+49 (0) 201 . 52 37 837 info[at]reiterportal24.de

Ein neues Talent gibt sich in diesem Jahr bei der APASSIONATA-Tournee „Im Bann des Spiegels“ die Ehre: Die Kunst von Nina Lill, einer im Turniersport sehr erfolgreichen Westernreiterin, ist in der Show zu bewundern. Obgleich sie schon häufig im Rahmen von Messen und anderen Reitsportevents aufgetreten ist, hat die große Tour von APASSIONATA einen anderen Stellenwert. Über acht Monate hinweg wird die 27-jährige Pfälzerin fast jedes Wochenende in einer anderen Stadt mit ihrem Quarter Horse „Jewel“ auftreten. Ein Zeitplan, an den sich Reiter und Pferd erst gewöhnen müssen. Doch der Einsatz lohnt sich, wie sich schon in den ersten Showstädten zeigte! Mit tosendem Applaus wird jeder der atemberaubend schnellen Spins des Western-Paares belohnt, das größte Lob für die harte Arbeit. Doch die anmutige Amazone ist auch abseits der Show in der Reiterszene wohlbekannt: Gemeinsam mit Wallach „Jewel“ wurde sie 2009 Europameisterin im Team und einzeln im „Reining“, einer Abfolge schwieriger Manöver im Galopp. Ein Jahr zuvor gewann sie in Kreuth bei Nürnberg mit dem hübschen Fuchs das Derby-Championat – und die Erfolgsserie von Nina Lill setzt sich immer weiter fort. In einem kurzen Interview erzählt sie, wie das Westernreiten ihr Herz eroberte und was es heißt, bei APASSIONATA dabei zu sein:

Foto: Apassionata - Westernreiten / western riding

Foto: Apassionata – Westernreiten / western riding

Wie bist du zum Western-Sport gekommen?
Westernreiten ist meine große Leidenschaft, seit ich 10 Jahre alt bin. Zuerst bin ich Ponys geritten und habe mich auch am englischen Reitstil versucht. Aber über meine Mutter und meine erste Quarter Horse-Stute „Robins“ entdeckte ich das Westernreiten für mich und bin dabei geblieben. Diese energiegeladene Reitweise entspricht einfach meinem Charakter und ist so zu einer absoluten Passion geworden!

Foto: Apassionata - Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Foto: Apassionata – Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Was ist das Besondere an deinem Pferd „Jewel“?
„Jewel“ ist von meiner Mutter selbst gezogen und wirklich ein Ausnahmepferd. Während seiner Ausbildung haben wir schnell gemerkt, dass sehr viel mehr als ein reines Freizeitpferd in ihm steckt und ihn entsprechend gefördert. Er war von Anfang an unser Liebling und ist es bis heute geblieben. „Jewel“ ist unglaublich kooperativ und weiß genau, wann er 100% geben muss. Mit ihm bin ich 2009 auch Europameisterin im Reining geworden! Um so etwas zu erreichen, muss man schon einen ganz besonderen vierbeinigen Partner haben. Das ist auch der Grund, aus dem ich ihn zu APASSIONATA mitnehme – er ist einfach der Beste!

Foto: Apassionata - Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Foto: Apassionata – Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Was bedeutet es für dich, bei APASSIONATA dabei zu sein?
APASSIONATA bedeutet für mich, mit tollen anderen Reitern eine unvergessliche Zeit zu erleben und auch, mich mit „Jewel“ zusammen weiter zu entwickeln. Ich bin natürlich schon auf mehreren Shows geritten, aber eine so große und lange Tournee durch Europa haben wir noch nie mitgemacht. Es ist für mein Pferd und mich ein großes Abenteuer.

 

Die neue APASSIONATA Show „Im Bann des Spiegels“:
Wie immer bei APASSIONATA erwartet die Besucher mit „Im Bann des Spiegels“ ein einmaliges Zusammenspiel aus Reitkunst der Superlative, in Szene gesetzt durch wundervolle Kompositionen aus zauberhaften Lichtinstallationen, Bühneneffekten und emotionsgeladenen Rhythmen, Melodien und Tanzchoreografien. Neu sind diesmal Einlagen hochkarätiger Akrobatik auf und über der Erde, ebenso wie die Performance einer Ikone der Westernreiterei. Erstmals treten überdies niedliche Welshponys in der Show auf, und auch die große Freiheitsdressur überrascht, begeistert und berührt! Auf diese Weise möchte sich das APASSIONATA-Team einmal mehr selbst übertreffen und bis Juni 2016 Zuschauer in 30 Städten Europas im wahrsten Sinne in den Bann ziehen!

Weitere Details, den Tourplan sowie Bildmaterial finden Sie unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

Mehr Informationen unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

 

Quelle: APASSIONATA GmbH

Foto: Apassionata/ Logo APASSIONATA Im-Bann-des-Spiegels

Horses & Dreams meets the Royal Kingdom of Jordan – das diesjährige Gastland des Reitfestivals in Hagen a.T.W. und der Gastgeber selbst haben eines ganz besonders gemeinsam: Gastfreundschaft. Und in diesem Sinne stand die Eröffnungsfeier unter dem Leitwort: „…wie ein großes Zelt gespannt … – Du bist da, wo Menschen sind“.

Der erste Tag von Horses & Dreams meets the Royal Kingdom of Jordan hatte stürmisch und mit typischem deutschen Aprilwetter begonnen, doch als die Eröffnungsfeier begann, war das Springstadion in strahlendem Sonnenschein getaucht. Traditionell beginnt der Festakt damit, dass Veranstalter Ullrich Kasselmann zusammen mit zwei Vertretern des Gastlandes Wasser in den Brunnen der Nationen gießt, als Symbol der Einigkeit zwischen den Nationen. Die beiden jordanischen Reiter Ibrahim Hani Bisharat und Nasouh Kayali standen ihm in diesem Jahr zur Seite. Jordanien ist inzwischen das 13 Gastland und so wurde auch die 13. Eröffnungsfeier zu Horses & Dreams gefeiert, immer zusammen mit dem enorm gut besuchten ökumenischen Gottesdienst, in diesem Jahr unter der Leitung von Pfarrer Josef Ahrens und Pastor Stefan Wagner. Ersterer ist ein Mann der ersten Stunde, der aus den Händen von Ullrich Kasselmann eine Ehrung zu diesem Anlass erhielt.

