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Ein neues Talent gibt sich in diesem Jahr bei der APASSIONATA-Tournee „Im Bann des Spiegels“ die Ehre: Die Kunst von Nina Lill, einer im Turniersport sehr erfolgreichen Westernreiterin, ist in der Show zu bewundern. Obgleich sie schon häufig im Rahmen von Messen und anderen Reitsportevents aufgetreten ist, hat die große Tour von APASSIONATA einen anderen Stellenwert. Über acht Monate hinweg wird die 27-jährige Pfälzerin fast jedes Wochenende in einer anderen Stadt mit ihrem Quarter Horse „Jewel“ auftreten. Ein Zeitplan, an den sich Reiter und Pferd erst gewöhnen müssen. Doch der Einsatz lohnt sich, wie sich schon in den ersten Showstädten zeigte! Mit tosendem Applaus wird jeder der atemberaubend schnellen Spins des Western-Paares belohnt, das größte Lob für die harte Arbeit. Doch die anmutige Amazone ist auch abseits der Show in der Reiterszene wohlbekannt: Gemeinsam mit Wallach „Jewel“ wurde sie 2009 Europameisterin im Team und einzeln im „Reining“, einer Abfolge schwieriger Manöver im Galopp. Ein Jahr zuvor gewann sie in Kreuth bei Nürnberg mit dem hübschen Fuchs das Derby-Championat – und die Erfolgsserie von Nina Lill setzt sich immer weiter fort. In einem kurzen Interview erzählt sie, wie das Westernreiten ihr Herz eroberte und was es heißt, bei APASSIONATA dabei zu sein:

Foto: Apassionata - Westernreiten / western riding

Foto: Apassionata – Westernreiten / western riding

Wie bist du zum Western-Sport gekommen?
Westernreiten ist meine große Leidenschaft, seit ich 10 Jahre alt bin. Zuerst bin ich Ponys geritten und habe mich auch am englischen Reitstil versucht. Aber über meine Mutter und meine erste Quarter Horse-Stute „Robins“ entdeckte ich das Westernreiten für mich und bin dabei geblieben. Diese energiegeladene Reitweise entspricht einfach meinem Charakter und ist so zu einer absoluten Passion geworden!

Foto: Apassionata - Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Foto: Apassionata – Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Was ist das Besondere an deinem Pferd „Jewel“?
„Jewel“ ist von meiner Mutter selbst gezogen und wirklich ein Ausnahmepferd. Während seiner Ausbildung haben wir schnell gemerkt, dass sehr viel mehr als ein reines Freizeitpferd in ihm steckt und ihn entsprechend gefördert. Er war von Anfang an unser Liebling und ist es bis heute geblieben. „Jewel“ ist unglaublich kooperativ und weiß genau, wann er 100% geben muss. Mit ihm bin ich 2009 auch Europameisterin im Reining geworden! Um so etwas zu erreichen, muss man schon einen ganz besonderen vierbeinigen Partner haben. Das ist auch der Grund, aus dem ich ihn zu APASSIONATA mitnehme – er ist einfach der Beste!

Foto: Apassionata - Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Foto: Apassionata – Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Was bedeutet es für dich, bei APASSIONATA dabei zu sein?
APASSIONATA bedeutet für mich, mit tollen anderen Reitern eine unvergessliche Zeit zu erleben und auch, mich mit „Jewel“ zusammen weiter zu entwickeln. Ich bin natürlich schon auf mehreren Shows geritten, aber eine so große und lange Tournee durch Europa haben wir noch nie mitgemacht. Es ist für mein Pferd und mich ein großes Abenteuer.

 

Die neue APASSIONATA Show „Im Bann des Spiegels“:
Wie immer bei APASSIONATA erwartet die Besucher mit „Im Bann des Spiegels“ ein einmaliges Zusammenspiel aus Reitkunst der Superlative, in Szene gesetzt durch wundervolle Kompositionen aus zauberhaften Lichtinstallationen, Bühneneffekten und emotionsgeladenen Rhythmen, Melodien und Tanzchoreografien. Neu sind diesmal Einlagen hochkarätiger Akrobatik auf und über der Erde, ebenso wie die Performance einer Ikone der Westernreiterei. Erstmals treten überdies niedliche Welshponys in der Show auf, und auch die große Freiheitsdressur überrascht, begeistert und berührt! Auf diese Weise möchte sich das APASSIONATA-Team einmal mehr selbst übertreffen und bis Juni 2016 Zuschauer in 30 Städten Europas im wahrsten Sinne in den Bann ziehen!

Weitere Details, den Tourplan sowie Bildmaterial finden Sie unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

Mehr Informationen unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

 

Quelle: APASSIONATA GmbH

Foto: Apassionata/ Logo APASSIONATA Im-Bann-des-Spiegels

Pferdefans aus ganz Deutschland feierten am 20. und 21. August gemeinsam die Vielfalt des Pferdesports. Es war das 21. Landesbreitensportturnier, das einmal mehr Pferdefreunde aller Rassen und Disziplinen zusammenbrachte.

(Bad Segeberg.) Unerwartet freundlich lachte die Sonne am vergangenen Wochenende über der Rennkoppel, so dass fast alle der rund 100 ausgeschriebenen Wettbewerbe im Trockenen stattfinden konnten. Umso tapferer waren am Samstagabend die Reiter des Moonlight-Trails, die sich auch von Starkregen nicht einmal die Siegerehrung verhageln ließen. Insgesamt fanden sich knapp 4.000 Besucher, rund 1.000 Teilnehmer und über 600 Pferde und Ponys zusammen, um gemeinsam ein fröhliches, facettenreiches Wochenende im Zeichen der Vielfalt des Pferdesports zu verbringen.

Es ist die entspannte Atmosphäre, die dieses Wochenende auszeichnet. Während auf bis zu 9 Plätzen den ganzen Tag die unterschiedlichsten Disziplinen gezeigt werden, stehen direkt daneben Paddocks und kleine Zelte, in denen Zwei- und Vierbeiner das Wochenende Seite an Seite verbringen. Bei einem Spaziergang über das Gelände blickt man in strahlende Gesichter und entdeckt dabei quasi alles Schöne, was man sich rund ums Pferd so vorstellen kann und auch so manches, was man noch gar nicht kannte, denn auch das ist kennzeichnend für das Landesbreitensportturnier: Hier stehen vor allem Darbietungen im Mittelpunkt, die noch nicht unbedingt ihren Weg in die breite Öffentlichkeit gefunden haben, obwohl sie nicht weniger fordernd sind als die klassischen Turnierdisziplinen. Insbesondere Wettbewerbe, die für alle Rassen und Reitweisen offen waren, erfreuten sich hoher Nennzahlen. Hier zeigten sowohl turnieraffine Reiter als auch reine Freizeitreiter großartige Ergebnisse und stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass die Harmonie zwischen Mensch und Tier an oberster Stelle steht und fast alles möglich ist, wenn das Vertrauen stimmt.
Besonders die offenen Küren waren hochfrequentiert, da hier ganz frei und zwanglos gezeigt werden konnte, was Pferd und Halter gern gemeinsam tun. Erfahrene Richter verteilten Lob und hilfreiche Tipps, die gern angenommen wurden.

