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Ein neues Talent gibt sich in diesem Jahr bei der APASSIONATA-Tournee „Im Bann des Spiegels“ die Ehre: Die Kunst von Nina Lill, einer im Turniersport sehr erfolgreichen Westernreiterin, ist in der Show zu bewundern. Obgleich sie schon häufig im Rahmen von Messen und anderen Reitsportevents aufgetreten ist, hat die große Tour von APASSIONATA einen anderen Stellenwert. Über acht Monate hinweg wird die 27-jährige Pfälzerin fast jedes Wochenende in einer anderen Stadt mit ihrem Quarter Horse „Jewel“ auftreten. Ein Zeitplan, an den sich Reiter und Pferd erst gewöhnen müssen. Doch der Einsatz lohnt sich, wie sich schon in den ersten Showstädten zeigte! Mit tosendem Applaus wird jeder der atemberaubend schnellen Spins des Western-Paares belohnt, das größte Lob für die harte Arbeit. Doch die anmutige Amazone ist auch abseits der Show in der Reiterszene wohlbekannt: Gemeinsam mit Wallach „Jewel“ wurde sie 2009 Europameisterin im Team und einzeln im „Reining“, einer Abfolge schwieriger Manöver im Galopp. Ein Jahr zuvor gewann sie in Kreuth bei Nürnberg mit dem hübschen Fuchs das Derby-Championat – und die Erfolgsserie von Nina Lill setzt sich immer weiter fort. In einem kurzen Interview erzählt sie, wie das Westernreiten ihr Herz eroberte und was es heißt, bei APASSIONATA dabei zu sein:

Foto: Apassionata - Westernreiten / western riding

Foto: Apassionata – Westernreiten / western riding

Wie bist du zum Western-Sport gekommen?
Westernreiten ist meine große Leidenschaft, seit ich 10 Jahre alt bin. Zuerst bin ich Ponys geritten und habe mich auch am englischen Reitstil versucht. Aber über meine Mutter und meine erste Quarter Horse-Stute „Robins“ entdeckte ich das Westernreiten für mich und bin dabei geblieben. Diese energiegeladene Reitweise entspricht einfach meinem Charakter und ist so zu einer absoluten Passion geworden!

Foto: Apassionata - Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Foto: Apassionata – Freiheitspferd und Tuchartistin / Liberty horse with silk act

Was ist das Besondere an deinem Pferd „Jewel“?
„Jewel“ ist von meiner Mutter selbst gezogen und wirklich ein Ausnahmepferd. Während seiner Ausbildung haben wir schnell gemerkt, dass sehr viel mehr als ein reines Freizeitpferd in ihm steckt und ihn entsprechend gefördert. Er war von Anfang an unser Liebling und ist es bis heute geblieben. „Jewel“ ist unglaublich kooperativ und weiß genau, wann er 100% geben muss. Mit ihm bin ich 2009 auch Europameisterin im Reining geworden! Um so etwas zu erreichen, muss man schon einen ganz besonderen vierbeinigen Partner haben. Das ist auch der Grund, aus dem ich ihn zu APASSIONATA mitnehme – er ist einfach der Beste!

Foto: Apassionata - Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Foto: Apassionata – Comedy-Pferd „Simba“ / comedy horse „Simba“

Was bedeutet es für dich, bei APASSIONATA dabei zu sein?
APASSIONATA bedeutet für mich, mit tollen anderen Reitern eine unvergessliche Zeit zu erleben und auch, mich mit „Jewel“ zusammen weiter zu entwickeln. Ich bin natürlich schon auf mehreren Shows geritten, aber eine so große und lange Tournee durch Europa haben wir noch nie mitgemacht. Es ist für mein Pferd und mich ein großes Abenteuer.

 

Die neue APASSIONATA Show „Im Bann des Spiegels“:
Wie immer bei APASSIONATA erwartet die Besucher mit „Im Bann des Spiegels“ ein einmaliges Zusammenspiel aus Reitkunst der Superlative, in Szene gesetzt durch wundervolle Kompositionen aus zauberhaften Lichtinstallationen, Bühneneffekten und emotionsgeladenen Rhythmen, Melodien und Tanzchoreografien. Neu sind diesmal Einlagen hochkarätiger Akrobatik auf und über der Erde, ebenso wie die Performance einer Ikone der Westernreiterei. Erstmals treten überdies niedliche Welshponys in der Show auf, und auch die große Freiheitsdressur überrascht, begeistert und berührt! Auf diese Weise möchte sich das APASSIONATA-Team einmal mehr selbst übertreffen und bis Juni 2016 Zuschauer in 30 Städten Europas im wahrsten Sinne in den Bann ziehen!

Weitere Details, den Tourplan sowie Bildmaterial finden Sie unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

Mehr Informationen unter http://www.apassionata.com/im-bann-des-spiegels/?utm_source=Reiterportal%2024&utm_medium=PR-Text&utm_campaign=apa%2013%20National

 

Quelle: APASSIONATA GmbH

Foto: Apassionata/ Logo APASSIONATA Im-Bann-des-Spiegels

Nürnberg / Schenefeld. Als eingespieltes Team präsentierten sich Ann-Christin Wienkamp und ihre Nachwuchshoffnung Frizzantino in der Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL. Das Duo ließ mit 73,049 Prozent die Konkurrenz hinter sich. Der 9jährige Oldenburger Wallach (Fernet x Sandro Hit) zeigte im Viereck seine Klasse. Lektion für Lektion absolvierte das Paar fehlerfrei. „Ich freu mich riesig eines der begehrten Tickets für die Frankfurter Festhalle bekommen zu haben“,  sagte die Reiterin.

An zweiter Stelle folgte Falk Rosenbauer mit dem erst 7jährigen Oldenburger Hengst Fiderdance. Das Paar erhielt 71,927 Prozent. Rosenbauer hat  beste Erinnerungen an den NÜRNBERGER BURG-POKAL. Immerhin gelang es ihm, mit Olympia-Goldpferd Desperados die Qualifikationsnorm zu schaffen. Dritte wurde Juliane Brunkhorst mit Nachwuchspferd Curanus. Das Duo erhielt 69,244 Prozent.

Neben dem „großen“ NÜRNBERGER BURG-POKAL sorgte in Schenefeld auch das Finale im NÜRNBERGER BURG-POKAL der Norddeutschen Junioren für Spannung. Hier sicherte sich Elisa Mae Deilmann-Walsh im Sattel von Na Also mit der Wertzahl 8,80 den Gesamtsieg. Der Wettbewerb wurde in einer Dressurreiterprüfung der Klasse L ausgetragen.

Die populäre Turnierserie wurde 1992 auf Initiative von Hans-Peter Schmidt, dem Ehrenaufsichtsratsvorsitzenden der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, begründet und gehört heute zu den populärsten Serien überhaupt im Pferdesport. Der passionierte Pferdemann, zugleich Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands e.V. und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN sieht hier die Ideale der Ausbildung verwirklicht. Und der Erfolg gibt ihm Recht: Aktuell steht die Serie im 25. Jahr und hat bisher 37 Medaillengewinner bei Championaten hervorgebracht, darunter 13 Sieger.