Der Bürgermeister der Stadt Hagen am Teutoburger Wald betonte den völkerverbindenden Einfluss von Horses & Dreams und hieß Aktive und Besucher des Festivals am Borgberg willkommen.

Die Kollekte nach dem Gottesdienst ergab eine Summe von rund 1.270 Euro. Das Geld wird an die Prinzessin Alia Stiftung, die autistischen Kindern hilft, und die Flüchtlingshilfe der Gemeinde Hagen verteilt.

Eintrittskarten für Horses & Dreams meets the Royal Kingdom of Jordan gibt es online unter horses-and-dreams-ticketshop.reservix.de/events und an der Tageskasse direkt auf dem Turniergelände.

Quelle: P.S.I. GmbH

Foto: Thomas Hellmann

(Hagen a.T.W.) Der erste “Run” auf Punkte und Prestige in der DKB-Riders Tour 2018 steht unmittelbar bevor: Vom 25. bis 29. April wird auf dem Hof Kasselmann bei Horses & Dreams meets the Royal Kingdom of Jordan die erste Etappe der internationalen Springsportserie in Deutschland zelebriert. Einer ist dabei, dessen Anreise bemerkenswert kurz und dessen Ehrgeiz bemerkenswert groß ist: Felix Haßmann aus Lienen.

Der 32 Jahre junge Springreiter gewinnt viel und das regelmäßig. Auf dem Podest der Top-Drei in der DKB-Riders Tour stand er 2014 als Dritter. In buchstäblich letzter Sekunde zog Haßmann an seinem Bruder bei der Finaletappe in München vorbei und lachte verschmitzt, denn es blieb ja “in der Familie…”

Für den Profi aus dem westfälischen Lienen ist die Auftaktetappe der DKB-Riders Tour in Hagen a.T.W. aus vielerlei Gründen eine angenehme Pflicht. “Da fahre ich jedes Jahr hin”, betont Felix Haßmann, “das erste Mal bin ich wahrscheinlich so mit 14 oder 15 Jahren beim Jugendturnier dabei gewesen. Jetzt kenne ich mich da super aus.” Rund 20 Minuten Anfahrt von Lienen nach Hagen a.T.W. machen den Springreiter praktisch zu einem der Lokalmatadoren, wichtiger jedoch sind Haßmann die erstklassigen Rahmenbedingungen für den Sport und die Atmosphäre von Horses & Dreams.

Die DKB-Riders Tour beginnt auf dem Hof Kasselmann mit der Qualifikation zur ersten Wertungsprüfung am Samstag im Preis der LVM Versicherung ab 14.15 Uhr. Die 50 besten Paare der Qualifikation dürfen dann im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG, der ersten von sechs Wertungsprüfungen, auf Punktejagd gehen. Die Startreihenfolge gibt die Qualifikation vor, der beste Teilnehmer der Qualifikation startet als Letzter im ersten Umlauf der Wertungsprüfung. In den zweiten Umlauf kommen die besten 25 Prozent des ersten Umlaufs, mindestens aber alle null Fehler Ritte. Im 2. Umlauf beginnen dann alle wieder bei null.

Tour macht attraktiv
Für Felix Haßmann ein weiterer Pluspunkt bei Horses & Dreams. “Das ist eine schöne Serie, denn sie spiegelt die Saison wieder,” ist Haßmann überzeugt. Und: “Man hat alle Möglichkeiten. Also wenn man einmal zu Beginn vorne mit dabei war, hat man durch den Modus die Sicherheit, erstmal weiter reiten zu dürfen. Diese Planungssicherheit finde ich wichtig.” Felix Haßmann plant für die Große Tour zwei Pferde ein: Captain America und Balance. “Die DKB-Riders Tour ist für mich eine Option,” unterstreicht Haßmann, “nur für das Derby habe ich kein Pferd”. Die DKB-Riders Tour hat mit Horses & Dreams meets the Royal Kingdom of Jordan einen überaus attraktiven Start. Allein für das CSI4* mit der DKB-Riders Tour als Höhepunkt haben Teilnehmer aus 19 Nationen genannt. Und alle haben die Chance, sich am Sonntag im ersten Tour-Ranking der Saison weit nach vorn zu schieben.

Beständigkeit mal Drei
Auch 2018 steht die internationale Springsportserie in Deutschland unter dem Titelsponsoring der Deutschen Kreditbank AG, die der Serie seit 2010 ihren Namen gibt und in Hagen a.T.W. auch Sponsor des Großen Preises ist. Hauptsponsoren sind die international renommierte BEMER Int. AG, die im human- und veterinärmedizinischen Bereich Spezialisten der physikalischen Gefäßtherapie sind und die mauser einrichtungssysteme GmbH & Co. KG, deren Kernkompetenz Möbelsysteme für den Officebereich sind. Teamfähigkeit, Kompetenz, Innovation und Stabilität sind Schlüsselfaktoren des Erfolges in diesen Unternehmen genauso wie im Pferdesport.

DKB-Riders Tour – die Etappen 2018
1. Hagen a.T.W., Horses and Dreams meets the Royal Kingdom of Jordan, 25. – 29. April 2018
2. Hamburg, Deutsches Spring- und Dressur-Derby, 9. – 13. Mai
3. Wiesbaden, Internationales Pfingstturnier, 18. – 21. Mai
4. Münster, Turnier der Sieger, 23. – 26 August
5. Paderborn, Paderborn-Challenge, 6. – 9. September
6. München, Munich Indoors, 22. – 25. November

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de,
Bei Facebook: http://www.facebook.com/dkbriderstour,
Bei Youtube: https://www.youtube.com/user/DKBRidersTour
Bei Twitter: https://twitter.com/DKBRidersTour.
Am leichtesten finden Sie die DKB-Riders Tour unter dem HashTag #dkbriderstour.