Um Erfahrungen ging es auch für eine Delegation der Landesverbände und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, die am Samstag in Bad Segeberg einen besonderen Blick auf die Wettbewerbe im Reiten mit gebisslosen Zäumungen warfen, da es erste Überlegungen dazu gibt, eventuell auch dieser Herausforderung einen Raum im offiziellen Regelwerk, der Wettbewerbsordnung für den Breitensport (WBO), zu geben. In verschiedenen Rittigkeits- und Geschicklichkeitswettbewerben zeigten die Teilnehmer ihr Können und nicht nur die Breitensportler, sondern auch Freunde des klassischen Turniersports stellten ihre Pferde sogar am Halsring vor. „Pferdegerechtes Reiten ist nicht abhängig von der gewählten Reitweise oder Ausrüstung, sondern immer eine Frage von Harmonie und guter Ausbildung.“ erläutert Breitensportbeauftragte Antje Voß. „Deshalb haben beim Pferdefest des Nordens alle Ideen Platz, an denen Pferd und Mensch gleichermaßen Freude haben können. Das ist unsere Vorstellung von Breitensport.“

Und längst nicht all diese Ideen fanden auf dem Rücken der Pferde statt. Gespannfahrer glänzten mit ihren schönsten Gefährten und fanden sich unter anderem auch zum „Fahren auf 6 Beinen“ ein, einem Fahrführwettbewerb ohne Kutsche am langen Zügel. Es wurde viel am Boden gearbeitet und auch gespielt und dabei das ganze Spektrum von bunten Zirkuslektionen über kunterbuntes Horse Agility bis zu ruhigen Vertrauensübungen gezeigt.

Bei den Mounted Games durften dieses Jahr auch die Jüngsten mit einer U14-Klasse Geschick und Geschwindigkeit beweisen. Überhaupt zeigte diese Veranstaltung, dass Spaß und Engagement für den Pferdesport keine Altersgrenzen kennen. Von den ganz Jungen bis hin zu den Senioren war sowohl auf Pferde- als auch auf Menschenseite alles vertreten. Die erst 10-jährige Emily Hope Skopnik und ihr Pony Flavour of Baltic Sea gewannen den Wettbewerb Kilometersammler im Rahmen der SternStafettenaktionen mit 94,1 gemeinsam gerittenen und gefahrenen Kilometer. Die SternStafetten setzen sich durch einen gelebt sorgsamen Umgang mit der Natur für mehr Reit- und Fahrwege im Norden ein und ritten pünktlich zum großen Aufmarsch am Sonntagmittag von ihrer letzten Etappe dieses Jahres ein. Auf stolzen 2.457,8 km stellten sie unter Beweis wie achtsam Fahrer und Reiter mit ihrer Umwelt umgehen.

Während der großen Ehrung am Sonntag wurde auch jenen gedankt, die dieses Wochenende hinter den Kulissen zu dem machen, was es ist. Neben dem bunten Potpourri der Teilnehmer, Pferde und Ponys sind das vor allem die 11 Vereine, 40 Organisatoren und rund 300 ehrenamtlichen Helfer, die das ganze Wochenende für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

Stellt man auf dem Landesbreitensportturnier die Frage: „Was ist hier am spannendsten?“ wird man so viele unterschiedliche Antworten bekommen wie Befragte. Westernreiten, Kostümvoltigieren, Quadrillen, Fohlen, Kaltblüter, Ponys, Barockreiter, … Die Liste ist so lang und bunt, dass man sie selbst erlebt haben sollte – zum Beispiel nächstes Jahr, wenn der Pferdesportverband Schleswig-Holstein e.V. erneut zum Pferdefest des Nordens lädt und eine bunte Schar von Pferdefreunden dem Ruf folgen wird, denn nicht umsonst sind viele Teilnehmer immer wieder mit dabei – einige sogar schon seit 21 Jahren.

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Rohwedder/ Schwere Kür

Sieger und Platzierte in Rio de Janeiro/BRA, Riesenbeck, Moritzburg, Le Mans/FRA, Aarhus/DEN, Helvoirt/NED, Hovdala/SWE, Brüssel/BEL

Olympische Spiele vom 05. bis 21. August in Rio de Janeiro/BRA

Springen Mannschaftswertung
Gold: Frankreich; 3
Silber: USA; 5
Bronze: Deutschland; 8/0/131,61 nach Stechen (Christian Ahlmann (Marl) mit Taloubet Z/Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Fibonacci/Daniel Deusser (Mechelen/BEL) mit First Class/Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Casello)

Springen Einzelwertung
Gold: Nick Skelton (GBR) mit Big Star; 0/0/0/42,82
Silber: Peder Fredricson (SWE) mit All in; 0/0/0/0/43,35
Bronze: Eric Lamaze (CAN) mit Fine Lady; 0/0/0/4/42,09

9. Christian Ahlmann (Marl) mit Taloubet Z; 0/4/4
9. Daniel Deusser (Mechelen/BEL) mit First Class; 0/4/4

Weitere Informationen unter www.rio2016.com/en/schedule-and-results

Deutsche Jugendmeisterschaften Springen/Dressur vom 19. bis 21. August in Riesenbeck

Springen Junge Reiter
Gold: Sven Gero Hünicke (Fehmarn) mit Sunshine Brown; 0 (1. Wertung 0/2. Wertung 0/Finale 0/0)
Silber: Philip Koch (Tasdorf) mit Cees; 4,40 (3,99/0/0,5/0,5)
Bronze: Marisa Braig (Baienfurt) mit Pablito van Erpekom; 8,13 (4,13/0/0/4)

Springen Junioren
Gold: Philip Houston (Leichlingen) mit Kannella; 4 (1. Wertung 0/2. Wetung 0/Finale 0/4)
Silber: Max Haunhorst (Hagen) mit Charis; 4,44 (4,44/0/0/0)
Bronze: Marec Dänekas (Holtland) mit Papagena; 5,97 (5,97/0/0/0)

Springen Pony
Gold: Lea-Sophia Gut (Biberach) mit Salvador IV; 0 (1. Wertung 0/2. Wertung 0/Finale 0/0)
Silber: Julie Thielen (Losheim) mit Bad Man; 0 im Stechen (0/0/4/4)
Bronze: Hanna Schumacher (Bottrop) mit High Dream N; 4 im Stechen (0/0/8/0)

Springen Children
Gold: Joan Wecke (Möser) mit Corina; 0/35,02 im Stechen /1. Wertung 0/2. Wertung 0/Finale 0/0)
Silber: Piet Menke (Rastede) mit Cesha OLD; 0/35,30 im Stechen (0/0/0/0)
Bronze: Alia Knack (Sauldorf) mit Campari; 4 im Stechen (0/0/0/0)