Vom olympischen Turnier in Rio de Janeiro brachten die Pferde aus dem NÜRNBERGER BURG-POKAL einen kompletten Medaillensatz mit. Neben Gold der Equipe standen mit Silber für Isabell Werth und Weihegold sowie Bronze für Kristina Bröring-Sprehe und Desperados in der Einzelwertung gleich drei Auszeichnungen für Pferde zu Buche, die über den NÜRNBERGER BURG-POKAL gefördert wurden.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2016

Standorte und Termine

Isabel Freese                                                       Fürst Levantino       73,195%
Sandra Nuxoll                                                       Destiny OLD           76,000%
Helen Langehanenberg                                         Suppenkasper         74,902%
Ingrid Klimke                                                        Geraldine                72,976%
Hubertus Schmidt                                                 Escolar                   76,000%
Marcus Hermes                                                    Sweetheart FH        74,512%
Ingrid Klimke                                                        Franziskus              76,554%
Isabel Freese                                                       Vitalis                     78,659%
Kira Wulferding                                                    Benaglio                 74,610%
Ann-Christin Wienkamp                                        Frizzantino              73,049%
Donaueschingen / CHI Donaueschingen                15.09. – 18.09.
Nürnberg / Faszination Pferd                                 27.10. – 01.11.

Finale Frankfurt                                                    15.12. – 18.12.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de

Quelle: mh public relations

(Klein Roscharden)  Der Sieg im Großen Preis, Preis des Zuchthofes Klatte, des CSI2* Klein Roscharden blieb in Deutschland. Markus Beerbaum aus Thedinghausen, Ex-Welt- und Europameister mit deutschen Equipen, blieb mit Tequila de Lile fehlerfrei in 34,95 Sekunden und sicherte sich damit den Sieg im Weltranglistenspringen des internationalen Turniers auf dem Zuchthof Klatte.

Auf den Plätzen folgten die Niederlande und Israel: Vincent Geerink eroberte mit Beaumont Platz zwei vor der zuvor schon einmal siegreichen Danielle Goldstein, die in den USA lebt, aber für Israel startet. Mit Hans-Jörn Oettens (Loxstedt) und Cash und Otto Vaske (Klein Roscharden) auf Stakkato Spezial jumpten auch zwei international erfahrene Reiter aus Weser-Ems unter die Top-Ten des CSI Klein Roscharden.

Das Event bot sogar zwei Große Preise, denn auch im CSI1* wurde am Sonntag nichts „verschenkt“. Den „kleinen“ Großen Preis (Preis der Ingo Brunken GmbH) konnte Manuel Feldmann (Isterberg) für sich entscheiden vor Greta Funke-Lightheart (Dangast) mit Tinkerbell und Gilbert Böckmann (Lastrup), der für die internationale Prüfung mit Stechen den Hannoveraner Hengst Pikeur Lord Faunleroy gesattelt hatte. Der Lord Pezi-Sohn ist erst sieben Jahre alt.

Ergebnisübersicht CSI Klein Roscharden

3 CSI2* Springprüfung Klasse S -Großer Preis**- -international, Preis des Zuchthof Klatte, Klein Roscharden, CSI2* Big Tour 1,45/1,50m, Longines Ranking Competion
1. Markus Beerbaum (Thedinghausen) auf Tequila de Lile *0.00 / 34.95
2. Vincent Geerink (/Niederlande) auf Beaumont *0.00 / 39.30
3. Danielle Goldstein (Israel) auf Cerny N *4.00 / 36.03
4. Elisabeth Kruse (Balve) auf Lando’s Star *4.00 / 36.18
5. Annelies Vorsselmans (/Belgien) auf Cazell *4.00 / 39.16
6. Hans-Jörn Ottens (Loxstedt) auf Cash 211 *8.00 / 36.88

6 CSI2* Zweiphasenspringprüfung Klasse S* -international-, Preis der Sandmann GmbH, Hüven
CSI2* Medium Tour 1,40m  
1. Jan Sprehe (Cloppenburg) auf Coeur de Lion 22 *0.00 / 29.83
2. Hartwig Rohde (Spahnharrenstätte) auf Huub *0.00 / 29.98
3. Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen) auf Zenita Bo *0.00 / 30.31
4. Rolf Moormann (Großenkneten) auf Clintina 4 *0.00 / 31.45
5. Gerd Sosath (Lemwerder) auf Casirus *0.00 / 31.74
6. Sander Geerink (/Niederlande) auf Robinson *0.00 / 32.08

9 CSI1* Springprüfung Klasse S-Großer Preis* mit Stechen -inte, Preis der Ingo Brunken GmbH, Wiefelstede, CSI1* Big Tour 1,40m  
1. Manuel Feldmann (Thuine) auf Cafe Europa *0.00 / 37.50
2. Greta Funke-Ligthart (Varel) auf Tinkerbell 31 *0.00 / 40.37
3. Gilbert Böckmann (Lastrup) auf Pikeur Lord Fauntleroy *0.00 / 41.10
4. Louisa Müller (Hückeswagen) auf Con Vento *0.00 / 42.01
5. Jeroen Dubbeldam (/Niederlande) auf Major *4.00 / 39.25
6. Marcel Wegfahrt (Bensheim) auf Ullrich Equine’s Pontecini *4.00 / 40.55

18 CSIYH1* Zweiphasenspringprüfung Klasse S* -international-, Preis der Sprehe Feinkost GmbH & Co KG, Lorup, CSIYH1* 7 year old horses 1,40m
1. Hans-Jörn Ottens (Loxstedt) auf Chaccinus *0.00 / 27.52
2. Wilhelm Winkeler (Herzlake) auf Edison D.N. *0.00 / 27.82
3. Lennert Hauschild (Vierden) auf Grandimo 3 *0.00 / 28.16
4. Gaj Riossa (Thedinghausen) auf Quadea *0.00 / 28.71
5. Andreas Ripke (Steinfeld) auf Castros *0.00 / 28.78
6. Kai Schäfer (Königslutter-Rhode) auf Celine 235 *0.00 / 29.62

Das Turnier im Internet: www.equievents.de
Bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1811296045760942/

Quelle: Comtainment GmbH

 

(Münster) – Marcus Ehning liegt der Schlossplatz in Münster: dort gewann er am Sonntag nicht nur den Großen Preis der Stadt Münster – die BMW Hakvoort Trophy und damit die Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour in Münster, sondern übernahm auch die Gesamtführung der Serie: „Ja, besser hätte es eigentlich nicht für mich laufen können, Top-Platzierung am Sonnabend, Sieg am Sonntag – mit zwei verschiedenen Pferden. Zu Münster und dem Turnier der Sieger kann man eigentlich nur sagen, das mir nichts einfällt, was der Veranstalter besser machen könnte.“

Für die Siegerrunde qualifizierten sich insgesamt 13 Paare. Am Ende hatte Marcus Ehning die Nase vorn. Im Sattel des 13-jährigen Fuchswallachs Pret a Tout (v. Hiram Chambertin) beendete er die Siegerrunde fehlerfrei mit der Bestzeit von 43,25 Sekunden. Auf den zweiten Platz kam Jens Baackmann auf der 11-jährigen Stute Carmen (v. Cornet Obolensky) mit einer Zeit von 43,32 Sekunden. „Ich habe den zweiten Platz gewonnen; ich freue mich insgesamt über dieses gelungene Turnier-Wochenende.“ Felix Hassmann platzierte sich mit 43,54 Sekunden auf Rang Drei. Er hatte den 11-jährigen Cayenne WZ (v. Claudio) gesattelt: „Wäre gestern auch schon gerne bei den Top-Drei dabei gewesen – Erfolge machen bei diesem Top-Turnier einfach besonders Spaß.“

Neue Ranking-Spitze aus Borken
Für Marcus Ehning lohnt sich der Erfolg noch aus einer anderen Sicht: er übernimmt damit die Gesamtführung in der DKB-Riders Tour: mit den zwanzig zusätzlichen Punkten hat er insgesamt 38 Zähler auf seinem Konto. Philip Rüping rutschte auf den zweiten Rang ab (34 Zähler), der Ire Cameron Hanley ist mit 30 Punkten Dritter. „So schade ich es finde, daß mein Angestellter nicht mehr führt, so zufrieden bin ich natürlich damit, daß die DKB-Riders Tour in diesem Jahr richtig spannend vor den beiden ausstehenden Etappen in Paderborn und München ist,“ stellte Riders Tour-Geschäftsführer Paul Schockemöhle fest.

