verkörperte die für die deutsche Pferdezucht so wichtige Kombination zwischen Sport und Zucht. Bis ins hohe Alter selbst im Sattel aktiv, richtete er häufig und gern vor allem Turnieren in seinem Heimatland Baden-Württemberg. Hoch anerkannt waren seine Urteile bei Zuchtprüfungen, wie Stutenschauen, Hengstkörungen und -leistungsprüfungen. Seine Urteile waren stets fachlich versiert, unabhängig von jedem äußeren Einfluss und richtungsweisend“, so FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau.

Parallel zu seinen Ehrenämtern bei der FN, wählte die Arbeitsgemeinschaft deutscher Tierzüchter (ADT) Franz Strahl-Schäfer 1982 zu ihrem Vize-Präsidenten. Zu seinen Verdiensten zählen aber auch die guten Kontakte zu den ausländischen Zuchtverbänden und zur Wissenschaft. Bereits 1979 war Franz Strahl-Schäfer der erste Stellvertreter der Bundesrepublik in der Kommission für Pferdeproduktion der Europäischen Vereinigung für Tierproduktion (EVT).

Für seine außerordentlichen Verdienste um die Deutsche Pferdezucht erhielt Franz Strahl-Schäfer zahlreiche Auszeichnungen: Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) verlieh ihm die höchste tierzüchterische Ehrung, den Carl-Theodor-Schneider-Preis, die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ) zeichnete ihn mit der Adolf-Köppe-Nadel aus, die FN ehrte ihn mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold und ernannte ihn darüber hinaus 1993 zum FN-Ehrenmitglied. 1985 wurde Franz Strahl Schäfer mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Alwin Schockemöhle in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen

16 Sport-Persönlichkeiten aus Ost und West neu in der Ruhmeshalle

Frankfurt a.M. (fn-press). Olympiasieger Alwin Schockemöhle – 1976 in der Einzelwertung Springen, 1960 mit der deutschen Mannschaft – ist eine von 16 Persönlichkeiten, die in diesem Jahr neu in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen wurden. Damit gehören der Ruhmeshalle 102 Sport-Heroen an, die nach den Olympischen Spielen 1972 in München bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990 herausragende sportliche Erfolge erzielt haben. Die Entscheidung darüber fällte eine 75-köpfige Jury aus Vertretern von Sport, Wirtschaft, Medien und Politik mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière an der Spitze.

Alwin Schockemöhle (78) zählte nach ersten Erfolgen in der Vielseitigkeit über zwei Jahrzehnte lang zu den besten deutschen Springreitern. 1957 gewann er das Deutsche Derby in Hamburg, 1960 den Großen Preis von Europa in Aachen. Im selben Jahr wurde er in Venedig WM-Vierter und in Rom an der Seite von Fritz Thiedemann und Hans Günter Winkler, ebenfalls Mitglied der „Hall of Fame des deutschen Sports“, Mannschafts-Olympiasieger. Acht Jahre später gewann der Landwirtssohn Mannschaftsbronze bei den Olympischen Spielen in Mexiko. Bei Europameisterschaften erzielte Alwin Schockemöhle zwischen 1963 und 1973 insgesamt vier Silber- und zwei Bronzemedaillen, der Höhepunkt seiner EM-Erfolge war der Einzel- und Mannschaftssieg 1975. Ein Jahr später, bei den Olympischen Spielen in Montreal erreichte er den Zenit seiner sportlichen Laufbahn: Nach dem Gewinn der Mannschaftssilbermedaille blieb er mit Warwick Rex trotz schwierigen Parcours in beiden Umläufen fehlerfrei und sicherte sich die Goldmedaille. Nach seiner aktiven Karriere widmete sich Alwin Schockemöhle dem Training, u.a. zählten Gert Wiltfang, Franke Sloothaak und Ulrich Kirchhoff zu seinen Schülern, insbesondere aber dem Trabrennsport und der Traberzucht.

Die Deutsche Sporthilfe hat die „Hall of Fame des deutschen Sports“ anlässlich der Verleihung der „Goldenen Sportpyramide“ 2006 vor genau zehn Jahren ins Leben gerufen. An eines der 16 Neumitglieder wird in diesem Jahr auch die „Goldene Sportpyramide“ für herausragende sportliche oder gesellschaftliche Leistungen verliehen. Die Aufnahmefeier findet am 16. Juli im Rahmen des CHIO in Aachen, dem Weltfest des Pferdesports, statt.

Weitere Informationen unter www.hall-of-fame-sport.de

Meteor-Preis für Detlef Peper und Dieter Stut

Bredeneek (fn-press). Gleich zwei Persönlichkeiten des Pferdesports wurden bei der neunten Verleihung des Meteor-Preises der Holsteiner Masters geehrt: Vor rund 120 Gästen überreichte der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Stefan Studt, die durch eine Skulptur des einst legendären Springpferdes Meteor symbolisierte Auszeichnung an Landestrainer Detlef Peper und den ehemaligen Geschäftsführer des Pferdesportverbands Schleswig-Holstein Dieter Stut.

Als „geniales Paar“ im Pferdesportverband skizzierten der Pferdesportverbandsvorsitzende Dieter Medow und Harm Sievers, Sprecher des Clubs der Springreiter aus Schleswig-Holstein und Mitglied im PSH-Vorstand, das Preisträger-Duo aus Bad Segeberg. „Detlef Peper erkennt Entwicklungen und gibt sie weiter. Er ist modernen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen, ohne Althergebrachtes wegzuwerfen. Die gute Grundausbildung lag und liegt ihm besonders am Herzen“, würdigte Sievers den Landestrainer. Sowohl Peper als auch Stut haben ihre Laufbahn als Nachwuchsführungskräfte bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) begonnen. Deren ehemaliger Generalsekretär Dr. Hanfried Haring (Warendorf) betonte in seiner Laudatio auf Dieter Stut. „Warendorf hätte Dich gern behalten.“ Außerordentliche Hilfsbereitschaft sei ein Kennzeichen Dieter Stuts, er sei nie einseitig und wirke mit vielen Kenntnissen aus allen Lebensbereichen, und er wirke mit bemerkenswerter Konsequenz und Durchsetzungsfähigkeit, so Haring. Ideen, von denen Dieter Stut überzeugt war, habe er immer wieder vorgetragen.