Dressur Junge Reiter
Gold: Jil-Marielle Becks (Senden) mit Damon’s Satelite; 223,803 (1. Wertung 76,228/2. Wertung 77,675/3. Wertung 69,900)
Silber: Leonie Richter (Bad Essen) mit Don Windsor OLD; 223,592 (73,333/73,509/76,750)
Bronze: Anna-Lisa Theile (Bühren) mit Ducati K; 223,430 (73,246/73,684/76,500)

Dressur Junioren
Gold: Rebecca Horstmann (Ganderkesee); 219,333 8!: Wertung 72,297/2. Wertung 71,7117/3. Wertung 75,325)
Silber: Alexa Westendarp (Wallenhorst) mit Der Prinz; 218,452 (70,856/73,246/74,350)
Bronze: Anna Casper (Donzdorf) mit Rock’n Rose; 216,807 (70,541/71,491/74,775)

Dressur Pony
Gold: Linda Erbe (Krefeld) mit Dujardin B; 223,940 (1. Wertung 72,350/2. Wertung 73,415/3. Wertung 78,175) Silber: Helen Erbe (Krefeld) mit White Love B; 221,679 (71,496/73,333/76,850)
Bronze: Luna Laabs (Ahlen) mit Carlos WE; 221,198 (72,265/72,683/76,250)

Bundesnachwuchschampionat Pony-Dressurreiter
1. Alisa Miller (Altusried) mit Sullivan; 24,3 (1. Wertung 8,2/2. Wertung 7,8/3. Wertung 24,3)
2. Kim Hanna Heininger (Mösbach) mit Romina; 24,0 (8,0/8,6/24,0)
3. Christine Busch (Borken) mit Real Diamond; 23,4 (8,4/9,0/23,4)

Weitere Informationen unter www.djm2016.de und www.riesenbeck-international.de

Bundeschampionat des Schweren Warmbluts und Fahrponychampionat vom 19. bis 21. August in Moritzburg

Finale Schweres Warmblut
1. Dirk Hofmann (Falkenberg OT Kölsa) mit Cadett; 23,80
2. Bettina Winkler (Greiz) mit Fee; 23,74′
3. Steffen Horn (Klipphausen) mit Samba-Lott; 23,20

Finale Fahrpony
1. Christian Marquardt (Meura) mit Amore Mio; 22,72
2. Franz-Josef May (Selm) mit Cash a Smile; 22,16
3. Kathrin Karosser (Bad Feilnbach) mit Salvator SCH; 20,50

Weitere Informationen unter www.pzvst.de

Weltmeisterschaft Voltigieren Senioren/ Europameisterschaft Voltigieren Junioren vom 18. bis 21. August in Le Mans/FRA

Weltmeisterschaft Senioren Damen
Gold: Jasmin Lindner (AUT) mit Dr. Doolittle/Longenführer Klaus Haidacher; 8,212
Silber: Kristina Boe (Hamburg) mit Don de la Mar/Winnie Schlüter; 8,108
Bronze: Anna Cavallaro (ITA) mit Monaco Franze/Nelson Vidoni; 7,992
4. Janika Derks (Dormagen) mit Bella Bientje/Jessica Lichtenberg; 7,935

Weltmeisterschaft Senioren Herren
Gold: Leclezio Lambert (MRI) mit Quiece d‘aunis/Longenführer Sandra Tronchet; 8,135
Silber: Vincent Haennel (FRA) mit Quartz D’Olbiche/Fabrice Holzberger; 8,127
Bronze: Jannis Drewell (Gütersloh) mit Diabolus/Simone Drewell; 8,117
4. Daniel Kaiser (Delitzsch) mit Down Under/Nina Vorberg, 8,107
5. Thomas Brüsewitz (Garbsen) mit Bigstar/Irina Lenkheit; 8,053

Weltmeisterschaft Senioren Pas de Deux
Gold: Jasmin Lindner/Lukas Wacha (AUT) mit Dr. Doolittle/Longenführer Klaus Haidacher; 9,084
Silber: Janika Derks (Dormagen)/Johannes Kay (Neuss) mit Holt’s Romeo/Alexander Hartl; 8,435
Bronze: Lucie Chevrel/Simon Chevrel (FRA) mit Rayo de la Luz/Elke Nousse; 8,370

7. Jolina Ossenberg-Engels (Altena)/Timo Gerdes (Altena) mit Dragoner OE/Nina Vorberg; 7,694

Weltmeisterschaften Senioren Gruppen
Gold: Frankreich mit Wizner/Longenführer Sandra Tronchet; 8,343
Silber: Deutschland mit Lazio/Alexander Hartl; 8,260
Bronze: Österreich mit Ale´ssio l’Amabile/Maria Lehmann; 8,159

Europameisterschaft Junioren Damen
Gold: Mara Xander (Nordheim) mit Luigi/Longenführer Andrea Blatz; 8,157
Silber: Franziska Peitzmeier (Schloß Holte Stuckenbrock) mit Dorian Gray SN/Anna Brinkmann; 7,853 Bronze: Hannah Steverding (Herxheim) mit Carano/Marquart Doris; 7,707

Europameisterschaft Junioren Herren
Gold: Konstantin Näser (Gäufelden) mit Cyrano/Longenführer Doris Marquart; 7,479
Silber: Ludo Campion (FRA) mit Ipsos d’Ecotay/Francoise Siva; 7,459
Bronze: Leon Hüsgen (Neuss) mit Smarti/Elisabeth Simon; 7,443

6. Gregor Klehe (Grasbrunn) mit Adlon/Alexander Hartl; 7,229

Europameisterschaft Junioren Pas de Deux
Gold: Diana Harwardt (Bernau)/Julian Kögl (Blankenfelde-Mahlow) mit Longinus/Longenführer Hendrick Falk; 7,989
Silber: Anne Layla Fraser/Lucy Mae Fraser (ESP) mit Simbal/Diane Fraser; 7,239
Bronze: Clara Kölke/Lara Maurer (AUT) mit Louis Bonheur/Lena Kalcher-Prein; 7,143

Europameisterschaft Junioren Gruppen
Gold: Schweiz mit Licanto Cha Ch/Longenführer Mirjam Degiorgi; 7,610
Silber: Deutschland mit Celebration/Alexandra Dietrich; 7,582
Bronze: Österreich mit Darwin/Karen Asmera; 7,320

Weitere Informationen unter www.pole-europeen-du-cheval.com

Europameisterschaft Pony Springen, Dressur und Vielseitigkeit (CH-EU-P-S/D/C) vom 17. bis 21. August in Aarhus/DEN

Pony Dressur Mannschaftswertung
Gold: Deutschland; 222,666 (Lucie-Anouk Baumgürtel (Nottuln) mit Massimiliano/Tabea Schroer (Groß-Gerau) mit Danilo/Inga Katharina Schuster (Frankfurt) mit NK Cyrill/Eileen Henglein (Wassermungenau) mit Cinderella M WE)
Silber: Dänemark; 217,513
Bronze: Niederlande; 216,077