Eine positive Bilanz zogen bei der Pressekonferenz nach der Prüfung auch die beiden Hauptsponsoren: „Ich habe heute einen weiteren Wert gefunden, der mit unserem Unternehmen harmoniert: Münster und der Reitsport – das ist sehr, sehr familiär und das passt gut mit uns zusammen“, erklärt Uwe Ternieden vom Vertrieb der Firma Mauser. Zufrieden ist auch Pit Gleim, CEO der Bemer International Group: „Münster und die DKB-Riders Tour – das war genau die richtige Bühne für uns.“ Stimmen, die Turniermacher Hendrik Snoek gerne hört: „Münster 2016 ist Geschichte, war kein einfaches aber ein gutes Turnier, jetzt schauen wir in Richtung Münster 2017 – hoffentlich dann auch wieder mit der DKB-Riders Tour.“

Bei der DKB Riders Tour steht als nächste Etappe Paderborn im September auf dem Programm, im November wird dann die finale Etappe in München ausgeritten.

Ergebnis Großer Preis – BMW Hakvoort Trophy, 4. Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour
1. Marcus Ehning (Borken), Pret a Tout  0/43,25
2. Jens Baackmann (Münster), Carmen  0/43,32
3. Felix Haßmann (Lienen), Cayenne WZ 0/43,54
4. Cameron Hanley (Irland), Falco van Spielveld 0/44,79
5. Andreas Knippling (Hausdorp), Csarano D`Arguilla Z 0/ 45,86
6. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen), Comanche  0/50,17
7. David Will (Pfungstadt), Mic Mac du Tillard 4/ 43,34
8. Philipp Weishaupt (Riesenbeck), L.B. Convall 4/43,53
9. Douglas Lindelöw (Schweden), Zacramento 4/45,76
10. Markus Brinkmann (Herford), Pikeur Dylon 4/ 49,34

Ranking DKB-Riders Tour nach der vierten von sechs Etappen
1. Marcus Ehning (Borken)               38 Punkte
2. Philip Rüping (Mühlen)                 34
3. Cameron Hanley (Irland)              30
4. Philipp Weishaupt (Riesenbeck)   28
4. Andre Thieme (Plau a.S.)             28
6. Patrick Stühlmeyer (Osnabrück)   20
6. Billy Twomey (Irland)                     20
8. Janne Friederike Meyer (Hamburg) 19
9. David Will     (Pfungstadt)              18
10. Nigel Coupe (Großbritannien)      17
10. Jens Baackmann (Münster)         17

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de ,
Bei Facebook:  http://www.facebook.com/dkbriderstour,
Bei Youtube: https://www.youtube.com/user/DKBRidersTour
Bei Twitter: https://twitter.com/DKBRidersTour .
Am leichtesten finden Sie die DKB-Riders Tour unter dem HashTag #dkbriderstour.

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Stefan Lafrentz/ Marcus Ehning und Pret a Tout gewinnen in Münster und erobern die Spitze der DKB-Riders Tour.

(Schenefeld) Der Sommer meinte es gut mit dem Reitsportereignis in Schenefeld: Soviele Sonnerstunden gab es selten in Schleswig-Holstein. Da vermochte auch ein heftiger Gewitterschauer am Sonntagnachmittag die Bilanz nicht nachhaltig zu verwässern. Allerdings fiel der Große Preis einem Gewitter und Hagelschauer zum Opfer – der Umlauf der schweren Prüfung fand statt, das Stechen dann nicht mehr. Während es im Springen vier Gleichplatzierte in der besten Position gab, konnten die Kandidaten des Louisdor-Preises in der Dressur ihren Kurz-Grand Prix zwar nass, aber ganz regulär zu Ende bringen.

Gar nicht so leicht war es, eine Lösung zu finden, wie nun platziert werden kann. „Das ist wohl doch eine Lücke im Reglement“, findet Springreiter Dirk Ahlmann, „bei jedem Fussballspiel kann der Schiri entscheiden, eine Partie abzubrechen wegen Unbespielbarkeit des Platzes…“  Weil vier Reiter im Umlauf fehlerfrei geblieben waren und damit für das Stechen qualifiziert, erhielten alle vier den gleichen Geld- und Ehrenpreis: Dirk Ahlmann (Reher), Peter Garbella (Quickborn), Christina Kuhrt (Schenefeld) und Jörg Peper (Harsefeld) durften sich – pudelnaß – gemeinsam als Sieger fühlen. Danach wurde als Kriterium Fehler/ Zeit angelegt. Eine salomonische und wie die vier Gleichplatzierten Reiter betonten „großzügige Lösung der Veranstalter“.

Dressurreiter einfach glücklich
Ann-Christin Wienkamp aus Mesum versprühte geradezu gute Laune, weil sie sich mit „Frizz“, der eigentlich Frizzantino heißt, in Schenefeld für das Finale des Nürnberger Burg-Pokals in der Frankfurter Festhalle qualifizieren konnte. Hartwig Burfeind gelang die Qualifikation zum Finale des Louisdor-Preises mit Fine Spirit. Den verlor die Hannoveraner Stute auch im Regen auf dem Dressurviereck nicht und absolvierte brav das anspruchsvolle Programm. Neben Burfeind und Fine Spirit qualifizierte sich auch Eva Möller aus Hagen a.T.W. mit dem niederländischen Hengst Bordeaux für das Finale des Louisdor-Preises in Frankfurt.

„Ich bin sehr sehr sehr zufrieden“, resümierte Wienkamp nach dem gewonnenen St. Georg Spezial. „Fritz ist ein sehr nettes Pferd, super-umgänglich, sehr gelassen – mit dem kann man am langen Strick spazieren gehen. Er ist aber trotzdem keine ´Schlafmütze`, also in der Prüfung ist er ´an` und voll dabei.“ Mit 73,04 Prozent gewann die Westfälin die Prüfung. Platz zwei belegte Profi Falk Rosenbauer aus dem brandenburgischen Werder. Der in Schleswig-Holstein geborene und aufgewachsene Ausbilder pilotierte den Oldenburger Hengst Fiderdance des Gestüts Bonhomme durch den Nürnberger Burg-Pokal (71,92). Platz drei ging an Juliane Brunkhorst (Hamburg), die schon so oft gute junge Pferde in den Dressursport gebracht hat. Mit Curanos aus dem Besitz von Alexandra Stich erhielt sie 69,24 Prozent.