Quelle: Kerstan Medien

Foto: Stefan Lafrentz/ Felix Haßmann – hier mit Balance – zählt zu den „Lokalmatadoren“ in Hagen a.T.W. beim Auftakt der DKB-Riders Tour 2018.

Tag eins von Horses & Dreams meets the Royal Kingdom of Jordan auf dem Hof Kasselmann in Hagen am Teutoburger Wald: Traditionell wird am Mittwoch der Turnierwoche das Reitsportfestival mit einem ökumenischen Gottesdienst und einer Eröffnungsfeier eingeläutet. Auch wenn der Tag im wahrsten Sinne stürmisch losging, sind alle Vorbereitungen pünktlich fertig, bestätigt Veranstalter Francois Kasselmann: „Unser Team arbeitet quasi 24 Stunden am Tag und der Turnierplatz sieht entsprechend toll aus. Es kann also losgehen!“

Das sportliche Programm ist bereits in Gang, mit dem Eröffnungsspringen im Hauptstadtion, dem Preis der Performance Sales International GmbH, und einer Qualifikation für den Ankumer Dressur Club im Almased-Dressurstadion, die übrigens von Bloggerin Kim Burschik gewonnen wurde. In den Dressurprüfungen hat sich ein Stammgast in Hagen a.T.W., Reitmeister Hubertus Schmidt, einiges vorgenommen. Mit vier Pferden geht er in der kleinen Tour, in der Qualifikation zum Louisdor-Preis und in der Grand Prix-Tour an den Start: „Die Prüfungen hier sind immer extrem gut besetzt, es ist nicht leicht, hier vorne mitzureiten. Das Turnier ist einfach toll organisiert, wir haben super Möglichkeiten, die Pferde zu arbeiten, jedes Jahr gibt es Neuerungen, die es noch angenehmer machen – übrigens nicht nur für Pferd und Reiter, sondern auch für die Pfleger, die ja eine ganz wichtige Rolle für uns spielen.“

Auch die Springreiter nutzen Horses & Dreams als wichtige Standortbestimmung zu Beginn der grünen Saison. Vor einem Jahr legte Markus Beerbaum an Ort und Stelle den Grundstein für sein fulminantes Turniercomeback, sammelte die ersten Punkte für die DKB-Riders Tour, die er letztlich mit dem Gesamtsieg für sich entschied und somit zum Rider of the Year 2017 wurde. „Klar ist die Titelverteidigung in diesem Jahr ein Ziel. Aber hier möchten sich natürlich alle gut präsentieren, die Konkurrenz ist groß in Deutschland. Ich möchte mich natürlich auch für Nationenpreiseinsätze empfehlen und würde auch gerne nochmal bei einem Championat mitreiten“, so der Thedinghausener.

Während der gesamten Turniertage wird er genau das im Blick haben: Heinrich-Hermann Engemann, Disziplintrainer der deutschen Springreiter, wird genau hingucken, wer am Borgberg durch Leistung glänzt: „Hier entscheidet sich noch nicht, wer zu den Weltreiterspielen fährt, aber durchaus, wer in den Nationenpreisen ran darf und diese fließen auf jeden Fall mit ein, wenn es um die WM-Nominierungen geht.“

Auch Ibrahim Basharat, Vertreter des Gastlandes Jordanien im Springsattel, hat sich für Hagen einiges vorgenommen: „Es ist immer toll, auf einem solch gut besetzten Turnier starten zu dürfen. Zum einen natürlich, Prüfungen reiten zu dürfen, aber auch mit so guten Reitern in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und zuzugucken, wie sie ihre Pferde arbeiten.“ Außerdem freut er sich unter anderem auf die vielen kulinarischen Grüße aus seiner Heimat, „die werden hier bestimmt viele Leute begeistern!“

Wer nicht live vor Ort sein kann, verpasst zwar das jordanische Flair am Borgberg, aber kann alles Sportliche am Bildschirm verfolgen. Da gibt es neben dem bewährten Partner ClipMyHorse.tv einen neuen Partner: Entertain TV. Das Streaming-Angebot aus dem Hause Telekom wird die Prüfungen des Louisdor-Preis übertragen, begleitet durch sportfachlichem Kommentar. In der ersten Sendung am Samstag, den 28.04.2018 von 20:00 bis 20:30 Uhr werden dressursportliche Highlights aus dem Grand Prix Special sowie Ausschnitte aus der Qualifikation zum DKB-Riders Tour Finale Springen thematisiert. In der Hauptsendung am Sonntag, den 29.04.2018, wird die Finalqualifikation zum Louisdor-Preis-Finale der Nachwuchspferde aus dem Almased Dressurstadion live von 11.15 Uhr bis ca. 13:45 Uhr übertragen. Die Reiter werden direkt nach ihren Ritten, in sogenannten Flash-Interviews, zu der gerade gezeigten Leistung befragt. In den Studiogesprächen können die Ritte analysiert werden und mögliche Fehler besprochen werden. Der Sport wird somit auch für den Laien verständlich dargestellt.

Präsentiert wird die Übertragung durch Horses & Dreams Online Auction, die hier ihr Debüt feiert. Neun Pferde stehen im Lot dieser Reitpferde-Auktion, die alle unter www.horsesanddreams-auction.com präsentiert werden. Ein Highlight ist der Totilas-Nachkomme namens Tu le merite, der zugunsten der Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ versteigert wird.

Eintrittskarten für Horses & Dreams meets the Royal Kingdom of Jordan gibt es online unter horses-and-dreams-ticketshop.reservix.de/events.

Quelle: P.S.I. GmbH

Foto: Thomas Hellmann/ v.L Markus Beerbaum, Ibrahim Bisharat, Francois Kasselmann, Ullrich Kasselmann, Heinrich Herman Engemann, Hubertus Schmidt.

 

Westfälische Meisterschaften beginnen am 28. April.

Münster. Die letzten Vorbereitungen laufen, am Samstag (28. April) um acht Uhr wird das erste Pferd ins Viereck traben und das internationale Vielseitigkeitsturnier an der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster-Handorf kann starten. Genannt haben nicht nur Reiter aus Deutschland, sondern auch aus Belgien, den Niederlanden, Schweden, Indien, Finnland, Polen und Großbritannien.