Beiden Preisträgern gemeinsam ist auch, dass sie immer ihr Anliegen, nie aber sich selbst in den Mittelpunkt stellen. So nutzten sie auch ihre Auszeichnung dazu, auf kommende Aufgaben und Projekte hinzuweisen. Die mit der Ehrung verbundene Prämie in Höhe von 2.500 Euro stiftet Detlef Peper für eine Ausbildungsinitiative, die nach der Vielseitigkeitslegende Herbert Blöcker benannt wurde. Dieter Stut, heute Vorstandsmitglied der Persönlichen Mitglieder (PM) der FN, will seine Prämie für das FN-Projekt Ponyspaß stiften. Das Projekt ermöglicht es Kindern, Kontakt zu Ponys zu bekommen und zu erfahren, welch großartige Begleiter Ponys und Pferde sind.

Hans Melzer wird 65

Salzhausen (fn-press). Am 30. Mai feiert Hans Melzer (Salzhausen), Bundestrainer der Vielseitigkeitsreiter seinen 65. Geburtstag. Von klein auf war Hans Melzer von Pferden begeistert. Von seinem Vater, einem passionierten Jagdreiter, ermuntert, verlagerte der gebürtige Kasseler nach bestandenem Abitur und Bundeswehrsportschule seinen Schwerpunkt auf die Reiterei. Er brach sein begonnenes Studium der Betriebswirtschaft in Paderborn ab und begann 1975 eine Bereiterlehre auf Gut Westenried bei Albrecht von Bredow. Ein Jahr später kam er nach Warendorf, wo er bei Wolfgang Feld, damals Bundestrainer der Junioren und Jungen Reiter, und Willi Schultheis den letzten Schliff erhielt. 1978 erfuhr er als Nachwuchsführungskraft beim Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR), wie der Verband „tickt“, was ihm bis heute so manches Mal zu Gute kommt. Mit dem Hannoveraner Salut (v. Senior – Ratsherr xx) nahm er 1975 und 1977 an den Europameisterschaften in Luhmühlen bzw. Burghley teil. 1980 wurde Hans Melzer mit der Führung der Landesreitschule Weser-Ems in Vechta betraut, kam jedoch schon ein Jahr später nach Luhmühlen, wo er als Betriebsleiter gemeinsam mit dem späteren Mannschafts-Olympiasieger Claus Erhorn die Anlage des Pferdezucht- und Reitvereins managte. Ende 1985 ließ sich Melzer als Ausbilder in einem Vielseitigkeitsstall in Neu-Wulmstorf nieder. 1986 begleitete er die deutschen Pony-Vielseitigkeitsreiter zu deren Premieren-EM in Schweden und übernahm 1989 das Amt des Bundestrainers der Pony-Vielseitigkeitsreiter, das er Ende 1998 an Fritz Lutter übergab. Unter seiner Leitung sicherten sich die U16-Reiter neun Gold-, zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen, wofür er 1999 mit dem Deutschen Reiterkreuz in Bronze ausgezeichnet wurde. Bereits 1997 war Hans Melzer nach Luhmühlen zurückgekehrt, wo er erneut die Leitung des Ausbildungszentrums Luhmühlen übernahm und im selben Jahr mit Man Of Brass letztmals selbst an Deutschen Meisterschaften teilnahm. 2001 trat er die Nachfolge von Martin Plewa als Bundestrainer an und übernahm gemeinsam mit dem Briten Chris Bartle das Training der Vielseitigkeitsreiter. Nach anfänglichen Rückschlägen gelang es dem Trainer-Duo, dank individueller Sichtungswege, zahlreicher Auslandseinsätze, der Einbeziehung sportwissenschaftlicher Methoden, teambildender Maßnahmen und nicht zuletzt einer großen Portion Humor und Optimismus die deutschen Vielseitigkeitsreiter zurück an die internationale Spitze zu führen. Seit 2006 konnten deutsche Mannschaften zwei Weltmeistertitel (2016, 2014) sowie drei Europameistertitel (2011, 2013, 2015) und zwei Mal Gold bei Olympischen Spielen in Folge (2008 und 2012) gewinnen. 2012 wurde Hans Melzer als erster Pferdesportler vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit dem Titel „Trainer des Jahres“ ausgezeichnet. Trotz dieser sportlichen Höheflüge macht Hans Melzer, der seit 2003 mit Anne Melzer, geb. Sievers, verheiratet ist, bis heute bei seinen Lehrgängen keinen Unterschied: Einsteiger in die Vielseitigkeit werden genauso behandelt wie Top-Nachwuchsreiter oder Championatsreiter.

Zucht

HLP: Weitere 14-tägige Veranlagungsprüfungen zu Ende gegangen

Bisher stellten sich 138 Junghengste der neue 14-tägigen Veranlagungsprüfung

Warendorf (fn-press). Mitte Mai sind die vorerst letzten beiden Veranlagungsprüfungen für Hengste dieses Frühjahrs zu Ende gegangen. Geprüft wurden 26 Hengste in Schlieckau und 13 in Neustadt/Dosse. Insgesamt haben sich in diesem Jahr bereits 138 Junghengste auf diese Weise den 14-tägigen Veranlagungsprüfungen nach dem neuen Hengstleistungskonzept gestellt. Die nächsten 14- und 50-tägigen Hengstleistungsprüfungen finden ab Herbst statt. Die Anmeldung dafür ist bereits jetzt möglich.

Mit der höchsten gewichteten Gesamtnote von 8,58 (Prüfungsmittel: 7,81) beendete Celtic King, ein Oldenburger Springpferd v. Cooper VD Heffinck (Züchter: Björn Nagel, Friedrichskoog, Anmelder: Heiko Schmidt, Neu Benthen) die Veranlagungsprüfung in Schlieckau. Die höchste springbetonte Endnote von 9,05 vergab die Bewertungskommission an ein weiteres Oldenburger Springpferd, den Kannan-Sohn Kanndarco aus der Zucht von Werner Meyer (Ermke) und ausgestellt von Paul Schockemöhle (Mühlen). Die beste dressurbetonte Endnote erzielte mit der 9,2 ein Oldenburger v. Foundation aus der Zucht und angemeldet von Ullrich Kasselmann aus Hagen a.T.W.. Vier Hengste verpassten das vorgeschriebene Mindestergebnis, um gemäß der Zuchtverbandsordnung der FN in das Hengstbuch I eingetragen werden zu können.

