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Ein neues Talent gibt sich in diesem Jahr bei der APASSIONATA-Tournee „Im Bann des Spiegels“ die Ehre: Die Kunst von Nina Lill, einer im Turniersport sehr erfolgreichen Westernreiterin, ist in der Show zu bewundern. Obgleich sie schon häufig im Rahmen von Messen und anderen Reitsportevents aufgetreten ist, hat die große Tour von APASSIONATA einen anderen Stellenwert. Über acht Monate hinweg wird die 27-jährige Pfälzerin fast jedes Wochenende in einer anderen Stadt mit ihrem Quarter Horse „Jewel“ auftreten. Ein Zeitplan, an den sich Reiter und Pferd erst gewöhnen müssen. Doch der Einsatz lohnt sich, wie sich schon in den ersten Showstädten zeigte! Mit tosendem Applaus wird jeder der atemberaubend schnellen Spins des Western-Paares belohnt, das größte Lob für die harte Arbeit. Doch die anmutige Amazone ist auch abseits der Show in der Reiterszene wohlbekannt: Gemeinsam mit Wallach „Jewel“ wurde sie 2009 Europameisterin im Team und einzeln im „Reining“, einer Abfolge schwieriger Manöver im Galopp. Ein Jahr zuvor gewann sie in Kreuth bei Nürnberg mit dem hübschen Fuchs das Derby-Championat – und die Erfolgsserie von Nina Lill setzt sich immer weiter fort. In einem kurzen Interview erzählt sie, wie das Westernreiten ihr Herz eroberte und was es heißt, bei APASSIONATA dabei zu sein:

Foto: Apassionata - Westernreiten / western riding

Foto: Apassionata – Westernreiten / western riding

Wie bist du zum Western-Sport gekommen?
Westernreiten ist meine große Leidenschaft, seit ich 10 Jahre alt bin. Zuerst bin ich Ponys geritten und habe mich auch am englischen Reitstil versucht. Aber über meine Mutter und meine erste Quarter Horse-Stute „Robins“ entdeckte ich das Westernreiten für mich und bin dabei geblieben. Diese energiegeladene Reitweise entspricht einfach meinem Charakter und ist so zu einer absoluten Passion geworden!

Foto: Apassionata - Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Foto: Apassionata – Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Was ist das Besondere an deinem Pferd „Jewel“?
„Jewel“ ist von meiner Mutter selbst gezogen und wirklich ein Ausnahmepferd. Während seiner Ausbildung haben wir schnell gemerkt, dass sehr viel mehr als ein reines Freizeitpferd in ihm steckt und ihn entsprechend gefördert. Er war von Anfang an unser Liebling und ist es bis heute geblieben. „Jewel“ ist unglaublich kooperativ und weiß genau, wann er 100% geben muss. Mit ihm bin ich 2009 auch Europameisterin im Reining geworden! Um so etwas zu erreichen, muss man schon einen ganz besonderen vierbeinigen Partner haben. Das ist auch der Grund, aus dem ich ihn zu APASSIONATA mitnehme – er ist einfach der Beste!

Foto: Apassionata - Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Foto: Apassionata – Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Was bedeutet es für dich, bei APASSIONATA dabei zu sein?
APASSIONATA bedeutet für mich, mit tollen anderen Reitern eine unvergessliche Zeit zu erleben und auch, mich mit „Jewel“ zusammen weiter zu entwickeln. Ich bin natürlich schon auf mehreren Shows geritten, aber eine so große und lange Tournee durch Europa haben wir noch nie mitgemacht. Es ist für mein Pferd und mich ein großes Abenteuer.

 

Die neue APASSIONATA Show „Im Bann des Spiegels“:
Wie immer bei APASSIONATA erwartet die Besucher mit „Im Bann des Spiegels“ ein einmaliges Zusammenspiel aus Reitkunst der Superlative, in Szene gesetzt durch wundervolle Kompositionen aus zauberhaften Lichtinstallationen, Bühneneffekten und emotionsgeladenen Rhythmen, Melodien und Tanzchoreografien. Neu sind diesmal Einlagen hochkarätiger Akrobatik auf und über der Erde, ebenso wie die Performance einer Ikone der Westernreiterei. Erstmals treten überdies niedliche Welshponys in der Show auf, und auch die große Freiheitsdressur überrascht, begeistert und berührt! Auf diese Weise möchte sich das APASSIONATA-Team einmal mehr selbst übertreffen und bis Juni 2016 Zuschauer in 30 Städten Europas im wahrsten Sinne in den Bann ziehen!

Weitere Details, den Tourplan sowie Bildmaterial finden Sie unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

Mehr Informationen unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

 

Quelle: APASSIONATA GmbH

Foto: Apassionata/ Logo APASSIONATA Im-Bann-des-Spiegels

(Hagen a.T.W.) Im Almased-Dressurstadion traf sich im Rahmen von Horses & Dreams meets Austria die internationale Dressurreiterriege zum zweiten Grand Prix des Turniers, dem Preis der WIK Elektro-Hausgeräte Vertriebs GmbH & Co. Produktions KG, gleichzeitig Qualifikation zum Grand Prix Special. Vier Mitglieder des  deutschen Championatskaders präsentierten sich hier und machten auch die ersten vier Plätze unter sich aus.
Der Sieg ging an Sönke Rothenberger (Bad Homburg) und seinen erst zehnjährigen Cosmo, die beiden hatten bei den Olympischen Spielen von Rio de Janeiro im vergangenen Jahr zum Gold-Team gehört. In Hagen zeigten sich die beiden in Spitzenform: „Cosmo war sehr frisch, schon beim Abreiten und auch in der Prüfung selbst. Aber er ließ sich sehr gut kontrollieren“, kommentierte der erst 22-jährige Rothenberger. Beiden – also sowohl Cosmo als auch Sönke Rothenberger – könnten eigentlich noch in Nachwuchsprüfungen starten, dominierten aber heute die routinierte Konkurrenz. Platz zwei ging an Isabell Werth (Rheinberg) mit Emilio, der sich technisch und physisch hervorragend präsentierte, aber etwas übermotiviert seiner Reiterin an der einen oder anderen Stell in der Prüfung zuvor kam. Platz drei ging an Fabienne Lütkemeier (Paderborn), die ihr Nachwuchspferd Fabregaz gesattelt hatte.