Pony Dressur Einzelwertung Kür
Gold: Lucie-Anouk Baumgürtel (Nottuln) mit Massimiliano; 81,125 Prozent
Silber: Tabea Schroer (Groß-Gerau) mit Danilo; 77,459
Bronze: Louise Christnsen (DEN) mit Vegelins Goya; 76,175

Pony Springen Mannschaftswertung
Gold: Italien; 12
Silber: Schweden; 20/0 im Stechen
Bronze: Großbritannien; 20/12 im Stechen

6. Deutschland; 38 (Sönke Fallenberg (Ennigerloh) mit Don Diabolo/Lisa Schulze Topphoff (Havixbeck) mit Mentos Junior/Lars Berkemeier (Münster) mit Luna/Antonia Ercken (Herten) mit Crazy Hardbredaker SI WI)

Pony Springen Einzelwertung
Gold: Jack Whitaker (GBR) mit Elando van de Roshoeve; 4/0
Silber: Rowen van de Mheen (NED) mit Quaprice D’Astree; 1/4
Bronze: Antonia Ercken (Herten) mit Crazy Hardbreaker SP WE; 6/1

18. Pia Alfert (Ahaus) mit Song Girl; 21

Pony Vielseitigkeit Mannschaftwertung
Gold: Deutschland; 135,60 (Calvin Böckmann (Lastrup) mit Askaban/Anna Lena Schaaf (Voerde) mit Pearl/Libussa Lübbeke (Wingst) mit Nadeem/Johanna Schulze Thier (Ascheberg) mit Mondeo)
Silber: Großbritannien; 153,70
Bronze: Frankreich; 161,90

Pony Vielseitigkeit Einzelwertung
Gold: Anna Lena Schaaf (Voerde) mit Pearl; 41,40 (Dressur 4140/Gelände 0/Springen 0)
Silber: Calvin Böckmann (Lastrup) mit Askaban; 43,30 (38,30/0/5)
Bronze: Jaron Verwimkp (BEL) mit Edition Limitee Dew Drop; 44,30 (44,30/0/0)

9. Libussa Lübbeke (Wingst) mit Nadeem; 50,90 (47,70/3,20/0)

26. Linn Sophie Mauchert (Wuster Nordseeküste) mit Pins Maestro; 71,46 (44,30/22,40/4)

29. Johanna Schulze Thier (Ascheberg) mit Mondeo; 67,83 (47,00/31,60/0)

Weitere Informationen unter http://vilhelmsborg.dk/GB.aspx

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC2*/1*) vom 19. bis 21. August in Helvoirt/NED

CIC2*
1. Elaine Pen (NED) mit Dostowjeski; 56,50 (Dressur 42,50/Springen 0/Gelände 14,00)
2. Rebecca-Juana Gerken (Rümpel) mit Scipio; 65,60 (51,60/0/14,00)
3. Tina Krüger (Eching) mit Dolce Mia; 67,30 (53,30/8/6)

CIC1*
1. Anais Neumann (Nümbrecht) mit Pumuckel; 37,50 (Dressur 31,50/Springen 0/Gelände 6,00)
2. Lara Schapmann (Ostbevern) mit Quinzi Royal; 43,10 (42,30/0/0,80)
3. Sabrina Mertens (Sprockhövel) mit Flick Flack, 44,00 (44,00/0/0)

Weitere Informationen unter www.outdoorhelvoirt.nl

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CCI2*/1*) vom 18. bis 21. August in Hovdala/SWE

CCI2*
1. Miloslav Prihoda jr. (CZE) mit Captain Hero; 66,0 (Dressur 52,80/Gelände 9,2/Springen 4)
2. Niklas Lindbäck (SWE) mit Focus Filiocus; 70,7 (54,7/16,0/0)
3. Klara Liden Kiraly (SWE) mit Carvall; 78,3 (54,7/15,6/8)

5. Hanna Knüppel (Kisdorf) mit Carismo; 81,7 (51,5/26,2/4)

CCI1*
1. Maja Kozian-Fleck (Feld) mit Saviola; 50,0 (Dressur 50,0/Gelände 0/Springen 0)
2. Lina Forsberg (SWE) mit Kaizen; 55,6 (51,6/0/4)
3. Hanna Berg (SWE) mit Jagular Pooh; 56,1 (50,9/5,2/0)

Weitere Informationen unter http://hovdalahorsetrials.com oder www.skyrupcountryclub.se

Internationales Offizielles Distanzturnier (CEIO3*/CEI2*) vom 18. bis 20. August in Brüssel/BEL

CEI2*
1. Elisabeth Hardy (BEL) mit Premiere de Crouz; Reitzeit: 6 Stunden/5 Minuten/34 Sekunden
2. Almeqdad Mohamed Jaafar Abdulrahim (BRN) mit Ga Gerszian Al Autan; 6:15: 42
3. Lisa Riou (FRA) mit Zazou Alyf; 6:26:33

23. Jutta Osterhoff (Schwalmtal) mit Taraji; 7:36:32

Quelle: FN-press

(Klein Offenseth)  Mit einem Amazonensieg endete das zweitägige Turnier auf der Hengststation Maas J. Hell in Klein Offenseth. Ein lautes „Jipiiee“ und die in die Luft gereckte Faust waren deutliche Zeichen der Freude bei Kristin Kirchner (Schenefeld), die als letzte Starterin in der Springprüfung Kl. S* mit der Mecklenburger Stute Chica P die Prüfung für sich entschied.
Schnell und fehlerfrei wurde die Berufsreiterin, die gleich mehrere Pferde an den zwei Tagen in Klein Offenseth vorstellte, Erste vor Carl-Christian Rahlf (Fehmarn) mit Chapeau-Claque. In zwei weiteren Prüfungen der Kl. S* konnte beide Male Andrea Hartlef (Elmlohe-Marschkamp) mit Let`s Go Ritchy jeweils vor Herbert Reimers (Marne) mit Leverage auftrumpfen.
Von Kl. A bis Kl. S reihte sich eine Prüfung an die andere an zwei Turniertagen auf der renommierten Station, die dafür die beiden exzellenten Sandplätze und die beiden Reithallen öffnete.

Comeback im Sattel – Jennifer Fogh Pedersen
Am meisten freute sich wohl Jennifer Fogh Pedersen. Die Dänin, die ab dem ersten September Chefbereiterin der Hengststation Maas J. Hell ist, trat erstmals nach ihrem schweren LKW-Unfall wieder bei einem Turnier an. Mit ihrem eigenen Didam konnte sich Fogh Pedersen im M-Springen platzieren, den Hell-Hengst Canstakko, der zu den Top-Vererbern der Station zählt, präsentierte Jennifer Fogh Pedersen als putzmunteres Kraftpaket. „Ich werde hier noch weiter Physiotherapie machen müssen“, lacht die Blondine, die bei dem Unfall einen Beinbruch erlitt und wochenlang auf Gehhilfen angewiesen war. „Ich freu mich, dass es wieder losgeht. Jetzt folgt erst mal Schenefelds Sommerturnier. Und Canstakko hat sich riesig gefreut, das hat man glaube ich gesehen…“ Das nächste sportliche Get-Together auf der Hengststation Maas J. Hell ist am 20. und 21. September geplant.