In Neustadt/Dosse überzeugte der westfälische Vitalis-Sohn Villeneuve die Bewertungskommission nicht nur in der Dressur. Neben der höchsten dressurbetonten Endnote vom 9,13 erzielte der vierjährige Fuchshengst aus der Zucht von Edeltraud Hähn ( Bergneustadt) dank einer gewichteten springbetonten Endnote von 8,1 auch das beste Gesamtergebnis: eine gewichtete Endnote von 8,88. Angemeldet wurde Villeneuve durch das Gestüt Vorwerk in Cappeln, ebenso wie der Holsteiner Caracciola MT v. Chin Champ (Züchterin: Miriam-Kathleen Haak, Bröthen), der mit der 8,88 die höchste springbetonte Endnote bei dieser Veranlagungsprüfung erzielte. Von 13 Hengsten verpasste nur einer das geforderte Klassenziel.

Alle Ergebnisse und Kataloge sind unter www.hengstleistungspruefung.de einsehbar.

Sport

Balve Optimum: Sichtungen im Doppelpack

Dressurreiter kämpfen im Sauerland um nationale Titel und Championatstickets

Warendorf (fn-press). Die Deutschen Meisterschaften der Dressur- und Springreiter, die vom 2. bis 5. Juni im sauerländischen Balve stattfinden, sind in diesem Jahr Schauplatz von gleich zwei wichtigen Championatssichtungen. Die Bundestrainer wählen nicht nur die Teilnehmer des Dressur-Nationenpreises in Aachen und damit den engsten Favoritenkreis für die Olympischen Spiele aus, sondern auch das Team für die ersten Europameisterschaften der U25-Dressurreiter. Im Parcours wird auf Schloss Wocklum in diesem Jahr einmal mehr Pferdesport auf hohem Niveau erwartet.

„Die Deutschen Meisterschaften sind natürlich ein Muss für alle Kaderreiter und die, die es werden wollen“, sagt Dressur-Bundestrainerin Monica Theodorescu. „Da wir uns in einem Olympia-Jahr befinden, ist der Stellenwert von Balve natürlich noch höher, weil es ein wichtiger Sichtungstermin ist. Dass dort sowohl die Teams für Aachen als auch Hagen nominiert werden, macht die Sache noch spannender.“ Mit dem Auftakt der Freiluftsaison kann die Bundestrainerin durchweg zufrieden sein. 82.8 Prozent und damit Bestleitung im Grand Prix von Hagen a.T.W für die Weltranglistenersten Desperados FRH und Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage), dazu einige weitere Kaderpaare, die sich um die 80-Prozent-Marke und darüber hinaus bewegt haben. „Diese Leistungsdichte ist auch für ein Olympia-Jahr außergewöhnlich“, meint die Bundestrainerin.
Favoriten auf die beiden zu vergebenen nationalen Meistertitel in Grand Prix Special und Grand Prix Kür sind natürlich die Sieger der beiden vergangenen Jahre: Kristina Bröring-Sprehe und Desperados FRH. Die Vize-Europameister von 2015 werden in Balve zum ersten Mal seit der EM wieder ihre Kür zu den klassischen Geigen-Klängen präsentieren. Dass die beiden nach ihrer langen Winterpause hervorragend in Schuss sind, haben sie in Dortmund und Hagen gezeigt. „Das ist der Lohn der Arbeit der vergangenen Jahre und das Ergebnis der Routine und Erfahrung, die die beiden inzwischen haben. Sie sind zu einem ganz starken Team zusammengewachsen“, meint Theodorescu. Auch die jüngere Garde wird die Bundestrainerin in Balve fest im Blick haben. Der Nachwuchs im Sattel wird sich dort besonders gut im Piaff-Förderpreis und im Grand Prix präsentieren müssen, denn für vier Dressurreiterinnen und ihre Pferde wird im Anschluss das Ticket zu den ersten U25-Europameisterschaften vergeben, die vom 16. bis 19. Juni in Hagen a.T.W. stattfinden.

Spitzensport auch im Parcours
Die Zuschauer am Parcours dürfen einmal mehr spannende Wettkämpfe erwarten. „In Balve haben wir immer Top-Bedingungen. Dieses Turnier bietet einen würdigen Rahmen für Pferdesport auf höchstem Niveau, noch dazu in einer tollen Atmosphäre“, sagt Otto Becker, Bundestrainer der Springreiter. „Ich erinnere mich an das vergangene Jahr, da wurde Spitzensport vom Feinsten mit rasanten Stechen um die Medaillen geboten. Die Veranstalter geben sich hier sehr viel Mühe, von Jahr zu Jahr wird in Balve etwas verbessert und es kommt etwas Neues dazu.“

Mit Titelverteidiger Denis Nielsen tritt einer der erfolgreichsten deutschen Nachwuchsreiter erneut auf Schloss Wocklum an. Der 26-Jährige B-Kaderreiter und sein Hengst DSP Cashmoaker haben so einige positive Erinnerungen an Balve. Im vergangenen Jahr entschieden sie nach vier fehlerfreien Umläufen in den beiden Wertungsprüfungen auch das Stechen um die Goldmedaille für sich. Die Mission Titelverteidigung läuft. Die Hallensaison beendeten Nielsen und Cashmoaker mit einem Sieg im Großen Preis von Herning (DEN) und waren zuletzt bei der Global Champions Tour in Hamburg gut platziert. Der Schimmelhengst bekommt nach seinem Einsatz beim Wiesbadener Pfingstturnier eine Pause bis zur DM. „Ich hoffe natürlich, dass wir uns wieder gut präsentieren können und dann werden wir mal sehen, was dabei herausspringt“, sagt Nielsen. Titelverteidigerin bei den Springreiterinnen ist Evi Bengtsson (Itzehoe), die im vergangenen Jahr noch unter ihrem Mädchennamen Penzlin mit ihrer Stute La Pasion de Caballo Ulika an den Start ging und inzwischen den schwedischen Olympiasieger Rolf-Göran Bengtsson geheiratet hat.

Nicht nur die nationalen Champions werden auf Schloss Wocklum ermittelt. Parallel steht auch wieder internationaler Springsport auf dem Programm. Eine Zwei-Sterne-Tour sowie eine Youngster-Tour für siebenjährige Pferde werden geboten. Auch Nachwuchsprüfungen für junge Pferde und Reiter locken die Zuschauer ins Sauerland. Deutschlands U25 Springpokal für die besten Nachwuchsspringreiter der Bundesrepublik ist zum dritten Mal Teil des Balve Optimums. In der Qualifikation zum Finale des Burgpokals treten zudem die besten sieben- bis neunjährigen Dressurpferde gegeneinander an. Zwar wird der Nachwuchspferde-Grand-Prix Louisdor Preis diesmal nicht in Balve Station machen. „Die Kapazitäten am Dressurviereck werden aber trotzdem gut genutzt werden“, sagt Turnierchefin Rosalie von Landsberg-Velen. „Es wird einen Aktionszirkel mit Aktivitäten rund um das Thema Pferd geben, um den Reitsport noch erlebbarer zu machen.“ Zum Beispiel wird es eine kommentierte Reitstunde mit Reitmeister Klaus Balkenhol geben.