Im Preis der Bankhaus Lampe KG entschied sich das Finale der Youngster Tour für sieben- und achtjährige Nachwuchsspringpferde im Springstadion. Hier siegte Philipp Weishaupt (Riesenbeck) mit Call me Eva. Im Stechen kamen die beiden mit Nullfehlerpunkten auf eine Zeit von 34.80. Zweiter wurde Weishaupts Arbeitskollege Christian Kukuk (Riesenbeck) mit Caressini (0/38.36), der Markus Merschformann (Laer) im Sattel von Calle auf Platz drei verwies (0/38.91).

 © ClipMyHorse.TV
Siegesritt Sönke Rothenberger & Cosmo: https://www.youtube.com/watch?v=KguuUDLPlD4
Siegesritt Philipp Weishaupt & Call me Eva: https://youtu.be/tvtPkybNPLs

Ergebnisse im Überblick:

4 CDI4* Grand Prix de Dressage Qualifikation für Prüfung 6 (Grand Prix Special), Preis der WIK Elektro-Hausgeräte Vertriebs GmbH & Co. Produktions KG:
1. Sönke Rothenberger (Bad Homburg), Cosmo 59, 77.620%;
2. Isabell Werth (Rheinberg), Emilio 107, 76.940%;
3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), Fabregaz, 75.700%;
4. Anabel Balkenhol (Rosendahl), Dablino FRH, 74.660%;
5. Emile Faurie (Großbritannien), Weekend Fun, 73.100%;
6. Charlotte Heering (Dänemark), Bufranco, 72.940%;

20 Int. Springprüfung mit Stechen (1.40 m) CSIYH1* – FEI Art. 238.2.2 Finale Youngster Tour STX Horsetrucks Germany Sonderpreis dem besten Youngster, Preis der Bankhaus Lampe KG:
1. Philipp Weishaupt (Riesenbeck), Call me Eva, 0.00/34.80;
2. Christian Kukuk (Riesenbeck), Caressini 2, 0.00/38.36;
3. Markus Merschformann (Laer), Calle 67, 0.00/38.91;
4. Markus Beerbaum (Thedinghausen), Carlson 109, 0.00/40.11;
5. Werner Muff (Schweiz), Cornet MM, 0.00/40.93;
6. Caroline Müller (PD  Oud-Ootmarsum), Diarindo Z, 0.00/43.84;

Für alle, die nicht LIVE vor Ort dabei sein können, haben wir eine tolle Lösung. In Kooperation mit @ClipMyHorse.TV wird das komplette Turnier LIVE und kostenlos übertragen. Hier kommt Ihr zum kostenlosen Livestream: http://www.clipmyhorse.tv/onair

Quelle: P.S.I. GmbH

Foto: Stefan Lafrentz/ Sönke Rothenberger (GER) & Cosmo.

Westfalen hat seit gestern zwei Meister der Vielseitigkeitsreiter: Durch die Teilung des CIC** in zwei Abteilungen gab es in der Meisterschaftsauswertung die einmalige Situation, dass sowohl Marc Dahlkamp/Salvatore D als auch Philip Weßling/Lissa’s Lady den Titel Westfalenmeister tragen.

In der Altersklasse der Reiter wurden zwei Goldmedaillen vergeben: Weßling startete in der separaten U25-Abteilung des CIC**, die weiteren Meisterschaftsteilnehmer bei den Ü25-Reitern. Im Sinne der gezeigten hervorragenden Leistungen fiel die Entscheidung leicht, kurzerhand eine weitere Goldmedaille zu vergeben.

Die Silbermedaille gewann Dirk Schrade mit Mister TomTom, Bronze sicherte sich Lokalmatador Frank Feldmann mit Florenz, der vor zwei Jahren an gleicher Stelle ganz oben auf dem Treppchen stand.

Quelle: Klaus Kurk

 

Marc Dahlkamp mit Salvatore D (Endergebnis 53,30 Punkte) und Lara Schapmann mit Quinzi Royal (47,80 Punkte) sind die gefeierten Sieger der beiden Abteilungen des CIC** der „Sterne über Münster“. Als Runner-Up bekamen Julia Mestern/Grand Prix IWEST (57,80) sowie Philip Weßling/Lissa’s Lady (48,30) die silbernen Schleifen überreicht. Auf den dritten Rängen platzierten sich Nadine Marzahl im Sattel von Valentine (62,00) und Pumuckel E geritten von Anais Neumann (55,00).

Die Schärpen für den Gewinn der westfälischen Meisterschaft bekamen Lara Schapmann (Junge Reiter – gefolgt von Lena Wernze), Philip Weßling (U25) und Marc Dahlkamp (Reiter) übergestreift. Bei den Reitern gewann Dirk Schrade die Silbermedaille, Frank Feldmann konnte sich über Bronze freuen.

Wie auch im Vorjahr erwies sich die Bestzeit als deutliches Selektionskriterium: Kein Paar absolvierte die 3.575 Meter lange Strecke (mit 24 Hindernissen und 29 Sprüngen) ohne Zeitfehler. Beide Sieger sammelten dabei noch die wenigsten Strafpunkte. Marc Dahlkamp arbeitete sich von einem vierten Platz nach der Dressur und einem fehlerfreien Springparcours an die Spitze, Lara Schapmann belegte zunächst den dritten Rang nach der Dressur, holte im Springen schon einen Platz auf und hatte nach dem Gelände genau eine Sekunde Vorsprung. Bei beiden vorherigen Auflagen der „Sterne über Münster“ waren sie jeweils Sieger des CIC*.