Ab 15 Uhr am Samstag gehen die Teilnehmer auf die Geländestrecke. Verantwortliche Course Designer dafür sind Martin Plewa und Michael Gola. Sie bewahrten das Grobkonzept aus dem vergangenen Jahr, bauten aber auch einige neue Hindernisse mit ein – u.a. einen Tiefsprung für die Junioren – und verlängerten beide Strecken um 150 Meter.
„Der Saisonauftakt für die Reiter mit älteren Pferden wird lehrreich und interessant sein“, verrät Martin Plewa. „Wesentliche Maßstäbe setzt aber die Westfälische Meisterschaft, die ja zugleich Sichtung für die Deutsche Meisterschaft ist. Daher müssen wir Herausforderungen bieten, die auch bei der DM anstehen. Da geht es um Rittigkeits- und Präzisionsaufgaben“, so Plewa. Die Bodenbeschaffenheit auf dem Münsteraner Geländekurs sei im Moment ideal, freut sich der Parcourschef aus Warendorf.
Während am Samstag die Dressur-, Gelände- und Springprüfungen zum CIC2*-Wettbewerb auf dem Programm stehen, wird am Sonntag um den Sieg in der CIC1*-Prüfung geritten. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.

Weitere Infos: www.rechenstelle.de

Quelle: Susanne Müller

Mit großer Vorfreude fiebert die internationale Springsportszene dem Startschuss der Wiener Neustädter Turnierserie entgegen, der von 07.-10. Juni 2018 mit dem „The Equestrian Springbreak“ fallen wird. Im Rahmen dieses CSI1*-Events werden nicht nur 18 internationale Prüfungen entschieden, sondern auch 45.000,- Euro Gesamtdotation ausgeschüttet.

Ein spannungsgeladener Höhepunkt ist zweifelsfrei das am Samstag angesetzte „KLEINE STEINFELD DERBY 2018”, das schon mal jede Menge Vorgeschmack auf das Ende August datierte GROSSE STEINFELD DERBY bringen wird. Im Vorjahr wurde das legendäre Springen ja von Parcoursbau-Koryphäe Frank Rothenberger umdesigned und brachte mit Maximiliane Ruppert (KLEINES STEINFELD DERBY) und Gerfried Puck (GROSSES STEINFELD DERBY) zwei würdige Gewinner hervor. Man darf gespannt sein, wer sich heuer die heißumkämpften Lorbeerkränze verdienen und die begehrten Titel holen wird. Hauptaugenmerk wird darüber hinaus sicherlich auf den mit 15.000,- Euro dotierten „K & K – GRAND PRIX“ gelegt, dem Hauptbewerb des Wochenendes, den ja in der vergangenen Saison Stammgast Juraj Hanulay mit seinem sprunggewaltigen Fuchswallach Donjo für sich entscheiden konnte.

Der viertägiger Event, dessen Ausschreibung mit sechs verschiedenen Touren aufwartet, stellt wie schon in den Jahren zuvor die optimale Vorbereitung auf das bevorstehende Jahreshighlight, den Equestrian Summer Circuit, dar. Der erste Part der insgesamt vierwöchigen, traditionell im österreichischen Turnierkalender verankerten Springserie findet von 26. Juni bis 08. Juli 2018 statt. Die finalen Wochen werden von 14.-26. August 2018 über die Bühne gehen. Die Liste der hier ausgetragenen Highlights ist lange: Zehn Weltranglistenspringen, der Ostarichi Grand Prix, das schon erwähnte Große Steinfeld Derby oder die Ostarichi Championate für alle fünf-, sechs- und siebenjährigen Youngsters locken jedes Jahr internationale Top-Reiter aus allen Ecken der Welt nach Wiener Neustadt. Apropos Youngster Tour: Man darf einen großartigen Siegespreis ankündigen! Ein ganz besonderer Ehrenpreis erhält nämlich der erfolgreichsten Reiter junger Pferde: „Producer of the year“ – gewertet werden alle vier Summer Circuit-Events – dem Sieger winkt ein nagelneues Auto.

Zur Ausschreibung LAKE ARENA – Equestrian Summer Circuit – Part I: https://lakearena-carrierwave.s3.amazonaws.com/uploads/media/file/65/2018-Lake-Arena-Summer_Circuit-I-Schedule.pdf

Man darf sich also im Rahmen des „The Equestrian Springbreaks“ auf einen phantastischen Startschuss freuen: Endlich Sommer, endlich Urlaubsfeeling, endlich hochkarätiger Springsport mit Top-Bedingungen – endlich wieder Lake Arena!

Turnierkalender der Lake Arena 2018:

– 07.- 10.06.2018: CSI1* CSIYH1*
The Equestrian Springbreak

– 26.06.-01.07.2018: CSI2* CSIYH1*
EQUESTRIAN SUMMER CIRCUIT 2018 – Part I

– 03.-08.07.2018: CSI2* CSIYH1*
EQUESTRIAN SUMMER CIRCUIT 2018 – Part I

– 14.-19.08.2018: CSI2* CSIYH1*

EQUESTRIAN SUMMER CIRCUIT 2018 – Part II

– 21.-26.08.2018: CSI2* CSIYH1*
EQUESTRIAN SUMMER CIRCUIT 2018 – Part II

– 18.-21.10.2018: CSN-A CSN-B

– 25.-28.10.2018: CSI2* CSIYH1*

Lake Arena-Trailer: www.youtube.com/watch?v=f_G6vF4nxHg

Lake Arena-Homepage: www.lake-arena.at

Quelle: Pferdenews.eu

Foto: iSPORTPHOTO/ Maximiliane Ruppert, die beim The Equestrian Springbreak 2017 das Kleine Steinfeld Derby für sich entscheiden konnte

Michael Krieger ist seit vielen Jahren der Mann, der sich beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier für die Springprüfungen verantwortlich zeichnet. In diesem Jahr verspricht er: „Der Springsport in Wiesbaden wird dieses Jahr sehr weiblich und sehr schnell!“ Kurze Pause. Nachdenken. Dann ergänzt er: „Aber ich habe überhaupt keine Idee, wer den Großen Preis gewinnen wird. Es sind zu viele gute Reiter am Start. Es wird auf jeden Fall ein Kräftemessen auf hohem Niveau.“ Wer wird den Großen Preis der Landeshauptstadt, die dritte Etappe der DKB-Riders Tour 2018 gewinnen? Wer wird sich das Siegerauto von Mitsubishi sichern?