Hintergrund: Seit 1948 ist das Schloss Wocklum im sauerländischen Balve Schauplatz großer Reitturniere. Mindestens bis 2020 wird es dies auch für die Deutschen Meisterschaften der Dressur- und Springreiter sein. Das steht bereits seit dem vergangenen Jahr fest. Das nationale Championat besitzt seit eh und je vor allem für die Dressurreiter einen hohen Stellenwert, denn immer wieder halten die Bundestrainer dort Ausschau nach neuen Talenten und überprüfen die Form der bewährten Paare im Hinblick auf das nächste Championat.

Tickets: Der Vorverkauf ist über die Website des Balve Optimum (www.balve-optimum.de) und telefonisch unter der Tickethotline: 0180 6050400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem Festnetz, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen), möglich.

Zeitplan: www.balve-optimum.de/sport/zeitplan

Dressur

Longlist für erste U25-Europameisterschaften der Disziplin Dressur aufgestellt

Sechs Reiterinnen und ihre Pferde haben Chancen auf Start in Hagen a.T.W.

Warendorf (fn-press). Im Anschluss an die Sichtung beim Wiesbadener Pfingstturnier hat die AG Spitzensport des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) eine Longlist mit sechs Reiterinnen und ihren Pferden für die ersten U25-Europameisterschaften Dressur nominiert, die vom 16. bis 19. Juni in Hagen am Teutoburger Wald stattfinden.

Folgende Reiterinnen und Pferde gehören der Longlist an (in alphabetischer Reihenfolge): Nadine Husenbeth (Sottrum) mit Florida, Florine Kienbaum (Lohmar) mit Doktor Schiwago, Juliette Piotrowski (Kaarst) mit Sir Diamond, Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) mit Deveraux OLD und Wolke Sieben, Charlotte Rummenigge (Grünwald) mit Fidelio B sowie Sarah Runge (Wuppertal) mit Fürst Kaspar.

Die vierköpfige Mannschaft für die U25-EM wird im Anschluss an die Deutschen Meisterschaften in Balve (2. bis 5. Juni) nominiert.

Vielseitigkeit

Everswinkel: Zantop und Knüppel gewinnen Preis der Besten

Klimke, Meise und Schapmann werden Westfalenmeister

Everswinkel (fn-press). Die Siegerinnen im Preis der Besten Vielseitigkeit 2016 heißen Johanna Zantop bei den Junioren und Hanna Knüppel bei den Jungen Reitern. Im Rahmen des internationalen Vielseitigkeitsturniers auf Ponyhof Georgenbruch konnten sie sich in der jeweiligen Prüfung und Altersklasse durchsetzen. Der Sieg in der Zwei-Sterne-Hauptprüfung (CIC2*) ging an Ingrid Klimke (Münster) mit Weisse Düne, die damit auch zur Westfälischen Meisterin 2016 gekürt wurde.

„Ein schönes Turnier mit einem fairen Gelände, heimeliger Atmosphäre, kurzen Wegen und einer wunderschönen Anlage“ fasste Johanna Zantop ihre Eindrücke zusammen. Bereits zum achten Mal richtete der Ponyhof Georgenbruch in Everswinkel ein internationales Vielseitigkeitsturnier aus, das sich nicht zuletzt wegen der familiären Atmosphäre und der Familie Schulze Zurmussen als herzliche Gastgeber großer Beliebtheit erfreut. Insgesamt gingen in diesem Jahr 65 Paare in der CIC2*-Hauptprüfung an den Start, in deren Rahmen auch der Titel des „Besten“ unter den Jungen Reitern (U21) vergeben wurde. Sie war die Landesmeisterschaft für die die westfälischen Teilnehmer (U21 und Ü21).

Europameisterin ist die Beste
Die mit 61 Teilnehmern besetzte erste Abteilung des CIC1* war den Nachwuchsreitern vorbehalten und bildete den Rahmen für den Preis der Besten und die Westfalenmeisterschaft der Junioren (U18). Für Johanna Zantop und ihren elfjährigen Württemberger Wallach FBW Santana’s Boy war es ein glatter Start-Ziel-Sieg – sowohl in der CIC1*-Wertung als auch in der Preis-der-Besten-Sonderwertung. „Damit habe ich eigentlich gar nicht gerechnet“, sagte die 17-Jährige aus Weilheim/Teck. Zwar waren die beiden im vergangenen Jahr Doppeleuropameister der Junioren, doch dann musste zuerst das Pferd pausieren, danach stand das Abitur im Vordergrund. „Ich bin nur ein Springen gegangen vorher, daher wusste ich überhaupt, wie es hier laufen würde“, erklärte sie. Es lief gut. In der Dressur verließen sie mit 38,0 Minuspunkten das Viereck, im Gelände benötigten sie nur drei Sekunden als erlaubt und schlossen die Gesamtprüfung mit einer souveränen Nullrunde im Springen ab. Ruhig blieb sie dabei aber nur äußerlich. „So zwei Stunden vorher werde ich richtig nervös. Vor allem, wenn man als Letzte dran ist, ist der Druck schon groß“, erzählte sie lachend. Insbesondere dann, wenn einem die Verfolger dicht auf den Fersen sind. So trennten Johanna Zantop nach Dressur und Gelände nur 1,2 Punkte von der Vorjahres- und EM-Dritten Lara Schapmann (Ostbevern) mit Quinzi Royal, die im Springen mit einer fehlerfreien Runde in Vorleistung getreten war und die Prüfung mit 40,4 Minuspunkten beendete. Das bedeutete nicht nur Platz zwei im Preis der Besten, sondern auch den Titel der westfälischen Juniorenmeisterin.