Die Hengststation Mass J. Hell im Internet: www.stallhell.de
Bei Facebook: www.facebook.com/HengststationMaasJHellHellStallionStudGmbh/?ref=ts&fref=ts

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Billmann/ Erstes Turnier in Klein Offenseth für Jennifer Fogh Pedersen und den Hell-Hengst Canstakko nach der Verletzungspause der Reiterin.

Beeindruckende Olympische Bilanz

Verden. Die Hannoveraner Züchter haben einen wesentlichen Beitrag zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro geleistet. Acht Medaillen gewannen Hannoveraner Sportler in allen Disziplinen und weisen das Hannoveraner Zuchtgebiet dadurch mit Abstand als das erfolgreichste deutsche Zuchtgebiet aus. Hinzu kommen weitere Top-Platzierungen, so dass diese Olympischen Spiele zu einem beeindruckenden Beweis der Leistungsstärke der Hannoveraner wurden.

Die Olympischen Spiele begannen für die Reiter mit der Vielseitigkeit. Hier lag Santano II von Sandro Hit/Brentano II (Z.: Anni Wöste, Geeste) mit dem Australier Christopher Burton nach der Dressur auf Goldkurs. Am Ende gewann er mit der Mannschaft Bronze und belegte im Einzel einen hervorragenden fünften Platz. Gold gab es für Entebbe de Hus von Embassy/Carbid (Z.: Horst und Jeanine Petersen, Salzhausen) unter Karim Florent Laghoug für Frankreich.

Es folgte die Dressur und damit die Galaauftritte von Desperados FRH von De Niro/Wolkenstein II (Z.: Herbert Schütt, Hemmoor) mit Kristina Bröring-Sprehe. Mit zwei Medaillen kamen die beiden nach Hause. Gold in der Mannschaft und Bronze in der Einzelwertung. Über das Mannschaftsgold freuten sich auch Showtime FRH von Sandro Hit/Rotspon (Z.: Heinrich Wecke, Stadthagen) und Dorothee Schneider. Silber in der Mannschaftswertung gab es für Super Nova II v. De Niro/Wenzel II (Z.: Eva-Maria Kirby, Cardiff) und Spencer Wilton im britischen Team und Bronze gewannen Allison M. Brock und Rosevelt von Rotspon/Lauries Crusador xx (Z.: Henry Peters, Oldendorf) gemeinsam mit dem US-amerikanischen Team. Unter den Top Ten der Einzelwertung konnten sich neben Desperados FRH mit Kristina Bröring-Sprehe und Showtime FRH mit Dorothee Schneider auch noch Don Auriello von Don Davidoff/White Star (Z.: Joachim Poppe, Harsefeld) platzieren.

An Spannung kaum zu überbieten war der Wettkampf um die Einzelmedaillen bei den Springreitern. Die grandiose Fine Lady von Forsyth FRH/Drosselklang II (Z.: Wilhelm Leymann, Bassum) leistete sich während des gesamten Turniers nur einen einzigen Fehler und gewann mit dem Kanadier Eric Lamaze Bronze. Mit der Mannschaft hatte es für die beiden zwei Tage zuvor für Bronze ganz knapp nicht gereicht, was auch für First Choice von For Keeps/Angard (Z.: Arnold Franz, Nidda) und Yann Candale galt. Alle vier Springpferde, die unter der Flagge des Hannoveraner Verbandes an den Start gingen, qualifizierten sich für dieses furiose Finale. Unter den Top Ten platzierten sich außerdem AD Cornetto K von Cornet Obolensky/Calido (Z.: Johann und Johannes Krull GbR, Dörpen) mit Alvaro Doda de Miranda sowie Fit for Fun von For Pleasure/Fabriano (Z.: Sigrid Crome-Sperling, Lutter) und Luciana Diniz. Sicherlich kein Zufall und dennoch bemerkenswert ist, dass drei dieser vier erfolgreichen Springpferde auf den Hannoveraner Hengst des Jahres 2000, For Pleasure zurückgehen, dessen Blut noch in weiteren Medaillenpferden fließt.

Mit diesen Erfolgen werfen die Olympischen Spiele von Rio de Janeiro auch ein Schlaglicht auf den Verdener Herbst mit der 133. Elite-Auktion (8 .Oktober) und auf die Hannoveraner Hengstkörung mit Hengstmarkt (27. bis 29. Oktober). So mancher Medaillenträger startete dort seine Karriere.

Weitere Informationen: www.hannoveraner.com

Quelle: Hannoveraner Verband e.V.

Am Donnerstag geht es los

(Verden) Ab Donnerstag, 25. August, wird in Verden die Elite der nationalen Voltigierer erwartet. Bis Sonntag wird Voltigiersport der Extraklasse geboten, und beim Finale werden die Deutschen Meister im Gruppen-, Einzel- und Doppelvoltigieren gekürt. Für Top-Stimmung werden die Zuschauer in der fast ausverkauften Niedersachsenhalle sorgen.

Das Programm der Voltigierer ist eng gestrickt: Am Donnerstag, 25. August, beginnen die Deutschen Meisterschaften pünktlich um 16.30 Uhr. In der Niedersachsenhalle werden die Einzelvoltigierer ihre Pflicht-Elemente zeigen. Am Freitag und Samstag beginnt das Programm jeweils um 9 Uhr. Am Sonntag beginnt die Einzel Kür um 8 Uhr, ab 12 Uhr folgt die Gruppen Kür, und ab 15.30 Uhr geht es zur Siegerehrung mit anschließender Meisterehrung. Dann werden die Deutschen Meister bei den Damen, den Herren und bei den Gruppen gefeiert. Die Doppelvoltigierer bekommen schon am Samstag ihre Meisterschärpe. Bis dahin werden die teilnehmenden Voltigierer alles geben, um die Richter von sich zu überzeugen. Seien sie gespannt sein auf die Darbietungen der Voltigierer.

Außer den Deutschen Meisterschaften im Voltigieren findet an diesem Wochenende auch die VERDIANA, das Freizeit- und Breitensportfestival rund um das Thema Pferd, auf dem Außengelände des Hannoveraner Verbandes statt. In diesem Jahr hat die Veranstaltung das Thema „Jugend und Familie“. Aber nicht nur das, auch die Hannoveraner Jungzüchter ermitteln ihre Meister beim Hannoveraner Jungzüchterfinale.

Wer nicht live vor Ort sein kann, kann die Prüfungen der Deutschen Meisterschaften im Voltigieren im Livestream von ClipMyHorse.TV verfolgen. Die Livebilder aus Verden sind für jedermann kostenlos.
Tickets für die Deutschen Meisterschaften im Voltigieren
Restkarten für die Deutschen Meisterschaften im Voltigieren gibt es an der Tageskasse.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.verden-turnier.de

Quelle: Hannoveraner Verband e.V.