‚Sehr weiblich und sehr schnell‘ – für dieses Versprechen sind einige Damen aus dem In- und Ausland verantwortlich. Die dreifache Olympiateilnehmerin Luciana Diniz beispielsweise, die in Deutschland lebt, in Brasilien geboren wurde und für Portugal an den Start geht. Diniz ist Stammgast in Wiesbaden und erfüllte sich 2012 einen kleinen Traum als sie auf Lennox im Großen Preis der Landeshauptstadt siegte. Schnelle deutsche Damen werden ihr in diesem Jahr das Siegen im Parcours schwer machen: Janne-Friederike Meyer, die Mannschaftsweltmeisterin, ebenso wie Laura Klaphake, die 24-jährige Aufsteigerin, die im vergangenen Jahr schon zum deutschen EM-Team in Göteborg gehörte. Und dann kommt eine ganze Truppe starker Amazonen aus den USA und Kanada angereist, sieben an der Zahl: Laura Kraut, Mannschafts-Olympiasiegerin von 2008; Lauren Hough, Olympia- und WM-Teilnehmerin; die 21-jährige Lillie Keenan, die sich im vergangenen Jahr drei zweite Plätze, einen Sieg und Platz drei im Großen Preis von Wiesbaden sicherte; und Reed Kessler, die schon mit 18 Jahren zum olympischen US-Team in London gehörte; diese vier werden begleitet von Wesley Newlands, Katie Harris und Paris Sellon – die totale Frauenpower von Übersee!

Keine Frage: Die Herren der Springsportszene werden sich ordentlich anstrengen müssen.
Der Titelverteidiger vom vergangenen Jahr, Holger Wulschner, hat schon vor Monaten seine Startzusage abgegeben. Er trifft auf Patrick Stühlmeyer, der sich den Titel zurückholen möchte. Stühlmeyer stand 2016 bei der Ehrung zum Großen Preis im Biebricher Schlosspark auf Lacan ganz vorne. Jens Baackmann ist im vergangenen Jahr erst bei Etappe vier der DKB-Riders Tour ins Punktesammeln eingestiegen, aber dann lief es und der ehemalige Bereiter aus dem Stall Ehning wurde am Ende Gesamtzweiter der Tour. 2018 möchte er unbedingt schon bei der Tour-Etappe Wiesbaden möglichst viele Punkte ‚einheimsen‘. Seine Kampfansage hat er bereits im vergangenen abgegeben: Der schnelle Felix Haßmann, der 2017 den Preis des Hessischen Ministerpräsidenten im Schlosspark gewann und sofort danach grinsend erklärt hatte: „Jetzt fehlt mir in Wiesbaden nur noch der Sieg im Großen Preis.“ Daniel Deußer wurde 1981 in Wiesbaden geboren, lebt seit einigen Jahren in Belgien und gehört zur absoluten Weltspitze der Springreiter. In Rio gewann er 2016 olympische Mannschafts-Bronze, in Lyon gewann er 2014 das Weltcup-Finale, in seiner Geburtsstadt hat er 2018 den Sieg im Großen Preis im Visier.

Wulschner, Stühlmeyer, Haßmann – sie alle gehören zum deutschen Bundeskader und sie treffen noch weitere Kaderkollegen beim 82. Wiesbadener PfingstTurnier: Hans-Dieter Dreher, Christian Kukuk und Marcel Marschall beispielsweise. Und dann ist da noch Denis Nielsen. 2015 sicherte er sich bei den Deutschen Meisterschaften den Titel, in diesem Jahr hängte er beim Großen Preis von Dortmund die gesamte internationale Konkurrenz ab und siegte. Apropos international – natürlich treffen die deutschen Topreiter auch auf heftige Konkurrenz aus dem Ausland. Leopold van Asten, der Olympiareiter reist aus den Niederlanden an; Emanuele Gaudiano, der ‚eingedeutschte‘ Italiener kommt aus Frankfurt; Cian O’Connor, der Olympiadritte von London geht in Wiesbaden für Irland in den Parcours; Max Kühner, der zweifache Weltcup-Finalist lebt in Bayern und startet für Österreich; Douglas Lindelöw, der Team-Vize-Europameister kommt aus dem schönen Schweden und den 25-jährigen Schweizer Martin Fuchs, Platz 16 der Weltrangliste, der 2016 schon zum olympischen Team gehörte und die ‚Senioren‘ des Sports nahezu jedes Wochenende unter Druck setzt, zieht es ebenfalls nach Wiesbaden.

Seit 1958 wird der Große Preis der Springreiter beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier ausgetragen, seit 2001 als Etappe der DKB-Riders Tour – vielleicht war die Leistungsdichte noch nie so geballt wie in diesem Jahr 2018. Das Versprechen von Michael Krieger hat gute Chancen, wahr zu werden.

***Für all diejenigen, die nicht im Schlosspark vor Ort mitfiebern können: Das HR-Fernsehen überträgt den Großen Preis der Landeshauptstadt, die dritte Etappe der DKB-Riders Tour, am Pfingstmontag live von 16.00 bis 17.00 Uhr. Alle anderen Prüfungen können Sie beim Internet-Fernsehsender ClipMyHorse.TV ebenfalls live verfolgen.

HR-Fernsehen – Live aus dem Schlosspark
Das HR-Fernsehen ist wieder live dabei, beim 82. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier. Am Pfingstmontag überträgt der HR von 16.00 bis 17.00 Uhr live die Entscheidung im Großen Preis der Landeshauptstadt, der dritten Etappe der DKB-Riders Tour.