Auf dem dritten Platz landete Liam Böckmann (Lastrup) mit Flip R, der die Prüfung ebenfalls mit seinem Dressurergebnis von 43,3 Minuspunkten beendete. Er rangierte damit vor Linda Förster (Ahlen) mit Quando, die punktgleich mit ihm abschloss, allerdings das etwas schlechtere Geländeergebnis hatte. Beide profitierten vom Pech der Deutschen Juniorenmeisterin Anais Neumann (Nürmbrecht), die mit Pumuckel E noch bis zum Springen auf Bronzekurs lag, wegen eines Abwurfs aber auf Platz acht im CICJY1* durchgereicht wurde. „Mein Pferd hat sich an den flatternden Fahnen gestört, das war im letzten Jahr schon so. Da bin ich sogar runtergefallen, dieses Mal habe ich die Prüfung wenigstens beendet“, nahm sie das Ergebnis, wenn auch enttäuscht, mit Humor.

Vorjahressiegerin triumphiert auch in neuer Altersklasse
Mit einer Enttäuschung endete der Preis der Besten auch für Tina Krüger aus dem bayerischen Fahrenzhausen. Die 19-Jährige nahm im CIC2* nach Dressur und Gelände die Führung innerhalb der Jungen Reiter ein. Im Springen reihten sich jedoch gleich mehrere Fehler aneinander. Damit machte sie den Weg frei für Hanna Knüppel (Kisdorf), die sich mit Carismo bereits im Vorjahr den Titel der Besten gesichert hatte – allerdings bei den Junioren. Jetzt knüpfte das Paar auf Zwei-Sterne-Niveau nahtlos an die Leistungen an. „Im letzten Jahr bin ich schon eine zweite Vielseitigkeitsprüfung Klasse M geritten und habe gemerkt, dass das klappt“, sagte sie. Dank fehlerfreier Runden in Gelände und Springen blieb es für Knüppel, die im Sommer eine Ausbildung am DOKR-Bundesleistungszentrum in Warendorf beginnt, beim Dressurergebnis von 44,9 Minuspunkten. Dies bedeutete nicht nur den Sieg im Preis der Besten, sondern auch Platz zwei im CIC2* hinter Ingrid Klimke mit Weisse Düne (38,2) und vor Dr. Martina Reemtsma (Groß-Walmstorf) mit Henry (48,1/Platz drei).

Die Silbermedaille im Preis der Besten ging wie im Vorjahr an Rebecca-Juana Gerken (Rümpel), allerdings nicht mit Scipio S – mit ihm wurde sie 14te im CIC2* -, sondern Curley Boy. Mit dem erst achtjährigen Holsteiner Fuchswallach legte sie sowohl die bessere Dressur vor, als auch den schnelleren Geländeritt hin. Lediglich im Springen unterlief dem Paar ein Fehler, so dass das Endergebnis 51,9 Minuspunkte lautete. Einen Platz dahinter, Platz acht im CIC2* belegte mit Jerome Robiné (Darmstadt) mit Quaddeldou R ein weiterer Nachwuchsreiter, der als Junior jedoch nicht für den Preis den Besten der Jungen Reiter gewertet wurde. Die Bronzemedaille im Preis der Besten erhielt damit Hella Meise (Steinhagen) mit First Flight‘s Beauty, die sich mit dem Titel der westfälischen Meisterin einen glänzenden Start in ihr erstes Jahr als Junge Reiterin sichern konnte.

In der offen ausgeschriebenen, mit 59 Paaren besetzten zweiten Abteilung des CIC1* machte sich die Finnin Sanna Siltakorpi mit Bofey Bridge selbst das schönste Geburtstagsgeschenk. Mit 40,4 Minuspunkten siegte sie vor Frank Ostholt (Warendorf) mit Fräcke Findus (45,9) und der achtjährigen Westfalenstute Quinta Essentia aus dem Stall von Hella Meise, die in Everswinkel von Vanessa Bölting vorgestellt wurde (46,0). Hb

Ergebnisse unter www.rechenstelle.de.

DERBY-Dynamic-Junioren-Cup geht in die zweite Runde

Warendorf (fn-press). Bei den Olympischen Spielen gehören sie zu den Top-Favoriten: die deutschen Vielseitigkeitsreiter. Damit das auch in Zukunft so bleibt, hat sich das Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) die Nachwuchsförderung auf die Fahnen geschrieben. Jüngstes Konzept ist der DERBY-Dynamic-Junioren-Cup, der dank der Unterstützung durch den Pferdefutterhersteller DERBY 2016 in die zweite Runde geht. Mit ihm sollen gezielt jüngere Reiter auf dem Weg in den Leistungs- und Spitzensport begleitet werden.

Ziel des DERBY-Dynamic-Junioren-Cups ist es, ein möglichst breites Angebot an eigens für Junioren (U18) ausgeschriebenen Vielseitigkeitsprüfungen der Klasse L im Lande zu schaffen und darüber hinaus Reiter bis 15 Jahre in einer eigenen Serienwertung zu rangieren. Höhepunkte für die U15-Reiter sind dabei das Bundesnachwuchschampionat in Warendorf sowie das Bundesfinale im Rahmen der Deutschen Ponymeisterschaften. Den 16- bis 18-jährigen Teilnehmern an den DERBY-Dynamic-Junioren-Cup-Wertungsprüfungen wird empfohlen, als Abschluss das CIC1* Lauterbach anzustreben.

Bei den folgenden Veranstaltungen gibt es 2016 eine Sonderwertung für die DERBY-Dynamic-Junioren-Cup-Wertung:
◾11. – 12.06. Bonn, Annaberger Hof/RHL
◾24. – 26.06. Holzerode/HAN
◾24. – 26.06. Westerstede/WES
◾09. – 10.07. Kaiseresch/RPF
◾24. – 25.07. Nussdorf/BAW
◾05. – 07.08. Bundes-Nachwuchschampionat Warendorf/WEF
◾19. – 21.08. Hamm-Rhynern/WEF
◾27. – 28.08. Immenhausen/Gut Waitzrodt/HES

Das U15-Bundesfinale findet vom 15. bis 18. September im hessischen Lauterbach statt. Titelverteidigerin ist Anna-Lena Schaaf (Hünxe), die im vergangenen Jahr in Rüspel sowohl die Deutsche Ponymeisterschaft als auch mit ihrem Pferd Fairytale das Bundesfinale gewinnen konnte. Auf den Plätzen zwei bzw. drei landeten Carolin Cordes (Telgte) mit Cherry on Top und Greta Busacker (Münster) mit FRH Butts Abraxxas.

Informationen unter www.pferd-aktuell.de/vielseitigkeit/derby-dynamic-junioren-cup

12. CDV-Spezialkurs „Notfallrettung im Reitsport“

Kreuth (fn-press). Am 4. Juni lädt der Club Deutscher Vielseitigkeitsreiter (CDV) im Rahmen der Goldenen Schärpe für Pferde in Kreuth zu einem Spezialkurs für Ärzte, Rettungs- und Sanitätsdienste. Es ist bereits der zwölfte Kurs dieser Art, den der CDV anbietet.