Die Pferdewelt ist klein und genießt dieses Beisammensein offensichtlich. Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Riesenbeck treffen sich aktuelle und ehemalige aktive Reiter mit verschiedensten Aufgaben am Rasenstadion, wo die Springreiter ihre Wettbewerbe ausgetragen, und an den Vierecken im Dressurstadion und der Eventhalle.

Reitmeister und Olympia-Bronzemedaillengewinner von Seoul 1988, Karsten Huck, ist als Coach von Philip Houston (Landesverband Rheinland) vor Ort. Sehr erfolgreich, denn Houston hat bereits sowohl die erste als auch die zweite Wertungsprüfung der Junioren gewonnen und geht als absoluter Favorit ins Finale. David Will, Teammitglied von Philip Houston bei den Cascais Charms der Global Champions League, war ebenfalls vor Ort, in kurzen Hosen und als Betreuer. Für Philipp Weishaupt ist die Anlage Riesenbeck International heimisches Gelände. Der Mitarbeiter von Ludger Beerbaum – und Sieger des Großen Preises beim CHIO Aachen – besucht hier seinen Vater Josef, der als bayrischer Landestrainer der Springreiter zu Gast ist, und hat gleich seine Verlobte Bliss Heers mitgebracht. Zum Zuschauen und zum Mittagessen kommt auch Vivian Schockemöhle mit Baby Pablo vorbei. Der ehemalige Mannschaftseuropameister der Springreiter, Markus Merschformann oder auch Eberhard Seemann sind als Bundestrainer – Junioren und U14 in Diensten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. Gilli Böckmann drückt für Tochter Leonie die Daumen am Springplatz, Erika Tebbel musste mit Ehemann René , der in Rio am Start war, zittern – und kann sich nun auf Tochter Justine konzentrieren, die Westfalen als Juniorin vertritt.

Auch bei den Dressurreitern sind bekannte Gesichter zu sehen: Olympiasiegerin Nicole Uphoff, Seriensieger Lukas Fischer trainieren ihre Schützlinge, ebenso Reitmeister Johann Hinnemann. Man trifft sich auf der Anlage von Riesenbeck International „zum Schnack“, zu Pferdegeschäften, und zum Vergnügen – auch eine Delegation aus Aachen, dem nächsten Ausrichter der DJM kam angereist und zeigte sich beeindruckt: „Das ist wirklich sehr schön hier, fast wie im Urlaub!“ Wenn dann sportlich noch die Ergebnisse der Nachwuchsreiter stimmen, kann das Wochenende als fast perfekt bezeichnet werden.

Alle Ergebnisse unter:www.eventcontent.hippoonline.de/1218/1218zeitplanDEU.htm?style=hippo

und:

www.pferd-aktuell.de/

Quelle: Pressebüro Susanne Strübel

Foto: Feldhaus/ Justine Tebbel

Gold für Nick Skelton (GBR), Silber für Peder Fredricson (SWE) und Bronze für Eric Lamaze (CAN)

Rio de Janeiro/BRA (fn-press). Ein letztes Mal richteten sich heute die Augen der Pferdesportfreunde auf die olympischen Spiele in Rio, wo im Einzelfinale die Medaillen vergeben wurden. Trotz guter Ausgangsposition mit drei deutschen Reitern unter den 35 Startern gelang kein Sprung auf das Treppchen. Christian Ahlmann (Marl) und Taloubet Z sowie Daniel Deußer (Mechelen/BEL) mit First Class beendeten gemeinsam mit fünf weiteren Reitern die olympische Einzelwertung auf Platz neun (4 Strafpunkte). Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) und Fibonacci waren nicht in den zweiten Umlauf gekommen. Die Medaillenentscheidung fiel im Stechen: Neuer Olympiasieger ist Nick Skelton (GBR) mit Big Star, die Silbermedaille gewann Peder Fredricson (SWE) mit All In, Bronze ging an Eric Lamaze (CAN) und Fine Lady.

Die deutschen Finalteilnehmer waren mit guten Aussichten in den ersten Umlauf gegangen, hatten sie doch in den drei vorherigen Springprüfungen nur jeder einen Abwurf gehabt. Drei Medaillenchancen waren da. Doch es ging im ersten Umlauf direkt mit einem Schreck für die deutsche Equipe los. Gleich am ersten Sprung, einem Oxer, hatte Meredith Michaels-Beerbaum, Vierte bei den olympischen Spielen 2008, einen Fehler. Ihr elfjähriger Schimmelwallach Fibonacci kam über dem Oxer runter. Zwar galoppierten beide weiter, nach einem Gehorsamssprung gab die erfolgreiche Championatsreiterin dann aber auf. „Ich wollte vielleicht zu viel heute, es war kein Platz für Fehler. Die Konzentration war vielleicht nicht so da am ersten Sprung. Als ich gemerkt habe, dass die Distanz nicht stimmt, war es schon zu spät. Ich wollte danach kein Risiko eingehen und gucken, dass Fibonacci okay ist. Die Enttäuschung ist groß, das Pferd war super in Schuss. Mit dem Fehler habe ich nicht gerechnet. Aber Nacho geht es gut.“ Wenige Minuten später ritt der 41-jährige Christian Ahlmann mit dem 16-jährigen Hengst Taloubet Z ein. Bei seinen dritten olympischen Spielen empfahl sich der Weltranglistenerste mit einer Nullrunde für den zweiten Umlauf. Ahlmanns 35-jähriger Kollege Daniel Deußer, mit dem er zusammen im Team vor zwei Tagen die Bronzemedaille gewonnen hatte, tat es ihm mit dem elfjährigen Fuchswallach First Class gleich. Fehlerfrei zog der Weltcupsieger von 2014 bei seinen ersten olympischen Spielen in den zweiten Umlauf ein. Das gelang elf weiteren Reitern. In die zweite Runde zogen zudem zwei Reiter mit je einem Zeitfehler und zwölf Reiter mit je vier Strafpunkten ein. Machte 27 Reiter im letzten Umlauf. Noch waren Ahlmann und Deußer auf Medaillenkurs. Im zweiten Umlauf fiel dann bei beiden je eine Stange. Zuerst bei Ahlmann, dann bei dem direkt danach startenden Deußer.