Der Wiesbadener Tipp:
Tickets für das Internationale Wiesbadener PfingstTurnier vom 18.-21.Mai 2018 gibt es unter www.ticketmaster.de oder unter der Telefonnummer: 01806-9990000

Weitere Infos unter:
www.pfingstturnier.org (zum Pfingstturnier)
www.eventridermasters.tv (zur ERM)
www.pferd-aktuell.de (zum U25-Förderpreis)

Quelle: Wiesbadener Reit-und Fahr-Club e. V.

Foto: Sportfotos-Lafrentz.de/ Patrick Stühlmeyer, der Wiesbaden-Sieger von 2016, möchte sich in diesem Jahr seinen Titel wieder ‚zurückholen‘.

(Kiel) Er gehört zu den prestigeträchtigsten Auszeichnungen im hippologischen Deutschland und wird seit nun mehr elf Jahren von den Holsteiner Masters verliehen: der Meteor-Preis. Benannt nach einem außergewöhnlichen Pferd – dem Holsteiner Meteor v. Diskus, der mit Fritz Thiedemann allein drei olympische Medaillen gewann – ist diese Auszeichnung Menschen gewidmet, die sich für Pferdsport und Zucht im besonderen Maße verdient gemacht haben.

Mit dem Meteor-Preis 2018 wird in diesem Jahr die langjährige Redaktionsleiterin des Fachmagazins PFERD+SPORT, Donata von Preußen, geehrt. Der Preis wird ihr im feierlichen Rahmen am 29. Mai im Schloss Bredeneek überreicht.

Die Journalistin, langjährige Kennerin der Szene und vor allem Holsteiner Zucht-Expertin, hat ihre Passion von ihrem Vater geerbt. „Ich habe schon als Kind auf dem Pferd gesessen und meine Schulzeit mehr oder weniger „im Reitstall“ verbracht. Auf einem selbstgezogenen, selbst angerittenen und selbst ausgebildeten Pferd, den Maigraf xx­Sohn Feldmarschall, bin ich vornehmlich Dressur – bis hin zu Deutschen Jugendmeisterschaften – geritten“, erzählt die Preisträgerin, die später ihr Faible für Vollblüter und die Vielseitigkeit entdeckte. Und durch ihren Einsatz für den RathmannVerlag kamen schließlich die Holsteiner dazu. „Im Laufe meiner mehr als 25­jährigen Tätigkeit für den Holsteiner Verband habe ich die Holsteiner Züchter und deren Pferde sehr zu schätzen gelernt. Viele großartige Erfolge der Holsteiner durfte ich miterleben.“

Dass ihr der Meteor-Preis 2018 verliehen wird, erfüllt Donata von Preußen mit großer Dankbarkeit: „Natürlich habe ich mich über diese Auszeichnung riesig gefreut. Es macht mich sehr stolz, in einer Reihe mit so prominenten Preisträgern wie Hans-­Heinrich Isenbart, Graf Landsberg­-Velen oder Breido Graf zu Rantzau, um nur einige zu nennen, zu stehen.“

Verleihung am 29. Mai
Der Meteor-Preis wird am Dienstag, den 29. Mai um 19.00 Uhr im Schloss Bredeneek in Lehmkuhlen an Donata von Preußen durch Hans-Joachim Grote, Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration, verliehen. Die Veranstaltung wird von den Holsteiner Masters organisiert und begleitet und zählt zu den bedeutenden gesellschaftlichen Anlässen im Pferdeland Schleswig-Holstein.

Über den Meteor-Preis
Die von Professor Hans Kock kurz vor seinem Tod begonnene Skulptur des einst legendären Springpferdes Meteor wird in jedem Jahr von den Holsteiner Masters vergeben. Zu den Preisträgern zählen Hans-Heinrich Isenbart, früher ARD-Sportkoordinator, der ehemalige FN-Präsident Dieter Graf Landsberg-Velen, der einstige Bundestrainer Herbert Meyer, Springreiter Peter Luther, Sponsorin Catharina Cramer, Pferdesportmäzenin Madeleine Winter-Schulze, der 2014 verstorbene Vielseitigkeitsreiter Herbert Blöcker, Züchter und Reiter Hans-Helmut Sievers, Persönlichkeiten wie der Landestrainer im Ruhestand Detlef Peper und der ehemalige Geschäftsführer des Pferdesportverbandes, Dieter Stut, und der Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Breido Graf zu Rantzau. Details über den Meteor-Preis und die Holsteiner Masters finden Sie unter www.holsteiner-masters.de oder ganz einfach unter #MeteorPreis und #HolsteinerMasters

Quelle: Holsteiner Masters GmbH & Co. KG

Foto: Britt Carlsen/ Donata von Preußen, Meteor-Preisträgerin 2018 und Peter G. Rathmann, Initiator der Holsteiner Masters

Redefin – Redefin, das ist “Hometown” für André Thieme. Mecklenburg-Vorpommerns Erfolgs-Springreiter ist auch 2018 beim Pferdefestival Redefin vom 4. – 6. Mai dabei und wie immer trifft er dann reihenweise Menschen, die er gut kennt und vor allem Familienmitglieder. Ein Thieme kommt selten allein zum Event auf das Landgestüt – der eine konzentriert sich auf die Aufgaben zwischen und über den Hindernissen, der andere auf den Sport im Dressurviereck….

Michael Thieme, Ausbilder, Landestrainer und Pferdesportinstitution in Personalunion, tritt im Dressurviereck in der Großen Tour beim Pferdefestival Redefin an und unterstützt zwischendurch stets auch die Organisation. Schließlich kennt sich der Obersattelmeister auf dem gesamten Gelände hervorragend aus, es ist sein Arbeitsplatz seit Jahrzehnten. Von dieser Expertise profitierte auch André Thieme als kleiner Junge im Sattel. Thieme Junior durchlief die gleiche gute Schule wie etlichen andere Reitsporteleven des Vaters.

Das André Thieme dem Springsport den Vorzug vor der Dressur gibt, ist hinlänglich bekannt. Der dreimalige Derbysieger und Nationenpreisreiter kommt gern zum CSI3* Pferdefestival, schließlich dürfte er dort neben dem Vater auch Schwester Christina (Dritte der Hallen-Landesmeisterschaften Dressur) als Zuschauerin treffen. “Für mich hat das auch den Charakter der Vorbereitung auf die kommenden Turniere,” betont der Profi, “Aretino geht danach Global Champions Tour, also wird er auch mit nach Redefin kommen”.