Die gut organisierte Notfallrettung nimmt bei Reitveranstaltungen einen immer höheren Stellenwert ein und ist bei der Versorgung Reitsportverletzter von zentraler Bedeutung. Der ganztägige CDV-Spezialkurs wird durch national und international kompetente Referenten aus dem Reitsport und der Notfall- und Luftrettung geleitet. Vormittags werden u.a. theoretische Kenntnisse über Verletzungen im Reitsport und Grundlagen der Traumaversorgung vermittelt, bevor nachmittags der praktische Teil mit Notfallrettungs-Übungen im Gelände beginnt.

Der CDV Kurs richtet sich an Ärzte und Rettungsdienstmitarbeiter und wird mit etwa 10 Fortbildungspunkten zertifiziert sein. Die Kosten betragen 150,- Euro für Ärzte und 75 Euro für Nicht-Ärzte. Weitere Informationen erhalten Sie beim Club deutscher Vielseitigkeitsreiter (CDV) per E-Mail an nicolesollorz@me.com (Nicole Sollorz). Anmeldeschluss ist der 27. Mai.

Voltigieren

Longlist für WM Voltigieren aufgestellt

Warendorf (fn-press). Es sind noch knapp drei Monate bis zu den Welt- und Europameisterschaften im Voltigieren in Le Mans (18. bis 21. August). Doch schon jetzt hat die Arbeitsgruppe Spitzensport innerhalb des Ausschusses Voltigieren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die WM-Longlist im Einzel- und Doppelvoltigieren aufgestellt. Nomniert wurden:

Damen: Kristina Boe (Hamburg), Regina Burgmayr (Kirchseeon), Janika Derks (Dormagen), Sarah Kay (Mühlheim/Ruhr), Corinna Knauf (Köln) und Pauline Riedl (Aachen).

Herren: Thomas Brüsewitz (Garbsen), Viktor Brüsewitz (Garbsen), Jannis Drewell (Steinhagen), Jannik Heiland (Seevetal), Daniel Kaiser (Delitzsch), Erik Oese (Radebeul), Miro Rengel (Köln) und Julian Wilfling (Untermeitingen).

Pas de Deux: Janika Derks und Johannes Kay (Neuss), Lena Feldhues (Altenberge) und Markus Cohaus (Stadtlohn) sowie Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes (Altena).

Welche Gruppe die deutschen Farben in Frankreich vertreten wird und welche Junioren im Rahmen der EM an den Start gehen werden, wird nach der letzten Sichtung in Krumke Anfang Juni bekannt gegeben. Dort werden auch die Kandidaten für den Start beim CVIO Aachen nominiert.

Jugend

Wiesbaden: Schulprojekt war ein voller Erfolg

Pfinstturnier lockte rund tausend Kinder in den Schlosspark

Wiesbaden (fn-press). Rund 1.000 Kinder, 51 Grundschulklassen, jede Menge staunende Augen und ungewöhnliche Fragen – das Schulprojekt beim 80. Internationalen Wiesbadener Pfingstturnier war ein riesiger Erfolg. „Wir waren mit den Kindern überall“, berichtet der Geschäftsführer des Pferdesportverbandes Hessen Robert Kuypers begeistert. „Im Kinderland, auf dem großen Springplatz, am Stallbereich, am Dressurplatz, beim Ponyreiten und auf der Geländestrecke. Die Kinder konnten gar nicht glauben, dass die Pferde über die Geländehindernisse springen, und haben spontan im Marktstand-Hindernis eine Hundehütte erkannt.“

Vor fünf Jahren begann der PSV Hessen damit, Reit-AGs zum Hessentag beim Frankfurter Festhallen Turnier einzuladen. „Das sprach sich in der Lehrerschaft sehr schnell herum und schon bald hatten wir einen riesigen Andrang auch von ‚normalen‘ Schulklassen“, erzählt Kuypers. In diesem Jahr wurde das Konzept nun erstmals auf das Wiesbadener Pfingstturnier übertragen. „Vereinspräsidentin Kristina Dyckerhoff war sofort Feuer und Flamme“, freut sich Kuypers. Sein Ziel ist es, Kinder mit diesem Projekt frühzeitig mit dem Pferdevirus infizieren, um sie langfristig für Pferd und Pferdesport zu gewinnen. „Ich denke, mit unserem Schulprojekt im Backstage-Bereich sind wir da auf dem richtigen Weg. Und beim Pfingstturnier sind wir unglaublich nett aufgenommen worden.“

Spontan begeistern ließ sich auch Ulrike Mohr, Inhaberin des Kinderreitzentrums Bensheim. Sie erklärte sich bereit, mit vielen ihrer Ponys nach Wiesbaden zu kommen, so dass jedes Kind auch noch ein paar Runden im Schritt geführt werden konnte. „Freitag, der 13te, das muss nicht immer Unglück bringen. Für die meisten der Kinder war es ‚das höchste Glück der Erde‘“, so Kuypers Fazit.

Persönliche Mitglieder

Trakehner Gestüte und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein

PM-Kurzreise vom 18. bis 20. Oktober

Warendorf (fn-press). Einblicke in die Spitzenzuchten des Trakehner Pferdes verspricht die dreitägige Kurzreise der Persönlichen Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) nach Schleswig-Holstein. Der Trakehner-Experte Erhard Schulte begleitet die Reiseteilnehmer zu bedeutenden Kulturgütern Schleswig-Holsteins und führt sie hinter die Kulissen berühmter Gestüte, wo sich Tradition, stilvolles Ambiente und moderne Spitzenpferdezucht vereinen. Start und Ziel der Busreise mit zwei Hotelübernachtungen ist Neumünster beziehungsweise Hamburg.