Junge Talente im Parcours
Der Sonntagvormittag gehörte den jungen Talente im Parcours: Den Sieg im ersten Drewke Future Cup –  der den Auftakt einer 2017 beginnenden Serie markiert – holte sich Marie-Louisa Weitkamp aus Tolk mit ihrem Wallach Caput. „Gestern hatten wir noch einen Fehler, aber heute lief es super,“ so die junge Amazone, die sich schon auf den 2017 beginnenden Drewke Future Cup freut, der Junioren und Junge Reiter aus ganz Norddeutschland in einer Serie zusammenholt.

Den von Holsteiner Masters präsentierten Jugend Team Cup gewann das Pferd + Sport-Team Julia Marie Sdunnus auf California, Brian Benedix mit Chacco Brown, Kim-Sophie Steuber und Zafira, sowie der neue Deutsche Meister der Jungen Reiter, Sven-Gero Hünicke mit Annabella C ließen keine Punkte liegen und katapultierten sich auf Rang eins. Vorbei am Team Knutzen und am Team der Hengststation Ahlmann.

Gala-Abend begeisterte
Pure Begeisterung löste in diesem Jahr der Gala-Abend aus. Gleich zweimal baten die Veranstalter Pferde und Reiter zum Tanz, einmal in der Kür des Horse & Classic Amateurchampionats, dessen Gesamtwertung Vivien Grabowski vom RV Harsefeld gewann, und in der Grand Prix Kür. Dort begeisterten Nadine Capellmann (Würselen) und Dark Dynamic wie schon im Grand Prix das Publikum und die Richter gleichermaßen. Mittendrin präsentierte der Klosterhof Medingen Dressurspitzen aus der Auktionskollektion und nach soviel exzellenter Dressur machte man in Schenefelds großer Halle die Nacht zum Tag bei der Reiterparty!

Ergebnisübersicht Sommerturnier Schenefeld

31 Großer Preis von Schenefeld, Springprf. Kl. S m. St.***
4. Dirk Ahlmann (Reher), Calmando 0/ 84,47
4. Peter Garbella (Quickborn), Canevally 0/ 85,76
4. Christina Kurhrt (Schenefeld), Silent Pepper 0/ 89,22
4. Jörg Peper (Harsefeld), Carolina 0/91,64
5. Matthias Janßen (Bramsche), Quinta 4/ 83,81
6. Werner Dittmer (Harsefeld), Ferdinand 4/ 84,39

15. Dressurprüfung Kl. S*** – Kurz-Grand Prix, Qualifikation zum Finale Louisdor-Preis
Hartwig Burfeind (Hamburg), Fine Spirit 71,04 Prozent
Eva Möller (Hagen a.T.W.), Bordeaux 70,74
Insa Hansen (Hagen a.T.W.), Robinvale 69,60
Isabell Freese (Norwegen), Sam`s As 67,81
Saskia Lieben-Seutter (Österreich), Briar`s Boy 66,97
Jochen Vetters (Neubeeren), Janosch 66,55

32/1 Führzügel-WB, Finale zum Nürnberger Burgpokal Norddt. Junioren 2016
1. Maja Krempien (RV Concordia a.d.Miele e.V.) auf Billy 8.00
2. Fenja Görtemaier (PS Granderheide e.V.) auf Balu 7.50
2. Mia-Lotta Schwaab (/) auf Rosentals Belle Surprice 7.50
2. Smilla-Joanna Stut (/Elbdörfer u.Schenefelder RV e.V.) auf Paul 7.50
2. Mila Charlotte Osing (/Elbdörfer u.Schenefelder RV e.V.) auf Fee 7.50

32/2 Führzügel-WB, Finale zum Nürnberger Burgpokal Norddt. Junioren 2016
1. Mina Hickormaz (/PS Granderheide e.V.) auf Kleo 8.50
2. Merle Wiechmann (/RuFV von Elmshorn u.Umg. e.V.) auf Lukas 8.00
2. Nela Sorgenfrei (Neuengörs) auf Vienna 8.00
2. Ava Sophie Osing (/Elbdörfer u.Schenefelder RV e.V./01) auf Paul 8.00
2. Moa-Judith Stut (/Elbdörfer u.Schenefelder RV e.V.) auf Fee 8.00

32/3 Führzügel-WB, Finale zum Nürnberger Burgpokal Norddt. Junioren 2016
1. Maximilian Krüger (Holm/RG Gestüt Grüner Damm e.V) auf Murphy 126 8.00
2. Lia Wendel (/PS Granderheide e.V.) auf Joker 7.80
2. Gwen Behnke (/RV Seeth-Ekholt e.V.) auf Bella 7.80
2. Celeste Gebhardt (Hamburg/RFV Wedel v.1923 e.V.) auf Channel 381 7.80
2. Mia-Celine Schütz (/) auf Rosentals Belle Surprice 7.80

9/2 Dressurprüfung Kl.S*, Preis der Familie Jahr
1. Jasmin Hinrichsen (Quickborn) auf Chandras 813.50
2. Jana Sabel (Timmendorfer Strand) auf Enjoy 70 811.00
3. Charlotta Rogerson (Schweiz) auf Dylan 16 805.00
4. Ira Christina Welding (Hamburg ) auf Chiara 195 776.00
5. Laura Antonia Shadi (Hamburg) auf Dastan 774.50
6. Nina Rösch (Itzehoe) auf Stallone 21 743.50

2 Dressurreiterprüfung Kl.L, Finale zum Nürnberger Burgpokal Norddt. Junioren 2016
Preis der Nürnberger Versicherung
1. Elisa Mae Deilmann-Walsh (Bad Schwartau ) auf Na Also 8.60
2. Caroline Locklair (Mohrkirch) auf Top Zento 8.30
3. Louisa Müller-Spreer (Hamburg ) auf Joana 33 8.00
4. Larissa Hansen (Schleswig) auf See You Again 7.70
5. Luisa Klein (Hamburg) auf Las Vegas 150 7.50
6. Anna-Sofie Grimme (Hamburg) auf Ocebio 7.30

18 Dressurprüfung Kl. S*** – Grand Prix Special, Preis von Frau Hedwig Haensel
1. Marion Op de Hipt (Kerken) auf Diego OLD 1809.50
2. Esther Maruhn (Brockel) auf Wilson Pickett 1777.50
3. Svenja Peper (Harsefeld) auf Disneyworld 1745.00
4. Peter Koch (Sittensen) auf Seal 4 1729.50
5. Klaus Thormählen (Hamfelde) auf Capri 67 1694.00
6. Roland Metzler (Seeth-Ekholt) auf Dante 73 1688.00

13 Dressurprüfung Kl.S**, Finale Norddeutsches Berufsreiter-Championat 2016, Präsentiert von der Firma GESA Bau, Preis vom Falkensteiner Hof
Sonderehrenpreis für das beste Pferd von BRV
1. Ants Bredemeier (Grönwohld) auf Deliciosa 1105.50
2. Tessa Frank (Bad Zwischenahn) auf Earl of Nymphenburg 1100.00
3. Anna-Lena Kracht (Hamburg) auf Laurano 2 1082.50
4. Tessa Frank (Bad Zwischenahn) auf Deliciosa 1068.00
5. Anna-Lena Kracht (Hamburg) auf Deliciosa 1040.50
6. Ants Bredemeier (Grönwohld) auf Laurano 2 1035.00