Zu jenen, die die Thiemes beim Pferdefestival treffen, zählen etliche Kollegen aus Mecklenburg-Vorpommern: Holger und Benjamin Wulschner (Passin), Heiko Schmidt (Neu-Benthen), Jörg Möller, Thomas Kleis und Philipp Makowei (Gadebusch), Christoph Maack (Kirch-Mummendorf) und Christin Wascher – beide als Junioren für das CSI3* nominiert.

Gutes Feld für feinen Sport
Die Voraussetzungen für ein rundum spannendes Sportwochenende sind sehr gut, denn die Gäste haben sich zweifellos auch einiges vorgenommen und diese Gäste sind Cracks: die Ex-Europameister Marco Kutscher, Meredith Michaels-Beerbaum, Markus Beerbaum, Janne Friederike Meyer-Zimmermann und Carsten-Otto Nagel. Dazu kommen aus dem Ausland Championatsreiter wie Jur Vrieling (Gold WM) aus den Niederlanden und Rolf-Göran Bengtsson (Olympia-Silber 2008), der für Schweden startet. Und auch die Derbysieger Pato Muente (Slovenien) und Nisse Lüneburg (Hetlingen) begegnen sich auf Redefins sattgrünem Rasen….

Tickets…
…sind lediglich für Sitzplätze auf der überdachten Tribüne am Springplatz notwendig. Die gibt es freitags für 10 Euro und samstags und sonntags für jeweils 15 Euro. Ansonsten ist der Eintritt zum Pferdefestival und zum Dog-Agility-Turnier frei.

Die Tickethotline ist unter der Rufnummer (05492) 808 262 erreichbar oder per e-mail an tickets@schockemoehle.de

Informationen zum Pferdefestival Redefin 2018, Impressionen, Nachrichten und Details zu Preisen und Plätzen gibt es im Internet unter: www.pst-marketing.de. Ganz einfach finden Sie die Veranstaltung unter #PferdefestivalRedefin .

Quelle: Kerstan Medien

Foto: Stefan Lafrentz/ André Thieme – hier mit Ramona de Flobecq – zählt zu den Dauergästen beim Pferdefestival Redefin.

Im 120. Jahr seines Bestehens zeigt sich der Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. (ALRV) bestens aufgestellt. 80 Tage vor Beginn des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen, freuten sich die Mitglieder bei der Generalversammlung über reichlich gute Nachrichten.

„Der CHIO Aachen“, so ALRV-Präsident Carl Meulenbergh am Dienstagabend im Pressezentrum auf dem Turniergelände, „lebt von einmaligen und emotionalen Bildern.“ Davon gab es reichlich beim letzten CHIO im Sommer. Einen dieser ganz besonderen Momente gab es dabei für Hans Kauhsen. Auf eigenen Wunsch hat er sich nach vielen Jahren aus dem ALRV-Präsidium zurückgezogen, mit einer Ehrenrunde in der Kutsche verabschiedete er sich offiziell auch vom Aachener Publikum. „Seinem Fachwissen, seiner Kompetenz in Sachen Finanzen ist es zu einem erheblichen Teil zu verdanken, dass der ALRV sehr gut dasteht. Dabei hat Hans Kauhsen nicht nur das Geld zusammengehalten – und gleichzeitig bedeutende Investitionen ermöglicht –, er hat auch mit vielen Ideen und großem Engagement die Entwicklung des CHIO Aachen vorangetrieben“, so Carl Meulenbergh am Dienstag. Unter großem Applaus bestätigte die Mitgliederversammlung die Ernennung von Hans Kauhsen zum ALRV-Ehrenmitglied.

Bei seinem Rückblick erinnerte Meulenbergh insbesondere an das Partnerland Niederlande. „Unsere Nachbarn haben uns mit ihrer Lebensfreude begeistert“, so der ALRV-Präsident. Mit dem CHIO Aachen 2017 sei wieder gelungen, was das Event ausmache: Ein einzigartiger Mix aus Sport, Show, Unterhaltung und insbesondere – Volksfest. Knapp 360.000 Menschen haben den CHIO Aachen im vergangenen Jahr besucht. Viele von ihnen haben die digitalen Angebote des CHIO genutzt, es sei wichtig, „dass wir auch hier immer wieder Trendsetter sein können.“ Und noch eine Tendenz machte Carl Meulenbergh schmunzelnd aus: „Es regnet kaum noch beim CHIO.“

Naturgemäß hat der ALRV-Vorstandsvorsitzende Frank Kemperman insbesondere den Sport im Blick. Gewohnt hochklassig werde der in diesem Jahr, denn im WM-Jahr haben die meisten Equipechefs bereits angekündigt, ihre stärksten Pferd-Reiter-Kombinationen nach Aachen zu schicken. Gespannt ist er, ob den deutschen Springreitern nach den Erfolgen 2016 und 2017 das „Triple“ im Mercedes-Benz Nationenpreis gelingen wird. Besonders hob Kemperman den „Lavazza-Cup“ am Samstagabend hervor. Bei dieser Mischung aus Gespannfahren, Spring- und Vielseitigkeitsreiten herrschte eine Partystimmung, die „wohl bis zum Aachener Dom zu hören war“. Was viele nicht wissen: Auch jenseits des CHIO gab es wieder zahlreiche Veranstaltungen auf dem traditionsreichen Turniergelände. 31 waren es im Vorjahr, viele davon über mehrere Tage, informierte der Vorstandsvorsitzende.

Gute Nachrichten gab es auch von Kempermans Vorstandskollegin Helen Rombach-Schwartz. Der von den Wirtschaftsprüfern der Firma „Ernst & Young“ geprüfte Jahresabschluss 2017 weist einen Bilanzgewinn von knapp 8.000 Euro aus. Auch 120 Jahre nach seiner Gründung steht der Verein auf einem soliden Fundament. „Wir werden alles dafür tun, diese Erfolgsgeschichte auch 2018 fortzuschreiben“, so Carl Meulenbergh. Folglich wurden Aufsichtsrat wie Vorstand einstimmig von den 114 anwesenden Mitgliedern entlastet.