Marc Dahlkamp: „Mein Pferd ging eine gute Dressur und auch einen guten Parcours. Ich wusste ja, dass ich ein schnelles Pferd habe, dachte dann unterwegs, dass da wohl noch was ginge und am Ende wurde es eine perfekte Runde. Der Kurs war insgesamt einladend, die Sprünge sicher gebaut. Insgesamt waren es sehr gute Bedingungen. Jetzt fahren wir in zwei Wochen nach Everswinkel und als Saisonhöhepunkt wäre eine erneute Teilnahme an der Europameisterschaft der ländlichen Reiter schon ganz gut.“

Lara Schapmann: „Für Quinzi und mich war das der erste Start in einem CIC**. Über die VL in Hannover und die Ein-Sterne-Prüfung in Oudkarspel haben wir uns gezielt auf Münster vorbereitet. Quinzi hat eine tolle Leistung abgeliefert und besonders im Gelände hat sie sich großartig angefühlt. Meine nächsten Ziele sind jetzt der Preis der Besten und die deutsche Meisterschaft in Kreuth. Und die Euro wäre natürlich toll.“

Von den 54 Geländestartern kamen 47 ins Ziel. Die Verweigerungen bzw. Ausschlüsse verteilten sich auf 11 verschiedene Hindernisse. Ein Reiter stieg schon vor dem Ziel vom Pferd, beide haben den Sturz aber unversehrt überstanden.

Freudestrahlend kam Anna-Döring Rössler aus dem Gelände zurück: „Das war super und hat richtig Spaß gemacht. In der Startbox bin ich ja immer nervös, aber nach so einer Runde weiß ich, warum ich das mache.“

Turnierleiter Jörg Jacobs: „Mit dem gesamten Ablauf bin ich sehr zufrieden. Besonders gefreut hat mich, dass wir viele Zuschauer begrüßen konnten, die vorher noch kein Reitturnier gesehen hatten.“

Alle Ergebnisse auf: www.sterne-über-münster.de/informationen

Quelle: Klaus Kurk

 

(Hagen a.T.W.) Seit 15 Jahren ist der Italiener Emanuele Gaudiano in Hagen am Teutoburger Wald am Start, das erste Mal war er bei den Europameisterschaften der Nachwuchsreiter am Borgberg zu Gast – seitdem ist er immer wieder hier. Und auch bei Horses & Dreams meets Austria läuft es bestens für den inzwischen 30-Jährigen. So fuhr er inzwischen den dritten Sieg der aktuellen Turnierwoche ein.

Das Einlaufspringen gewann er mit Einstein, mit Carlotta siegte er bereits am Freitagabend und die erst achtjährige Stute war auch das Pferd der Wahl für den Start im Preis der A. Rawie GmbH & Co. KG am Samstagnachmittag. In dieser internationalen Zwei-Phasen-Springprüfung der großen Tour verwies Gaudiano (0 Fehlerpunkte/28.69 Sekunden) den Baden-Württemberger Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) mit Cim Air  (0/29.85) und den Iren Billy Twomey mit Diaghilev (0/29.94) auf die Plätze. „Ich hoffe, es läuft so weiter“, so Gaudiano. „Ich habe mir viel vorgenommen für Montag, ich möchte auf jeden Fall im Großen Preis für die DKB-Riders Tour punkten.“

Im Almased-Dressurstadion wurde indes die Einlaufprüfung im Louisdor-Preis ausgeritten. In dieser Intermediaire II lieferte Ingrid Klimke eine Doppelspitze. Die Münsteraner Reitmeisterin siegte mit dem neunjährigen Hengst Franziskus (71,92 Prozent) und belegte mit der ebenfalls neunjährigen Fuchsstute Geraldine Platz zwei (71,74). Dritter wurde Frederic Wandres mit Duke of Britain (71,16).

Der Sonntag startet im Preis der WIK Elektro-Hausgeräte Vertriebs GmbH & Co. Produktions KG mit dem zweiten Grand Prix des Turniers im Almased-Dressurstadion. Im Springstadion messen sich die Amateure im Preis der Sparkasse Osnabrück.

 © ClipMyHorse.TV
Siegesritt Emanuele Gaudiano (ITA) & Carlotta: https://www.youtube.com/watch?v=vvqTBRL1Gms
Siegesritt Ingrid Klimke (GER) & Franziskus: https://youtu.be/IkRFs3bJONA

Für alle, die nicht LIVE vor Ort dabei sein können, haben wir eine tolle Lösung. In Kooperation mit @ClipMyHorse.TV wird das komplette Turnier LIVE und kostenlos übertragen. Hier kommt Ihr zum kostenlosen Livestream: http://www.clipmyhorse.tv/onair

Tickets+++Tickets+++Tickets+++
Tickets für Horses & Dreams meets Austria gibt es im Ticketshop auf www.horses-and-dreams.de oder bei ADticket online auf www.adticket.de, bei der Tickethotline: Tel. 0180 – 60 50 400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem Festnetz, max. 0,60 € /Anruf aus den Mobilfunknetzen) und bei allen ADticket-Vorverkaufsstellen.

Quelle: P.S.I GmbH

Foto: Fotodesign gr. Feldhaus/ Emanuele Gaudiano (ITA) & Carlotta.

(Hagen a.T.W.) Das internationale Reitsportfestival auf dem Hof Kasselmann liefert alljährlich nicht nur den Auftakt für die Top-Reiterriege in die grüne Saison, sondern auch die Einstiegsetappe für viele Serien, wie zum Beispiel die DKB-Riders Tour, den Louisdor-Preis oder den Nürnberger Burg-Pokal. Für letzteren hat sich die Qualifikation für das Finale heute Mittag im Almased-Dressurstadion entschieden.

Es siegte die in Nottuln stationierte Schwedin Malin Nilsson mit dem erst siebenjährigen Rock Forever-Scandic-Sohn Foreign Affair (74,98 Prozent) vor Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit der achtjährigen Belissimo M-Tochter Brisbane FE (73,15) und Kira Wulferding im Sattel der ebenfalls achtjährigen San Amour-Tochter Soiree d‘ Amour OLD (72,29).