22/1 Springprüfung Kl.M*, Zugl. Einlaufprfg. Jugend-Team-Cup, Preis der Firma Reitsport von Rönne
1. Sven Gero Hünicke (Fehmarn) auf Annabella C 0.00 / 54.70
2. Ole Heitmann (Hamburg) auf Cira R 0.00 / 59.39
3. Jendrik Oldekop (Schönwalde) auf Celebration 39 0.00 / 60.55
4. Matthias Janßen (Bramsche) auf Che Fantastica 0.00 / 61.38
5. Kira Paulsen (Enge-Sande) auf Cayman 23 0.00 / 62.39
6. Natalia Stecher (Nordhastedt) auf Coulyn 0.00 / 63.03

22/2 Springprüfung Kl.M*, Zugl. Einlaufprfg. Jugend-Team-Cup, Preis der Firma Reitsport von Rönne
1. Stella-Marie Clausen (Arlewatt) auf Lipton CR 0.00 / 58.55
2. Janne Ritters (Krumstedt) auf Claudia 37 0.00 / 59.58
3. Catharina Nane Staack (Lasbek) auf Cantaress 0.00 / 60.84
4. Julia Marie Sdunnus (Fehmarn) auf California 65 0.00 / 61.61
5. Sina Boldt (Alveslohe) auf Cincentara 0.00 / 62.64
6. Baltasar Leichle (Schnarup-Thumby) auf Cosmos 61 0.00 / 63.53

23 Springprfg.Kl.M* m.St.
Jugend-Team-Cup SH/HH, Preis der Firma Dresswerk
1.
Pferd u. Sport – Su MA: 0.00/213.27
Julia Marie Sdunnus auf California 65
Brian Benedix auf Chacco Brown 2
Kim-Sophie Steuber auf Zafira 24
Sven Gero Hünicke auf Annabella C
2.
Team Knutzen – Su MA: 0.25/225.45
Lea Schnepel auf Blüte 5
Janne Ritters auf Claudia 37
Nele Friedrichsen auf Cordabelle N
Svenja Flinzer auf La Corona 8
3.
Hengststation Ahlmann – Su MA: 4.00/205.26
Hannes Ahlmann auf Aclintash
Lena Magens auf Conius
Stella-Marie Clausen auf Lipton CR
Johanna Beckmann auf Quintess 12

28 Springprfg.Kl.S m.St.*, JUN/JR, Drewke Future Cup
1. Marie Louisa Weitkamp (Tolk) auf Caput *0.00 / 45.67
2. Natalia Stecher (Nordhastedt) auf Coulyn *4.00 / 45.27
3. Luisa Westphal (Griebel) auf Cheyenne 742 *4.00 / 46.50
4. Jesse Luther (Wittmoldt) auf Quintero Grande 3 *21.00 / 62.13
5. Linn Hamann (Ammersbek) auf Alison By Cartoflex 4.00 / 66.97
6. Pheline Ahlmann (Reher) auf Zaminta 4.00 / 68.00

Das Sommerturnier Schenefeld im Internet: www.esrv-online.com
Bei Facebook: https://www.facebook.com/Horse-Classic-110810512318904/?fref=ts
Am leichtesten finden Sie die Veranstaltung unter #SommerturnierSchenefeld.

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Pantel/ Stolze Siegerin: Ann-Christin Wienkamp und Frizzantino eroberten in Schenefeld das Finale des Nürnberger Burg-Pokals.

Deutsche Meister im Voltigieren gekürt

 

(Verden) Die besten Voltigierer Deutschlands haben in der Reiterstadt Verden ihre Meister ermittelten. Top-Sport, Spitzenstimmung und eine atemberaubende Spannung gab es in der viertägigen Veranstaltung in der Niedersachsenhalle. Es wurden die Deutschen Meister im Gruppen-, Einzel- und Doppelvoltigieren gekürt.

Bei den 54. Deutschen Meisterschaften gingen insgesamt 154 Voltigierer mit 74 Pferden an den Start. Für einen Teil der Teilnehmer ging es von den Weltmeisterschaften in Le Mans/Frankreich direkt nach Verden. „Wir haben hier in Verden Sport auf Weltklasse-Niveau gesehen. Viele der Voltigierer hatten eine acht oder besser vor dem Komma, auf diese Leistung können wir wirklich stolz sein, das ist einzigartig! Viele der Entscheidungen waren Spannung pur“, sagte Bundestrainerin Ulla Ramge. Auch von der Aktivensprecherin der Voltigierer Simone Drewell gab es Lob pur für die Veranstaltung. „Es ist eine großartige Veranstaltung mit dem besten Publikum Europas. Wir fühlen uns in Verden sehr wohl. Für uns und die Pferde gibt es hier beste Bedingungen und es gibt kein schöneres Turnier als das in Verden. Wir hoffen, das wir viele weitere Voltigierturniere hier in Verden erleben dürfen“.

30 Damen und 13 Herren traten im Einzel an. Bei den Damen setzte sich in einem Herzschlagfinale die Vizeweltmeisterin Kristina Boe aus Hamburg mit ihrem Pferd Don de la Mar und Longenführerin Winnie Schlüter durch. Mit einer Wertnote von 8.507 gewinnt sie diese Meisterschaft. Dicht gefolgt von der Vizeweltmeisterin von Le Mans im Pas de Deux, Janika Derks, an der Longe von Jessica Lichtenberg aus dem Rheinland und der Wertnote 8.504. Auf den dritten Platz kommt die Deutsche Meisterin 2015, Corinna Knauf, aus dem Rheinland mit Fabiola W an der Longe von Alexandra Knauf.

Bei den Herren wurde der Bronzemedaillengewinner der Weltmeisterschaft Jannis Drewell Deutscher Meister im Voltigieren. Longenführerin von dem 18-jährigen Hannoveraner Diabolus war Simone Drewell. Damit wiederholte der gebürtige Westfale Jannis Drewell seinen Vorjahreserfolg mit einer Wertnote von 8.480. Viktor Brüsewitz aus Hamburg wurde Vizemeister in dieser Entscheidung. An der Longe von Winnie Schlüter turnte er auf dem Hannoveraner Rockard H zur Note 8.375. Daniel Kaiser rangierte mit seinem Hannoveraner Down Under LR und Longenführerin Nina Vorberg auf Rang drei. Er erhielt von den Richtern die Wertnote 8.277. Somit ging Platz eins bis drei an Voltigierer auf Hannoveraner Pferde.

Zum zweiten Mal wurden offiziell die Deutschen Meister im Doppelvoltigieren ermittelt. Das Maß aller Dinge beim Pas de Deux in Verden waren Torben Jacobs und seiner Partnerin Theresa-Sophie Bresch. Mit einer Wertnote von 8.401 ging das Paar mit ihrem Pferd Holiday on Ice an der Longe von Alexandra Knauf in Führung. Damit wiederholte Torben Jacobs seinen Vorjahreserfolg, damals allerdings noch Pia Engelberty. Hinter dem Duo aus dem Rheinland ging der Silber- und Bronzerang an den Landesverband Westfalen. Auf dem Silberplatz kam Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes auf Dragoner OE einmal mehr an der Longe von Nina Vorberg. Bronze sicherten sich Amelie Pichel und Janine Michels und Longenführerin Elisabeth Brinkmann.

Spannend war die Entscheidung bei den Gruppen. Jede Kür war noch etwas besser als die vom Vorgänger. Am Ende brillierte die Mannschaft von VV Köln-Dünnwald I. Auf ihrem Pferd Danny Boy und an der Longe des Welt- und Europameister Patric Looser präsentierten sie eindrucksvoll was man alles auf dem Pferd turnen kann und setzten sich mit ihrer Darbietung an die Spitze des Klassements. Am Ende stand die Gesamtwertnote 8.762 auf der Ergebnisliste für die Mannschaft aus dem Rheinland. Silber ging an den VV Ingelsberg I vom Landesverband Bayern mit Alexander Hartl an der Longe. Die Mannschaft Team Riedmühlen I (Landesverband Hessen) errang mit Longenführerin Kyra Heinrich und ihrem Pferd Rubinero Royal den Bronzerang.