Ehrungen

Für 25 Jahre Mitgliedschaft
Franz-Josef Dahmen, Walter Eickels, Wolfgang „Tim“ Hammer, Dr. Barbara Langen-Monheim, Willibert Mehlkopf, Klaus Pavel, Dieter Philipp, Ute-Renate Römer, Udo Schwartz, Thomas Vonhoegen, Franz-Josef Welters, Matthias Werner

Für 40 Jahre Mitgliedschaft
Karl-Heinz Cichon, Rolf Heiliger, Jürgen Knops, Harald Matz, Herbert Rütgers, Cornelia Weßling-Lünnemann

Für 50 Jahre Mitgliedschaft
Josef Flachs, Professor Dr. Arno Gego, Otto Schaefer

Quelle: Niels Knippertz

Horses & Dreams in Hagen a.T.W., CSIO5* in Samorin, CCI4* in Lexington und mehr

Internationales Dressur- und Springturnier (CDI4*/CSI4*) „Horses & Dreams“ mit Finale PM-Schulpferdecup vom 25. bis 29. April in Hagen a.T.W.
Weitere Informationen unter www.horses-and-dreams.de, Finalisten PM-Schulpferdecup unter www.pferd-aktuell.de/33924

Internationales Springturnier (CSI3*) vom 26. bis 29. April in Eschweiler
Weitere Informationen unter www.eschweilerjumping.com

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC2*) vom 28. bis 29. April in Münster
Weitere Informationen unter www.wrfs.de

AUSLANDSTARTS

Internationales Offizielles Springturnier (CSIO5*-NC(CSI2*) vom 26. bis 29. April in Samorin/SVK
CSIO: Holger Hetzel (Goch); Laura Klaphake (Mühlen-Steinfeld); Janne Friederike Meyer-Zimmermann (Pinneberg); Andre Thieme (Plau am See); Philipp Weishaupt (Hörstel).
CSI: Christine Dorenkamp (Goch); Michael Eichler (Zorneding); Hans-Günter Goskowitz (Zolling); Katharina Mühlbauer (Freising); Günter Schmaus (Bad Wurzach).

Weitere Informationen unter www.xbionicsphere.com/en/jumping-events

Internationales Offizielles Jugend-Springturnier (CSIOCh/J/Y) vom 26. bis 29. April in Zduchovice/CZE
CSIOCH: Teresa Häsler (Chemnitz); Charlotte Höing (Großbeeren); Zoe Kappelhoff (Schöppingen); Hannah Katharina Müller (Döhlau); Anika Ott (Wilhelmsdorf); Tessa Leni Thillmann (Rastorf).
CSIOJ: Niels Carstensen (Leipheim); Isabelle Grandke (Berlin); Emilia Häsler (Chemnitz); Anna Jurisch (Nuthetal); Alejandro Sanchez Mehlkopf (Aachen); Johanna Zander-Keil (Berlin).
CSIOY: Niklas Betz (Kirkel); Loren Hähner (Burbach); Mylen Kruse (Zeven); Franziska Müller (Hückeswagen); Lara Weber (Kamen).

Weitere Informationen unter www.zavody-zduchovice.cz

Internationales Jugend-Springturnier (CSICh) vom26. bis 29. April in Fredenborg/DEN
Vivien Böge (Albersdorf).

Weitere Informationen unter www.team-capacity.dk

Internationales Jugend-Dressurturnier (CDI/J/Y/P) vom 26. bis 29. April in Aalborg/DEN
CDIJ: Nane Grunwald (Bad Essen).
CDIY: Kristin Biermann (Essen).
CDIP: Leonie-Victoria Bosse (Wohltorf); Carlotta Holtkamp-Endemann (Freiburg); Lilli Richter (Hanstedt).

Weitere Informationen unter www.aalborgdressageevent.dk

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CCI4*) vom 25. bis 29. April in Lexington/USA
Michael Jung (Horb).

Weitere Informationen unter www.kentuckythreedayevent.com

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC3*/2*/1*/CCI1*) vom 27. bis 29. April in Sopot/POL
CIC3*: Andreas Ostholt (Warendorf); Veonique Zimmer (Wulfsen).
CIC2*: Andreas Brandt (Neuburg); Julien Despontin (Hagen); Jule Christin Gürgens (Seebad Bansin); Martina Reemtsma (Groß Walmstorf); Dirk Schrade (Nehms).
CIC1*: Julien Despontin (Hagen); Jule Christin Gürgens (Seebad Bansin); Georg Koch (Parkentin); Mirjam Möller (Teetzleben); Caecilia Reemtsma (Groß Walmstorf); Martina Reemtsma (Groß Walmstorf); Dirk Schrade (Nehms).
CCI1*: Andreas Brandt (Neuburg); Julien Despontin (Hagen).

Weitere Informationen unter www.hipodrom.sopot.pl

Internationales Fahrturnier (CAI2*-H1/P1/P2) vom 28. bis 29. April in Karlstetten/AUT
CAI2*-H1: Anika Geiger (Rechtmehring).
CAI2*-P1: Maurice Debus (Wendeburg); Miriam Kampmann (Essen); Silke Zenkel (Heßdorf).
CAI2*-P2: Thomas Seitz (Walldürn-Glashofen).

Weitere Informationen unter www.rfv-karlstetten.at

Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung
CSI 2*/1*/YH1* Busto Arsizio/ITA vom 25. bis 29. April; www.etrea.it
CSI 2*/1*/YH1* Moorsele/BEL vom 26. bis 29. April; www.zilverenspoor.com
CSI 2*/1*/YH1* Bonheiden/BEL vom 26. bis 29. April; www.csi-bonheiden.be
CEI2* Tryon/USA vom 26. bis 28. April; www.tryon.com
CEI1* VighizzoloD’Este/ITA vom 28. bis 29. April; E-Mail: soleadaenduranceteam@gmail.com

Quelle: FN-press