Dass Foreign Affair ein außergewöhnliches Pferd ist, zeigt allein schon der souveräne Durchmarsch in ebendieser Qualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal, aber er hat zudemnoch einen ganz besonders entspannten Charakter: „Er ist einfach ein total braves Pferd“, schwärmt Malin Nilsson, die im internationalen Turnierstall des schwedischen Championatsreiters Patrik Kittel angestellt ist. „Er ist ein super Turnierpferd, wenn er im Stall ist, dann ruht er sich aus, schläft viel und will dabei auch echt nicht viel gestört werden. Aber sobald ich im Sattel sitze, geht es los, da will er nur noch vorwärts und sich toll präsentieren. Und er liebt Publikum, je mehr Menschen und je lauter die Musik, desto besser und größer wird er.“

Bereits am Morgen wurde bei Horses & Dreams meets Austria die Intermediaire I, Preis der Sattlerei Hennig ausgeritten. Es siegte Jil-Marielle Becks (Senden) mit Damon’s Satelite (72.68) vor Hubertus Schmidt (Borchen) mit Bonamour (72.56) und Kathleen Keller (Salzhausen) mit Das Projekt (71.84).

Im Springstadion am Borgberg stand zunächst die zweite Qualifikation Youngster Tour im Preis der Gemeinde Hagen a.T.W. auf dem Programm. Hier siegte Felix Haßmann (Lienen) mit SIG Captain America (0 Fehler/71.71 Sekunden). Zweite wurde Jan Sprehe (Cloppenburg) im Sattel von Coco Chanel (0/72.37) vor dem Schweizer Werner Muff mit Cornet MM (0/72.96).

Auch die internationalen Starter der mittleren Tour trafen sich für ihre zweite Qualifikation im Preis der Vitra GmbH. Die Siegerrunde gelang Jörne Sprehe (Fürth) mit Solero (0/65.81). Zweite wurde Eva Bitter (Bad Essen) mit Inliner (0/68.43) gefolgt von Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) mit Bond Lover (0/68.85).

Ergebnisse im Überblick:

2 CDI1* FEI Intermediaire I, Preis der Sattlerei Hennig:
1. Jil-Marielle Becks (Senden), Damon’s Satelite, 72.684%;
2. Hubertus Schmidt (Borchen), Bonamour 2, 72.553%;
3. Kathleen Keller (Salzhausen), Das Projekt, 71.842%;
4. Oliver Oelrich (Lengerich), Desario, 71.105%;
5. Daniel Bachmann Andersen (Dänemark), Blue Hors Veneziano, 70.921%;
6. Andrea Timpe (Hattingen), Cherry Lady 8, 70.579%;

19 Int. Springprüfung nach Strafpunkten und Zeit (1.40 m) CSIYH1* – FEI Art. 238.2.1 2. Qualifikation Youngster Tour Teilwertung zum STX Horsetrucks Germany Sonderpreis, Preis der Gemeinde Hagen a.T.W.:
1. Felix Haßmann (Lienen), SIG Captain America, 0.00/71.71;
2. Jan Sprehe (Cloppenburg), Coco Chanel 248, 0.00/72.37;
3. Werner Muff (Schweiz), Cornet MM, 0.00/72.96;
4. Douglas Lindelöw (Schweden), Envalira Des Dames, 0.00/73.17;
5. Christian Kukuk (Riesenbeck), Caressini 2, 0.00/73.33;
6. Markus Merschformann (Laer), Calle 67, 0.00/73.94;

10 Int. Springprüfung nach Strafpunkten und Zeit (1.40 m) CSI4* – FEI Art. 238.2.1 2. Qualifikation Mittlere Tour, Preis der Vitra GmbH:
1. Jörne Sprehe (Fürth), Solero 79, 0.00/65.81;
2. Eva Bitter (Bad Essen), Inliner, 0.00/68.43;
3. Patrick Stühlmeyer (Osnabrück), Bond Lover, 0.00/68.85;
4. Romain Duguet (Schweiz), Vancouver De Lanlore, 0.00/69.03;
5. Markus Merschformann (Laer), Lacoste G.D., 0.00/69.54;
6. Krzysztof Ludwiczak (Polen), Stalando 2, 0.00/70.12;

32 Nationale Dressurprüfung – St. Georg-Special, Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017:
1. Malin Nilsson (Schweden/Nottuln), Foreign Affair 3, 74.976%;
2. Helen Langehanenberg (Billerbeck), Brisbane FE, 73.146%;
3. Kira Wulferding (Wildeshausen), Soiree d‘ Amour OLD, 72.293%;
4. Anabel Balkenhol (Rosendahl), Crystal Friendship, 72.146%;
5. Stefanie Wolf (Voerde), Saphira Royal 2, 71.707%;
6. Hubertus Schmidt (Borchen), Escorial 159, 69.805%;

Gerne können Sie auch folgende Videobeiträge in Ihre Berichterstattung einbinden. © ClipMyHorse.TV
Siegesritt Felix Haßmann & SIG Captain America: https://www.youtube.com/watch?v=S5uRPWzFHtU
Siegesritt Jil-Marielle Becks & Damon´s Satelite: https://www.youtube.com/watch?v=ZUF84sRdSrg
Siegesritt Malin Nilsson & Foreign Affair: https://youtu.be/HbCaE0bWdWk
Siegesritt Jörne Sprehe & Solero: https://youtu.be/IFiYTGBZbOY

Für alle, die nicht LIVE vor Ort dabei sein können, haben wir eine tolle Lösung. In Kooperation mit @ClipMyHorse.TV wird das komplette Turnier LIVE und kostenlos übertragen. Hier kommt Ihr zum kostenlosen Livestream: http://www.clipmyhorse.tv/onair

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Tickets für Horses & Dreams meets Austria gibt es im Ticketshop auf www.horses-and-dreams.de oder bei ADticket online auf www.adticket.de, bei der Tickethotline: Tel. 0180 – 60 50 400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem Festnetz, max. 0,60 € /Anruf aus den Mobilfunknetzen) und bei allen ADticket-Vorverkaufsstellen.