Preis: 489 Euro für Persönliche Mitglieder und Mitglieder im Trakehner Verband, 549 Euro für Nicht-Mitglieder, Einzelzimmer-Zuschlag 75 Euro.
Anmeldeschluss: 1. September 2016
Info und Anmeldung: www.fn-travel.de

Hengstparade und Semperoper

PM-Kurzreise vom 16. bis 18. September nach Dresden, Moritzburg und Graditz

Warendorf (fn-press). In das historische Dresden und in die sächsischen Land- und Hauptgestüte Moritzburg und Graditz führt die Busreise der Persönlichen Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) vom 16. bis 18. September. Neben einer kommentierten Stadtrundfahrt mit Pferdekutschen steht in Dresden auch der Besuch des Residenzschlosses mit seinem historischen „Grünen Gewölbe“ auf dem Programm. Die Besichtigungen des sächsischen Hauptgestüts in Graditz und des Landgestüts Moritzburg sowie der Besuch der Hengstparade im Landgestüt Moritzburg sorgen für ausreichend „Stallgeruch“. Am Samstagabend kann – fakultativ – die Semperoper besucht werden. Kulinarisch abgerundet wird das Pferd-und-Kultur-Wochenende durch ein dreigängiges Mittagsmenu im historischen Restaurant „Pulverturm“ unmittelbar gegenüber der Dresdner Frauenkirche. Zwei Übernachtungen mit Frühstück in einem gut gelegenen Drei-Sterne-Hotel direkt am Dresdner Zwinger sind inklusive.

Preis: 559 Euro für Persönliche Mitglieder, 619 Euro für Nicht-Mitglieder, Einzelzimmer-Zuschlag 60 Euro. Karten für die Semperoper können – nach Verfügbarkeit – vermittelt werden, Ticketpreis für Parkett 1. Kategorie 85 Euro
Anmeldeschluss: 15. Juli 2016
Info und Anmeldung: www.fn-travel.de

Sonstiges

Special Olympics National Games in Hannover

Reiter und Voltigierer mit geistiger Behinderung suchen ihre nationalen Medaillengewinner

Hannover (fn-press). Vom 6. bis zum 10. Juni ist die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover Austragungsort der Special Olympics National Games, der nationalen Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung. Erwartet werden rund 4.800 Athleten in 18 Sportarten, unter ihnen auch Reiter und Voltigierer.

Uta Deutschländer, Leiterin des Fachausschusses Sport und Koordinatorin Reiten bei der Organisation Special Olympics Deutschland, erwartet sportlich spannende und tolle Wettkämpfe: „Die Delegationen kommen aus fast allen Bundesländern und es sind diesmal viele neue Reiter und Voltigierer dabei. Daher wird es umso interessanter zu sehen, wie sich die Athleten auf den für sie fremden Plätzen zurechtfinden.“ Geritten und voltigiert wird bei den Special Olympics in den drei Levels C (nur Schritt), B (Schritt und Trab) und A (Schritt, Trab und Galopp). Zudem nehmen die Richter nach einem Probereiten, der sogenannten „Klassifizierung“, innerhalb der Levels eine Einteilung in homogene Leistungsgruppen vor. So wird gewährleistet, dass immer Reiter mit annähernd gleichem Leistungsstand gegeneinander um Medaillen reiten. Neben den zu vergebenden Einzeltiteln und -medaillen gibt es auch Teamwettbewerbe. Eine Besonderheit ist, dass nicht alle Athleten eigene Pferde mitbringen. „Auch wenn wir anstreben, zukünftig mehr Wert auf eigene Pferde zu legen, wird es in Hannover acht Leihpferde geben. Die Herausforderung ist für die Reiter auf Leihpferden natürlich noch größer“, sagt Uta Deutschländer.

Bei den Special Olympics messen sich die Reiter in den Wettbewerben Dressur, Springen, Reiterwettbewerb, Führzügelklasse und Geschicklichkeitswettbewerb. Dabei startet ein Reiter jedoch nicht zwangsläufig in allen Wettbewerben. In der Dressur wird beispielsweise eine Einzelaufgabe etwa auf dem Niveau der Klasse E/A verlangt. Die Reiter müssen hier unter anderem Mittelzirkel und halbe Volten zeigen. „Für einen geistig behinderten Reiter ist es schwer, sich in der Bahn zu orientieren, daher sind solche Lektionen eine große Herausforderung“, ordnet Uta Deutschländer ein. Für die Voltigierer gibt es, analog zum Regelsport, Pflichtübungen und eine Kür. Insgesamt gehen in Hannover rund 90 Reiter und 40 Voltigierer an den Start. Besucher sind bei den Wettkämpfen willkommen, der Eintritt ist frei.

Die Special Olympics sind die weltweit größte, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Special Olympics Deutschland ist die deutsche Organisation dieser Bewegung. Die National Games finden derzeit alle zwei Jahre statt. Geplant ist jedoch, nach 2018 in einen Vier-Jahres-Rhythmus zu wechseln.

Mehr zu den Special Olympics National Games unter www.specialolympics.de/hannover2016

Termine und Presseakkreditierungen

Veranstaltungsübersicht  
Hier finden Sie eine Übersicht wichtiger nationaler und internationaler Veranstaltungen im Jahr 2015 mit den zugehörigen Pressekontakten inklusive Telefonummern, E-Mail- und Internetadressen.

Änderungen vorbehalten:

WARENDORF Preis der Besten Reiten und Voltigieren
27. – 29. Mai
Pressekontakt: FN, Uta Helkenberg
Telefon 02581/6362206, Fax 02581/636288
E-Mail uhelkenberg@fn-dokr.de
Internet www.preisderbesten.de

BALVE Deutsche Meisterschaft Dressur und Springen
02. – 05. Juni
Pressekontakt: Stefanie Knobloch
Telefon 0591/80744321 oder 0172/4193659
E-Mail stefanie.knobloch@medienhaus-emsland.de
Internet www.balve-optimum.de

KREUTH Goldene Schärpe Pferde
02. – 05. Juni
Internet www.reitverein-kreuth.de

HAGEN Future Champions
07. – 12. Juni
Pressekontakt: Horses & Dreams
Telefon 05401/896238
Internet www.future-champions.de

LUHMÜHLEN CCI4*/CIC3* mit Deutscher Meisterschaft
16. – 19. Juni
Pressekontakt: Friederike Stüvel-Huck
Telefon 0171/5382900
E-Mail media@luhmuehlen.de
Internet www.luhmuehlen.de

WERDER Deutsche Meisterschaften Para-Equestrian
18. – 21. Juni
Internet: www.gestuet-bonhomme.de

HÖVEN Goldene Schärpe Ponys
24. bis 26. Juni
Internet www.rv-hoeven.de

LUHMÜHLEN Deutsche Jugendmeisterschaft Vielseitigkeit (Junioren/Junge Reiter)
30. Juni – 3. Juli
http://azl.luhmuehlen.de

SCHWAIGANGER Deutsche Meisterschaft Zweispänner Fahrer (Pferde/Ponys)
01. – 03. Juli
Internet www.turniergemeinschaft-schwaiganger.de