Turnierleiter Dr. Henrik von der Ahe: „Wir sind hochzufrieden mit diesem Wochenende. Nach 2013 durften wir nun zum zweiten Mal die Deutschen Meisterschaften im Voltigieren ausrichten und haben von den Aktiven ein sehr positives Feedback erhalten. Die Niedersachsenhalle war ausverkauft und das spiegelt die hohe Attraktivität dieses Events wieder. Wir haben Spitzensportler und –sport gesehen und am Ende gab es absolut würdige Sieger. Im Namen des gesamten Teams: Wir freuen uns auf die Deutschen Meisterschaften im nächsten Jahr, denn „Verden voltigiert“!“

Weitere Informationen und alle Ergebnisse finden Sie auf: www.verden-turnier.de

Quelle: Hannoveraner Verband e.V.

Foto: Daniel Kaiser/Im|press|ions – Deutsche Meisterin im Voltigieren 2016: Kristina Boe

(Klein Roscharden)  Mit einer 25.500 Euro teurern Preisspitze namens Carludovica endete die 15. ESI Fohlenauktion. Das Stutfohlen von Cornet Obolensky aus einer Balou du Rouet-Mutter ist im April geboren und trabte sich elegant und leichtfüssig in die Herzen der Auktionsbesucher. Die junge Preisspitze ist eines von insgesamt 84 Fohlen, die in Klein Roscharden bei der internationalen Auktion versteigert wurden.

Darunter auch ein Stutfohlen vom vierbeinigen Olympiasieger Big Star aus einer Mutter von Darco – Letzterer einer der bedeutendsten belgischen Hengste. Bombay Sapphire heißt das hübsche braune Stutfohlen und sorgte für pure Aufregung bei Helena Stormanns, der in Großbritannien geborenen Nationenpreisreiterin, die als Helena Dickinson bekannt wurde. Bei ihr in Eschweiler wird das Stutfohlen künftig zuhause sein….

Die jungen Zukunftsinvestitionen für Sport und Zucht erzeugten insgesamt einen Erlös von 890.000 Euro. Durchschnittlich 10.722 Euro kosteten die Fohlen, der weitaus größte Teil der Auktionsfohlen wurde für fünfstellige Beträge veräußert. Ein Zeichen dafür, dass die beiden Macher Henrik Klatte und Otto Vaske die richtige Auswahl getroffen hatten. Die Fohlen gingen insgesamt an Käufer aus ganz Europa und aus Übersee. So fanden sich Kunden z.B. aus Südafrika und den USA in Klein Roscharden ein, bzw. waren telefonisch mit dem Auktionsteam um Henrik Klatte und Otto Vaske verbunden.

Turnier trifft Auktion
Die Macher der ESI Fohlenauktion verbinden auch 2016 das Eine mit dem Anderen –  also den Sport beim CSI Klein Roscharden mit dem Auktionsgeschehen. Damit generiert die Veranstaltung einen Mehrwert für Besucher und Teilnehmer und macht es Pferdebesitzern mit Interesse an der Zucht leicht, beide Ereignisse zu kombinieren. Teilnehmer aus mehr als 20 Nationen haben sich in Klein Roscharden für die vier Turniertage angesagt.

Die XV. ESI Fohlenauktion im Internet: www.esiauction.com
Das CSI Klein Roscharden im Internet: www.equievents.de

Quelle: Comtainment GmbH

 

(Schenefeld) „Aller guten Dinge sind drei“ und drei Qualifikationsstationen der von Holsteiner Masters präsentierten Springsportserie Lotto 3plus1 sind entschieden. Mit dem Sieg des Spaniers Pedro Sanchez Aleman in der dritten und letzten Qualifikation für Lotto 3plus1 präsentiert von Holsteiner Masters beim Sommerturnier in Schenefeld hat die Serie durchaus prominente „Verstärkung“ bekommen. Sanchez Aleman vertrat spanische Farben bei den Olympischen Spielen in Seoul 1988 und Atlanta 1996 und bei den Weltmeisterschaften in Stockholm.

Trainingsquartier Schleswig-Holstein
Erst vor wenigen Wochen quartierte sich der Spanier bei Mercedes Fuge-Barrachina im schleswig-holsteinischen Süderbrarup ein. Und erst vor wenigen Wochen lernte er Comma kennen, das Siegerpferd in Schenefeld. „Witziger Name, im Spanischen ist `Comma´auch die Bezeichnung für das Satzzeichen,“ lacht Sanchez Aleman. Erst nach dem Erfolg erfuhr der Springreiter von der Serienqualifikation. „Ich wußte das gar nicht, das ist sehr interessant“, freut sich der Spanier, der mit der Sieg in Schenefeld Platz sieben im Ranking eroberte und damit zu den jenen Kandidaten zählt, die im Finale von Lotto 3plus1, präsentiert von Holsteiner Masters im Rahmen der Baltic Horse Show starten dürfen.

Ein Riesenerfolg gelang der Zweitplatzierten: Pheline Ahlmann aus Reher ist erst 17 Jahre alt – zählt zu den besten Junioren-Springreiterinnen in Schleswig-Holstein und jumpte mit Queen Windsor weit nach vorn. Die Stute wurde einst von Carsten-Otto Nagel geritten und von Besitzer Michael Herz der talentierten Nachwuchsreiterin zur Verfügung gestellt. Pheline erobert damit Platz zwei im Ranking und kann im Finale in Kiel ihrem Vater Dirk mächtig Konkurrenz machen –  der rangiert aktuell allerdings auf Platz sieben, punktgleich mit Pedro Sanchez Aleman….

Das Finale der Springsportserie Lotto 3plus1, präsentiert von Holsteiner Masters findet bei der Baltic Horse Show im Kiel vom 6. – 9. Oktober statt. Dort geht es dann sogar um die doppelte Punktzahl.

Ergebnis 30 Springprüfung Kl.S**, Holsteiner Masters präsentiert Lotto 3plus1
1. Pedro Sanchez Aleman (ESP) auf Comma 2 0.00 / 66.50
2. Pheline Ahlmann (Reher) auf Queen Windsor 0.00 / 67.26
3. Beritt Naeve (Breiholz) auf Wyoming 193 0.00 / 69.07
4. Aurelio Gutierrez Garcia (ESP) auf Wolke 334 0.00 / 69.76
5. Werner Dittmer (Stade) auf Ferdinand 273 0.00 / 70.01
6. Stefan Jensen (Bosbüll) auf Cyrus L. 0.00 / 73.86

Ranking Lotto 3plus1 präsentiert von Holsteiner Masters nach 3 Qualifikationen
1    Kock-Evers,Jakob         45
2    Ahlmann,Pheline           44
3    Czwalina,Inga                43
4    Hackbarth,Laura Jane   41
4    Luther,Jesse  4              41
6    Hess,Christian               38
7    Ahlmann,Dirk                 33
7    Sanchez Aleman,Pedro 33
9    Loven,Philip                   32
9    Saggau,Charlott             32
11    Meves,Jan                    31
12    Paulsen,Gordon           30
13    Johansson,Ebba          28
14    Lüneburg,Jule              26
15    Rahlf,Carl-Christian      25
15    Voß,Thomas 10            25
17    Naeve, Beritt                 24
18    Gutierrez Garcia, Aurelio  22
19    Jensen, Stefan              21
19    Rathjen,Peter                21
21    Characklis,Erin              20
21    Herzog,Dennis              20
21    Kirchner, Kristin             20
24    Ryan,Eoin                     19
24    Sandoval Munoz,Ana Carolina    19

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: ACP Pantel/ Dem Sieger Pedro Sanchez Aleman gratulierten in Schenefeld Peter Rathmann (li.) und Richter Peter-Jürgen Nissen (re.).