Quelle: P.S:I. GmbH

Foto: Stefan Lafrentz/ Malin Nilsson (SWE) & Foreign Affain.

Ein italienischer Sieg von Lorenzo de Luca, der sich über ein Preisgeld von 165 000 Euro bei seinem ersten Turnierstart in Shanghai freuen durfte, beendete die dritte Etappe der Longines Global Campions Tour.  Vor vollbesetzten Rängen gewann der Italiener nach Stechen auf Ensor de Litrange (0/38.05) vor dem Niederländer Maikel van der Vleuten auf Verdi (0/39.36). Der dritte Platz ging an Alberto Zorzi (ITA), Gregory Whatelet (BEL) wurde vierter.  Im Ranking liegt Lorenzo de Luca nun mit 100 Punkten in Führung vor Maikel van der Vleuten und Scott Brash (GBR).

Parourschef Ulliano Vezzani hat es seinen 25 Startern nicht leichtgemacht, den mit 500 000 Euro gefüllten Preisgeldtopf zu gewinnen. Nachdem bereits im Umlauf viele Favoriten Fehler gemacht hatten, schafften es nur vier Reiter, ohne Abwürfe zu bleiben und ins Stechen zu kommen. Erster Starter im Stechen war Maikel van der Vleuten mit einer wunderbaren, flüssigen Runde auf Verdi (0/39. 36). Er ahnte wohl, dass die Zeit für einen Sieg nicht reichen würde. Nach ihm setzte Lorenzo de Luca mit seinem schnelleren und fehlerfreien Ritt ein Ausrufezeichen (0/38.05). Gregory Whatelet machte einen Fehler auf Coree (4/41.48). Als letzter Starter hatte der Bereiter von Tour-Chef Jan Tops, Alberto Zorzi, auf Edwina Tops-Alexanders Pferd Fair Light van T´Heike die Chance zum Sieg im GCT-Grand Prix.  Ein Abwurf trotz schnellster Zeit verhinderte dies jedoch (4/37.82).

Stunden zuvor fand das Springen um den Teamwettbewerb Global Champions League statt. Hier waren in Shanghai zwölf neue Reiter erstmals für ihre Teams am Start, darunter Ludger Beerbaum (GER), Christin Ahlmann (GER), Henrik von Eckermann (SWE) und Marcus Ehning (GER). Nach schwerer zweiter Runde, die zugleich Qualifikation zum Grand Prix der Longines Global Champions Tour war, gewannen die Paris Panthers (0/155, 99 Punkte) vor den Hamburg Diamonds (0/161, 94) und der Mannschaft London Knights (4/ 151.57). In Führung liegen noch immer die Valkenswaard United, die bereits die erste Saison der GCL dominiert hatten.

Zitate Global Champions League:

Jan Tops, Co-Gründer Global Champions League; „Es war heute schon spannend, und je weiter wir in der League fortschreiten, je spannender wird es werden. Wir sind sehr glücklich darüber, mit  BMW einen lange währenden Vertrag hier in Shanghai zu haben. Es ist gut, mit BMW verbunden zu sein und auch für BMW passt das perfekt. Es ist großartig, Shanghai in unserer Serie zu haben.“

Darragh Kenny, Paris Panthers (Siegerteam): „Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende für mich und er (Charly Chaplin) ist ein unglaubliches Pferd. Es war klasse für uns, den Teamwettbewerb heute zu gewinnen.

Jack Hardin Towell, Paris Panthers (Siegerteam): „Das Wetter war heute fantastisch zum Springreiten. Wenn es zu heiß ist, dann nimmt das zu viel Kraft aus den Pferden. Aber es war heute nicht zu heiß.”

John Whitaker, Hamburg Diamonds (Zweitplatziertes Team): „Wir hatten einen guten Tag. Wir spielten vielleicht zu sehr auf Sicherheit. Beide waren wir fehlerfrei, aber nicht schnell genug.“

Jos Verlooy, Hamburg Diamonds (Zweitplatziertes Team): „Ich fühle mich sehr geehrt, in einem Team mit John Whitaker zu reiten, einem Reiter, zu dem ich immer aufschaute.“

Kent Farrington, London Knights (Drittplatziertes Team): „Ben und ich hatten zwei sehr gute Pferde für das heutige Springen, beide sind schnell. Wenn es auf die Zeit ankommt, dann ist das gut für uns in der zweiten Runde.“

 Zitate Longines Global Champions Tour:

 Jan Tops, Präsident Longines Global Champions Tour: „Ich denke, Lorenzo macht einen sehr guten Job, er ist immer vorne dabei. Auch Maikel hat drei Platzierung in drei Großen Preisen. Das ganze Jahr über wird es sehr eng werden. Durch das neue System und die daraus resultierende Strategie werden die guten Ritte jetzt in der zweiten Runde des Grand Prix gezeigt.

Wir hatten acht der besten zehn Reiter hier in dieser Woche am Start. Es gibt nicht viele Events mit einer solchen Besetzung an Reitern und Pferden. Uliano (course designer) weiß ganz genau, was zu tun ist. Wir hatten absoluten Top-Sport bei den letzten Turnieren.

 Wir schätzen Shanghai sehr. Wir haben hier mit Juss Event einen großartigen Partner. Verglichen mit den vergangenen Jahren haben wir mehr Zuschauer, mehr Engagement und ich habe die große Hoffnung, dass unser Sport in den kommenden Jahren rapide anwächst in China und speziell in Shanghai.“

 Lorenzo de Luca, (Sieger): „Es ist mein erstes Jahr in der Global Tour und ich habe ein paar super Pferde im Moment. Ich bin happy, sowohl die Global Champions Tour als auch die Global Champions League zu bestreiten, beides fantastische Wettbewerbe.“

 Maikel van der Vleuten (Zweiter): „Ich bin sehr lange schon mit meinem Verdi zusammen und wir hatten eine gute Zeit. Es sind viele gute Reiter hier und wenn du zweiter werden kannst, dann ist das großartig. Gratulation an Lorenzo, er gewann verdient.“

 Alberto Zorzi (Dritter): „Ich freue mich, heute auf dem Podium zu sein.“

Weitere Informationen unter:

www.globalchampionstour.com

www.globalchampionsleague.com

Quelle: Pressebüro Susanne Strübel

Foto: Stefano Grasso LGCT/ Lorenzo de Luca

(Hagen a.T.W.) So etwas gab es noch nie: Andreas Gabalier, Volks-Rock’n’Roller und Österreichs Export-Schlager Nummer eins, gab ein einzigartiges Gastspiel im Rahmen von Horses & Dreams, das in diesem Jahr Österreich zum Gastland gewählt hat.