„Die Pferde sind vom Feinsten gesprungen, Christian und Daniel sind souverän geritten. Leider hatten sie beide diesen einen Flüchtigkeitsfehler. Der Parcours im zweiten Umlauf war angemessen, der erste ein bisschen zu einfach. Aber sechs Doppelnuller, das zeigt, wie gut der Sport ist. Aber auch unsere beiden brauchen sich nicht zu verstecken“, sagte Bundestrainer Otto Becker (Sendenhorst) nach dem Finale. Ähnlich ordneten auch Christian Ahlmann und Daniel Deußer das Geschehen ein: „Ich hatte ein traumhaftes Gefühl mit Taloubet, aber es hat nicht sollen sein. Ich bin unglaublich stolz auf mein Pferd. Wir haben eine Medaille gewonnen und waren im Einzel nah dran, das ist unglaublich. Ich nehme sehr viele positive Dinge hier mit aus Rio und kann glücklich nach Hause fahren“, sagte Christian Ahlmann, für den das seine zweite Team-Bronzemedaille nach Athen 2004 ist. Und auch Daniel Deußer zieht eine positive Bilanz von seiner Premiere bei Olympischen Spielen: „Wenn ich hier unzufrieden wäre, müsste ich aufhören. Mein Pferd sprang super heute. First Class hat den Parcours mit Leichtigkeit bewältigt. Wie der Fehler passiert ist, weiß ich noch nicht. Ich muss mir das Video ansehen. First Class ist so gut in Form, dass er den Fehler nicht verdient hat. Insgesamt bin ich zufrieden mit diesen Spielen hier in Rio.“ Gefragt nach einem Gesamtfazit fasste Otto Becker seine zweiten Olympischen Spiele als Bundestrainer so zusammen: „Positiv. Alle fünf, die dabei waren, haben sich schon im Trainingsspringen super gezeigt. Die vier, die dann im Team waren, sind super geritten. Mit Meredith, das war heute leider unglücklich. In anderen Sportarten kann man Fehler vielleicht noch korrigieren, bei uns nicht. Das sowas ausgerechnet heute passiert, ist schade, aber sie hat alles gegeben.“

Quelle: Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. (FN)

 

Am Freitag stand der Sport im Vordergrund der Deutschen Jugendmeisterschaften in Dressur und Springen. Acht Prüfungen fanden von 8 Uhr morgens bis in die Abendstunden im Reitsportzentrum Riesenbeck International statt – parallel dazu wurde beim public viewing auf dem Marktplatz der Messe Surenburg Vital den deutschen Springreitern in Rio zugejubelt. Am Abend haben die aktiven Reiter beim Länderabend das Programm selbst in die Hand genommen, und anschließend zur live-Musik gefeiert.

Auf dem Springplatz standen vier Prüfungen auf dem Programm, in der Dressur wurden sowohl in der großen Eventhalle als auch auf dem Dressurplatz ebenfalls vier Prüfungen ausgetragen.Auf dem neuen Rasen des Stadions wurde die erste Wertungsprüfung der Children – U14, ein M-Springen, vor interessiertem Fachpublikum veranstaltet. Alexander Gerdener vom Landesverband Westfalen gewann mit Imagine (0/78,46 Sekunden) vor Lilli Collee vom Landesverband Baden-Württemberg auf Pandora (79,26 Sek.). Drittplatziert aus dem Saarland war Joan Wecke auf Corina (0/79,56 Sek.) Bundestrainer Eberhard Seemann war zufrieden mit dem ersten Auftritt seiner Schützlinge.

Die Ponys waren anschließend in der 1. Wertungsprüfung, einem M-Springen, auf dem großen Rasenplatz am Start. Gewinnen konnte Kerstin Hanft mit Power of Magic (0/75,18 Sek.) aus Bayern vor Marvin Jüngel mit seinem Mas que nada (0/77,05 Sek) aus Sachsen. Drittplatziert: Victoria Steininger auf Nugget (0/77,70 Sek) aus Bayern.

In einer Zeit-Springprüfung der Klasse S mussten sich die Junioren bei ihrer ersten Wertungsprüfung beweisen. Hier sind schon echte Profis am Start wie zum Beispiel Justine Tebbel, deren Papa Rene´ in Rio für die Ukraine erfolgreich am Start war und mit dem Zeitfehler in der ersten Runde haderte. Hier gewann ein junger Mann aus dem Rheinland, der in jüngster Vergangenheit mit den ganz großen internationalen Reitern gemeinsam Turniere bestreiten darf und Teammitglied von Cascais Charms  bei der Global Champions League ist: Philip Houston auf Kanella (72,46 Sek). Zweitplatziert wurde Christoph Maack auf Dyleen (77,39 Sekunden) aus Mecklenburg-Vorpommern. Auf den dritten Platz kam Hannes Ahlmann aus Schleswig-Holstein auf Sunsalve (77,95 Sek.).

Den Tag der Springreiter beschlossen die Jungen Reiter mit ihrer zweiten Wertungsprüfung. 48 Reiter hatten gemeldet. Die letzte Starterin sollte die Erstplatzierte sein: Julia Plate vom Landesverband Hannover gewann auf Limbiskit in fehlerfreier Runde in 81,49 Sekunden. Zweiter wurde der Vortagessieger Sven Gero Hünicke (83,07 Sekunden) mit Sunshine Brown vom Landesverband Schleswig-Holstein. Philipp Brodhecker vom Landesverband Hessen wurde dritter (0/83,95 Sek.).
Der Zwischenstand nach der zweiten Wertungsprüfung: Sven Gero Hünicke liegt vorne, dicht gefolgt von Marie Schulze Topphoff (Westfalen) auf Safira und Philip Koch (Schleswig Holstein) auf Cees.

Auf den beiden Dressurplätzen waren wunderschön herausgeputzte Reiter und deren Pferde zu bestaunen, die wirklich teilweise sehr schöne und harmonische Auftritte hatten.Die 1. Wertungsprüfung der Pony-Dressur, einer L**-Dressur auf Trense gewann Linda Erbe vom Landesverband Rheinland auf Dujardin B. Sie bekam für ihren Vortrag in der neuen Eventhalle 72,350 Prozent von den Richtern. Zweitplatziert wurde Luna Laabs aus Westfalen auf Carlos mit 72,265 Prozent und der dritten Helen Erbe (Rheinland), die White Love ritt und dafür 71,496 Prozent erhielt.Anschließend fand große Dressur statt bei der zweiten Wertungsprüfung der jungen Dressurreiter, einer S*-Prüfung.  Es gewann  – wieder mit großem Abstand – die Vortagessiegerin Jil-Marielle Becks auf ihrem Diamond´s Satelite (Westfalen) mit 77,675 Prozent. Zweite: Anna-Lisa Theile (Weser-Ems) auf Ducati mit 73, 684 Prozent. Drittplatziert: Leonie Richter (Weser-Ems) auf Don Windsor mit 73, 509 Prozent.In der Zwischenwertung führt natürlich Jil-Marielle Becks.

Auf dem wunderschönen, von alten Eichen gesäumten Außenplatz stand zuerst die Wertungsprüfung für Junioren, eine M**-Prüfung auf dem Zeitplan. Hier gewann Rebecca Horstmann vom Landesverband Weser-Ems auf Friend of mine mit 72,297 Prozent. Sie verwies Verbandskollegin Alexa Westendarp auf Der Prinz auf den zweiten Platz (70,856 Prozent). Dritte wurde Anna Casper aus Baden-Württemberg auf Rock´n Rose (70,541  Prozent).

Das Bundesnachwuchschampionat der Dressurreiter, eine Dressurreiterprüfung der Klasse L,  beschloss den langen Turniertag. Christine Busch gewann mit Real Diamond für den Landesverband Westfalen mit der Note 8,40. Alisa Miller (Bayern) wurde zweite mit Sullivan und der Wertnote 8,20. Den dritten Platz belegte Kim Hanna Heininger auf Romina (Baden-Württemberg) mit der Note 8,0.