(Klein Roscharden)  Der erst 18 Jahre alte US-Amerikaner Lucas Porter hat beim CSI Klein Roscharden das Weltranglistenspringen am Samstagnachmittag – Preis der ECS Livestock B.V. Amsterdam & der Firma Guido Klatte GmbH & Co KG, Internationale Pferdetransporte – gewonnen und sich damit vorzeitig ein Geburtstagsgeschenk gemacht. Am 1. September wird Lucas 19 Jahre alt, mit Diamonte Darco siegte er in der Big Tour des internationalen Turniers auf dem Zuchthof Klatte und dieser Erfolg war 8.118 Euro Preisgeld wert.

In Villach in Österreich, Arnheim, Valkenswaard und Geesteren in den Niederlanden platzierte sich der Junior bereits – jetzt folgte ein großer Erfolg in Klein Roscharden. Dem jungen Amerikaner folgten zwei deutsche Reiter auf den Podestplätzen. Tim Rieskamp-Gödeking aus Steinhagen jumpte mit dem Oldenburger Wallach lautermann auf Rang zwei – mit hauchdünnem Abstand. Porter und Diamonte Darco waren nach 35,30 Sekunden fehlerfrei im Ziel, Rieskamp-Gödeking nach 35,31 Sekunden. Ein klein wenig mehr Zeit ließ sich der zweimalige Vize-Europameister Carsten-Otto Nagel aus Wedel – er wurde in 37,90 Sekunden mit der Holsteiner Stute Alina Dritter. Der Weltranglistenprüfung folgte „nahtlos“ der Übergang in die CSI Midsummernight-Party….

Niederländer trumpft zuvor auf
In der Medium Tour des CSI2* konnte sich zuvor ein niederländischer Gast den Triumph sichern. Robert Vos pilotierte Bonaire, eine Tochter des vierbeinigen Weltmeisters Vigo d`Arsouilles zum Sieg. Richtig Schwung für die Saison hatte sich Vos, der in Neumünster beim internationalen Turnier in den Holstenhallen am Samstag einen fulminanten Sieg feiern konnte, bereits im März in Spanien geholt. In drei Wochen heimste der Profi aus Holland dort eine Menge Siege und Platzierungen ein. Das CSI Klein Roscharden erfreut sich großen Zuspruchs und voller Starterfelder dank bester internationaler Bedingungen. Der Höhepunkt wartet am Sonntag auf Teilnehmer und Zuschauer mit dem Großen Preis – Preis des Zuchthofs Klatte ab 14.30 Uhr.

Preis der ZeitPlan GmbH, Ahaus, CSI2* Medium Tour 1,35m  
1. Robert Vos (/Niederlande) auf Bonaire *0.00 / 25.48
2. Dale Burnham (/Großbritannien) auf Doriena *0.00 / 26.26
3. Marie Lütgenau (Bönen) auf Strolchi 26 *0.00 / 27.03
4. Alessa Hennings (Bendorf) auf Lukas 851 *0.00 / 27.24
5. Katharina Wulfers (Dwergte) auf Canamera *0.00 / 27.35
6. Olga Chechina (/Russland) auf Arraghbeg Clover *0.00 / 27.83

12 CSI1* Springprüfung -international, Preis der Bösel Plastic Mangement GmbH, Bösel
CSI1* Medium Tour 1,30m  
1. Frank Plock (Borken) auf Gloria D’15 0.00 / 55.05
2. Jan Sprehe (Cloppenburg) auf Sam S 0.00 / 56.89
3. Esther Forkert (Bremen) auf Phaeton 4 0.00 / 58.90
4. Lisa Borgmann (Ankum) auf Balou Beau 0.00 / 59.26
5. Sander Geerink (/Niederlande) auf Baltimore VLS 0.00 / 59.72
6. Elin Uppling (/Schweden) auf Pia Louisa 0.00 / 59.78

15 CSIYH1* Zweiphasenspringprüfung -international, Preis der World People Personalmangement GmbH, Leer, CSIYH1* 6 year old horses 1,35m  
1. Björn Egberink (/Niederlande) auf Feestje B. *0.00 / 23.21
2. Tamarin Christie (/Großbritannien) auf King van het Keizershof *0.00 / 23.40
3. Esther Forkert (Bremen) auf Lorena 141 *0.00 / 23.57
4. Gilbert Böckmann (Lastrup) auf Fire and Ice J *0.00 / 23.58
5. Franz-Josef Jun. Dahlmann (Fröndenberg) auf Capri 100 *0.00 / 23.63
6. Benjamin Wulschner (Reez) auf Donna Leone 9 *0.00 / 23.67

17 CSIYH1* Zweiphasenspringprüfung -international, Preis der SN Equestrian, Sergio Neuppmann, Belgien, CSIYH1* 7 year old horses 1,35m  
1. Sarah Breuer (Erndtebrück) auf Volvo Green de Claix *0.00 / 22.78
2. Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen) auf Calida Lauda *0.00 / 23.31
3. Hartwig Rohde (Spahnharrenstätte) auf Lord Pezi Junior *0.00 / 23.48
4. Jens Dummeyer (Löningen) auf Pauline 415 *0.00 / 23.50
5. Kai Schäfer (Königslutter-Rhode) auf Celine 235 *0.00 / 23.96
6. Manuel Feldmann (Thuine) auf Corleona 3 *0.00 / 25.03

der niederländischen Gewinner der Medium Tour Robert Vos mit Bonaire.

Live dabei
Das CSI Klein Roscharden/ Lastrup ist live zu sehen beim Pferdesportportal ClipMyHorse.de, auch die Auktion wird vor dort übertragen.
Das Turnier im Internet: www.equievents.de
Bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1811296045760942/

Quelle:  Comtainment GmbH

 

(Schenefeld)  Pedro Sanchez Aleman ist noch nicht lange in Deutschland und seit Samstag ein Fan des Schenefelder Sommerturniers Horse & Classic. Das liegt nicht nur daran, dass der Spanier das Springen Kl. S** mit Comma  gewann, sondern auch am Wetter: „Die ersten 14 Tage hier waren kalt und es hat geregnet, aber in Schenefeld ist es wie in Spanien.“ Während der Sieg im Hauptspringen des Tages nach Spanien ging, sicherte sich eine Westfälin einen wichtigen Erfolg im Dressurviereck: Ann-Christin Wienkamp aus Mesum gewann mit Frizzantino die Einlaufprüfung zum Nürnberger Burg-Pokal in Schenefeld.