Der Hagener Borgberg ist ja mit den vielen Events auf dem Hof Kasselmann, die seit 20 Jahren hier zelebriert werden, einiges gewohnt, doch das übertraf alles. Mit perfekt gestylter Gel-Tolle, Sonnenbrille und der kompletten Palette an Superhits wie „Hulapalu“, „I sing a Liad für di“ und „Verliebt, verliebt“ heizte der 32-jährige Schlagerstar den Fans aus nah und fern ordentlich ein. Der Aprilregen hatte sich bereits bei den Austro-Pop-Voracts Marc Pircher und Die3 verzogen und war einem herrlichen, wenn auch kühlen Frühlingsabend gewichen. Stundenlange Anfahrten hatten Gabalier-Fans auf sich genommen, wie Kerstin Sachau aus Schneverdingen: „Ich habe Andreas Gabalier schon viele Male auf Konzerten erlebt, aber hier in Hagen war es einfach ein außergewöhnliches Erlebnis. Einfach mal etwas anderes, so ein Spitzen-Konzert auf der Pferdeweide. Das war ein echtes Gänsehaut-Erlebnis.“ Aus Richtung Süden, nämlich Augsburg, kam Chiara Meier: „Hammer! Immer wieder ein Erlebnis, Andreas Gabalier live zu erleben und dann noch in so einem ungewöhnlichen Ambiente – einfach toll.“

Vor dem Konzert gab es noch einen ungewöhnlichen Termin für Andreas Gabalier, denn er hat sich dazu entschieden, eine junge österreichische Reiterin, nämlich  die gerade einmal 16-jährige Sarah-Denise Fink, im Reitsport zu unterstützen. Paul Schockemöhle und Ullrich Kasselmann suchten ein passendes Pferd und gemeinsam mit Gabalier wurde im Rahmen von Horses & Dreams meets Austria die Chacco Blue-Tochter Chaspara an Fink übergeben und der Name etwas angepasst: „Wir möchten Sarah dieses Pferd für ihre weitere Karriere zur Verfügung stellen und freuen uns darüber, wenn die beiden als offizielle Vertreter des Volks-Rock’n’Rolls im Reitsport auftreten“, so Gabalier. Ab sofort tritt Chaspara als Hulapalu-Chaspara  mit Fink im Parcours auf. „Ich freue mich natürlich riesig und bin sehr dankbar für diese tolle Chance und dieses außergewöhnliche Pferd. Das gibt mir natürlich viel Motivation und ich werde mein allerbestes mit Hulapalu-Chaspara geben.“

Gerne können Sie auch folgende Videobeiträge in Ihre Berichterstattung einbinden. © P.S.I. GmbH
Horses & Dreams meets Austria – Die Highlights von Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier: https://youtu.be/MloBoPF5Po0

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Tickets für Horses & Dreams meets Austria gibt es im Ticketshop auf www.horses-and-dreams.de oder bei ADticket online auf www.adticket.de, bei der Tickethotline: Tel. 0180 – 60 50 400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem Festnetz, max. 0,60 € /Anruf aus den Mobilfunknetzen) und bei allen ADticket-Vorverkaufsstellen.

Quelle: P.S.I. GmbH

Foto: Thomas Hellmann/ Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier bei Horses & Dreams meets Austria.

(Hagen a.T.W.) Im Almased-Dressurstadion traf sich die internationale Dressurelite zum ersten Grand Prix de Dressage, Preis vom Helenenhof – Familie Schwiebert, bei Horses & Dreams meets Austria.

Das Siegerpaar ist noch jung, kennt sich aber schon viele Jahre. Die erst 25-jährige dänische Dressurreiterin Cathrine Dufour hatte ihren 14-jährigen Fuchswallach Atterupgaards Cassidy vor sieben Jahren ursprünglich für kleinere Aufgaben ausgesucht: „Als meine Familie ihn kaufen wollte, sagte man uns, ‚Das ist ein tolles Pferd für die kleine Tour, aber keiner für den Grand Prix-Sport.‘ Ich habe es trotzdem probiert und seit letztem Jahr klappt es wirklich gut. Cassidy ist für mich ein echter Freund. Es ist eine überwältigende Erfahrung für mich, diesen Weg mit ihm gemeinsam zu gehen“, so Dufour im Anschluss an ihren Sieg mit 75,96 Prozent. Auf den Plätzen zwei und drei folgten zwei Mitglieder des deutschen Championatskaders. Zweite wurde Anabel Balkenhol mit ihrem Nachwuchspferd Heuberger TSF (75,38): „Ich bin total happy mit Heuberger TSF, er hat ein Mal mehr bewiesen, dass er im Prüfungsviereck immer noch einen drauflegen kann, das ist einfach ein tolles Gefühl“, kommentierte Balkenhol (Rosendahl). Platz drei ging an Fabienne Lütkemeier, die ihren Routinier D’Agostino FRH gesattelt hatte (74,22): „D’Agostino FRH ist jetzt seit Ende 2008 bei mir im Stall, er ist fantastisch drauf und ich finde, man sieht ihm seine 17 Jahre nicht an. Im Gegenteil, er ist sehr motiviert und ich freue mich unheimlich darüber, wieviel Freude er nach wie vor am Sport zeigt“, so die 27-Jährige aus Paderborn. Für die drei Damen geht es am Sonntag um 14.00 Uhr in die Grand Prix Kür, dem Preis der Nordpack GmbH.