Alle Ergebnisse:http://eventcontent.hippoonline.de/1218/1218zeitplanDEU.htm?style=hippo

Quelle: Pressebüro Susanne Strübel

Foto: Feldhaus/ Jil-Marielle Becks – in Führung bei den Jungen Reitern, Dressur

(Klein Roscharden/ Lastrup) Vier Tage lang ist der Zuchthof Klatte ein internationaler Treffpunkt für Pferdesport und Fohlenauktion: Vom 25. – 28. August geht es um Springsport pur mit insgesamt 18 internationalen Prüfungen und um eine exquisite Fohlenkollektion, die am 26. August im Mittelpunkt der ESI Fohlenauktion steht. Und das Turnier wird größer, denn erstmals ist auch ein CSI1* in die Veranstaltung eingebunden.

Idealer Treffpunkt für Pferdesport
Der Standort hat einen hervorragenden Ruf, auf dem Zuchthof Klatte ist die Infrastruktur auf Pferde ausgerichtet und das zeitigt die schönsten Folgen. Rund 470 Pferde mit Reiterinnen und Reitern aus mehr als 20 Nationen erwartet Turnierleiter Henrik Klatte, darunter Olympiasieger, Welt- und Europameister. Spitzenreiter wie die aktuelle Mannschafts-Silbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele – Lucy Davis aus den USA – und der Welt- und Europameister Jeroen Dubbeldam aus den Niederlanden. Für Davis, die bei Markus Beerbaum und Meredith Michaels-Berbaum in Thedinghausen trainiert ist Klein Roscharden/ Lastrup praktisch nur einen „Katzensprung“ entfernt und auch Dubbeldam hat es nur 114 Kilometer weit. Auch Clarissa Crotta, Mannschafts-Europameisterin 2009 aus der Schweiz und im oldenburgischen Essen beheimatet, steuert das CSI auf dem Zuchthof Klatte in Klein Roscharden/ Lastrup an.

Vorteil Vielfalt
Das Sportprogramm ist sorgsam ausgeklügelt und bietet das, was Springreiter schätzen – Vielfalt für Pferde in unterschiedlichen Ausbildungsstadien. Das CSI2* umfasst allein sechs Prüfungen, darunter zwei Weltranglistenspringen und jeder Teilnehmer darf drei Pferde an den Start bringen. Das CSI1* hat ebenfalls sechs Prüfungen  zu bieten und schafft die Möglichkeit etwas jüngere Pferde an den Start zu bringen. Kandidaten, die noch Routine sammeln müssen oder nach einer Turnierpause wieder durchstarten. Und eine immer gern genutzte Offerte sind die sechs Prüfungen des CSI YH, also des internationalen Turniers für junge, sechs und sieben Jahre alte Springpferde. Internationale Startplätze für diese „Azubis“ im Springsport sind rar. Tatsächlich zählt aber jede Erfahrung auf dem Weg in den großen Sport.

Zukunftsinvestition
Insgesamt 92 Stut- und Hengstfohlen des Jahrgangs 2016 bilden die Kollektion der ESI Auktion am Freitag, 26. August. Sporterprobte Mütter und Väter stehen in den Pedigrees, Weltklassevererber wie Stakkato, Argentinus, Kannan, Vigo d`Arsouilles, Balou du Rouet oder auch Cornet Obolensky stehen für erstklassige Sportpferde. Die ESI Auktion ist in das internationale Turnier integriert.

Live dabei
Das CSI Klein Roscharden/ Lastrup ist live zu sehen beim Pferdesportportal ClipMyHorse.de. Informationen auch unter www.equievents.de in deutscher und englischer Sprache. Details zur ESI – Fohlenauktion am 26. August auch unter www.esiauction.com

Quelle: Comtainment GmbH

Top-Sportabstammungen und ideale Freizeitpartner

Crawinkel. Die dritte Thüringeti-Auktion, die am 3. Oktober im thüringischen Crawinkel stattfindet, sieht ein Lot von rund 25 Fohlen und 50 Jungpferden bis zumAlter von fünf Jahren. Neben einigen Freibergern und Koniks kommen rund 60 Reitpferdefohlen und Jungpferde zur Versteigerung, die in ihren Pedigrees die Gene von Weltvererbern wie Cornet Obolensky, Numero Uno, Donnerhall oder Rubinstein führen. Dabei dürften für Turnierreiter wie ambitionierte Freizeitreiter, die auf der Suche nach gesund und natürlich aufgewachsenen Nachwuchspferden sind, jede Menge
interessanter Pferde dabei sein.

Auf den rund 2.500 Hektar einer ehemaligen LPG am Rande des Thüringer Waldes betreibt Landwirt und Pferdezüchter Heinz Bley ein einzigartiges Projekt. Neben einigen hundert Rindern leben dort 600 Pferde verschiedenster Zuchtgebiete und Rassen im Rahmen eines Flächenstilllegungsprogrammes. Die Besonderheit: Die Pferde sind dort auf bis zu 300 Hektar großen Weiden sich völlig selbst überlassen. Aufgeteilt in verschiedene Stutenherden, denen jeweils ein Weidehengst zugeordnet ist, verbringen die Pferde ihr ganzes Leben einschließlich Bedeckung, Geburt und Tod in freier Natur. Die Pferde, die sozusagen aus „ökologischem Anbau“ stammen, zeichnen sich dank dieser Haltungsform nicht nur durch gute Gesundheit und hohe Leistungsbereitschaft aus, sie sind auch im Umgang extrem angenehm, wie zahlreiche Käufer der letzten Jahre berichten. Schon bei der zweiten Auktion im vergangenen Jahr sicherten sich einige bekannte Turnierställe dort etliche Nachwuchspferde zu sehr interessanten Preisen.

Neben der eigentlichen Auktion am 3. Oktober wird in der Thüringeti in diesem Jahr auch ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten, das zu einem Ferienwochenende animiert. Nach einem Willkommensabend am Freitag (3. September) werden die Pferde am 1. Oktober ausgiebig vorgestellt. Am Sonntag (2. Oktober) werden diverse Touren angeboten, um das einzigartige Naturparadies, in dem die Pferde leben, näher kennen zu lernen. Zudem bieten das Erntedank- und Oktoberfest im Ort nette Abwechslung. Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, erfolgt am Vormittag nochmals eine Vorstellung der Pferde. Ab 14 Uhr schwingt dann der bekannte Auktionator und Pferdesachverständige Volker Raulf den Auktionshammer.

Ein vollständige Liste der Auktionspferde sowie weitere Informationen sind einsehbar unter: www.agrar-crawinkel.de
oder unter: Tel.: 03624 314914, Fax 03624  402648, E-Mail: info@agrar-crawinkel.de

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Thoms Lehmann/ Ob Freizeit- oder Turnierpferd: Wer so natürlich aufwächst, ist klar im Vorteil.