Pedro Sanchez Aleman war selbst ein wenig überrascht von den Folgen seines Sieges. Das Springen war die dritte Qualifikation für Lotto 3plus1, präsentiert von Holsteiner Masters. Nun kann der Spanier wohl auch das Finale in Kiel reiten. Seit einigen Wochen erst hat sich Samches Aleman im Sportstall von Mercedes Fuge-Barrachina in Süderbrarup einquartiert. Und auch seinen Sportpartner Comma kennt er noch nicht lange: „Aber ich bin sehr begeistert von ihm, er hat Ernergie und Temperament.“

Hinter dem Sieger reihte sich mit Pheline Ahlmann aus Reher eine Junioren-Springreiterin mit Queen Windsor ein. Pheline strahlte dauerhaft, zumal die Stute früher von Top-Reiter Carsten-Otto Nagel geritten wurde und vom Besitzer Michael Herz der talentierten Juniorin zur Verfügung gestellt wurde. Und Pheline hütet die „Königin“ wie ihren Augapfel…

Nürnberger Burg-Pokal lockt Zuschauer
Schenefelds Sommerturnier ist eine der wenigen Stationen des renommierten Nürnberger Burg-Pokals im Norden Deutschlands und erzeugte regen Andrang. Den Sieg  in der Einlaufprüfung im Preis von Michael Stich sicherte sich Ann-Christin Wienkamp mit Frizzantino vor dem gebürtigen Nordfriesen Falk Rosenbauer mit Fiderdance. Rosenbauer, in Niebüll geboren und aufgewachsen, reitet für das Gestüt Bonhomme in Werder. Platz drei holte sich Vera Nass aus Bad Bevensen mit Fideralala – damit belegten zwei Halbgeschwister Platz zwei und drei in der Prüfung –  beide Pferde haben Fidertanz zum Vater.

Ergebnisübersicht Schenefeld

30 Springprüfung Kl.S**, Holsteiner Masters präsentiert Lotto 3plus1
1. Pedro Sanchez Aleman (ESP) auf Comma 2 0.00 / 66.50
2. Pheline Ahlmann (Reher) auf Queen Windsor 0.00 / 67.26
3. Beritt Naeve (Breiholz) auf Wyoming 193 0.00 / 69.07
4. Aurelio Gutierrez Garcia (ESP) auf Wolke 334 0.00 / 69.76
5. Werner Dittmer (Stade) auf Ferdinand 273 0.00 / 70.01
6. Stefan Jensen (Bosbüll) auf Cyrus L. 0.00 / 73.86

Das Sommerturnier Schenefeld im Internet: www.esrv-online.com
Bei Facebook: https://www.facebook.com/Horse-Classic-110810512318904/?fref=ts
Am leichtesten finden Sie die Veranstaltung unter #SommerturnierSchenefeld.

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: ACP Pantel/ Der Spanier Pedro Sanchez Aleman mit Comma auf dem Weg zum Sieg in Schenefeld.

(Münster) – Mehr Münster geht nicht: Jens Baackmann hat am Samstag die Hauptprüfung beim Turnier der Sieger gewonnen. Der Teilnehmer mit dem kürzesten Anreiseweg war im Marktkauf Cup nicht zu schlagen. Mit seiner elfjährigen Schimmelstute aus Westfalenzucht, Carmen, war er im Stechen in 37,39 Sekunden am schnellsten unterwegs und sicherte sich 10.000 Euro Preisgeld aus der Gesamtdotierung von 40.200 Euro. Die Prüfung zählte nicht nur zur Weltrangliste sondern war zugleich die Qualifikation für die Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour am Sonntag.

„Die ersten beiden Tage waren nicht so ganz optimal gelaufen, daher habe ich heute morgen überhaupt nicht an einen Sieg im Hauptspringen gedacht. Jetzt gucken wir einmal, wie es morgen läuft und dann feiern wir am Sonntagabend ein wenig im Stall.“ Baackmann räumte auch mit der Meinung auf, das die Pferde unter den sommerlichen Temperaturen leiden: „Ein Blick in die Stallgasse zeigt deutlich, daß dort alles getan wird: an jeder Box ein Ventilator, regelmäßig gekühltes Wasser und Elektrolyte – da wird wirklich alles für die Pferde getan.“

Nur wenige Zehntelsekunden langsamer war der Zweitplatzierte Andreas Kreuzer (Herford) auf Quick Jumper (v. Quidam’s Rubin). Der aktuelle Deutscher Meister der Springreiter brauchte für den Stechparcours 37,98 Sekunden: „Ich glaube, dass ich heute vieles richtig gemacht habe, für die Wertungsprüfung zur DKB – Riders Tour wechsel ich noch einmal das Pferd – am Sonntag kommt dann meine Nummer Eins an den Start, mal gucken, was dann geht“, kündigte er seine Ambitionen an.

An dritter Stelle platzierte sich Marcus Ehning mit einer Zeit von 38,43 Sekunden. Für die Prüfung hatte er den Hengst Cordynox (v. Cornado I) gesattelt. Ehning war mit einer Standleitung in das heimische Borken verbunden, dort erwartet seine Ehefrau Nadja in diesen Tagen das vierte gemeinsame Kind. „Auch wenn ich mit Borken ein paar Kilometer entfernt von Münster wohne: Das ist schon ein Top-Turnier und ich bin sehr gespannt auf morgen.“

Eine positive Halbzeitbilanz zieht Pit Gleim, CEO der Bemer International Group: „Für den Launch der Veterinär-Linie ist die DKB – Riders Tour ein optimaler Partner – wir sind mit der Hilfe der Serie im Pferdesport angekommen.“ Begeistert von Münster war Thomas Sagel aus der Unternehmensführung der mauser einrichtungssysteme GmbH & Co KG: „Münster und das Turnier der Sieger ist ein Klassiker und die DKB-Riders Tour ist ein Klassiker, mauser ist ein Traditionsunternehmen – das passt hervorragend zusammen.“

Die Hauptprüfung der DKB – Riders Tour, der Große Preis der Stadt Münster – BMW Hakvoort Trophy – beginnt um 14.30 Uhr. Die Prüfung wird auch im WDR-Fernsehen übertragen.

Ergebnis Qualifikation zur DKB-Riders Tour, Springen Kl. S m. St. – Marktkauf Cup
1. Jens Baackmann, (Münster), Carmen  0/ 37,39
2. Andreas Kreuzer, (Herford), Quick Jumper 0/ 37,98
3. Marcus Ehning (Borken), Corynox  0/ 38,43
4. Markus Brinkmann (Herford), Pikeur Dylon 0/ 38,80
5. Patrick Stühlmeyer (Osnabrück), Caramba 0/ 39,41
6. Henrik von Eckermann (Schweden), Solitär  8/ 38,68
7. Meredith Michaels- Beerbaum (Thedinghausen), Apsara, ausg.i. St.
8. Pieter Clemens (Belgien), Verdico 1/ 79,22
9. Angelique Rüsen (Marl), Caruso 1/ 80,19
10. Holger Wulschner (Passin), BSC Cavity 1/ 80,42

Siegesritt von Jens Baackmann mit Carmen in der Qualifikation zur 4. Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour in Münster

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de ,
Bei Facebook:  http://www.facebook.com/dkbriderstour,
Bei Youtube: https://www.youtube.com/user/DKBRidersTour
Bei Twitter: https://twitter.com/DKBRidersTour .
Am leichtesten finden Sie die DKB-Riders Tour unter dem HashTag #dkbriderstour.

Quelle: Comtainment GmbH

Foto: Stefan Lafrentz/ Jens Baackmann landet mit Carmen einen „Heimsieg“ in der Qualifikation zur DKB-Riders Tour in Münster.