Im Springstadion am Borgberg siegte im Preis der GEZE GmbH, einer Springprüfung der mittleren Tour Jörne Sprehe (Cloppenburg) mit Solero (0 Fehler/37.45 Sekunden) vor dem Slovaken Bronislav Chudyba mit Pokerface (09/37.80) und Jan Wernke (Holdorf), mit Queen Mary (0/38.84).

Anschließend trafen sich im Preis der Cegeka Solutions GmbH, die sieben- und achtjährigen Nachwuchspferde der internationalen Top-Springreiter. Die Prüfung gewann Lars Volmer (Legden) mit Chicitito (0/66.75) vor Richard Vogel (Riesenbeck) mit Botaro (0/67.12) und Katrin Eckermann (Sassenberg) mit Fortuna.

Ergebnisse im Überblick:

9 Int. Zwei-Phasen-Springprüfung (1.40 m) CSI4* – FEI Art. 274.5.3 1. Qualifikation Mittlere Tour, Preis der GEZE GmbH:
1. Jörne Sprehe (Cloppenburg), Solero 79, 0.00/37.45;
2. Bronislav Chudyba (Slovakei), Pokerface 33, 0.00/37.80;
3. Jan Wernke (Holdorf), Queen Mary 10, 0.00/38.84;
4. Laura Klaphake (Steinfeld), Catch me if you can 21, 0.00/39.09;
5. Arne Van Heel (Niederlande/Hagen a.T.W.), Navajo 233, 0.00/39.28;
6. Rolf-Göran Bengtsson (Schweden), Oak Grove’s Carlyle, 0.00/39.41;

35 CDN Dressurprüfung Kl. S – Aufgabe: S3, R.S.C. Osnabrücker Land e.V. präsentiert Qualifikation zum Finale der Amateur Tour des Ankumer Dressur Clubs:
1. Ann-Sophie Lückert (Bad Zwischenahn), Fairmont 10, 71.905%;
2. Theresa Vosskötter (Ostbevern), Rubikon 45, 69.690%;
3. Luisa Emmerich (Bochum), Daytona E, 69.310%;
4. Claudia Dörn (Hilter a.T.W.), Dragon Dancer, 68.738%;
5. Franziska Sieber (Dortmund), Charly WRT, 68.310%;
6. Sophie Reef (Bad Bentheim), Rue Noblesse, 68.190%;

3 CDI4* Grand Prix de Dressage Qualifikation für Prüfung 5 (Grand Prix Kür) Sonderehrenpreis für das beste Rückwärtsrichten gegeben vom Bio- & Wellnessresort Stanglwirt Teilwertung zum Sonderehrenpreis der „Kür-Tour“ gegeben von der Sattlerei Hennig, Preis vom Helenenhof – Familie Schwiebert:
1. Cathrine Dufour (Dänemark), Atterupgaards Cassidy, 75.960%;
2. Anabel Balkenhol (Rosendahl), Heuberger TSF, 75.380%;
3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), D’Agostino FRH, 74.220%;
4. Severo Jesus Jurado Lopez (Spanien), Deep Impact 3, 73.800%;
5. Hubertus Schmidt (Borchen), Imperio 3, 73.420%;
6. Patrik Kittel (Schweden/Nottuln), Delaunay, 72.980%;

18 Int. Springprüfung nach Strafpunkten und Zeit (1.35 m) CSIYH1* – FEI Art. 238.2.1 1. Qualifikation Youngster Tour, Preis der Cegeka Solutions GmbH Teilwertung zum STX Horsetrucks Germany Sonderpreis:
1. Lars Volmer (Legden), Chicitito, 0.00/66.75;
2. Richard Vogel (GER), Botaro, 0.00/67.12;
3. Katrin Eckermann (Sassenberg), Fortuna 450, 0.00/69.62;
4. Markus Merschformann (Laer), Calle 67, 0.00/69.67;
5. Lars Nieberg (Sendenhorst), Cookie 62, 0.00/69.80;
6. Jana Wargers (Ibbenbüren), Cassijo 2, 0.00/71.49;

© P.S.I. GmbH
Livestream von der Pressekonferenz im CDI4* Grand Prix de Dressage: https://www.facebook.com/HorsesAndDreamsPSIEvents/videos/1442687655797765/

Horses & Dreams meets Austria – Welcome-Abend: https://www.youtube.com/watch?v=I6hdA8vI2fQ

© ClipMyHorse.TV
Siegesritt Jörne Sprehe (GER) & Solero: https://www.youtube.com/watch?v=7Vn77xZDjaY
Siegesritt Ann-Sophie Lückert (GER) & Fairmont: https://www.youtube.com/watch?v=DuES9ue6frI
Siegesritt Lars Volmer (GER) & Chicitito: https://www.youtube.com/watch?v=5iVpJkcnzkc
Siegesritt Cathrine Dufour (DEN) & Atterupgaards Cassidy: https://www.youtube.com/watch?v=GAiNsV5pPHo&feature=youtu.be

Für alle, die nicht LIVE vor Ort dabei sein können, haben wir eine tolle Lösung. In Kooperation mit @ClipMyHorse.TV wird das komplette Turnier LIVE und kostenlos übertragen. Hier kommt Ihr zum kostenlosen Livestream: http://www.clipmyhorse.tv/onair

Tickets+++Tickets+++Tickets+++
Tickets für Horses & Dreams meets Austria gibt es im Ticketshop auf www.horses-and-dreams.de oder bei ADticket online auf www.adticket.de, bei der Tickethotline: Tel. 0180 – 60 50 400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem Festnetz, max. 0,60 € /Anruf aus den Mobilfunknetzen) und bei allen ADticket-Vorverkaufsstellen.

Quelle: P.S.I. GmbH

Foto: Stefan Lafrentz/ Cathrine Dufour (DEN) & Atterupgaards Cassidy.