MÜNCHEN-Riem Deutsche Meisterschaft Einspänner Fahrer (Pferde/Ponys)
07. – 10. Juli
Internet www.fahrsport-in-riem.de

AACHEN CVIO/Internationales Offizielles Voltigierturnier
08. – 10. Juli
Pressekontakt: Aachen-Laurensberger Rennverein
Telefon 0241/9171182, Fax 0241/9171181
E-Mail: presse-akkreditierung@chioaachen.de
Internet www.chioaachen.de

AACHEN CHIO
13. – 17. Juli
Pressekontakt: Aachen-Laurensberger Rennverein
Telefon 0241/9171182, Fax 0241/9171181
E-Mail: presse-akkreditierung@chioaachen.de
Internet www.chioaachen.de

OLIVA NOVA/ESP Europameisterschaften Dressur Junioren/Junge Reiter/Children
19. – 24. Juli
Internet www.topiberian.com

MILLSTREET/IRL Europameisterschaften Springen Junioren/Junge Reiter/Children
26. – 31. Juli
Internet www.millstreet.horse

OKEL Deutsche Jugendmeisterschaften Fahren/Bundesnachwuchschampionat Fahren
27. – 31. Juli
Internet www.ruf-okel.de

ERMELO/NED Weltmeisterschaften Junger Dressurpferde
28. – 31. Juli
Internet www.ermeloyh.com

REDEFIN Deutsche Jugendmeisterschaft Voltigieren
28. – 31. Juli
Internet www.landgestuet-redefin.de

PIBER KÖFLACH/AUT Weltmeisterschaft der Einspänner Fahrer
03. -07. August
Internet www.piber2016.com

WARENDORF Bundesnachwuchschampionat Vielseitigkeit
05. – 07. August
Pressekontakt: FN, Uta Helkenberg
Telefon 02581/6362206, Fax 02581/636288
E-Mail uhelkenberg@fn-dokr.de
Internet www.pferd-aktuell.de/bundesnachwuchschampionat

RIO DE JANEIRO/BRA Olympische Spiele
06. – 19. August
Internet www.rio2016.com/en

LÄHDEN Deutsche Meisterschaft Vierspänner Fahrer (Pferde)
11. – 14. August
Internet www.psg-laehden.de

GIVRINS/SUI Reining WM Senioren und EM Junioren/Junge Reiter
11. – 13. August
Internet www.cs-ranch.eu

BAD HARZBURG Bundeswettkampf Vielseitigkeit
12. – 14. August
Internet www.vfvbadharzburg.de

RIESENBECK Deutsche Jugendmeisterschaft Springen/Dressur
19. – 21. August
Internet www.DJM2016.de

VERDEN Deutsche Meisterschaft Voltigieren Senioren
25. – 28. August
Internet http://dm.verden-turnier.de

MORITZBURG Bundeschampionat Deutsches Fahrpony/Schweres Warmblut
19. – 21. August oder 27. – 29. August
Pressekontakt: Susann Pretzschner
Telefon 035207/89639
E-Mail pretzschner@pzvst.de
Internet www.pzvst.de

CONTY/FRA Weltmeisterschaften Junger Fahrpferde
25. – 28. August
Internet www.val-de-selle.com

WARENDORF DKB-Bundeschampionate
30. August – 04. September
Pressekontakt: FN, Adelheid Borchardt
Telefon 02581/6362192, Fax 02581/636288
E-Mail aborchardt@fn-dokr.de
Internet www.dkb-bundeschampionate.de

BREDA/NED Weltmeisterschaften Vierspänner Fahrer
31. August – 04. September
Internet www.outdoorbrabant.nl

RIO DE JANEIRO/BRA Paralympics
7. – 18. September
Internet: www.rio2016.com

DONAUESCHINGEN Deutsche Meisterschaft Vierspänner Fahrer (Ponys)
15. – 18. September
Internet www.chi-donaueschingen.de

LANAKEN/BEL Weltmeisterschaften Junger Springpferde
15. – 18. September
Internet www.zangersheide.com

LAUTERBACH Deutsche Meisterschaft Vielseitigkeit (Pony)
16. – 18. September
Internet http://ruf-lauterbach.net

MONTELIBRETTI/ITA Europameisterschaft Vielseitigkeit Junioren/Junge Reiter
22. – 25. September
Internet http://robertobonfili.weebly.com

KIEL Baltic Horse Show
06. – 09. Oktober
Pressekontakt: Comtainment GmbH
Telefon 04307/827973, Fax 04307/827979
E-Mail andreas.kerstan@comtainment.de
Internet www.baltic-horse-show.de

LE LION D’ANGER/FRA Weltmeisterschaften Junger Vielseitigkeitspferde
15. – 18. Oktober
Internet www.mondialdulion.com

NÜRNBERG Faszination Pferd
27. Okt. – 01. Nov.
Pressekontakt: Wolfgang Heinrich
AFAG Messen und Ausstellungen GmbH
Telefon 0911/988330, Fax 0911/98833500
E-Mail info@afag.de
Internet www.afag.de

MÜNCHEN Munich Indoors
10. – 13. November
Pressekontakt: Comtainment GmbH
Telefon 04307/827973, Fax 04307/827979
E-Mail andreas.kerstan@comtainment.de
Internet www.engarde.de

STUTTGART Stuttgarter German Masters
16. – 20. November
Pressekontakt: MPS-Gesellschaft für Marketing- und Presseservice mbH, Hartmut Binder
Telefon 0711/9023412, Fax 0711/9023499
E-Mail hartmut.binder@mps-agentur.de
Internet www.stuttgart-german-masters.de

Verden Bundesnachwuchschampionat Dressur (Pony)
18. – 20. November
Internet www.psvhan.de

OLDENBURG Agravis-Cup
24. – 27. November
Pressekontakt: Escon-Marketing GmbH
Telefon 04473/94110, Fax 04473/9411119
E-Mail info@escon-marketing.de
Internet www.escon-marketing.de

AACHEN Salut-Festival
24. – 27. November
Pressekontakt: Aachen-Laurensberger Rennverein e.V.
Telefon 0241/9171182, Fax 0241/9171181
E-Mail presse@chioaachen.de
Internet www.salut-festival.de

FRANKFURT Internationales Festhallen Reitturnier
15. – 18. Dezember
Pressekontakt: Comtainment GmbH
Telefon 04307/827973, Fax 04307/827979
E-Mail andreas.kerstan@comtainment.de
Internet www.pst-marketing.de

Quelle: FN-press