Redefin –  Vom 12. bis 14. Mai ist Redefin  Gastgeber des ersten internationalen Reitturniers 2017 im Pferdeland Mecklenburg-Vorpommern. Dann trifft sich, was Rang und Namen hat zu drei Tagen Spring- und Dressursport auf bestem Niveau. Es geht im Springen drei Mal um Weltranglistenpunkte und insgesamt in beiden Disziplinen um 155.000 Euro Preisgeld. Mit dabei ist alles, was im Land Rang und Namen hat.

Der laut Rangliste erfolgreichste Springreiter des Landes ist Holger Wulschner aus Passin und er steuert das Pferdefestival Redefin genauso an wie Andre Thieme aus Plau am See, der zuletzt in Luhmühlen hocherfolgreiche Thomas Kleis (Gadebusch), Andre Plath (Timmendorf) und Heiko Schmidt (Neu-Benthen). Mecklenburgische Farben vertreten im Dressurviereck der mehrmalige Landesmeister Ronald Lüders (Gutow), Christian Flamm (Groß Nemerow), Libuse Mencke (Ganschow) und Nathalie Westphal (Redefin). Für die junge Hallen-Landesmeisterin ist das Dressurprogramm auf dem Landgestüt praktisch ein “Heimspiel”.

Den Landsleuten die Daumen drücken
Gute Gründe also, das Wochenende vom 12. – 14. Mai für einen großen Ausflug auf eines der schönsten deutschen Landgestüte zu nutzen, um internationalen Sport, die große Ausstellung und die Shows in Redefin zu erleben und zu genießen. Es lohnt sich, denn an allen drei Tagen werden spektakuläre Bilder und Prüfungen geboten.

Redefin ist erneut auch Standort für die Vergabe der Stipendiate zur Young Riders Academy –  aus ganz Europa kommen Nachwuchsreiter bis maximal 23 Jahre, um die beim Pferdefestival von der besten Seite zu präsentieren und den Juroren Rede und Antwort zu stehen…. Neben Redefin ist lediglich das italienische Arezzo Standort der Young Riders Academy, einem Projekt, das zum vierten Mal vom Europäischen Reitsportverband (EEF) und dem Internationalen Springreiter Club (IJRC) durchgeführt wird.

Redefin bietet neben spannendem Sport jedoch auch das typische Countryflair, das den Ausflug zum Genuß macht. Eingebettet ist das  internationale Turnier in die sanierte und modernisierte Landgestütsanlage, die zum genauen Betrachten einlädt, z.B. ins Rossarztmuseum oder auch ins renovierte und im neuen Glanz erstrahlende Landstallmeisterhaus. Auf der großen Rasenfläche davor wird eine Ausstellung mit allem was das Herz begehrt aufgebaut, dort gibt es auch eine Kinderspielecke und viele Plätze zum verweilen und das gastronomische Angebot genießen.

Tickets sind super-günstig!
Stehplätze für das Pferdefestival Redefin gibt es zum Nulltarif, lediglich für die Sitzplätze auf den überdachten Tribünen müssen am Freitag 10 Euro und am Samstag und Sonntag jeweils 15 Euro bezahlt werden. Wo gibt es Tickets? Unter der Rufnummer +49 (0) 5492 808-262 oder per  E-Mail an tickets@schockemoehle.de.

Informationen zum Pferdefestival Redefin 2017, Impressionen, Nachrichten und Details zu Preisen und Plätzen gibt es im  Internet unter: www.pst-marketing.de. Ganz einfach finden Sie die Veranstaltung unter #PferdefestivalRedefin .

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Stefan Lafrentz/ Holte 2016 die besten Ergebnisse für MV beim Pferdefestival Redefin – Holger Wulschner, hier mit BSC Cha Cha Cha.

Mit der Symphonie der Hengste findet wieder ein einmaliges und etabliertes Sommerhighlight im Nordrhein-Westfälischen Landgestüt statt. Die Besucher dürfen sich am 11. und 12. August darauf freuen, die Warendorfer Hengste zu „Pop meets Classic“ sprichwörtlich tanzen zu sehen.
Zum ersten Mal wird das Symphonic Pop Orchestra in Warendorf zu Gast sein. Unter der Leitung von Frank Hollmann und Marion Pagels spielt das Orchester unter anderem große Hits der vergangenen Jahrzehnte, bekannte Filmmusik sowie aktuelle Titel. Dazu zeigen die Pferde aus dem Landgestüt ihr Können in anspruchsvollen Schaubildern. Unter dem Reiter, vor der Kutsche oder auch bei Levaden und Kapriolen an der Hand.
„Mit „Pop meets Classic“ bieten wir unseren Gästen in diesem Jahr erneut ein flottes und abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Nach den klassischen Musikstücken unter dem Motto  „Bella Italia“ in 2016 bieten wir im August wieder ein ganz besonderes Erlebnis auf dem historischen Gelände unseres Landgestüts in Warendorf“, freut sich Hans Leser, kommissarischer Leiter des  Landgestüts.
Nicht nur mit dem Symphonic Pop Orchestra wird es in diesem Jahr eine Premiere bei der Symphonie der Hengste geben, sondern auch hinter den Kulissen gibt es Neues zu berichten. Die Firma Vedder Premiumevent aus Westkirchen wird erstmalig als Veranstalter hinter der Symphonie der Hengste stehen. „Ich kenne die Veranstaltung bereits sehr gut. In den vergangenen Jahren haben wir den gastronomischen Part betreut. Ich freue mich sehr über die noch engere Zusammenarbeit mit dem Landgestüt“, so Inhaber Markus Vedder.
Infos und Tickets gibt es auf www.symphonie-der-hengste.de.

Quelle: Nordrhein-Westfälisches Landgestüt

Foto: André Auer/ v.l.: Markus Vedder (Vedder Premiumevent), Frank Hollmann (Symphonic Pop Orchestra), Marion Pagels (Symphonic Pop Orchestra), Horst Breuer (Stadt Warendorf), Pia Kemper (Landgestüt Warendorf), Hartmut Hehwerth (Landgestüt Warendorf), Hans Leser (Landgestüt Warendorf).